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Kabinettssitzung am

Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer ab 2026

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung hat eine Senkung der Luftverkehrsteuer beschlossen, mit der die Steuersätze auf das Niveau vor dem 1. Mai 2024 zurückgeführt werden sollen. Das Bundeskabinett verabschiedete dazu am Mittwoch ein Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte. Die Anpassungen der Steuerbelastung im Luftverkehr sollen zum 1. Juli 2026 in Kraft treten.

Luftverkehrsteuer soll ab 2026 sinken

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes beschlossen. Die Luftverkehrsteuersätze sollen auf das Niveau der vor dem 1. Mai 2024 geltenden Steuersätze gesenkt werden, teilte das Bundesfinanzministerium mit. Die Änderungen sollen zum 1. Juli 2026 in Kraft treten.

Konkrete Entlastung nach Entfernungsklassen

Konkret sind folgende Änderungen vorgesehen: Der Steuersatz für Zielländer in bis zu 2.500 km Entfernung wird von 15,53 Euro auf 13,03 Euro gesenkt. Für Zielländer zwischen 2.500 und 6.000 km Entfernung sinkt der Steuersatz von 39,34 Euro auf 33,01 Euro. Bei Zielländern mit einer Entfernung von über 6.000 km wird der Steuersatz von 70,83 Euro auf 59,43 Euro reduziert.
Das Bundesfinanzministerium teilte, dass die Senkungen an die Reisenden weitergegeben werden sollen. Die Steuersätze knüpfen an die pauschalierte Entfernung zum Zielort an und sind in drei Distanzklassen gegliedert. Für die Einordnung eines Ziellandes in eine Distanzklasse ist die Entfernung zwischen Frankfurt am Main und dem größten Verkehrsflughafen des Ziellandes maßgeblich.

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1. April 2026 0 Kommentare
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"Smoke-in" vor

Zwischenbericht: Teillegalisierung von Cannabis zeigt Fehlentwicklungen und Risiken

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Das Forschungsprojekt Ekocan hat in seinem zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes sowohl positive Entwicklungen als auch „Fehlentwicklungen“ festgestellt. Während mehr Konsumierende Cannabis aus legalen Quellen beziehen, sehen die Forschenden Nachsteuerungsbedarf bei Anbauvereinigungen, Frühinterventionen und dem Kinder- und Jugendschutz. Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung sprechen von „dringendem Handlungsbedarf“ und bewerten die Teillegalisierung teilweise als Fehler.

Forschungsprojekt sieht positive Effekte und Fehlentwicklungen

Das Forschungsprojekt Ekocan hat am Mittwoch den zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes vorgelegt. Grundsätzlich seien einige der vom Gesetzgeber intendierten Effekte schon jetzt teilweise eingetreten, aber es habe auch „Fehlentwicklungen“ gegeben, heißt es in dem Bericht.
Positiv sei vor allem aus kriminologischer Perspektive hervorzuheben, dass immer mehr Konsumierende Cannabis aus legalen Quellen beziehen. An einigen Stellen könne aber die Intervention des Gesetzgebers erforderlich sein. So spielten etwa die Anbauvereinigungen auf dem Markt für Cannabis nach wie vor kaum eine Rolle.
Dem Gesetzgeber werde empfohlen, die bisher restriktiven gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Genehmigung von Anbauvereinigungen zu überprüfen. Gleiches gelte für die zahlreichen gesetzlichen Vorschriften für den Anbau und die Weitergabe von Cannabis sowie das Konsumverbot in Anbauvereinigungen. Auch sollte es den Anbauvereinigungen ermöglicht werden, im Internet neutral über ihr Angebot zu informieren.
Darüber hinaus scheinen nach Einschätzung der Forschenden die festgehaltenen Maßnahmen zur Stärkung des Kinder- und Jugendschutzes durch Frühinterventionen in der Praxis nicht umgesetzt zu werden. Es sollte daher geprüft werden, wie die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure (Polizei/Ordnungsämter, öffentliche Jugendhilfe und Suchtpräventions/-beratungsstellen, Personensorgeberechtigte) besser koordiniert werden könne, so die Forscher. Weitere Fehlentwicklungen betreffen die rückläufige Inanspruchnahme von Suchtberatung, die Verfolgung von organisierter Kriminalität sowie den Markt für Medizinalcannabis.

Bundesregierung sieht „dringenden Handlungsbedarf“

Die Bundesregierung kündigte als Reaktion auf den Zwischenbericht an, „dringenden Handlungsbedarf“ zu sehen. „Die Teillegalisierung von Cannabis zu Genusszwecken war ein Fehler“, sagte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Die Frühinterventionen, die Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten sollen, gingen stark zurück. Wer davor die Augen verschließe, riskiere die Gesundheit der Jüngsten. „Zudem ist die verschwommene Grenze zwischen Konsumcannabis und Cannabis zu rein medizinischen Zwecken ein zunehmendes Problem.“ Im Internet herrsche ein Wildwuchs an kaum regulierten Angeboten zum Kauf von Cannabis mit extrem hohem THC-Gehalt, die gezielt junge Menschen ansprechen. „Dabei wird systematisch gegen geltende Werbeverbote verstoßen.“

Scharfe Kritik von Innen- und Familienministerium

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach derweil davon, dass das Cannabisgesetz ein „vollkommener Rohrkrepierer“ sei. Es sei „jugendgefährdend und kriminalitätsfördernd“. Die Bedenken der Sicherheitsbehörden seien im Gesetz nicht berücksichtigt. „Das Ergebnis: Der Schwarzmarkt boomt, die Kriminalität steigt. Statt Jugendschutz bietet dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung.“
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) warf der Ampelregierung derweil vor, der Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen „Bärendienst“ erwiesen zu haben. „Dabei ist gerade Frühintervention so wichtig, nicht zuletzt im Hinblick auf Cannabis als `Einstiegsdroge`. Hier müssen wir dringend nachsteuern.“

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1. April 2026 0 Kommentare
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Fahne von

Verdacht: GRU-Agenten sollen Drohnenlieferanten in Bayern ausspioniert haben

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Im Fall zweier mutmaßlicher russischer Agenten in Deutschland verdichten sich nach Medienberichten die Hinweise auf einen Auftrag aus Moskau. Die Verdächtigen, ein Ukrainer und eine Rumänin, sollen einen bayerischen Unternehmer ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Ermittler sehen Anhaltspunkte für eine Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Zudem gibt es Hinweise, dass die mutmaßliche Spähaktion der Vorbereitung eines Mordanschlags gedient haben könnte.

Verdacht auf Spionage für russischen Militärgeheimdienst

Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen die Verdächtigen, der Ukrainer Sergey N. und die Rumänin Alla S., in Deutschland für den russischen Militärgeheimdienst GRU spioniert haben. Darauf deuten nach Angaben von Ermittlern Chatnachrichten hin, so das Nachrichtenmagazin.
Ende März ließ der Generalbundesanwalt den 43-jährigen N. und die 45-jährige S. wegen Spionageverdachts festnehmen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Die Beschuldigten sollen den Arbeitsort und die Meldeadresse des Mannes gefilmt haben. Fahnder vermuten, dass die Spähaktion zur Vorbereitung eines Mordanschlags gedient haben könnte.

Frühe Hinweise auf Gefährdung

Nach Recherchen des „Spiegel“ erreichten Behörden bereits Mitte Dezember Informationen zu einer Gefährdung. Kurz darauf nahmen Polizisten Sergey N. an der Adresse des Unternehmers in Gewahrsam. Beamte konnten Daten auf seinem Telefon sichern. Chats sollen zeigen, dass N. in Kontakt mit einem Anleiter in Russland stand, den Experten der GRU zurechnen, wie der „Spiegel“ berichtet.
Sergey N. setzte sich nach Spanien ab. In der Folge soll Alla S. die Spähaktion fortgesetzt haben, schreibt das Nachrichtenmagazin weiter.

Festnahmen in Deutschland und Spanien

Ende März wurden beide Beschuldigte festgenommen. Alla S. sitzt in Untersuchungshaft, ihre Anwältin ließ laut „Spiegel“ eine Anfrage zu den Vorwürfen unbeantwortet. N. kam in Spanien unter Auflagen frei. Er war für das Nachrichtenmagazin nicht zu erreichen.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Nico Korte (Bereichsleiter Besuchererlebnis) und Philipp Bruelheide (Zoo-Geschäftsführer) packen den ersten Dinosaurier für das „Dinoversum“ im Zoo Osnabrück aus und blicken mit Vorfreude auf die Ausstellung ab dem 1. Mai 2026. / Foto: Zoo Osnabrück (Lara Holzkamp)

„Dinoversum“ im Zoo Osnabrück: Lebensgroße Dinosaurier ziehen ab Mai ein

von Hasepost 1. April 2026

Ab dem 1. Mai erwachen mit dem „Dinoversum“ im Zoo Osnabrück die Dinosaurier zum Leben. Besucher können im Rahmen des regulären Zoobesuchs in die Welt der Urzeit eintauchen und Wissenswertes über die faszinierenden Kreaturen erfahren.

„Dinoversum“ bringt Faszination Dinosaurier nach Osnabrück

Dinosaurier haben ihre eigene Faszination: riesige Körper, mächtige Klauen, lange Hälse und Zähne, die Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit erzählen. Bis zum Ende der Kreidezeit waren sie auf allen Teilen der Erde heimisch, bevor sie vor rund 66 Millionen Jahren von der Erde verschwanden. Doch schon bald kehren die Giganten der Urzeit zurück und ziehen in den Zoo Osnabrück ein. „Wir wollten unseren Zoobesuchern gerne etwas Neues, Spannendes bieten. Gerade durch meine Kinder weiß ich, wie beliebt und faszinierend Dinosaurier sind. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt im Rahmen unseres Jubiläumsjahres mit so einer großen Ausstellung begeistern können“, so Zoogeschäftsführer Philipp Bruelheide. Ab dem 1. Mai eröffnet mit dem „Dinoversum“ eine große Erlebniswelt mit 22 lebensgroßen und detailgetreuen Dinosaurierfiguren, die im gesamten Zoo zu entdecken sind. Über das Zoogelände verteilt entsteht so eine Reise durch die Urzeit: vom kleinen Velociraptor bis hin zum imposanten Brontosaurus, der mit rund neun Metern Höhe die größte Figur bildet. Einige der Modelle sind mit moderner Technik ausgestattet, zeigen typische Bewegungsabläufe und geben Geräusche von sich, wodurch ein besonders lebendiger Eindruck entsteht.

Artensterben soll genauer beleuchtet werden

Dinosaurier gelten bis heute als Symbol für ausgestorbene Tierarten und lenken zugleich den Blick auf ein hochaktuelles Thema: das Artensterben. Weltweit sind zahlreiche Tierarten bedroht, sodass die Erlebniswelt bewusst eine Brücke zwischen Urzeit und Gegenwart schlägt und zum Nachdenken über den Schutz der heutigen Tierwelt anregt. „Es ist spannend, alles zusammenzubringen. So bieten wir unseren Besuchern die Möglichkeit, auch etwas über die Tiere aus vergangenen Zeiten zu lernen und verbinden das mit dem Zoo. Aktuell planen wir noch ein Rahmenprogramm zur Ausstellung, welches genau das vermitteln soll“, erklärt Nico Korte, Bereichsleiter Besuchererlebnis. Mit dem „Dinoversum“ erweitert der Zoo Osnabrück sein Angebot im Jubiläumsjahr um ein besonderes Erlebnis für Familien, Dinofans und Zoobesucher jeden Alters. Das Dinosaurier-Erlebnis ist im regulären Eintrittspreis enthalten.

1. April 2026 0 Kommentare
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Gemeinschaftsdiagnose der

Wirtschaftsforscher halbieren Prognose: Deutschland droht Wachstumsstagnation

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten angepasst und rechnen nur noch mit einem schwachen Wachstum. Gründe sehen sie vor allem im Energiepreisschock infolge des Iran-Krieges, in einer gedämpften Industriekonjunktur und strukturellen Problemen am Arbeitsmarkt. Zugleich stützt eine expansive Finanzpolitik nach Einschätzung der Institute die Binnenwirtschaft und verhindert einen stärkeren Einbruch. Für die kommenden Jahre warnen die Forscher vor zunehmenden Risiken für die Staatsfinanzen und einem Erliegen des Produktionspotenzialwachstums.

Prognosen für Wachstum und Inflation deutlich gesenkt

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Erwartungen für die Entwicklung der Wirtschaftsleistung 2026 auf +0,6 Prozent gesenkt. In der am Mittwoch veröffentlichten Gemeinschaftsdiagnose heißt es, im Herbst hätten die Institute noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent gerechnet. Für 2027 prognostizieren sie wie bisher ein Wachstum von 0,9 Prozent (bisher 1,4 Prozent).
Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Ifo-Instituts, sagte laut Gemeinschaftsdiagnose: „Der Energiepreisschock im Zuge des Iran-Krieges trifft die Erholung hart, gleichzeitig stützt aber die expansive Fiskalpolitik die Binnenwirtschaft und verhindert ein stärkeres Abrutschen“. Die Inflationsrate wird nach Einschätzung der Institute im Jahr 2026 auf durchschnittlich 2,8 Prozent ansteigen, im Jahr 2027 auf 2,9 Prozent.
Während die gestiegene Inflation den privaten Konsum dämpft, sorgt die expansive Finanzpolitik für Impulse. Die kräftige Ausweitung der Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz stützt den Instituten zufolge insbesondere Unternehmen der Verteidigungsindustrie und des Tiefbaus. Insgesamt entwickelt sich die Industrie dennoch wenig dynamisch, da deren Auslandsgeschäfte angesichts weiter abnehmender Wettbewerbsfähigkeit, hoher geopolitischer Unsicherheit und fortbestehender handelspolitischer Belastungen kaum zunehmen.

Struktureller Gegenwind für Wachstum und Arbeitsmarkt

Mittelfristig rechnen die Institute damit, dass das Wachstum des Produktionspotenzials in Deutschland von derzeit 0,2 Prozent bis zum Ende des Jahrzehnts vollständig zum Erliegen kommt. Neben dem demografiebedingten Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter trägt dazu nach Einschätzung der Institute die sinkende Arbeitszeit je Erwerbstätigen bei. Dies liege vor allem daran, dass die Arbeitsleistung mehr und mehr von älteren Arbeitnehmern erbracht werde, die eine unterdurchschnittliche Wochenarbeitszeit haben.
Diese strukturellen Veränderungen werden den Instituten zufolge am Arbeitsmarkt durch konjunkturelle Faktoren überlagert. Die Institute erwarten einen leichten Rückgang der Erwerbstätigkeit im Jahr 2026 um rund 100.000 Personen, gefolgt von einem Anstieg im Jahr 2027 um etwa 42.000 Personen. Die Arbeitslosenquote steigt laut Prognose im Jahr 2026 auf 6,4 Prozent, bevor sie im Folgejahr auf 6,2 Prozent zurückgeht.

Hohe Neuverschuldung und Empfehlungen der Institute

Die massive Neuverschuldung erhöht den Instituten zufolge das Defizit der öffentlichen Haushalte auf 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2026 und 4,2 Prozent im Jahr 2027; damit steigt der Bruttoschuldenstand auf 67,2 Prozent des BIP. Die Institute bewerten den fiskalischen Schub als wichtigen Konjunkturtreiber. Sie weisen jedoch auf die langfristigen Risiken für die Stabilität der Staatsfinanzen und die erheblichen Konsolidierungserfordernisse zum Ende des Jahrzehnts hin.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sprechen sich angesichts gestiegener Energiekosten gegen staatliche Eingriffe aus, die kurzfristig die Energiepreise senken, da damit wichtige Marktsignale außer Kraft gesetzt werden. Sie plädieren stattdessen für zielgerichtete soziale Ausgleichsmaßnahmen. Nach Ansicht der Institute ist eine Wachstumspolitik nötig, die regulatorisch bedingte Bremsen für private ökonomische Aktivität löst, um Potenzialreserven zu heben. Hierzu sollten sowohl die Arbeitsanreize gestärkt als auch die Bedingungen für Investitionen und Innovationen verbessert werden.
Die sogenannte „Gemeinschaftsdiagnose“ wird durch die Institute Ifo, DIW, IfW, RWI und IWH im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt. Sie dient der Bundesregierung als Basis für ihre eigene Projektion, die wiederum als Grundlage für die Steuerschätzung herangezogen wird.

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Söder löst mit Instagram-Post Wut-Welle aus

Söder löst mit Instagram-Post Wut-Welle aus

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Markus Söder erhält hasserfüllte Kommentare für seinen NASA-Besuch.

Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef, steht einmal mehr im Fokus der öffentlichen Kritik. Diesmal sorgt ein scheinbar harmloser Instagram-Beitrag für eine Welle der Empörung. Der Politiker, der für seine regelmäßigen und mitunter kontroversen Social-Media-Aktivitäten bekannt ist, teilt ein Video seines Besuchs im NASA Mission Control Center in Houston. Doch selbst dieser Beitrag, der auf den ersten Blick unpolitisch und informativ wirkt, löst eine Flut von hasserfüllten Kommentaren aus. Viele Nutzer fühlen sich durch die Aufnahmen provoziert und äußern ihren Unmut in der Kommentarspalte. Die Kritik an Markus Söder ist nicht neu.

Söders Social-Media-Auftritte sorgen für Kritik

Immer wieder gerät er wegen seiner Social-Media-Aktivitäten ins Kreuzfeuer. Oft wird ihm dabei vorgeworfen, sich unangemessen oder peinlich zu verhalten. Doch selbst bei harmlosen Beiträgen, wie dem aktuellen Video aus dem NASA-Zentrum, bleibt die Kritik nicht aus. Die Frage, warum Söder in die USA gereist ist, wird ebenfalls diskutiert. Für den CSU-Chef ist es die erste USA-Reise in seiner Amtszeit als bayerischer Ministerpräsident.

NASA-Besuch löst wütende Nutzerkommentare aus

Die Ziele der Reise sind die wirtschaftlich starken US-Bundesstaaten Texas und South Carolina, um Kontakte zu knüpfen. Der Besuch des NASA Mission Control Center dürfte für den bekannten Weltraum-Fan Söder zu den Höhepunkten der Reise gehören. Das Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen bei München hat bereits seit langem eine Standleitung nach Texas, wie news.de berichtet. Die Reaktionen auf Söders Instagram-Beitrag zeigen einmal mehr, wie polarisierend der Politiker wahrgenommen wird. Während einige Nutzer die Bilder und Videos aus dem NASA-Zentrum interessant finden, sehen andere darin eine unangemessene Selbstdarstellung in einer Zeit, in der Deutschland mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Kritik gipfelt in Kommentaren wie ‚Deutschland geht kaputt und er spielt Astronaut‘, die die Wut und Enttäuschung vieler Nutzer widerspiegeln.

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Buckelwal erneut in der Ostsee gestrandet

Buckelwal erneut in der Ostsee gestrandet

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Der verirrte Buckelwal steckt erneut in flachem Wasser fest. Experten prüfen seinen Zustand.

Der Buckelwal, der sich bereits mehrfach in der Ostsee verirrte, ist erneut in flachem Wasser gestrandet. Diesmal wurde das Tier vor der Insel Poel gesichtet, wie der NDR berichtet. Der Wal liegt in der Kirchsee vor Weitendorf-Hof und konnte sich in der Nacht nicht befreien. Die Einsatzkräfte hoffen, dass sich das Tier aus eigener Kraft befreien kann und haben daher auf einen Rettungseinsatz verzichtet. Die Umweltorganisation Greenpeace ist am Morgen mit einem Boot zum Wal gefahren, um seinen Zustand zu überprüfen und über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Buckelwal strandet mehrfach in Ostsee

Der Buckelwal war bereits am 23. März erstmals auf einer Sandbank vor Niendorf in Schleswig-Holstein entdeckt worden. Trotz mehrerer Befreiungsversuche und der Hilfe von Meeresbiologen und Baggern gelang es nicht, den Wal in Richtung Nordsee zu geleiten. Seitdem strandete der Wal mehrfach, zuletzt in der Wismarbucht in Mecklenburg-Vorpommern. Experten vermuten, dass der Wal aufgrund von Sonnenstürmen, die den inneren Magnetkompass der Wale stören, in die Ostsee geraten ist.

Ostsee-Umwelt belastet Buckelwal schwer

Die Bedingungen in der Ostsee sind für Buckelwale nicht ideal, da es dort weniger Nahrung und keine Artgenossen gibt. Der Salzgehalt ist zudem für die Tiere nicht optimal, was zu Hautproblemen und Stoffwechselbelastungen führen kann. Die Wasserschutzpolizei und Greenpeace planen, den Zustand des Wals zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ergreifen. Die Experten betonen, dass der Wal zwar aktiv ist und versucht, sich zu befreien, sein Gesamtzustand jedoch nicht gut ist. Die Prognose für das Tier bleibt daher ungünstig.

Riesiger Buckelwal irrt in falscher Heimat umher

Der Wal ist zwischen 12 und 15 Metern lang und wiegt geschätzt rund 15 Tonnen. Buckelwale sind normalerweise im Nordatlantik, Nordpazifik oder Südpolarmeer zu Hause und ernähren sich von Krill und kleinen Fischen. In der Ostsee sind sie nicht heimisch, was die Rettungsbemühungen zusätzlich erschwert.

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Tankstelle (Archiv)

Spritpreise steigen vor neuer Tankstellen-Regel in Deutschland weiter

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Unmittelbar vor Inkrafttreten einer neuen Regelung für Tankstellen sind die Spritpreise in Deutschland erneut gestiegen. Besonders betroffen sind Diesel- und Super-E10-Fahrer, die bereits in der Vorwoche deutliche Aufschläge hinnehmen mussten.

Spritpreise steigen erneut vor neuer Regelung

Ein ADAC-Sprecher sagte am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur, ein Liter Dieselkraftstoff habe am Dienstag im bundesweiten Durchschnitt 2,316 Euro gekostet. Das entspreche einem Anstieg von 2,8 Cent gegenüber der Vorwoche, so der Sprecher laut dts Nachrichtenagentur. Der Preis für Super E10 erhöhte sich nach seinen Angaben um 3,3 Cent auf durchschnittlich 2,107 Euro pro Liter.
Bereits in der vergangenen Woche waren die Preise beider Kraftstoffsorten deutlich gestiegen. Als Hintergrund wurde der Iran-Krieg genannt, wie die dts Nachrichtenagentur berichtete.

„Österreich-Modell“ tritt in Kraft

Ab dem heutigen Mittwoch gilt in Deutschland das sogenannte Österreich-Modell. Danach dürfen die Tankstellen die Preise nur noch einmal am Tag um 12 Uhr erhöhen. Preissenkungen sind aber weiterhin jederzeit möglich.
Wie sich die neue Regel auf die Preise auswirken wird, ist nach Angaben der dts Nachrichtenagentur noch unklar.

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Frankfurter Börse

Dax steigt kräftig dank Hoffnungen auf baldiges Kriegsende

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Kursgewinnen in den Handel gestartet. Getrieben wird die Rally laut Marktbeobachtern von der Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Krieges und der Auflösung von Absicherungspositionen. Parallel dazu zeigt sich der Euro fester, während der Ölpreis deutlich nachgibt.
Zum Handelsstart gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 23.230 Punkten berechnet, was einem Plus von 2,4 Prozent gegenüber dem Schlussniveau vom Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste standen Siemens Energy, Infineon und Airbus, während BASF, Brenntag und die Deutsche Börse zu den Schlusslichtern zählten.

Hoffnung auf Kriegsende treibt Aktienkäufe

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, führte die Entwicklung auf ein Zusammenspiel aus geopolitischen Nachrichten und Markttechnik zurück. „Ein starkes Unterinvestment in Aktien trifft auf Nachrichten, die auf ein baldiges Kriegsende hindeuten – und das befördert den Dax kräftig nach oben“, sagte Stanzl laut Consorsbank. Neben spekulativen Käufen sehe man Teilauflösungen von Absicherungen, gepaart mit Gewinnmitnahmen von Shortsellern.
„Zusammen sorgt das für starken, kurzfristigen Kaufdruck. Das wirkt beeindruckend, begründet aber noch keine Bodenbildung. Die Nachrichtenlage im Iran-Krieg bleibt wechselhaft und treibt die Kurse vor sich her.“ US-Präsident Trump scheine den Konflikt schnell beenden zu wollen, doch es sei unklar, zu welchen Bedingungen sich der Iran darauf einlassen werde, so Stanzl weiter laut Consorsbank.

Unterschiedliche Reaktionen an Aktien- und Energiemärkten

Während die Aktienmärkte die Signale aus der Krisenregion mit Kursgewinnen quittieren, reagieren die Energiemärkte zurückhaltender. „Während die Aktienmärkte weltweit kräftig reagieren, verharren die Preise für Brentöl auf hohem Niveau“, erklärte Stanzl laut Consorsbank. An den Energiemärkten blicke man skeptischer auf die Nachrichtenlage, denn Schäden an der Infrastruktur könnten auch bei einem Kriegsende höhere Preise rechtfertigen. „Allerdings dürften sich die Chancen für die Vermarktung von US-LNG auf dem Weltmarkt verbessert haben. Es ist frei verfügbar und könnte eine Lücke schließen, die durch Schäden an der LNG-Infrastruktur im Mittleren Osten entsteht.“
An den Märkten werde eine Richtungsänderung im Krieg wahrgenommen, sagte Stanzl laut Consorsbank weiter: keine weitere Eskalation, sondern Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten. „Entsprechend handeln Anleger nach dem Motto: erst kaufen, dann Fragen stellen. Ein baldiges Kriegsende könnte bedeuten, dass die Weltwirtschaft noch einmal mit einem blauen Auge davonkommt. In der Vergangenheit neigten Aktienmärkte bei vorübergehenden Ölpreisspitzen dazu, über eine Wachstumsdelle hinwegzusehen. Das könnte diesmal erneut so sein.“

Festere Gemeinschaftswährung, fallender Ölpreis

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmorgen fester. Ein Euro kostete 1,1588 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8630 Euro zu haben.
Der Ölpreis gab im frühen Handel dennoch deutlich nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 99,18 US-Dollar; das waren 479 Cent oder 4,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Tankstelle am

CDU-Politiker fordert weitere Maßnahmen gegen hohe Spritpreise

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Mit dem Inkrafttreten der neuen Tankstellen-Regelung sieht Unionspolitiker Steffen Bilger die politischen Bemühungen zur Entlastung der Verbraucher noch nicht am Ende. Angesichts des anhaltenden Krieges und hoher Energiepreise fordert er weitere Maßnahmen und verweist auf bereits eingeleitete Schritte wie die Freigabe von Ölreserven und erweiterte Befugnisse des Kartellamts.

„Solange der Krieg anhält“ – weitere Maßnahmen in Aussicht

Für den parlamentarischen Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Steffen Bilger (CDU), ist mit der seit heute geltenden neuen Tankstellen-Regelung die politische Arbeit noch nicht abgeschlossen. „Solange der Krieg anhält, wird auch die Preisentwicklung so anhalten. Dann müssen wir weitere Maßnahmen ergreifen“, sagte Bilger den Sendern RTL und ntv. „Welche das sein werden, wird dann diskutiert. Wir haben gezeigt, dass wir auf so eine Entwicklung schnell reagieren können.“
Bilger verwies gegenüber RTL und ntv darüber hinaus auf bereits angelaufene Schritte. So nannte er die Freigabe der Ölreserven und zusätzliche Möglichkeiten, die das Kartellamt erhalten habe. „Wir sehen schon erste Erfolge dieser Maßnahmen. Aber es wird nicht dazu beitragen, dass die Preise an den Tankstellen so runtergehen, wie wir das in früheren Zeiten gewohnt waren.“

Benzinpreis-Taskforce und mögliche Entlastungen für Pendler

Nach Angaben Bilgers tagt nun auch wieder die Benzinpreis-Taskforce, um über weitere Schritte zu beraten. „Die Benzinpreis-Taskforce treffe sich jetzt wieder und werde dort über weitere Maßnahmen sprechen. ‚Da kommt alles auf den Tisch, was auch in den letzten Wochen schon diskutiert wurde.'“, sagte er RTL und ntv.
Laut Bilger sei in diesen Beratungen auch eine Änderung bei steuerlichen Entlastungen für Berufspendler im Gespräch. „Laut Bilger sei auch eine Erhöhung der Pendlerpauschale denkbar.“ Er verwies zugleich auf die Entwicklungen auf den globalen Energiemärkten: „Der Ölpreis wird hoch bleiben, solange die Situation im Iran so fortbesteht. Wir haben es leider nicht in der Hand, dass sich dort schnell etwas ändert.“ Es seien nun vor allem die Kriegsparteien gefordert. „Wir hoffen alle, dass das Mullah-Regime im Iran so schnell wie möglich verschwindet. Aber es ist nicht absehbar und wir wissen nicht, wie lange der Krieg anhalten wird“, sagte der CDU-Politiker RTL und ntv.

Folgen für Wirtschaftswachstum und Reformbedarf

Bilger machte zudem auf die wirtschaftlichen Folgen der hohen Energiepreise aufmerksam. „Bilger verwies zudem auf die wirtschaftlichen Probleme, die durch die hohen Energiepreise verschärft werden. ‚Wir müssen davon ausgehen, dass unser Wirtschaftswachstum darunter leiden wird.'“ Wie stark die Auswirkungen ausfallen, sei davon abhängig, wie lange der Krieg im Iran andauere.
„Wir werden auf jeden Fall negative Auswirkungen auf unsere Wirtschaft haben. Umso mehr müssen wir jetzt unsere Hausaufgaben machen und an die Reformen ran. Unser Wirtschaftsstandort muss besser werden, wir brauchen bessere Rahmenbedingungen, damit unsere Wirtschaft wieder wachsen kann und wir aus den Problemen unseres Landes rauskommen“, sagte Bilger den Sendern RTL und ntv.

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1. April 2026 0 Kommentare
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