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Startseite Deutschland & die WeltPflicht für Arbeitgeber: Reservisten für Wehrübungen freistellen
Deutschland & die Welt

Pflicht für Arbeitgeber: Reservisten für Wehrübungen freistellen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. Februar 2025
Bundeswehrsoldaten / Foto: dts
67

Der Kommandeur des Landeskommandos NRW der Bundeswehr, Brigadegeneral Hans-Dieter Müller, fordert eine Rückkehr zur Pflicht für Arbeitgeber, Reservisten für Wehrübungen freizustellen. Müller sieht in der derzeitigen Regelung, die auf Freiwilligkeit beruht, eine Einschränkung für interessierte Reservisten, insbesondere im Bereich des Heimatschutzes.

Rückkehr zur Pflicht für Arbeitgeber

Hans-Dieter Müller</strong, Brigadegeneral und Kommandeur des Landeskommandos NRW, äußerte in einem Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" und der "Westfalenpost" (Montagsausgaben) den Wunsch, das sogenannte "Doppelte Freiwilligkeitsprinzip" bei der Einberufung von Reservistendienst-Leistenden abzuschaffen. Derzeit müssen sowohl die Reservisten als auch ihre Arbeitgeber der Teilnahme an Wehrübungen zustimmen. Müller argumentiert, dass eine Verpflichtung der Unternehmen, Reservisten freizustellen, eine sinnvolle Maßnahme wäre. Dies würde es erlauben, Reservisten beispielsweise für zwei Wochen im Jahr für militärische Aufgaben zu gewinnen.

Interesse am Heimatschutzregiment

Das Interesse am Heimatschutzregiment sei laut Müller erheblich gewachsen. Seit der Aufstellung des Regiments im Oktober 2023 wurden bereits rund 2.500 Bewerbungen eingereicht, von denen bisher 665 zu einer „Beorderung“ führten. Dennoch benötigt man aus Erfahrung etwa 4.000 Einladungen, um letztlich 1.000 Reservisten für Übungen zu gewinnen. „Meist kann aus beruflichen Gründen nur jeder Vierte einer Einladung folgen“, so der Brigadegeneral. Die derzeitige Freiwilligkeit erschwere den Zugang für Interessierte erheblich und begrenze die Möglichkeiten zur Teilnahme an wichtigen Aufgaben wie dem Heimatschutz.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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