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Startseite Deutschland & die WeltRicarda Lang kritisiert Merz, fordert besseren Schutz für Frauen
Deutschland & die Welt

Ricarda Lang kritisiert Merz, fordert besseren Schutz für Frauen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. Oktober 2025
Ricarda Lang (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der „Stadtbild“-Debatte scharf kritisiert und mehr Schutz für Frauen gefordert. In Äußerungen gegenüber RTL und ntv am Dienstag sprach sie von grundsätzlichem Versagen bei der inneren Sicherheit und mahnte konkrete Lösungen an. Lang zählt zudem zu rund 50 Erstunterzeichnerinnen eines Brandbriefs an Merz, in dem prominente Frauen Maßnahmen gegen Gewalt und für mehr Sicherheit verlangen. Hintergrund sind Aussagen des Kanzlers zur „Stadtbild“-Debatte, einschließlich der Formulierung, man solle „die eigenen Töchter“ fragen.

Kritik und Forderungen

Grünen-Politikerin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in der „Stadtbild“-Debatte scharf kritisiert. „Ein Staat, der es nicht schafft, den Frauen, die zu Hause die Hölle erleben und fliehen wollen, auch Schutz zu geben, der versagt ganz grundsätzlich in Sicherheit“, sagte Lang den Sendern RTL und ntv am Dienstag. „Der versagt übrigens auch bei innerer Sicherheit.“ Schutz vor Gewalt sei ein „gottverdammtes Recht“ und dürfe „nie etwas sein, worum Frauen fragen, im schlimmsten Fall sogar betteln müssen“, so Lang.

Debatte um Instrumentalisierung

Statt Frauen in der Migrationsdebatte zu instrumentalisieren, müssten konkrete Lösungen für ihre Sicherheit her, forderte die Grünen-Politikerin. „Merz sollte daraus lernen, dass man Fragen von Kriminalität und innerer Sicherheit nicht als Fragen des Aussehens, sondern als Fragen des Verhaltens diskutieren soll.“

Brandbrief und Kontext

Lang gehört zu den rund 50 Erstunterzeichnerinnen eines Brandbriefs an Merz, in dem prominente Frauen konkrete Maßnahmen gegen Gewalt und für mehr Sicherheit fordern. Hintergrund ist die Aussage des Kanzlers, man solle „die eigenen Töchter“ fragen, was er mit seiner „Stadtbild“-Aussage gemeint haben könnte. Merz hatte davor gesagt, dass es im „Stadtbild“ ein Problem gebe und man deshalb vermehrt abschiebe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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