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Startseite Deutschland & die WeltRechtsextreme Straftaten in Deutschland erreichen Rekordhoch
Deutschland & die Welt

Rechtsextreme Straftaten in Deutschland erreichen Rekordhoch

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Februar 2025
Demo gegen rechts / Foto: dts
9

Die Zahl der in Deutschland registrierten rechtsextremen Straftaten hat im Jahr 2024 einen neuen Höchststand erreicht. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf die Anfrage der Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) sollen mindestens 41.406 Delikte verzeichnet worden sein, berichtet die „taz“ in ihrer Freitagsausgabe. Darunter befanden sich auch Rekordzahlen bei den Gewalttaten mit 1.443 Vorfällen.

Steigende Zahlen seit Jahren

Bereits zu Beginn des Jahres wurden Zahlen bis Ende November 2024 bekannt, die mit knapp 34.000 Delikten einen Negativrekord aufstellten. Die finale Jahresstatistik soll das Bundeskriminalamt (BKA) im Frühjahr veröffentlichen. Der jetzige Höchststand markiert seit der Einführung dieser Statistik im Jahr 2001 den höchsten Wert. Im Jahr 2023 hatte das BKA 28.945 rechtsextreme Delikte registriert, was einem Anstieg um 23 Prozent zum Vorjahr entsprach. Die Zahl der rechten Gewalttaten hatte sich um 8,5 Prozent auf 1.270 Delikte erhöht.

Kritik an der politischen Reaktion

Petra Pau, Bundestagsvizepräsidentin der Linken, bezeichnet die Entwicklung als „erschreckenden Aufwärtstrend“. In den letzten fünf Jahren habe sich die Anzahl der registrierten Straftaten nahezu verdoppelt. Sie äußerte der „taz“ gegenüber: „Viel zu wenig passiert“ sei gegen diese Entwicklung unternommen worden. Der Aktionsplan gegen Rechtsextremismus von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sei ein „zahnloser Tiger geblieben“. Pau kritisierte zudem eine „Stimmungsmache“ auch von Regierungsseite gegen Geflüchtete und Migranten, die rechte Gewalttäter in ihrem Handeln legitimiert fühle. Die Zahlen seien „eine Warnung und ein eindeutiger Arbeitsauftrag an den 21. Bundestag“.

Reaktionen von Innenministerin Faeser

Nancy Faeser, Bundesinnenministerin (SPD), hatte bereits im Januar auf den Anstieg der Zahlen reagiert und betont, dass alle Instrumente des Rechtsstaats eingesetzt würden, um die Bevölkerung vor rechtsextremistischen, rassistischen und antisemitischen Taten zu schützen. Sie führte den Anstieg der Zahlen auch darauf zurück, dass mehr ermittelt werde. Ihr zufolge sei es entscheidend, Straftäter schnell vor Gericht zu bringen und der rechtsextremen Szene Waffen und Gelder zu entziehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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