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Startseite Deutschland & die WeltPasswörter von 54 Landtagsabgeordneten im Darknet entdeckt
Deutschland & die Welt

Passwörter von 54 Landtagsabgeordneten im Darknet entdeckt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. April 2025
Techniknutzung / Foto: dts
15

Die Sicherheit von Zugangsdaten deutscher Landtagsabgeordneter steht auf dem Spiel, da Passwörter von mehr als 50 Abgeordneten im Klartext im Darknet aufgetaucht sind. Dies ergab eine Untersuchung des Schweizer IT-Unternehmens Proton, über die der „Spiegel“ berichtet. Die Untersuchung zeigt, dass bei etwa 241 von 1.874 überprüften E-Mail-Adressen von Abgeordneten sensible Daten kompromittiert wurden.

Proton-Untersuchung deckt Sicherheitslücken auf

Eamonn Maguire, Leiter Kontosicherheit bei Proton, erklärte gegenüber dem „Spiegel“, dass die von ihrer Software entdeckten Datenlecks nicht nur Politiker beträfen, sondern praktisch alle Internetnutzer. Er warnte: „Große Datenpannen haben in den vergangenen zehn Jahren Milliarden von Konten gefährdet.“ Staatshacker und Cyberkriminelle könnten die geleakten Daten als willkommenes Geschenk betrachten.

Politiker im Visier

Auch die Zugangsdaten eines aktuellen Ministerpräsidenten wurden bei den Recherchen des „Spiegels“ als kompromittiert identifiziert. Besonders betroffen ist der CDU-Politiker Björn Thümler, der im niedersächsischen Landtag sitzt. Thümler äußerte gegenüber dem „Spiegel“, dass man noch vorsichtiger und sensibler mit den eigenen Daten umgehen müsse. „Wir alle haben privat und beruflich wertvolle und wichtige Daten, die es zu schützen gilt“, betonte er.

Gefahren für Wissenschaft und Kultur

Björn Thümler, der bis 2022 Minister für Wissenschaft und Kultur in Niedersachsen war, wurde in seiner Amtszeit regelmäßig vor Hacker-Angriffen gewarnt. Er hob die Bedeutung des Schutzes von wissenschaftlichen Daten hervor: „Für feindliche Nachrichtendienste sind Angriffe auf die Wissenschaft ein lohnendes und lukratives Spionageziel“, sagte der ehemalige Minister.

Die Proton-Untersuchung konzentrierte sich insbesondere auf die E-Mail-Adressen von Landtagsabgeordneten. Im Gegensatz zu Bundestagsabgeordneten geben diese häufig persönlich genutzte Mailadressen an, um für Bürger erreichbar zu sein. Dieser Umstand macht sie jedoch anfälliger für Cyberangriffe, wie die aktuelle Untersuchung zeigt.

Insgesamt wirft der Bericht ein beunruhigendes Licht auf die Cybersicherheit von Politikern in Deutschland und verdeutlicht die Notwendigkeit eines verstärkten Schutzes sensibler Daten.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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