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Startseite Deutschland & die WeltPhotovoltaik in Deutschland erreicht neuen Rekordwert 2025
Deutschland & die Welt

Photovoltaik in Deutschland erreicht neuen Rekordwert 2025

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 4. Juli 2025
Solaranlagen / Foto: dts
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Immer mehr Unternehmen und private Haushalte in Deutschland setzen auf Solarenergie zur Stromerzeugung. Im März 2025 waren bundesweit über 4,2 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von rund 98.300 Megawatt installiert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtet. Parallel zur wachsenden Zahl der Anlagen ging jedoch sowohl der Import als auch die Produktion von Photovoltaik-Komponenten in den ersten Monaten des Jahres 2025 deutlich zurück. Dies geht aus aktuellen Zahlen von Destatis hervor.

Starker Zuwachs bei Photovoltaikanlagen

Nach Angaben von Statistisches Bundesamt (Destatis) waren im März 2025 auf deutschen Dächern und Grundstücken gut 4,2 Millionen Photovoltaikanlagen installiert. Ihre Nennleistung betrug insgesamt rund 98.300 Megawatt. Verglichen mit dem Vorjahresmonat entspricht dies einem Anstieg der Anlagenzahl um 23,7 Prozent und einem Leistungszuwachs von 21,9 Prozent. Im März 2024 lag die Zahl der Photovoltaikanlagen bei gut 3,4 Millionen mit einer Nennleistung von rund 80.700 Megawatt. Erfasst werden alle Photovoltaikanlagen, die in öffentliche Stromnetze einspeisen und über einen Stromzähler verfügen. Kleinere Anlagen wie sogenannte Balkonkraftwerke werden in der Regel nicht erfasst.

Solarstromanteil erreicht neuen Höchstwert

Durch den Betrieb der Photovoltaikanlagen wurden im Jahr 2024 rund 59,5 Millionen Megawattstunden Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Damit entfielen 13,8 Prozent der gesamten inländischen Stromproduktion auf Photovoltaik – ein bislang unerreichter Höchstwert. 2023 lag der Anteil laut Destatis noch bei 12,0 Prozent. Der Rekordmonat für Solarstrom war bisher der Juli 2024: Mit knapp 8,7 Millionen Megawattstunden wurde in diesem Monat mehr als ein Viertel (27,4 Prozent) des eingespeisten Stroms durch Photovoltaikanlagen erzeugt.

Rückgang bei Importen und Produktion

Daten zu Importen und Produktion in den ersten Monaten 2025 zeigen einen deutlichen Rückgang: Die Importe von Photovoltaikanlagen sanken von Januar bis April 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21,5 Prozent auf gut 402 Millionen Euro. Auch der Wert der exportierten Photovoltaikanlagen ging zurück – von rund 189 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf knapp 127 Millionen Euro, was einem Rückgang von 32,9 Prozent entspricht.

Im gesamten Jahr 2024 wurden Photovoltaikanlagen im Wert von gut 1,8 Milliarden Euro nach Deutschland importiert. Das ist im Jahresvergleich ein Rückgang um 49,2 Prozent. Hauptlieferant für Photovoltaikanlagen war China mit einem Anteil von 85,8 Prozent, gefolgt von den Niederlanden (7,5 Prozent) und Dänemark (1,2 Prozent).

Der Exportwert von Photovoltaikanlagen aus Deutschland war 2024 mit gut 510 Millionen Euro mehr als dreimal niedriger als der Importwert. Dieser Wert lag zudem 56,6 Prozent unter dem Vorjahr. Die wichtigsten Abnehmerländer waren Österreich (12,8 Prozent), Italien (11,3 Prozent) und die Schweiz (11,2 Prozent), so Destatis.

Die Produktion von Solarmodulen in Deutschland sank im ersten Quartal 2025 gegenüber dem Vorjahresquartal um 50,7 Prozent auf gut 227.000 Stück. Weniger stark fiel der Rückgang bei Solarkollektoren aus, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln: Im ersten Quartal 2025 wurden rund 19.100 Stück produziert, verglichen mit knapp 21.300 im Vorjahresquartal, was einem Rückgang von 10,3 Prozent entspricht.

Schon im Jahr 2024 war die Produktion von Solarmodulen in Deutschland stark rückläufig: Es wurden gut 1,5 Millionen Solarmodule zum Absatz produziert, 56,2 Prozent weniger als im Vorjahr (knapp 3,5 Millionen Stück). Auch bei Solarkollektoren setzte sich der Trend fort: 2024 wurden knapp 88.900 Stück hergestellt, 53,7 Prozent weniger als ein Jahr zuvor (192.000), wie Destatis meldet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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