HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltPolen fordert neue EU-Schuldenregeln für Verteidigungsausgaben
Deutschland & die Welt

Polen fordert neue EU-Schuldenregeln für Verteidigungsausgaben

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Februar 2025
Militärfahrzeug / Foto: dts
15

Der polnische Finanzminister Andrzej Domanski fordert eine Reform der EU-Schuldenregeln, um höhere Militärausgaben von der Berechnung der Defizite auszunehmen. Dies, so Domanski, würde eine schnellere Stärkung der europäischen Rüstungsindustrie ermöglichen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum fördern.

Reform der Schuldenregeln

Andrzej Domanski, polnischer Finanzminister, äußerte in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ den Vorschlag, den EU-Mitgliedsstaaten zu gestatten, Investitionen in Rüstungsgüter wie Panzer, Jets und Munition vorzunehmen, ohne dabei gegen fiskalische Vorschriften zu verstoßen. „Man sollte den Regierungen erlauben, in Panzer, Jets und Munition zu investieren, ohne gegen fiskalische Vorschriften zu verstoßen“, sagte Domanski. Er betonte die Notwendigkeit einer schnellen Stärkung der europäischen Rüstungsindustrie, um nicht nur die Verteidigungsfähigkeit zu sichern, sondern auch das wirtschaftliche Wachstum zu fördern.

Europäischer Finanzierungsmechanismus

Die EU-Staaten planen, ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen und diskutieren über die Finanzierung und den Einsatz dieser Mittel. Domanski fordert ein neues europäisches Instrument zur Finanzierung: „Wir müssen einen Finanzierungsmechanismus aufbauen, der es den Staaten ermöglicht, die Produktion und Beschaffung von Waffen gemeinsam zu stemmen“, äußerte er gegenüber der Zeitung. Polen arbeite aktiv an konkreten Vorschlägen, um diese gemeinsame Rüstungsbeschaffung zu fördern, die bisher in der EU nur selten praktiziert wurde.

Verteidigung und Demokratie

Für Domanski ist es entscheidend, dass Europa mehr in die eigene Verteidigung investiert. Er verwies darauf, dass Europa zu den wohlhabendsten Regionen der Welt gehört und über eine wesentlich größere Wirtschaftskraft als Russland verfügt. „Wir sind eine Familie der reichsten Länder des Planeten, mit einer Wirtschaftskraft, die viel höher ist als jene Russlands“, erklärte er. „Wir müssen imstande sein, die Sicherheit unserer Menschen zu finanzieren.“ Sollte Europa dies nicht erreichen, sieht Domanski darin ein ultimatives Scheitern der Demokratie.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Friedenstruppe in Ukraine ohne US-Garantie riskant
nächster Artikel
Nato plant Milliarden-Pipeline für Kerosin-Nachschub nach Osten

das könnte Sie auch interessieren

Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

5. März 2026

CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

5. März 2026

Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

5. März 2026

Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

5. März 2026

EU-Beamte kritisieren humanitäre Folgen von Luftangriffen auf Iran

5. März 2026

Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

5. März 2026

Iran-Krieg: Ökonomen erwarten nur begrenzte Folgen für Deutschland

5. März 2026

Söder fordert wegen Energiekrise zeitweise Aussetzung der CO₂-Abgabe

5. März 2026

EU warnt vor neuer Fluchtkrise durch Iran-Krieg

5. März 2026

Mehrheit der Deutschen kritisiert US-israelischen Angriff auf Iran

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Nato erhöht Raketenabwehr nach iranischem Angriff auf Türkei

    5. März 2026
  • CDU und Grüne laut Umfrage gleichauf vor BW-Wahl

    5. März 2026
  • Union lehnt schnelle Tank-Rabatte trotz steigender Benzinpreise ab

    5. März 2026
  • Söder fordert mehr Evakuierungsflüge und Einsatz der Bundeswehr

    5. März 2026
  • EU-Beamte kritisieren humanitäre Folgen von Luftangriffen auf Iran

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3