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Startseite Deutschland & die WeltPistorius fordert stärkeres deutsches Engagement in Syrien
Deutschland & die Welt

Pistorius fordert stärkeres deutsches Engagement in Syrien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 11. Dezember 2024
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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat betont, dass Deutschland eine aktivere Rolle in Syrien einnehmen müsse. Nach dem Sturz des Assad-Regimes sei es notwendig, auf die HTS-Milizen zuzugehen, um die Region zu stabilisieren und ein Wiedererstarken des IS zu verhindern, erklärte Pistorius den „ARD-Tagesthemen“.

Forderung nach stärkerem Engagement

Boris Pistorius, der Bundesverteidigungsminister, drängt auf ein stärkeres Engagement Deutschlands in Syrien. In einem Interview mit den „ARD-Tagesthemen“ machte er deutlich, dass Deutschland und seine europäischen Partner eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung der Region spielen sollten. „Wir müssen ihnen eine Chance geben, das zu tun, worauf es jetzt ankommt und gleichzeitig bereitstehen mit anderen europäischen Partnern, hier Beiträge zu leisten zur Stabilisierung der Region im Interesse der Sicherheit und zur Verhinderung eines Wiedererstarkens des IS oder seiner Kämpfer“, sagte Pistorius.

Präsenz in der Region

Syrien habe laut Pistorius eine besondere Bedeutung für die Region. Um die Präsenz zu verstärken, könne Deutschland seine militärischen Kapazitäten bei der Ausbildung der Sicherheitskräfte und der Streitkräfte im Irak erhöhen, falls die irakische Regierung dies wünsche. „Es kann aber auch bedeuten, dass wir mit den neuen Machthabern in Syrien zusammenarbeiten“, fügte Pistorius hinzu. Dabei müsse jedoch klar sein, „wohin die Reise in Syrien geht“.

Politische und militärische Strategien

Während seines Aufenthalts in der irakischen Hauptstadt Bagdad führte Pistorius Gespräche mit Premierminister Mohammed Shia‘ al-Sudani. Er betonte, dass es bei der Stabilisierung der Region nicht nur um militärische, sondern auch um politische Präsenz gehe. Deutschland könne es sich nicht leisten, lediglich Zuschauer zu sein. „Jede Fehlentwicklung nutzt den falschen Kräften, destabilisiert die Region und treibt Menschen in die Flucht“, erklärte Pistorius. Er äußerte sich auch zu den türkischen Angriffen in den von Kurden bewohnten Regionen im Norden Syriens und betonte, dass Schritte, die zu einer Eskalation führen könnten, vermieden werden müssten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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