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Startseite Deutschland & die WeltRegelinsolvenzen in Deutschland steigen im November stark an
Deutschland & die Welt

Regelinsolvenzen in Deutschland steigen im November stark an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Dezember 2024
Amtsgericht (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Zahl der Regelinsolvenzen in Deutschland ist im November 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,6 Prozent gestiegen. Seit Juni 2023 verzeichnen die Zuwachsraten im Vorjahresvergleich fast durchgehend zweistellige Werte, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte.

Höchststand seit 2016

Das Statistische Bundesamt (Destatis) erklärte, dass vom 1. bis 3. Quartal 2024 insgesamt 16.222 Unternehmensinsolvenzen bei den deutschen Amtsgerichten gemeldet wurden. Dies entspricht einem Anstieg von 22,2 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2023. In einem vergleichbaren Zeitraum gab es zuletzt im Jahr 2016 eine höhere Zahl von Insolvenzen, als 16.480 Fälle registriert wurden. Die von den Amtsgerichten angegebenen Gläubigerforderungen aus den Unternehmensinsolvenzen beliefen sich auf rund 45,6 Milliarden Euro, ein deutlicher Anstieg gegenüber den 21,1 Milliarden Euro im Vorjahr.

Am stärksten betroffene Branchen

In den ersten drei Quartalen 2024 wurden in Deutschland durchschnittlich 47 Unternehmensinsolvenzen pro 10.000 Unternehmen verzeichnet. Besonders betroffen war der Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei mit 91 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen. Das Baugewerbe folgte mit 72 Insolvenzen, die sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, wie zum Beispiel Zeitarbeitsfirmen, verzeichneten 70 Insolvenzen, und das Gastgewerbe meldete 64 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.

Anstieg bei Verbraucherinsolvenzen

Neben den Unternehmensinsolvenzen verzeichneten die Statistiker auch einen Anstieg bei den Verbraucherinsolvenzen. Vom 1. bis 3. Quartal 2024 wurden insgesamt 53.409 Verbraucherinsolvenzen gemeldet. Dies stellt einen Zuwachs von 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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