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Startseite Deutschland & die WeltRamelow schlägt gemeinsames Lernen bis Klasse 8 vor
Deutschland & die Welt

Ramelow schlägt gemeinsames Lernen bis Klasse 8 vor

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. August 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 28. August 2024
Wahlplakat mit Bodo Ramelow zur Landtagswahl in Thüringen am 06.08.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Im Kampf gegen den Lehrermangel plädiert Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) für das Konzept der gemeinsamen Bildung bis zur achten Klasse. Als spatzenkandidat der Linken äußerte er sich gegenüber den Sendern ntv und „Antenne Thüringen“ für die Entwicklung von Kooperationsmodellen in Schulen und beklagte die aktuelle Unterrichtssituation in Thüringen.

Neue Bildungskonzepte als Lösungsansatz

Im Rahmen eines Interviews mit den Sendern ntv und „Antenne Thüringen“ hat der Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow (Linke), den akuten Lehrermangel in den Schulen seines Bundeslandes kommentiert. „Wir müssen auch über Kooperationsmodelle in den Schulen nachdenken“, sagte Ramelow, der das gemeinsame Lernen bis zur achten Klasse als eine mögliche Lösung sieht.

Ramelows Lösungsansatz

Um den Lehrermangel anzugehen, schlägt Ramelow ein Schulkonzept vor, das auf Zusammenarbeit abzielt. „Wir müssen über eine Campus-Schule nachdenken. Wir müssen die Weichen stellen, dass Gymnasien, Realschulen und Grundschulen sich zusammenschließen“, sagte er und fügte hinzu: „In Greußen ist das sehr erfolgreich praktiziert worden. Längeres gemeinsames Lernen, einfach bis zur Klasse acht, auch den Lernprozess zusammen zu organisieren und eine frühere Berufsorientierung, die wir jetzt auch im neuen Schulgesetz drinstehen haben.“

Ausmaß des Lehrermangels

Der Ministerpräsident räumte ein, dass der Lehrermangel eine „offene Baustelle“ sei, an der „es nichts dran drum herumzureden“ gebe. „Und jede einzelne Stunde, die ausfällt, ist eine Katastrophe. Es ist eine Niederlage des Bildungssystems insgesamt.“ Laut Ramelow fehlen in Thüringen 1.000 Lehrer.

Stimmen aus der Opposition

Auch Mario Voigt (CDU), Spitzenkandidat der CDU Thüringen, sieht dringenden Handlungsbedarf. „Momentan verlässt jeder Zehnte in Thüringen die Schule ohne Abschluss, das bedeutet, dort die Ausbildungsreife herzustellen und Wege in die Berufsausbildung zu finden ist Thema Nummer eins“, sagte Voigt und fügte hinzu: „Thema Nummer zwei ist, dass es uns gelingt, dass tatsächlich Unterricht in Thüringen stattfindet. Momentan fällt jede zehnte Stunde aus.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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