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Startseite Deutschland & die WeltRentenerhöhung in den kommenden Jahren erwartet – Beitragssatz bleibt vorerst stabil
Deutschland & die Welt

Rentenerhöhung in den kommenden Jahren erwartet – Beitragssatz bleibt vorerst stabil

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2023
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Rentner in Deutschland können sich laut einem Bericht der „Bild“ auf eine schrittweise Erhöhung ihrer Bezüge in den kommenden Jahren freuen. Der Beitragssatz zur Rentenversicherung soll bis 2027 stabil bleiben und danach moderat steigen.

Erhöhung der Rentenbezüge

Die „Bild“ berichtet, dass die Bezüge der rund 21 Millionen Rentner in Deutschland ab dem 1. Juli 2024 um 3,5 Prozent steigen sollen. Dieser Bericht stützt sich auf den noch unveröffentlichten Rentenversicherungsbericht der Bundesregierung. Darüber hinaus sollen die Bezüge bis 2037 um insgesamt 43 Prozent klettern, was einem durchschnittlichen Plus von 2,6 Prozent pro Jahr entspricht.

Stabiler Beitragssatz und geplante Erhöhungen

Zurzeit liegt der Beitragssatz zur Rentenversicherung bei 18,6 Prozent. Dieser soll laut Bundesregierung bis 2027 stabil bleiben. Danach wird ein moderater Anstieg auf 18,7 Prozent im Jahr 2028 erwartet. In den darauf folgenden Jahren ist ein größerer Anstieg geplant, mit 20 Prozent im Jahr 2029 und 20,2 Prozent im Jahr 2030. Laut „Bild“ prognostiziert die Regierung für das Jahr 2037 einen Rekordbeitragssatz von 21,1 Prozent.

Sicherung des Rentenniveaus

Darüber hinaus drängt das Bundesarbeitsministerium auf die Fortschreibung des Rentenniveaus von 48 Prozent über das Jahr 2025 hinaus, um es für heutige und künftige Rentner dauerhaft zu sichern. „Das Rentenniveau von 48 Prozent soll für heutige und künftige Rentenbezieherinnen und Rentenbezieher dauerhaft gesichert werden“, zitiert „Bild“ aus dem Bericht. Laut Ministerium würde diese Maßnahme bis 2037 zu einem um knapp 6 Prozent höheren aktuellen Rentenwert führen. Ohne diese Sicherung wäre die Rente beinahe 6 Prozent niedriger.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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