HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
Annett Gröschner erhält den Preis der LiteraTour Nord...
Hochschule Osnabrück forscht an Recycling smarter Textilien
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltRegierung: Mindestlohn belastet Beschäftigung in Deutschland nicht
Deutschland & die Welt

Regierung: Mindestlohn belastet Beschäftigung in Deutschland nicht

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 3. September 2025
Foto: dts
13

Nach Angaben der Bundesregierung hatte der Mindestlohn in den vergangenen Jahren keine negativen Auswirkungen auf das Beschäftigungsniveau in Deutschland. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die „Rheinischen Post“ (Mittwochausgaben) berichtet. Die Linke fordert daraufhin einen höheren Mindestlohn, der DIW-Präsident sieht grundsätzlich Spielraum für stärkere Anhebungen.

Regierung sieht keine negativen Beschäftigungseffekte

Aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf die Kleine Anfrage der Linken geht hervor: „Seit der Einführung des Mindestlohns im Jahr 2015 wurden eine Vielzahl von Studien durchgeführt, die die Beschäftigungswirkungen des Mindestlohns untersucht haben. In der Gesamtbetrachtung finden die kausalanalytischen Studien keinen oder keinen wesentlichen Effekt auf die Beschäftigung“, heißt es in der Antwort des Bundesarbeitsministeriums.

Linke fordert höheren Mindestlohn

Die Linke nimmt diese Antwort zum Anlass, einen höheren Mindestlohn zu fordern. „Anständige Löhne für alle führen nicht zu mehr Arbeitslosigkeit, anders als uns Arbeitgeberverbände weismachen wollen“, sagte die Linken-Bundestagsabgeordnete Anne Zerr der Redaktion. „Wir brauchen mindestens ab 2026 einen Mindestlohn von 16 Euro, der im Anschluss konsequent entlang der Inflation erhöht wird“, sagte Zerr. Der Mindestlohn liegt aktuell bei 12,82 Euro pro Stunde und soll 2026 auf zunächst 13,90 Euro steigen.

Ökonom sieht Spielraum

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, sieht für eine stärkere Steigerung grundsätzlich Spielraum. „Eine stärkere Erhöhung des Mindestlohns als von der Mindestlohnkommission vorgeschlagen wäre wahrscheinlich ohne nennenswerte Beschäftigungsverluste möglich und würde zu erheblich stärkeren Einkommensgewinnen führen. Allerdings lässt sich schlecht abschätzen, ab welcher Höhe der Mindestlohn zu substanziellen Beschäftigungseffekten führen würde“, sagte er der Zeitung.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Wirtschaftsweise Schnitzer lehnt Söders Erbschaftsteuer-Regionalisierung ab
nächster Artikel
Der ultimative Guide für eure Familienfotografie: Outfits, Location und die beste Zeit

das könnte Sie auch interessieren

Bundestag stuft Wolf als jagdbare Tierart ein

5. März 2026

Bundesbankchef Nagel lehnt Spritpreisbremse ab, fordert Marktprüfung

5. März 2026

SPD-Jugendchef sieht kaum Chancen im BW-Landtagswahlkampf

5. März 2026

Bundespresseamt reformiert Struktur: Neue Strategie gegen Desinformation

5. März 2026

DGB empört über Vorstoß zu lohnfreiem Krankentag

5. März 2026

Ricarda Lang attackiert Reiche wegen fossiler Energieabhängigkeit

5. März 2026

Dobrindt pocht auf Abschiebungen nach Syrien trotz Warnungen

5. März 2026

Renten steigen 2026 deutlich dank guter Lohnentwicklung

5. März 2026

Bundestag beschließt härteres Grundsicherungsgeld mit strengen Sanktionen

5. März 2026

Merz und Takaichi vertiefen strategische Partnerschaft zwischen Deutschland...

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Bundestag stuft Wolf als jagdbare Tierart ein

    5. März 2026
  • Bundesbankchef Nagel lehnt Spritpreisbremse ab, fordert Marktprüfung

    5. März 2026
  • SPD-Jugendchef sieht kaum Chancen im BW-Landtagswahlkampf

    5. März 2026
  • Bundespresseamt reformiert Struktur: Neue Strategie gegen Desinformation

    5. März 2026
  • DGB empört über Vorstoß zu lohnfreiem Krankentag

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3