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Startseite Deutschland & die WeltPahlavi: Einfluss Irans auf deutsche Politik kritisiert
Deutschland & die Welt

Pahlavi: Einfluss Irans auf deutsche Politik kritisiert

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Februar 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Februar 2025
Münchner Sicherheitskonferenz 2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs des Iran und prominente Figur der iranischen Opposition im Exil, erhebt nach seiner Ausladung von der Münchner Sicherheitskonferenz schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Seiner Meinung nach zeige dieser Vorfall den Einfluss der iranischen Führung auf Berlin, insbesondere im Lichte einer als beschwichtigend empfundenen Politik gegenüber Teheran.

Kontroverse um Ausladung

Reza Pahlavi äußerte in einem Interview mit dem Fernsehsender „Welt“ erhebliche Bedenken über seine Behandlung durch die Münchner Sicherheitskonferenz. Obwohl er nach München gereist war, durfte er nicht wie ursprünglich geplant auf der Konferenz sprechen. Der Sohn des letzten Schahs deutete diese Entscheidung als Zeichen für den Einfluss der iranischen Regierung auf die deutsche Regierung. „Dass Teheran die Fäden in der Regierung in Berlin zieht“, illustrierte laut Pahlavi die Konsequenzen einer als beschwichtigend empfundenen Politik gegenüber dem Iran.

Kritik an deutscher Außenpolitik

Pahlavi kritisierte insbesondere die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) und unterstellte, dass sie dem Einfluss Teherans nachgegeben habe in der irrigen Annahme, man könne das Regime besänftigen. Er warnte: „Aber das ist eine gescheiterte Politik, sie funktioniert nicht“, und ergänzte: „Im Gegenteil – Schwäche ermuntert Teheran, eher noch weitere Geiseln zu nehmen.“ Diese Äußerungen warf er der Bundesregierung in einem Interview mit „Welt“ vor.

Appell für einen Strategiewechsel

Die aktuelle Situation im Iran beschreibt Pahlavi als einmalige Gelegenheit für den Westen, da das Regime in Teheran so schwach sei wie seit Jahrzehnten nicht mehr. „Es ist das erste Mal in 46 Jahren, dass die Bevölkerung am stärksten und das Regime gleichzeitig am schwächsten ist.“ Damit verbunden appellierte der Oppositionsführer an westliche Staaten, diese Gelegenheit zu nutzen, um auf einen Kurswechsel zu drängen, anstatt auf Verhandlungen mit den Vertretern des Regimes zu setzen. Solche Verhandlungen hätten, so Pahlavi, noch nie zu erfolgreichen Ergebnissen geführt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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