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Startseite Deutschland & die WeltPreisbereinigter Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe leicht gestiegen
Deutschland & die Welt

Preisbereinigter Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe leicht gestiegen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Januar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Januar 2024
Arbeiter / Foto: dts
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Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) ist der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im November 2023 saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gegenüber Oktober gestiegen. Dennoch bleibt der Auftragseingang im Dreimonatsvergleich um 4,5 Prozent niedriger, während der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im November 4,9 Prozent geringer war als im Vorjahresmonat.

Leichter Anstieg des Auftragseingangs

Der Auftragseingang ohne Großaufträge fiel im November um 0,6 Prozent gegenüber dem Vormonat und zeigte trotz des allgemeinen Anstiegs einige Schwankungen. Vor allem die Branchen Investitionsgüter (+0,8 Prozent) und Konsumgüter (+1,1 Prozent) konnten im November gegenüber dem Vormonat zulegen, während es im Bereich der Vorleistungsgüter zu einem Rückgang um 0,4 Prozent kam.

Die Inlandsaufträge stiegen um 1,4 Prozent, während die Auslandsaufträge um 0,4 Prozent sanken. Besonders auffällig war dabei der Rückgang der Aufträge aus der Eurozone um 1,9 Prozent, während die Aufträge von außerhalb der Eurozone um 0,6 Prozent stiegen.

Rückgang im Umsatz und Dreimonatsvergleich

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war im November 2023 saison- und kalenderbereinigt 0,7 Prozent niedriger als im Vormonat, so die Statistiker von Destatis. Im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2022 war der Umsatz kalenderbereinigt 4,9 Prozent geringer.

Für den Oktober ergab die Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang des Auftragseingangs gegenüber September von 3,8 Prozent – der vorläufige Wert lag bei -3,7 Prozent. Auch der bereits erwähnte Dreimonatsvergleich zeigte einen rückläufigen Trend: Der Auftragseingang von September bis November 2023 lag um 4,5 Prozent niedriger als in den drei Monaten zuvor.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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