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Startseite Deutschland & die WeltRheinmetall-Chef sieht kein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs
Deutschland & die Welt

Rheinmetall-Chef sieht kein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. August 2025
Konzernchef Rheinmetall Papperger / Foto: dts
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Rheinmetall-Chef Armin Papperger sieht vor dem geplanten Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Russlands Präsident Wladimir Putin wenig Hoffnung auf ein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs. Papperger betonte gegenüber den Sendern RTL und ntv, dass eine dauerhafte Lösung nur mit Zustimmung der Ukraine möglich sei und in den nächsten zwölf Monaten keine Einigung zu erwarten sei.

Kaum Hoffnung auf baldiges Kriegsende

Rheinmetall-Chef Armin Papperger äußerte sich am Donnerstag gegenüber den Sendern RTL und ntv skeptisch hinsichtlich eines schnellen Endes des Ukraine-Kriegs. „Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Krieg beendet werden könnte“, sagte Armin Papperger. „Meine Hoffnungen sind leider nicht so groß wie viele andere“, führte er gegenüber RTL und ntv weiter aus.

Beteiligung der Ukraine an Entscheidungen entscheidend

Wesentlich sei laut Armin Papperger, dass die Ukrainer in alle Entscheidungen, insbesondere zur territorialen Zukunft, eingebunden sein müssten. „Ohne deren Zustimmung werde es keine dauerhafte Lösung geben“, so der Rheinmetall-Chef. „Ich glaube, dass es in den nächsten zwölf Monaten keine Lösung geben wird.“ Die Forderungen Russlands – darunter ein Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt und eine weitgehende Unterwerfung – würden von ukrainischer Seite nicht akzeptiert. „Die Ukrainer werden wie bis zuletzt kämpfen, das werden sie nicht akzeptieren“, sagte Armin Papperger den Sendern RTL und ntv.

Zweifel an Friedensbereitschaft Putins

Auf die Frage, ob Russlands Präsident Putin überhaupt Frieden wolle, antwortete Armin Papperger: „Im Augenblick bezweifle ich das leider.“ Laut Papperger bestehe weiterhin ein großer Bedarf an Rüstungsgütern. Die Branche müsse deshalb entsprechende Kapazitäten aufbauen, so der Rheinmetall-Chef gegenüber RTL und ntv. Sein Unternehmen verhandle aktuell mit Deutschland über langfristige Programme für Fahrzeuge, Drohnen und Munition.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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