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AktuellLandkreis Osnabrück

Rekord: 1.022 Kinder erblickten im Jahr 2021 in Melle das Licht der Welt

von PM 11. Januar 2022
von PM 11. Januar 2022
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Alljährlich im Januar legt das Standesamt der Stadt Melle seine Statistik vor. /Foto: Stadt Melle

Geburtenrekord in der Stadt Melle: Im Jahre 2021 haben im Grönegau 1.022 Kinder das Licht der Welt erblickt. Das sind 76 Mädchen und Jungen mehr als im bisherigen Rekordjahr 2019, als in der Stadt insgesamt 946 neue Erdenbürger geboren wurden. Das geht aus der aktuellen Jahresstatistik des Standesamtes hervor.

Zum Vergleich: Im Jahre 2020 kam es in der Stadt Melle zu insgesamt 920 Geburten – das sind 102 weniger als im neuen Rekordjahr 2021. Was darüber hinaus beeindruckt: Seit dem Jahre 2013 hat sich in Melle die Zahl der Geburten mehr als verdoppelt. Aus den 1.022 Geburten, die im Jahr 2021 im Standesamt registriert wurden, gingen 547 Jungen und 475 Mädchen hervor. Zum Vergleich: Im Jahr 2020 waren es 485 männliche und 435 weibliche neue Erdenbürger. Die zahlreichen Geburten bedeuten allerdings keinen Bevölkerungszuwachs im Bereich der Stadt Melle. Denn: Zwei Drittel der Eltern – sprich 66 Prozent – wohnen außerhalb von Melle – und nur 34 Prozent der Eltern wohnen in Melle.

August und November als stärkste Geburtsmonate

Als geburtenstärkste Monate erwiesen sich im Jahr 2021 der August und der November (jeweils 98) sowie der April (89). Im Jahr 2020 waren dies der Januar und der Juli. Als die geburtenschwächsten Monate weist die Statistik 2021 den Oktober und den Dezember sowie den Mai aus. Im Jahr zuvor fielen in diese Kategorie der März und der Oktober sowie der Juni. Der Trend aus den Vorjahren, wonach die Eltern bei jeder vierten Geburt nicht miteinander verheiratet waren, setzte sich auch 2021 fort. Im vergangenen Jahr waren 77 Prozent der Eltern miteinander verheiratet. Zum Vergleich: 2020 betrug dieser Wert 78 Prozent.

Eheschließungen

Die Zahl der Eheschließungen in der Stadt Melle ist im Berichtszeitraum leicht zurückgegangen. Waren es im Jahre 2020 noch 220 Paare, die sich das Ja-Wort gaben, so reduzierte sich diese Zahl im Jahre 2021 um acht auf insgesamt 212 Paare. Die Anzahl der Eheschließungen liegt damit in 2020 im Durchschnitt der vergangenen Jahre.

Juli ist der beliebteste Heiratsmonat

Als die beliebtesten Heiratsmonate erwiesen sich im Jahre 2021 die Monate Juli (29) sowie August und Dezember (28). Im Jahr zuvor waren es die Monate August und September gewesen. Die wenigsten Eheschließungen verzeichnete das Standesamt im März 2021 (3) und im Januar 2021 (4). Im Jahre 2020 gab es die wenigsten Eheschließungen in den Monaten April und Januar. Bei der Namensführung einigten sich im Berichtszeitraum 183 Paare auf einen gemeinsamen Familiennamen, wobei in 160 Fällen der Nachname des Mannes und in 23 Fällen der Nachname der Frau gewählt wurde. Doppelnamen schlagen in der Statistik 2021 mit insgesamt 17 zu Buche – und 29 Paare verständigten sich darauf, keinen gemeinsamen Familiennamen zu führen. Von den 212 Paaren, die die Ehe eingingen, waren sechs Paare gleichgeschlechtlich.

In der Orangerie auf dem Gut Ostenwalde die Ehe schließen

Die Anzahl der Eheschließungen lag im Jahre 2021 im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre. Im Berichtszeitraum gaben sich im Schloss Gesmold insgesamt 14 Paare das standesamtliche „Ja-Wort“. Alle übrigen Paare schlossen im historischen Rathaus in Melle-Mitte den Bund fürs Leben. Besonderes Novum: Im neuen Jahr besteht neben den Terminen im Schloss Gesmold (von Mai bis September) auch die Möglichkeit in den Monaten Januar bis April und Oktober bis Dezember zu vorgegebenen Terminen in der Orangerie auf dem Gut Ostenwalde die Ehe zu schließen. Die genauen Termine sowohl in der Orangerie des Gut Ostenwaldes als auch im Schloss Gesmold sind dem Traukalender auf der Homepage der Stadt Melle unter www.melle.info zu entnehmen.

Die beliebtesten Vornamen 2021

Wie verhielt es sich im Jahre 2021 mit der Vergabe der Vornamen? Als Spitzenreiter bei den männlichen Vornamen erwiesen sich Noah, Aaron, Elias und Felix sowie Enno, Milan und Paul. Im Jahre 2020 führten dagegen die Vornamen Mat(t)s, Noah, Paul und Theo sowie David und Elias die Liste an. Bei den weiblichen Vornamen standen im Jahre 2021 Soph(f)ia, Lina, Emma und Ida an der Spitze der Beliebtheitsskala. Im Jahr zuvor waren es Emilia, Leni, Lotta und Mila, Mia sowie Ella, Hanna(h), Lina, Marie und Soph(f)ie, die zu den beliebtesten Vornamen zählten. Mehr als drei Viertel der neugeborenen Kinder – exakt 76 Prozent – wurde im Berichtszeitraum nur ein Vorname erteilt (780). 221 Kinder erhielten zwei und 21 Kinder drei Vornamen. Mehr als drei Vornamen wurden nicht vergeben.

Sterbefälle

Die Anzahl der Sterbefälle blieb in der Stadt Melle im Jahre 2021 im Vergleich zu den Vorjahren konstant. So verstarben im Berichtszeitraum insgesamt 507 Menschen. Hierbei handelte es sich der aktuellen Statistik für das Jahr 2021 zufolge um 220 männliche und um 287 weibliche Personen. In den Monaten April wurden im Jahre 2021 die geringste Anzahl von Sterbefällen registriert, wohingegen in den Monaten August und November die Zahl der Sterbefälle am höchsten ausfiel. Insgesamt 15 Prozent der im vergangenen Jahr im Grönegau Verstorbenen wohnten außerhalb von Melle. Im Jahre 2020 waren dieses insgesamt 18 Prozent.

Kirchenaustritte

Im Vergleich zu 2020 erhöhte sich im Berichtszeitraum in der Stadt Melle die Zahl der Kirchenaustritte. Aus den Kirchen traten demnach 2021 insgesamt 329 Personen aus. Hierbei handelte es sich um 191 Austritte aus der evangelisch-lutherischen Kirche und um 135 Austritte aus der römisch-katholischen Kirche. Die übrigen kirchlichen Religionsgemeinschaften verzeichneten im Berichtszeitraum drei Austritte. Im Jahr zuvor waren es zwei.

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