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Startseite Deutschland & die WeltPistorius bevorzugt als SPD-Kanzlerkandidat über Scholz
Deutschland & die Welt

Pistorius bevorzugt als SPD-Kanzlerkandidat über Scholz

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. November 2024
Boris Pistorius (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Laut einer Umfrage von Insa für die „Bild am Sonntag“ wünscht eine deutliche Mehrheit der SPD-Wähler den Verteidigungsminister Boris Pistorius als Kanzlerkandidat statt Amtsinhaber Olaf Scholz. Pistorius wäre auch unter den Gesamtbefragten der bevorzugte SPD-Kandidat und hätte bessere Chancen in einer Direktwahl für das Kanzleramt.

Verteidigungsminister Boris Pistorius als Kanzlerkandidat bevorzugt

In der Insa-Umfrage sprachen sich 59 Prozent der SPD-Wähler für Boris Pistorius (SPD) aus, während 28 Prozent es nicht gut finden würden, sollte er an Stelle von Scholz kandidieren. Bei den Gesamtbefragten wäre eine Mehrheit von 45 Prozent dafür, dass Pistorius statt Scholz als SPD-Kanzlerkandidat in den Wahlkampf zieht.

Pistorius vor Scholz in Direktwahl

In einem Szenario, in dem die Befragten den Kanzlerkandidaten direkt wählen könnten, hätte Pistorius erheblich bessere Chancen als Scholz. Bei einer Wahl zwischen Scholz und dem Grünen Kanzlerkandidaten Robert Habeck sowie Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, würden sich je 16 Prozent für Scholz und Habeck entscheiden, während 32 Prozent für Merz stimmen würden.

Unzufriedenheit mit Scholz als Bundeskanzler

Nur 20 Prozent der Befragten sind zufrieden mit der Arbeit von Olaf Scholz (SPD) als Bundeskanzler, während 72 Prozent unzufrieden sind.

Die Umfrage erfasste außerdem den Sonntagstrend: Die SPD legt einen Prozentpunkt zu und steht bei 16 Prozent. Das BSW gewinnt auch einen Prozentpunkt und liegt nun bei acht Prozent. Die Werte der anderen Parteien bleiben aus der Vorwoche unverändert: CDU/CSU (32 Prozent), AfD (19 Prozent), Grüne (zehn Prozent), FDP (vier Prozent), Linke (vier Prozent). Sieben Prozent der Stimmen gingen an sonstige Parteien.

Für die Umfrage zur Sonntagsfrage befragte Insa insgesamt 1.204 Personen vom 11. November bis zum 15. November 2024. Zusätzlich wurden 1.004 Personen am 14. und 15. November 2024 zu den Kanzlerpräferenzen befragt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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