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Startseite Deutschland & die WeltRegierungsexperte: Alkohol gefährlicher als Cannabis, fordert stärkere Kontrollen
Deutschland & die Welt

Regierungsexperte: Alkohol gefährlicher als Cannabis, fordert stärkere Kontrollen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 29. September 2025
Bier / Foto: dts
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Der von der Bundesregierung zur Evaluierung des Cannabis-Gesetzes beauftragte Suchtexperte Jakob Manthey hält Alkohol für deutlich problematischer als Cannabis. Bei der Vorstellung des ersten Zwischenberichts zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (EKOCAN) betonte er zudem Inkonsistenzen zwischen Tabak- und Cannabisregeln und sprach sich für eine „Harmonisierung“ aus.

Aussagen bei Vorstellung des EKOCAN-Zwischenberichts

Bei der Vorstellung des ersten Zwischenberichtes zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes (EKOCAN) am Montag sagte Jakob Manthey, von der Bundesregierung zur Evaluierung des Cannabis-Gesetzes beauftragter Suchtexperte: „Alkohol verursache „sehr viel mehr Probleme“,“ sagte Manthey der dts Nachrichtenagentur. „Ich persönlich trete auch sehr stark für eine stärkere Alkoholkontrollpolitik ein“, so Manthey der dts Nachrichtenagentur, aber dies sei ein anderes Thema.

Bezug zu Tabakkonsum und Forderung nach „Harmonisierung“

In Bezug auf den Regierungsauftrag ziehen Manthey und die an der Evaluierung beteiligten Wissenschaftler in ihrem Bericht mehrfach Bezüge zu Tabakkonsum und fordern eine „Harmonisierung“ mit dem Konsumverbot von Cannabis. „Es macht wirklich keinen Sinn, dass man sich am Spielplatz eine Zigarette, eine Pfeife, alles mögliche anzünden kann, aber keinen Joint“, sagte Manthey der dts Nachrichtenagentur. „Hier sehen wir wirklich große Inkonsistenzen, die auch nicht vermittelbar sind, und da sehen wir im Sinne einer rauchfreien Umgebung großen Handlungsbedarf.“ Schließlich würden Dritte durch Tabakkonsum in der Öffentlichkeit „sehr stark geschädigt“, sagte Manthey der dts Nachrichtenagentur.

Hintergrund

Im April 2024 war das Konsumcannabisgesetz in Kraft getreten, das den privaten Eigenanbau sowie den gemeinschaftlichen, nicht-kommerziellen Anbau in Anbauvereinigungen erlaubt. Mit der Evaluation sollen die Auswirkungen untersucht werden. Im Jahr 2024 haben in Deutschland schätzungsweise 5,3 Millionen Erwachsene Cannabis konsumiert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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