Die Internationale Pilotenvereinigung IFALPA hat die Kündigung der Freistellungsvereinbarung zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit scharf kritisiert. In einem Schreiben an Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnte IFALPA-Präsident Ron Hay vor negativen Folgen für die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten. Die Vereinigung Cockpit spricht von einem einseitigen Ende des Engagements der Piloten für die Flugsicherheit bei Lufthansa.
Kritik an Lufthansa-Entscheidung
Die Internationale Pilotenvereinigung IFALPA hat die Lufthansa für die Kündigung der Freistellungsvereinbarung mit der Vereinigung Cockpit kritisiert. Der Präsident der IFALPA, Ron Hay, wandte sich in einem Schreiben an Lufthansa-Chef Carsten Spohr, wie die Vereinigung Cockpit (VC) mitteilte.
Hay warnte vor den Auswirkungen auf die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten.
Warnung vor Folgen für Flugsicherheit
Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, sagte, dass das Engagement der Piloten für die Flugsicherheit von Lufthansa einseitig beendet worden sei. „Mit der Kündigung nimmt Lufthansa bewusst in Kauf, dass die Arbeit im Bereich Flight Safety in Mitleidenschaft gezogen wird.“, erklärte Pinheiro laut Mitteilung der VC.
Rolle der Verbände
Die Vereinigung Cockpit ist sowohl Gewerkschaft als auch Berufsverband. Die IFALPA, gegründet 1948, vertritt nach eigenen Angaben weltweit über 160.000 Piloten und engagiert sich für globale Standards in der Flugsicherheit.
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