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Startseite Deutschland & die WeltRazzien gegen rechtsextreme Jugendgruppe in Nordrhein-Westfalen
Deutschland & die Welt

Razzien gegen rechtsextreme Jugendgruppe in Nordrhein-Westfalen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. Oktober 2024
Frau mit Smartphone / Foto: dts
13

Im Oktober kam es in Nordrhein-Westfalen zu Durchsuchungen bei Mitgliedern der rechtsextremen Snapchat-Gruppe „Asgard Warriors“. Laut Bericht des „Spiegel“ tauschten die 34 Mitglieder – sieben davon aus NRW – in der Gruppe rechtsextreme Inhalte sowie Bilder von Waffen aus.

Geheime Online-Gruppe unter jungen Rechtsextremisten

Die Snapchat-Gruppe „Asgard Warriors“ bestand aus jugendlichen Rechtsextremisten, die mittels Einladungslink beitraten. Dem „Spiegel“ zufolge stammte der Administrator der Gruppe offenbar aus Bayern. Snapchat, eine bei Kindern und Jugendlichen populäre App, ermöglicht das Versenden von Fotos und Videos, die sich nach einer gewissen Zeit selbst löschen. 34 sogenannte Krieger waren im Mai 2024 Mitglieder dieser Gruppe und tauschten untereinander rechtsextreme Inhalte sowie Bilder von Stich- und Schusswaffen aus.

Ermittlungen des Landeskriminalamts Nordrhein-Westfalen

Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen wurde durch nachrichtendienstliche Hinweise auf die Gruppe aufmerksam und leitete Untersuchungen ein. Zu den betroffenen Personen gehörten sieben Mitglieder aus NRW, unter anderem ein 18-Jähriger aus dem Oberbergischen Kreis, der bereits wegen schweren Raubs in Untersuchungshaft sitzt und in der Vergangenheit durch Körperverletzung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Rufen rechter Parolen auffiel.

Durchsuchungen und Beschlagnahmungen

Bei den Durchsuchungen, die auch in der Wohnung eines 14-Jährigen und eines 18-Jährigen im Großraum Köln stattfanden, waren Spezialeinsatzkräfte im Einsatz. Beide waren bereits polizeibekannt, der jüngere aufgrund mehrerer Körperverletzungen. Einige Mitglieder der Gruppe erhielten Gefährderansprachen, während die Behörden verschiedene Waffen, eine Jacke der Bundespolizei, Betäubungsmittel, diverse Datenträger und Mobiltelefone sicherstellten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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