HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Räuber-Trio reißt 90-Jährigen in Quakenbrück aus dem Schlaf
Gute Nachricht des Tages: 460 Schülerinnen und Schüler...
Streit um gestohlenes Handy: Polizei nimmt zwei Männer...
Neue Nutzung für ehemaliges Modegeschäft in Osnabrück: Vodafone...
VfL Osnabrück bestätigt: Kevin Wiethaup verlässt die Lila-Weißen...
Ticket-Vorverkauf vom Morgenland Festival Osnabrück ist gestartet
TV Bissendorf-Holte zeigt Kampfgeist – doch Spitzenreiter TV...
Tankpreise auf Rekordhoch: Diebe zapfen fast 3000 Liter...
Theater Osnabrück zeigt Ritterepos mit Herz, Schwert und...
Unbekannte sperren Hausbewohner in Quakenbrück ein und fliehen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltRoth kritisiert Koalition: Ukraine-Hilfen nicht von Budgetzwängen abhängig
Deutschland & die Welt

Roth kritisiert Koalition: Ukraine-Hilfen nicht von Budgetzwängen abhängig

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. August 2024
Michael Roth (SPD) / Foto: dts
14

Michael Roth (SPD), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, kritisiert den Streit um die Hilfszahlungen an die Ukraine und fordert den Einsatz des eingefrorenen russischen Vermögens für die Ukraine-Hilfen. Der Plan, Zinserträge für die Finanzierung der militärischen Unterstützung der Ukraine zu nutzen, hält er für nicht praktikabel.

Roth kritisiert Priorisierung des Koalitionsfriedens

Michael Roth (SPD), Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, hat den Streit um die Hilfszahlungen an die Ukraine scharf kritisiert. In einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“ äußert er sich folgendermaßen: „Fast scheint es so, als sei der Koalitionsfrieden in Berlin inzwischen wichtiger als ein gerechter Frieden in der Ukraine.“ Laut Roth sendet dies „ein falsches Signal zur falschen Zeit, das weder im Interesse der Ukraine noch Europas liegt“. Weiter fügt er hinzu: „Unsere Freiheit und Sicherheit dürfen wir nicht von Haushaltszwängen abhängig machen.“

Forderung nach Einsatz russischer Vermögen

Der SPD-Politiker fordert den schnellen Einsatz russischer Vermögen für die Ukraine-Hilfen. Roth betont, dass es „rechtssichere Wege“ gibt, „das gesamte eingefrorene russische Staatsvermögen in Höhe von rund 260 Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen“.

Kritik an Finanzierungsplänen

Roth hält den Plan, Zinserträge aus dem eingefrorenen russischen Staatsvermögen zur Finanzierung der militärischen Unterstützung der Ukraine heranzuziehen, für nicht praktikabel. Er weist darauf hin: „Das neue internationale Finanzierungsinstrument in Höhe von 46 Milliarden Euro existiert bisher nur auf dem Papier. Es bleibt ungewiss, wann und in welchem Umfang die Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen.“ Roth warnt in diesem Kontext, dass „das weitere Schicksal der Ukraine also auf einem ungedeckten Scheck“ beruht. Seiner Ansicht nach sollten die eingefrorenen russischen Vermögen die Freiheit der Ukraine retten und „nicht den Bundeshaushalt“.

Planungen der Bundesregierung

Die Bundesregierung plant nach 7,5 Milliarden Euro in diesem Jahr für 2025 noch 4 Milliarden Euro für die Militärhilfen für die Ukraine ein, die dann bis 2027 auf nur noch 0,5 Milliarden Euro absinken sollen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
CDU-Arbeitnehmerflügel begrüßt Verzicht auf Rente mit 70
nächster Artikel
FDP attackiert Grüne wegen „Übergangskoalition“-Aussage scharf

das könnte Sie auch interessieren

Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

11. März 2026

Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

11. März 2026

Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

11. März 2026

SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

11. März 2026

Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

11. März 2026

Neue Spurennachweise nach Anschlag auf Berlins Stromversorgung

11. März 2026

Bayern fegt Atalanta 6:1 weg und dominiert klar

10. März 2026

Wadephul rechnet mit langem Iran-Krieg und warnt vor...

10. März 2026

Schwarzer Regen über Teheran: Folgen der Angriffe auf...

10. März 2026

Macron verstärkt französische Marinepräsenz im Nahen Osten

10. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Krankenkassen planen App zur digitalen Steuerung von Arztbesuchen

    11. März 2026
  • Richterbund: Gewalt­schutzgesetz für Frauen droht zum Papiertiger

    11. März 2026
  • Gedenktag: Justizministerin sagt Opfern terroristischer Gewalt Unterstützung zu

    11. März 2026
  • SPD fordert umfassende Schuldenbremsen-Reform gegen Investitionsstau

    11. März 2026
  • Bauernverband drängt wegen Iran-Krieg auf CO2-Preisstopp

    11. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3