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Eiffelturm mit

IOC führt verpflichtende DNA-Tests für Frauenwettbewerbe ein

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) führt künftig verpflichtende DNA-Tests für Frauen ein, die in der Frauenklasse antreten wollen. Nur Sportlerinnen ohne nachweisbares Y-Chromosom dürfen starten, mit Ausnahmen für bestimmte medizinische Diagnosen. IOC-Präsidentin Kirsty Coventry begründet die Neuregelung mit Fairness- und Sicherheitsaspekten im Frauensport.

IOC legt Teilnahme an Frauenwettbewerben neu fest

Künftig sollen laut IOC nur noch Sportlerinnen in der Frauenklasse starten dürfen, bei denen in DNA-Tests kein Y-Chromosom nachgewiesen wird. Eine Ausnahme ist für Menschen vorgesehen, bei denen sogenannte „Störungen der Geschlechtsentwicklung“ diagnostiziert wurden, etwa wenn der Körper nicht auf Testosteron reagiert („Androgeninsensitivitätssyndrom“).
IOC-Präsidentin Kirsty Coventry erklärte zur Begründung der neuen Regelung, es liege auf der Hand, dass es „nicht fair wäre, wenn biologische Männer in der Frauenklasse antreten würden“. Außerdem wäre dies ihrer Ansicht nach „in manchen Sportarten schlichtweg nicht sicher“. Die Aussagen wurden vom IOC am Donnerstag mitgeteilt.

Lange Debatte über Geschlechtertests im Sport

Seit den 1940er Jahren wird über Geschlechtertests im Sport diskutiert. 1966 mussten bei der Leichtathletik-Europameisterschaft Frauen sich vor einem Ärztegremium nackt ausziehen und ihre Genitalien abtasten lassen. Ab 1967 führte das IOC eine neue Regelung ein, nach der mit einem Abstrich der Mundschleimhaut geprüft wurde, welche Chromosomen eine Person hat. Im selben Jahr wurde deshalb die polnische Leichtathletin und Olympiasiegerin Ewa Klobukowska in der Frauenklasse gesperrt, die im Folgejahr einen Sohn zur Welt brachte.
In den 1990er Jahren wurde vom System der Abstriche in der Mundschleimhaut umgestellt auf DNA-Tests bei sogenannten Verdachtsfällen. Transgeschlechtlichen Menschen wurden geschlechtsangleichende Operationen vorgeschrieben. Ab 2011 setzte der Leichtathletik-Dachverband IAFF auf Testosteron-Tests, da ein entsprechender genetischer „Bauplan“ nicht bei allen Menschen die körperliche Entwicklung bestimmt. Die Neuregelung hatte mitunter zur Folge, dass gesunde Frauen Hormonblocker nehmen mussten, um natürlich auftretende hohe Testosteronwerte zu reduzieren.

Medizinische Ausnahmen und frühere Praxis

Mit der jetzt angekündigten Regelung des IOC knüpft die Organisation an die lange Geschichte von Geschlechtertests im Leistungssport an, setzt aber erneut andere Schwerpunkte. Während früher vor allem körperliche Untersuchungen und später Chromosomen- oder Hormonanalysen im Vordergrund standen, soll nun der Nachweis eines Y-Chromosoms zum zentralen Kriterium werden, mit der Einschränkung, dass bei „Störungen der Geschlechtsentwicklung“ Ausnahmen möglich sind.

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26. März 2026 0 Kommentare
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EU-Parlament verschärft Asylpolitik mit rechter Mehrheit

EU-Parlament verschärft Asylpolitik mit rechter Mehrheit

von Redaktion Hasepost Videonews 26. März 2026


Das EU-Parlament hat für strengere Abschieberegeln gestimmt, unterstützt von rechten Parteien.

Das Europäische Parlament hat am Donnerstag für eine Verschärfung der Abschieberegeln gestimmt. Die neuen Regelungen sehen vor, dass abgelehnte Asylbewerber bis zu 24 Monate in Abschiebehaft genommen werden können. Zudem sollen sogenannte Rückkehrzentren außerhalb der EU eingerichtet werden, in die Asylsuchende abgeschoben werden können, wie die Tagesschau berichtet. Diese Zentren sollen in Drittstaaten liegen, zu denen die Betroffenen keine Verbindung haben müssen. Die neuen Regelungen sehen auch schärfere Maßnahmen für Personen vor, die ein Sicherheitsrisiko darstellen oder nicht kooperieren. Nach Angaben der EU-Kommission reist aktuell nur etwa jeder Fünfte, gegen den eine Rückkehrentscheidung vorliegt, aus Europa aus.

Trilog-Verfahren soll Asylgesetz schnell beschließen

Die Zustimmung des Parlaments ist jedoch nur ein Schritt im Gesetzgebungsverfahren. Nun müssen sich Vertreter des Rates der EU, des Parlaments und der Kommission auf den endgültigen Rechtstext einigen. Da die Kommission und die Vertretung der Mitgliedstaaten das Thema mit Priorität behandeln, soll es rasch eine Einigung im sogenannten Trilog-Verfahren geben. Die Abstimmung im Parlament war politisch brisant, da die Mehrheit mit Stimmen der rechten EVP zustande kam, darunter auch die AfD. Ein Versuch der Sozialdemokraten, Grünen und Linken, den Vorstoß anzufechten, scheiterte im Plenum. Für den Text stimmten 389 Abgeordnete, 206 votierten dagegen und 32 enthielten sich, wie t-online berichtet.

Kritik an Rückführungszentren wächst

Die innenpolitische Sprecherin der sozialdemokratischen S&D-Fraktion im EU-Parlament, Birgit Sippel, kritisierte den Entwurf, weil dieser abgelehnte Asylbewerber mit verurteilten Straftätern gleichsetze. Die EVP habe zudem mit der Zusammenarbeit mit der AfD einen Tabubruch begangen, erklärte Sippel. Der Gesetzesentwurf basiert auf einem Vorschlag der konservativen EVP-Fraktion, der in Koordination mit Rechtsaußen-Fraktionen im EU-Parlament durch den Innenausschuss gebracht wurde. Dabei hatte es auch Absprachen mit der AfD in einer Chatgruppe und bei Treffen gegeben, was heftige Kritik ausgelöst hatte. EVP-Fraktionschef Manfred Weber waren die Vorgänge nach eigenen Angaben nicht bekannt. Weber hat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur intern deutlich gemacht, dass die Kontakte mit der AfD inakzeptabel waren und sich nicht wiederholen dürfen.

Neues EU-Gesetz verschärft Rückführungsregeln ab 2027

Das neue Gesetz soll neben den Rückkehrzentren auch klarere Regeln für die Rückführung und neue Anreize für die freiwillige Rückkehr von Migranten schaffen. Abgelehnte Asylbewerber sollen zudem verpflichtet werden, aktiv an ihrer Rückführung mitzuwirken. Migranten, die die Kooperation verweigern, müssten demnach europaweit mit der Kürzung oder Streichung von Unterhaltsleistungen oder der Beschlagnahme der Reisedokumente rechnen. Während EU-Mitgliedstaaten derzeit nicht verpflichtet sind, von einem anderen Mitgliedstaat erlassene Abschiebebescheide anzuerkennen, sieht der nun im Parlament abgestimmte Text vor, dass eine solche gegenseitige Anerkennung ab 2027 verpflichtend wird – es sei denn, sie widerspricht der öffentlichen Ordnung. Unter den Mitgliedstaaten ist dieser Punkt umstritten, wie das Handelsblatt berichtet.

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Earth Hour: Deshalb geht in Osnabrück wieder das Licht aus

von Hasepost 26. März 2026

Rund um den Globus gehen am Samstag, 28. März, von 20:30 bis 21:30 Uhr die Lichter aus. Auch in Osnabrück beteiligen sich wieder einige öffentliche Gebäude an der Aktion.

Die Friedensstadt folgt damit erneut dem Aufruf des WWF Deutschland und beteiligt sich an der Earth Hour, der Stunde der Erde. Mit der Earth Hour fordern Menschen, Städte und Unternehmen weltweit mehr Einsatz für den Klimaschutz und stellen sich hinter die demokratischen Grundwerte.

Für eine Stunde geht das Licht aus

Sie schalten dafür am 28. März um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus, um so ein Zeichen zu setzen. Bekannte Bauwerke stehen dann wieder in symbolischer Dunkelheit, darunter Wahrzeichen wie das Brandenburger Tor in Berlin, der Big Ben in London oder die Christusstatue in Rio de Janeiro – darunter sind auch einige Wahrzeichen in Osnabrücker Partnerstädten.

Der WWF ruft in diesem Jahr bereits zum 20. Mal zur Earth Hour auf. Mittlerweile wird die Stunde der Erde auf allen Kontinenten gefeiert. In den vergangenen Jahren haben sich Tausende Städte in 192 Ländern beteiligt. Allein in Deutschland haben im vergangenen Jahr rund 600 Städte und Gemeinden teilgenommen.

26. März 2026 0 Kommentare
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Zwei Männer

EU kippt Sonderregeln zur Aufdeckung von Online-Kindesmissbrauch

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Das Europäische Parlament hat eine weitere Verlängerung der Ausnahmeregelung von den E-Privacy-Vorschriften zur Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch im Internet abgelehnt. Damit wird die derzeitige Übergangsregelung, die Online-Dienstanbietern die freiwillige Erkennung von Kindesmissbrauchsmaterial ermöglicht, nach dem 3. April 2026 auslaufen.

Vorschlag der EU-Kommission scheitert im Parlament

Mit 228 Ja-Stimmen, 311 Nein-Stimmen und 92 Enthaltungen hat das EU-Parlament am Donnerstag den Vorschlag der Kommission abgelehnt, die vorübergehende Ausnahme von den E-Privacy-Regeln zu verlängern. Die von der Kommission beantragte Verlängerung sollte die bestehenden Maßnahmen fortführen, während die Verhandlungen über einen langfristigen rechtlichen Rahmen zur Prävention und Bekämpfung von Online-Kindesmissbrauch andauern.
Die Ausnahmeregelung gestattet es Dienstanbietern bislang, freiwillig nach Hinweisen auf sexuellen Kindesmissbrauch zu suchen und entsprechende Inhalte zu melden, obwohl dies von den normalen E-Privacy-Vorschriften nicht abgedeckt ist. Mit der Ablehnung des Verlängerungsvorschlags endet der letzte Versuch zur Beibehaltung des aktuellen Systems im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch im Internet.

Strittiger Zeitraum und engerer Zuschnitt der Maßnahmen

Die Position des Parlaments sah vor, die Maßnahmen für einen kürzeren Zeitraum bis August 2027 zu verlängern, als von der Kommission vorgeschlagen. Zugleich sollte der Umfang der Maßnahmen enger gefasst werden, um deren Verhältnismäßigkeit und Zielgerichtetheit zu gewährleisten.
Verhandlungen mit dem Rat führten jedoch zu keiner Einigung über diese vom Parlament angestrebte, zeitlich begrenzte und inhaltlich präzisere Verlängerung. In der Folge steht nun fest, dass die vorläufige Regelung nach dem 3. April 2026 auslaufen wird.

Laufende Gespräche über dauerhafte Regelung

Die freiwillige Ausnahme von den E-Privacy-Regeln war bereits 2024 verlängert worden. Das Parlament ist nach eigenen Angaben seit November 2023 bereit für Verhandlungen über einen dauerhaften Rahmen.
Seit der Annahme der Position des Rates im November 2025 laufen die Gespräche über das dauerhafte Gesetz zur Prävention und Bekämpfung von Online-Kindesmissbrauch weiter. Eine Übergangslösung über den April 2026 hinaus kommt nach der Entscheidung des Parlaments jedoch nicht mehr zustande.

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Alexander Kluge

Filmemacher und Autor Alexander Kluge mit 94 Jahren gestorben

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der Filmemacher und Autor Alexander Kluge ist im Alter von 94 Jahren in München gestorben. Wie der Suhrkamp-Verlag am Donnerstag mitteilte, starb Kluge bereits am Mittwoch. Der Verlag gab damit das Ende eines prägenden Lebenswerks in Film und Literatur bekannt.

Prägende Figur des Neuen Deutschen Films

Alexander Kluge war in den 1960er- und 1970er-Jahren als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt geworden. Seine Arbeit trug maßgeblich dazu bei, diese Strömung des deutschen Kinos mitzuprägen und ihr ein eigenes Profil zu geben.
Als Autor machte sich Kluge vor allem durch Kurzgeschichten einen Namen. Neben seinen filmischen Arbeiten entwickelte er damit ein eigenständiges literarisches Werk, das seine Bekanntheit über die Grenzen des Kinos hinaus erweiterte.

Schriften zu Kultur, Philosophie und Politik

Darüber hinaus verfasste Kluge Schriften mit kulturellen, philosophischen und politischen Themen. Seine Texte beschäftigten sich mit Fragen, die weit über das unmittelbare filmische und erzählerische Schaffen hinausreichten.

Plattform im Privatfernsehen

Im Jahr 1987 gründete Kluge die Produktionsfirma dctp. Diese etablierte sich als Plattform für unabhängige Anbieter im deutschen Privatfernsehen und schuf damit einen Raum für eigenständige Inhalte jenseits der großen Senderstrukturen.
Wie der Suhrkamp-Verlag am Donnerstag mitteilte, starb Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren in München.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Supermarkt (Archiv)

Merz prüft Mehrwertsteuererhöhung – heftiger Widerstand von CDU und SPD

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat in einer Regierungsbefragung im Bundestag eine Erhöhung der Mehrwertsteuer nicht ausgeschlossen und damit deutlichen Widerspruch ausgelöst. Kritik kommt sowohl aus den Reihen der CDU als auch vom Koalitionspartner SPD, der vor zusätzlichen Belastungen für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen warnt.

Kritik aus der CDU

Mario Voigt
Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer

SPD warnt vor Mehrbelastung

Noch schärfer kritisierte Steffen Krach
Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) lehnte eine Anhebung der Mehrwertsteuer ab. Eine höhere Mehrwertsteuer dürfe „auf keinen Fall“ kommen, sagte Schwesig bei der Veranstaltung in Berlin.

Aussagen des Bundeskanzlers

Bundeskanzler Friedrich Merz

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26. März 2026 0 Kommentare
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Strack-Zimmermann verzichtet auf FDP-Vorsitzkandidatur, unterstützt Höne

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann verzichtet auf eine Kandidatur für den Parteivorsitz im Rahmen einer Doppelspitze. Anlass ist die Ankündigung von FDP-Vize Henning Höne, sich beim Bundesparteitag Ende Mai als alleiniger Vorsitzender zu bewerben.

Unterstützung für Henning Höne

Marie-Agnes Strack-Zimmermann zieht ihre Bewerbung für den Parteivorsitz als Teil einer Doppelspitze zurück. Damit reagiert sie auf die Entscheidung von Parteivize Henning Höne, sich als Vorsitzender zu bewerben. „Seine Kandidatur hat meine volle Unterstützung“, sagte Strack-Zimmermann dem „Spiegel“.
Zuvor hatte sie Höne als geeigneten Partner für eine Doppelspitze bezeichnet. „Ich habe von Anfang an deutlich gemacht, dass die für eine Doppelspitze erforderliche Zweidrittelmehrheit eine sehr hohe Hürde ist“, sagte die FDP-Politikerin mit Blick auf den kommenden Bundesparteitag Ende Mai. „Nach vielen Gesprächen ist eher nicht davon auszugehen, dass sich in der Partei aktuell eine solche Mehrheit findet“, erklärte sie dem „Spiegel“.

Belastung durch Aufgaben im Europäischen Parlament

Eine Solo-Kandidatur komme für Strack-Zimmermann nach eigener Aussage nicht in Frage. Begründet wird dies mit ihrer Aufgabe als Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament. „Die Entscheidung von Henning Höne ist daher folgerichtig und erfreulich“, sagte sie dem „Spiegel“.
Strack-Zimmermann betonte ihre Wertschätzung für den FDP-Vize. Sie sagte, „sie schätze ihn seit jeher sehr“. Höne sei „ein ebenso junger wie erfahrener Vorsitzender des stärksten FDP-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen“. Die Europapolitikerin kündigte an, sich auch zukünftig im Parteipräsidium für die FDP einzusetzen, wie sie dem „Spiegel“ sagte.

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EU-Fahnen (Archiv)

EU leitet Verfahren gegen Snapchat wegen Kinderschutz ein

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Die EU-Kommission hat ein förmliches Verfahren gegen Snapchat eingeleitet, um die Einhaltung des Gesetzes über digitale Dienste (DSA) zu überprüfen. Im Mittelpunkt stehen der Schutz Minderjähriger, die Wirksamkeit der Alterskontrollen sowie der Umgang mit illegalen Inhalten auf der Plattform.

Verdacht auf unzureichenden Schutz Minderjähriger

Die EU-Kommission in Brüssel teilte am Donnerstag mit, sie vermute, dass Snapchat möglicherweise gegen den DSA verstoßen hat, indem die Plattform Minderjährige unzureichend vor Grooming-Versuchen und der Rekrutierung für kriminelle Aktivitäten geschützt habe. Zudem könnten über Snapchat Informationen über den Verkauf illegaler Waren wie Drogen und altersbeschränkter Produkte wie Vapes und Alkohol verbreitet worden sein.
Die Untersuchung konzentriert sich nach Angaben der Kommission auf fünf Hauptbereiche, darunter die Alterssicherung. Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Snapchat müssen Nutzer mindestens 13 Jahre alt sein, um die Plattform zu nutzen. Die Kommission vermutet jedoch, dass die Selbsterklärung als Alterssicherungsmaßnahme unzureichend ist und Kinder unter 13 Jahren nicht effektiv vom Zugriff auf den Dienst abgehalten werden. Auch die Standard-Kontoeinstellungen von Snapchat könnten aus Sicht der Brüsseler Behörde unzureichend sein, um die Privatsphäre und Sicherheit von Minderjährigen zu gewährleisten.

Alterssicherung und Kontoeinstellungen im Fokus

Ein weiterer Schwerpunkt der Untersuchung ist nach Angaben der EU-Kommission die Verbreitung von Informationen über den Verkauf verbotener Produkte. Die Behörde geht davon aus, dass die Instrumente von Snapchat zur Moderation von Inhalten nicht wirksam genug sein könnten, um die Verbreitung solcher Informationen zu verhindern. Zudem könnten die Mechanismen zur Meldung illegaler Inhalte nicht benutzerfreundlich genug sein.
Die Kommission kündigte an, nun eine eingehende Untersuchung durchzuführen und weitere Beweise zu sammeln, um die Vorwürfe zu überprüfen. Dabei soll geprüft werden, ob Snapchat die Vorgaben des Gesetzes über digitale Dienste einhält.

Klare Worte aus der EU-Kommission

„Von Grooming und der Konfrontation mit illegalen Inhalten bis hin zu Kontoeinstellungen, die die Sicherheit von Minderjährigen gefährden – Snapchat scheint übersehen zu haben, dass das Gesetz über digitale Dienste hohe Sicherheitsstandards für alle Nutzer vorschreibt“, sagte EU-Kommissionsvize Henna Virkkunen. „Im Rahmen dieser Untersuchung werden wir die Einhaltung unserer Rechtsvorschriften durch das Unternehmen genau unter die Lupe nehmen.“

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26. März 2026 0 Kommentare
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Henning Höne

FDP-Vize Höne fordert personellen Neustart und will Parteichef werden

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

FDP-Vize Henning Höne will auf dem Bundesparteitag Ende Mai für das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren und sich dabei als alleiniger Bundesvorsitzender zur Wahl stellen. Er begründet seinen Schritt mit der Notwendigkeit eines Neuanfangs in der Partei und kritisiert den bisherigen Kurs der Parteiführung als unzureichend, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
FDP-Vize Henning Höne will beim Bundesparteitag Ende Mai für das Amt des Parteivorsitzenden kandidieren. „Unsere Perspektive, unsere Art Politik zu machen, wird gebraucht“, sagte er am Donnerstag der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Aber dafür müsse man einen Neuanfang schaffen. „Ich will der Partei ein Angebot dafür machen und auf dem Bundesparteitag Ende Mai als Bundesvorsitzender kandidieren.“

Keine Doppelspitze, aber Lob für Parteikollegen

Höne gab an, als alleiniger Vorsitzender kandidieren zu wollen und nicht als Teil einer Doppelspitze. „Mein Angebot ist eines, das ich allein mache“, sagte er der FAZ. Die EU-Abgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hatte zuletzt öffentlich durchblicken lassen, dass sie sich vorstellen könnte, zusammen mit Höne für eine Doppelspitze zu kandidieren. Höne sagte der FAZ, er freue sich, wenn auch andere Persönlichkeiten sich weiterhin stark einbrächten. „Wir brauchen Marie-Agnes Strack-Zimmermann, wir brauchen Wolfgang Kubicki und viele andere.“

Neustart nach angekündigtem Rücktritt des Bundesvorstands

Hönes Bewerbung um den Parteivorsitz kommt nur wenige Tage, nachdem Anfang der Woche der Bundesvorstand der FDP angekündigt hatte, zum Bundesparteitag Ende Mai gesammelt zurückzutreten. Parteichef Christian Dürr hatte das als Ausdruck des Willens beschrieben, sich dort eine neue Legitimation zu holen, sich also in dem von ihm eingeschlagenen Kurs bestätigen zu lassen. Dürr selbst will wieder als Parteivorsitzender antreten.

Kritik an Kurs und Forderung nach „neuen Köpfen“

Höne kritisierte diesen Kurs. „Wir haben nicht nur Wahlen verloren, sondern auch viel Vertrauen“, sagte er der FAZ. „Das wollen wir zurückgewinnen. Wir haben seit der Bundestagswahl schon zu viel Zeit verstreichen lassen. Darum brauchen wir dringend einen Neustart im Mai.“ Dieser könne nur mit „neuen Köpfen“ gelingen. Dürr sehe er nicht als Teil eines neuen Vorstandes, sagte Höne der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Fahrradweg (Archiv)

Studie: E‑Bike-Unfälle treffen ältere Männer ohne Helm besonders hart

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

E-Bike-Unfälle führen bei älteren Männern besonders häufig zu schweren Verletzungen. Das ergab eine Studie der Technischen Universität München (TUM). Demnach waren fast alle schwer verletzten Patienten, die nach einem E-Bike-Sturz auf die Intensivstation mussten, Männer mit einem Durchschnittsalter von 77 Jahren. Keiner von ihnen hatte einen Helm getragen.

Studie der Technischen Universität München

Einer Untersuchung der Technischen Universität München (TUM) zufolge sind insbesondere ältere Männer von schweren Unfällen mit E-Bikes betroffen. Die Unfallchirurgen der TUM analysierten die Daten von 103 verletzten E-Bike-Fahrern aus den Jahren 2017 bis 2023.
Allein 2023 habe sich die Zahl der behandelten Unfälle im Vergleich zum Vorjahr um das Anderthalbfache erhöht, so die Forscher. Über ein Drittel der Patienten musste stationär aufgenommen werden. Fast alle schwer verletzten Patienten, die nach einem E-Bike-Sturz auf die Intensivstation mussten, waren Männer mit einem Durchschnittsalter von 77 Jahren und ohne Helm unterwegs.

Risikofaktoren und Unfallmechanismen

Als Risikofaktoren identifizierte die Studie eine Kombination aus Erschöpfung während der Fahrt, der Einnahme von Blutverdünnern und dem Verzicht auf einen Helm. Das hohe Gewicht der E-Bikes von rund 20 Kilogramm erschwere die Kontrolle bei Stürzen, erklärten die Mediziner der TUM. Zudem könne die Motorunterstützung dazu führen, dass Fahrer ihre körperliche Erschöpfung zu spät bemerkten.

Warnung vor „folgenschwerer Kaskade“

Leitender Oberarzt Michael Zyskowski warnte vor einer „folgenschweren Kaskade“. Er verwies auf das Zusammenspiel von hohem Fahrzeuggewicht, motorischer Unterstützung und fehlendem Helmschutz. Die Mediziner riefen alle E-Bike-Nutzer dringend dazu auf, einen Helm zu tragen. Dieser hätte ihrer Einschätzung nach die meisten schweren Kopfverletzungen verhindern können.

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26. März 2026 0 Kommentare
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