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Startseite Deutschland & die WeltProminente starten Kampagne gegen AfD und ihre Wähler
Deutschland & die Welt

Prominente starten Kampagne gegen AfD und ihre Wähler

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Januar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Januar 2025
Protest gegen AfD-Parteitag (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Mehr als 40 Persönlichkeiten aus der Kulturszene haben eine Kampagne ins Leben gerufen, um sich gegen die Wahl der AfD zu positionieren. Unter den Unterstützern befinden sich bekannte Namen wie die Schauspieler Tina Pfurr, Merlin und Fridolin Sandmeyer sowie Dirk von Lowtzow, Sänger der Band Tocotronic, wie der „Spiegel“ berichtet. Der Wahlaufruf steht unter dem Motto: „Es ist nicht okay, die AfD zu wählen.“

Prominente gegen die AfD

Im Aufruf der Initiatoren wird die AfD als „reale Bedrohung für unser demokratisches Miteinander“ bezeichnet. Sie argumentieren, dass die Partei keinen Unterschied mehr zwischen der extrem rechten AfD und ihren Anhängern mache. „Menschen, die die AfD wählen, entscheiden sich bewusst für eine Partei, die Hass und Ausgrenzung fördert“, heißt es weiter. Insbesondere wird kritisiert, dass die AfD eine Politik unterstütze, welche Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Sexualität angreife. Die Partei schaffe Gefahren und nutze die daraus resultierenden Ängste, um die Gesellschaft zu spalten.

Kritik an der Rhetorik

Die Initiatoren der Kampagne lehnen Versuche von Politikern strikt ab, die Spaltung in der Gesellschaft zu überwinden, indem sie die Rhetorik der AfD übernehmen. „Denn wir glauben, dass gerade das Aufgreifen ihrer Rhetorik und Themen sie erst salonfähig macht“, wird im Aufruf betont. Stattdessen wird dazu aufgerufen, sich aktiv gegen diese Entwicklungen zu positionieren.

Prominente Stimmen

Fridolin Sandmeyer, bekannt durch die TV-Serie „Die Discounter“, äußerte sich besorgt über das Verhalten der Union im Bundestag in Zusammenarbeit mit der AfD. Er erklärte gegenüber dem „Spiegel“: „Ich habe gerade das Gefühl, überrollt zu werden. Beim Umgang mit der AfD gibt es einen Dammbruch nach dem anderen. Ich habe keine Lust, mir von Faschisten das Leben kaputt machen zu lassen.“ Auch Tina Pfurr betonte die Bedeutung einer reflektierten Wahlentscheidung und bezeichnete die Wahl als ein Privileg, das mit Bedacht genutzt werden müsse.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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