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Startseite AktuellPetition gegen ‚Russian Sensation‘ in Osnabrück: Das sind die Gründe und das sagt das Alando
AktuellOsnabrück

Petition gegen ‚Russian Sensation‘ in Osnabrück: Das sind die Gründe und das sagt das Alando

von Hannah Meiners 28. Oktober 2025
von Hannah Meiners 28. Oktober 2025
Alando Palais / Foto: Schulte
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Am 15. November soll im Alando Palais in Osnabrück die Party „Russian Sensation“ stattfinden. Viktor Adolf von der Organisation „Wir helfen Ukraine!“ hat jetzt eine Petition gegen die Veranstaltung gestartet. Im Gespräch hat er uns seine Gründe genau erklärt und auch das Alando positioniert sich der HASEPOST gegenüber deutlich.

Russian Sensation glorifiziere Russland

Viktor Adolf, der regelmäßig Hilfstransporte nach Kiew organisiert und sich seit Beginn des russischen Angriffskriegs für Geflüchtete einsetzt, hat eine Petition gegen die Veranstaltung „Russian Sensation“ im Alando gestartet. Sein Ziel: Das Event soll abgesagt werden. „Ich finde Partys mit russischsprachiger Musik oder Essen völlig in Ordnung“, sagt er. „Aber die Vergangenheit zeigt, ‚Russian Sensation‘ glorifiziert Russland und Putin – das ist in der aktuellen politischen Situation eine klare Provokation.“

Adolf kritisiert, dass die Partys in sozialen Netzwerken teils mit Symbolen und Ästhetik in Verbindung gebracht werden, die patriotische oder militärische Bezüge zu Russland herstellen. Gäste würden russische Militärkleidung, -mützen, Flaggen und Z-Symbole präsentieren. „Im Internet waren entsprechende Fotos und Videos zu sehen – vieles davon wurde inzwischen gelöscht“, so der Initiator der Petition.

Hintergrund: Das ist „Russian Sensation“

Die „Russian Sensation“ ist eine überregionale Partyreihe, die seit vielen Jahren in deutschen Clubs veranstaltet wird. In Osnabrück fanden frühere Veranstaltungen in der mittlerweile geschlossenen Diskothek Virage statt.

Den Namen der Veranstaltung empfindet Adolf als Provokation: „’Russian Sensation‘ vermittelt, dass Russland sensationell oder besser sei als andere Kulturen – das passt nicht in die Friedensstadt Osnabrück.“

Demonstration könnte auf Petition folgen

Adolf betont, er wolle Provokation verhindern. Doch sollte seine Petition erfolglos bleiben, sei auch eine friedliche Demonstration denkbar. Unterstützung erhält er von mehreren Vereinen aus Osnabrück und dem Landkreis, aber auch von überregionalen Vereinen.

Alando reagiert: „Es geht um Musik, nicht Politik“

Frederic Heede, Geschäftsführer des Alando Palais, zeigt sich überrascht über die Kritik. Er betont, dass das Osnabrücker Clubhaus nicht Veranstalter, sondern Gastgeber der Partyreihe sei. „Wir sind sehr verwundert, dass ‚Russian Sensation‘ so kritisiert wird. Diese Partyreihe findet seit Jahren in vielen deutschen Städten statt und war auch regelmäßig im Virage in Osnabrück, ohne dass es je Gegenwind gab“, so Heede.

Laut Heede gehe es bei der Veranstaltung um Musik und Kultur, nicht um Politik. Das Alando wolle Menschen ansprechen, die mit russischer Musik aufgewachsen seien oder diese einfach mögen. „Unsere Gäste werden kontrolliert. Jegliche Symbole, die Unterstützung für den Kriegstreiber Putin ausdrücken, sind bei uns strikt verboten“, stellt Heede klar.

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Hannah Meiners

Hannah Meiners ist seit Dezember 2023 als Redakteurin im Team der Hasepost. Als Werkstudentin unterstützt die Osnabrückerin neben ihrem Masterstudium Interdisziplinäre Medienwissenschaften an der Uni Bielefeld vor allem in den Bereichen Kultur, Startup-Welt und Stadtentwicklung.

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