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Startseite Deutschland & die WeltRheinmetall-Chef hält Rückkehr zur Wehrpflicht für wahrscheinlich
Deutschland & die Welt

Rheinmetall-Chef hält Rückkehr zur Wehrpflicht für wahrscheinlich

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Juli 2025
Rheinmetall (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Rheinmetall-Chef Armin Papperger hält eine Rückkehr zur Wehrpflicht in Deutschland für möglich, sollte das derzeitige System freiwilliger Dienste nicht ausreichen. In einem Interview mit den Sendern RTL und ntv lobte er zugleich den Ansatz von Verteidigungsminister Boris Pistorius, zunächst auf Freiwilligkeit zu setzen. Papperger sprach zudem über die Wachstumspläne des Unternehmens und seine Erwartungen an die Rüstungsindustrie.

Wachstum und Bedeutung der Rüstungsindustrie

Armin Papperger, Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, sieht sein Unternehmen auf einem starken Wachstumskurs. „Wir haben im Augenblick 40.000 Mitarbeiter. Wir werden wahrscheinlich auf eine Größenordnung bis zu 70.000 aufwachsen in den nächsten zwei bis drei Jahren“, sagte Papperger den Sendern RTL und ntv. Er betonte die Rolle der Rüstungsindustrie als bedeutenden Jobmotor. „Ich gehe heute davon aus, dass wir in Deutschland etwa 500.000 Menschen beschäftigen können in der Sicherheitsindustrie“, so Papperger.

Wehrpflicht und freiwillige Dienste

Mit Blick auf die aktuellen Diskussionen zur Wehrpflicht erklärte Papperger: „Ich glaube, wenn die Freiwilligkeit nicht funktioniert, dass es in zwei Jahren eine Wehrpflicht gibt.“ Gleichzeitig lobte er den aktuellen Ansatz von Verteidigungsminister Boris Pistorius, zunächst auf freiwillige Dienste zu setzen.

Herausforderungen und Ziele für die Zukunft

Trotz der Herausforderungen durch wachsende Auftragsvolumina zeigte sich Papperger optimistisch: „Zurzeit funktioniert es noch sehr gut. Wir bauen in Europa über zehn Werke parallel auf oder erweitern sie.“ Für die Zukunft hat Papperger ehrgeizige Ziele formuliert: „Ich würde mir wünschen, dass dieses Unternehmen dann einen Umsatz zwischen 40 und 50 Milliarden macht und knapp 10 Milliarden Gewinn“, so sein Ausblick auf das Jahr 2030. Persönlich hofft er am Ende seiner Amtszeit vor allem eines: „Ich hoffe, dass die Welt sicherer ist als heute.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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