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Halbseitig gesperrte

Verkehrsminister prüft höhere Bußgelder zum Schutz maroder Brücken

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) zeigt sich offen für schärfere Maßnahmen zum Schutz maroder Brücken, wie sie das Land NRW in einer Bundesratsinitiative fordert. Noch bevor der Vorstoß in den Ausschüssen beraten wurde, signalisierte er Bereitschaft, gemeinsam mit den Ländern höhere Bußgelder und bessere Kontrollen zu prüfen. Ziel ist es, den Verkehr über sanierungsbedürftige Brücken so lange wie möglich aufrechtzuerhalten und weitere Schäden zu vermeiden.

Bund prüft höhere Bußgelder und bessere Kontrollen

Patrick Schnieder
Die Initiative aus Nordrhein-Westfalen sieht vor, dass der Bundesrat die Bundesregierung auffordert, marode Brücken in Deutschland besser zu schützen. Geplant ist unter anderem, höhere Bußgelder zu prüfen für den Fall, dass Spediteure deutlich überladene Lkw über solche Bauwerke schicken. Die Initiative wird im Bundesrat zunächst in den Ausschüssen beraten.

Hohe Zahl von Verstößen in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen gibt es laut Landesangaben 6.300 Brücken, für die das Land zuständig ist, viele davon sind sanierungsbedürftig. Da die Kapazitäten der Bauindustrie knapp sind, kommt es immer häufiger zu Gewichtsbeschränkungen. Messungen zeigen jedoch, dass diese Vorgaben vielen Spediteuren ziemlich egal sind oder sie diese sogar ganz bewusst ignorieren.
Ein Beispiel ist die Uerdinger Brücke zwischen Duisburg und Krefeld: Sie darf nur von Lkw überfahren werden, die maximal 30 Tonnen wiegen. An jedem einzelnen Werktag registrieren die Messstellen dort jedoch 170 Laster, die das Gewicht überschreiten. „Jeder Verstoß gegen die Gewichtsbeschränkungen auf unseren Brücken ist einer zu viel„, sagte NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer. „Damit werden Brücken unnötig kaputtgefahren, und das können wir nicht hinnehmen“, so Krischer weiter.

Kritik an zu geringen finanziellen Folgen für Spediteure

Aus Sicht des Landes NRW liegt die hohe Zahl der Verstöße auch daran, dass Spediteure kaum finanzielle Strafen zu befürchten haben, wenn sie viel zu schwer beladene Lkw über marode Brücken schicken. In dem Entschließungsantrag heißt es, es „kann es sich für die Unternehmen wirtschaftlich lohnen, Brücken trotz der Gewichtsbeschränkung und trotz der vorgesehenen Strafen zu befahren, um beispielsweise kürzere und schnellere Routen zu nutzen oder Zusatzfahrten einzusparen“.
Welche Höhe bei Geldbußen für die jeweiligen Verstöße angemessen ist und ob es eine Verschärfung braucht, werde regelmäßig durch Bund und Länder neu bewertet, teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums mit. In der Vergangenheit habe es infolgedessen bereits eine Reihe von Verschärfungen gegeben, so die Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle am

Wirtschaftsweise Schnitzer warnt vor Benzin-Preisdeckel in Deutschland

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat sich gegen Preisobergrenzen für Benzin und Diesel nach Luxemburger Vorbild ausgesprochen. Sie hält den Vorstoß für ökonomisch nicht überzeugend und warnt vor negativen Folgen für Angebot und Infrastruktur. Zugleich verweist sie auf erhebliche staatliche Kosten und rechtliche Hürden bei einem staatlich gedeckelten Spritpreis.

Schnitzer lehnt Preisdeckel ab

Die Chefin des Wirtschafts-Sachverständigenrats Monika Schnitzer kritisiert Forderungen nach staatlichen Preisobergrenzen für Benzin und Diesel in Deutschland. „Der Vorschlag überzeugt ökonomisch nicht“, sagte Schnitzer der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
Schnitzer verwies dabei auf die Situation in Luxemburg. „In Luxemburg liegt der staatliche Höchstpreis nahe am Marktpreis und erfordert keine Subventionen. Der Preisunterschied zu Deutschland entsteht fast vollständig durch niedrigere Steuern und Abgaben (Energiesteuer, CO2-Preis, Mehrwertsteuer), während der eigentliche Marktpreis nahezu gleich ist“, sagte Schnitzer der „Rheinischen Post“.

Warnung vor Folgen für Angebot und Infrastruktur

Die Vorsitzende des Wirtschafts-Sachverständigenrats machte deutlich, welche Konsequenzen ein staatlicher Preisdeckel in Deutschland aus ihrer Sicht hätte. „Ein echter Preisdeckel unterhalb des Marktpreises würde in Deutschland direkt die Margen von Raffinerien und Tankstellen treffen und damit langfristig Anreize für Angebot und Infrastruktur schwächen“, warnte sie in der „Rheinischen Post“.

Hohe Kosten und rechtliche Grenzen

Schnitzer verwies zudem auf die finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen eines solchen Markteingriffs. „Alternativ müsste der Staat die Differenz ausgleichen, was schnell zweistellige Milliardenbeträge jährlich kosten würde. Rechtlich wäre ein solcher Eingriff nur zeitlich befristet und unter engen EU- und verfassungsrechtlichen Bedingungen zulässig“, sagte sie der „Rheinischen Post“.
SPD-Chef Lars Klingbeil hatte zuvor Höchstgrenzen für die Spritpreise wie in Luxemburg gefordert.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Supermarkt (Archiv)

Regierung erwägt Mehrwertsteuererhöhung für Entlastung bei Einkommensteuer

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Bundesregierung prüft nach einem Medienbericht eine Anhebung des regulären Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 21 Prozent. Die Maßnahme soll demnach Teil eines größeren Pakets sein, mit dem im Gegenzug Einkommensteuer oder Sozialbeiträge gesenkt werden könnten. In der schwarz-roten Koalition stößt das Vorhaben jedoch auf Widerstand, unter anderem wegen der aktuellen Energiepreise und des Iran-Kriegs.

Mehrwertsteuer als Teil eines Gesamtpakets

Die Bundesregierung spielt intern offenbar eine Anhebung der Mehrwertsteuer um zwei Prozentpunkte von 19 auf 21 Prozent durch. Die Anhebung werde als Teil eines Gesamtpakets geprüft, mit dem im Gegenzug die Einkommensteuer oder die Sozialbeiträge gesenkt werden sollen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf mehrere Regierungsvertreter und Koalitionspolitiker.
Im Finanzministerium seien verschiedene Varianten durchgerechnet worden, hieß es. Die Sozialdemokraten würden demnach eine zweiprozentige Anhebung von derzeit 19 auf 21 Prozent als Option sehen, um eine Senkung der Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen gegenzufinanzieren. Unionsvertreter sollen sich ebenfalls eine Anhebung vorstellen können, wenn im Gegenzug die Sozialbeiträge spürbar sinken.

Entlastung für Geringverdiener im Blick

Um die Folgen für Geringverdiener zu dämpfen, wird laut „Handelsblatt“ diskutiert, den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von derzeit sieben auf beispielsweise vier Prozent zu senken. Für Lebensmittel ist sogar eine Absenkung auf null Prozent im Gespräch. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen.
In der schwarz-roten Koalition gibt es jedoch auch einige scharfe Kritiker einer möglichen Anhebung. Sie halten die Maßnahme für politisch schwer vermittelbar. Zudem verweisen sie nach Informationen des „Handelsblatts“ auf den Iran-Krieg und die höheren Energiepreise. Wenn die Energiepreise weiter stiegen, werde es schwierig, den allgemeinen Satz anzuheben, weil die Bürger dann ohnehin schon unter höheren Preisen zu leiden hätten, hieß es.

Finanzielle Dimension der möglichen Steuererhöhung

Derzeit beträgt der reguläre Mehrwertsteuersatz 19 Prozent. Für den Staat würde eine einprozentige Anhebung Mehreinnahmen von gut 15 Milliarden Euro bedeuten, bei zwei Prozentpunkten von 31 Milliarden Euro. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent gilt für Güter des täglichen Bedarfs, etwa auf Nahrungsmittel, Bücher, bestimmte Kultur- und Sportveranstaltungen sowie den öffentlichen Nahverkehr.

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Carsten Linnemann

Union stürzt ab: AfD fast gleichauf in neuer Umfrage

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die Union verliert in der aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv weiter an Zustimmung und liegt in der Wählergunst nur noch knapp vor der AfD. CDU und CSU kommen demnach auf 26 Prozent, die AfD rückt mit 25 Prozent dicht heran. Auch bei der wahrgenommenen politischen Kompetenz gerät die Union unter Druck, während die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf niedrigem Niveau verharrt.

Union nur noch knapp vor AfD

In der wöchentlichen Erhebung des Instituts Forsa für die Sender RTL und ntv verlieren CDU und CSU einen Prozentpunkt und stehen nun bei 26 Prozent. Die AfD kann dagegen um zwei Prozentpunkte zulegen und erreicht 25 Prozent.
Die Grünen liegen mit 15 Prozent weiter klar vor der SPD, die sich mit 12 Prozent lediglich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Die Linke büßt zur Vorwoche einen Prozentpunkt ein und kommt aktuell auf 10 Prozent. Die Werte für das BSW (3 Prozent) und die sonstigen Parteien (9 Prozent) bleiben unverändert, die FDP liegt weiterhin unter der Drei-Prozent-Marke und zählt damit zu den Sonstigen.
Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 25 Prozent weiter über dem Anteil der Nichtwähler bei der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).

Wahrgenommene politische Kompetenz

Auch bei der Einschätzung zur politischen Kompetenz gerät die Union in dieser Woche spürbar unter Druck. Sie verliert zwei Prozentpunkte und kommt nur noch auf 17 Prozent, während die AfD zwei Punkte zulegt und nun bei 13 Prozent liegt.
Den Grünen trauen 8 Prozent am ehesten zu, mit den Problemen im Land fertigzuwerden (+1), der SPD 4 Prozent und der Linken 3 Prozent (-2). Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten (52 Prozent) traut allerdings weiterhin keiner Partei politische Kompetenz zu.

Niedrige Zufriedenheit mit Bundeskanzler Merz

Mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind wie in der Vorwoche nur 25 Prozent der Bundesbürger zufrieden, 74 Prozent dagegen nicht. Damit bleibt die Zufriedenheit mit dem Bundeskanzler auf einem unverändert niedrigen Niveau und bewegt sich nur knapp über seinem bisherigen Allzeittief.
Für die Erhebung wurden vom 17. bis 23. März 2.501 Personen befragt.

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Frank Walter

CDU-Politiker Hardt rügt Steinmeiers Urteil zum Iran-Krieg

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dafür kritisiert, den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig bezeichnet zu haben. Hardt verweist darauf, dass die Bundesregierung ihre völkerrechtliche Prüfung noch nicht abgeschlossen habe und Vertreter der Bundesrepublik sich daran orientieren sollten. Steinmeier hatte zuvor bei einer Jubiläumsveranstaltung im Auswärtigen Amt betont, dass Völkerrechtsbruch klar benannt werden müsse und den Iran-Krieg als völkerrechtswidrig eingestuft.

Kritik aus der Unionsfraktion an Steinmeier

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, kritisierte Äußerungen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Iran-Krieg. „Die für diese Frage allein zuständige Bundesregierung hat ihre völkerrechtliche Prüfung noch nicht abgeschlossen“, sagte Hardt dem Nachrichtenportal T-Online. „Daran sollten sich alle Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in Amt und Würden halten.“
Hardt stellte sich zugleich hinter das Vorgehen der Bundesregierung: „Die Bundesregierung handelt überlegt und souverän in einer komplexen Situation. Das wurde bei der exzellenten Rede von Bundesminister Wadephul deutlich“, sagte Hardt T-Online.

Steinmeiers Aussagen zum Iran-Krieg

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte zuvor bei der Jubiläumsveranstaltung „75 Jahre Wiedergründung des Auswärtigen Amtes“ in Berlin seine Haltung zur Einordnung des Iran-Krieges erläutert. Er sagte laut der Veranstaltung, dass Deutschlands Außenpolitik nicht überzeugender dadurch werde, wenn man Völkerrechtsbruch nicht Völkerrechtsbruch nenne. „Damit mussten wir uns schon im Gaza-Krieg auseinandersetzen, und damit müssen wir auch im Iran-Krieg umgehen“, so der Bundespräsident. Denn dieser Krieg sei völkerrechtswidrig – daran gebe es wenig Zweifel.

Spannungsverhältnis zwischen Bundesregierung und Bundespräsident

Mit seinen Äußerungen stellte sich Steinmeier in die Tradition einer klaren Benennung völkerrechtlicher Bewertungen, während Hardt auf den noch laufenden Prüfprozess in der Bundesregierung verwies. Hardts Hinweis, „daran sollten sich alle Vertreter der Bundesrepublik Deutschland in Amt und Würden halten“, richtet sich unmittelbar an das Staatsoberhaupt und unterstreicht die unterschiedliche Herangehensweise in der Bewertung des Iran-Krieges.

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Feuerwehr

Feuer auf Rastplatz bei Bohmte: Lkw-Plane brennt – Fahrer entgeht nur knapp einer Katastrophe

von Hasepost 24. März 2026

Ein brennender Lastwagen auf einem nächtlichen Rastplatz, ein schlafender Fahrer und der Verdacht auf Brandstiftung: Was sich am Montagabend (23. März) in Bohmte abspielte, hätte dramatisch enden können.

Flammen schlagen aus der Plane

Gegen 22:00 Uhr bemerkten Einsatzkräfte auf dem Rastplatz an der B218 (Lingener Straße) im Ortsteil Herringhausen einen brennenden Lkw-Gliederzug. Die Plane des abgestellten Fahrzeugs stand bereits in Flammen, als eine Funkstreifenbesatzung eintraf. Besonders brisant: Im Inneren des Lastwagens schlief der 56-jährige Fahrer.

Den Beamten gelang es, den Mann rechtzeitig zu wecken und so möglicherweise Schlimmeres zu verhindern. Der Fahrer blieb unverletzt, doch der Vorfall hätte leicht eine gefährliche Wendung nehmen können – etwa wenn das Feuer auf weitere Teile des Fahrzeugs oder umliegende Bereiche übergegriffen hätte.

Verdacht auf schwere Brandstiftung

Nach ersten Ermittlungen schließen die Behörden einen technischen Defekt als Brandursache aus. Stattdessen verdichten sich die Hinweise, dass das Feuer absichtlich gelegt worden sein könnte. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.

Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe: Wer im fraglichen Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf dem Rastplatz beobachtet hat, wird gebeten, sich bei der Polizei unter 05471/9710 zu melden. Jede Beobachtung könnte helfen, den Vorfall aufzuklären.

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Katherina Reiche

Reiche stellt striktes EU-Klimaneutralitätsziel 2050 offen infrage

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat auf der Energiemesse CERA-Week in Houston, Texas, laut einem Bericht des Nachrichtenportals Politico das EU-Klimaziel für 2050 infrage gestellt. Demnach plädierte sie dafür, beim Ziel der Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts mehr Flexibilität zuzulassen und mögliche Abweichungen zu akzeptieren.

Flexiblere Ziele statt „100-prozentiger Lösungen“

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sprach sich auf der CERA-Week für einen pragmatischeren Umgang mit den europäischen Klimazielen aus. „Wir müssen wieder flexibler werden, uns nicht nur mit 100-prozentigen Lösungen zufriedengeben, sondern unterschiedliche Lösungen und Technologien zulassen und akzeptieren, dass bis 2050 vielleicht noch eine Lücke von etwa fünf oder zehn Prozent bestehen könnte“, soll Reiche laut Politico über das europäische Ziel von Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts gesagt haben, berichtet das Nachrichtenportal.
Sie betonte demnach, sie wende sich nicht gegen Nachhaltigkeit oder ein Klimaziel. Zugleich machte sie deutlich, dass nach ihrer Auffassung wirtschaftliche Rahmenbedingungen stärker berücksichtigt werden müssten.

Warnung vor Folgen für energieintensive Industrien

Laut Politico verwies Reiche darauf, dass Klimavorgaben aus ihrer Sicht nicht dazu führen dürften, Unternehmen zu überfordern. Wenn ein Klimaziel für Unternehmen wichtige Aspekte wie verfügbare und bezahlbare Energie außer Acht lasse, dann gelte es, den Kurs zu ändern, wird sie von dem Portal zitiert.
Politico zitiert Reiche weiter mit den Worten: „Wenn man strenge und starre Ziele hat, fesselt man sich selbst, und am Ende verliert man Industrien, die man braucht, die energieintensiv sind.“ Sie fügte dem Bericht zufolge hinzu: „Und wir können es uns nicht leisten, unsere energieintensiven Industrien in Europa und in Deutschland zu verlieren.“ Nachhaltigkeit sei eine gute Sache. „Aber wenn Nachhaltigkeit die Wirtschaft zum Einsturz bringt, muss man umdenken.“

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Frankfurter Börse

Dax leichter im Minus wegen Nahostkonflikt und Ölpreisanstieg

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Dax hat am Dienstag seine Verluste nach einem schwachen Start bis zum Mittag ausgebaut. Der deutsche Leitindex notierte damit weiterhin im Minus, während sich Investoren vor allem an geopolitischen Entwicklungen und Konjunkturdaten orientierten.
Gegen 12:30 Uhr wurde der Dax mit rund 22.585 Punkten festgestellt und lag damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, BASF und Zalando, am Ende SAP, Bayer und Airbus.

Einfluss geopolitischer Spannungen

„Die Anleger schauen weiter dem Nachrichtentennis zwischen dem Iran und den USA zu und reagieren nur noch ad hoc auf die jeweilige Nachrichtenlage“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, der Nachrichtenagentur. Die Situation im Nahen Osten sei weiterhin undurchsichtig, und die entsprechenden Tickermeldungen bewegten über die Energie- dann auch immer die Aktienmärkte.
„Mit einem Auge schauen die Investoren auch auf die direkten Auswirkungen im Bereich des Konsums und der Preisentwicklungen in den USA und Europa“, so Lipkow weiter. Es bleibe spannend, wann sich die höheren Öl- und Gaspreise auf das Einkaufsverhalten auswirken werden und damit die Konjunktur dämpfen. „Die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes aus Europa zeigen ein eher gemischtes Bild auf, liegen jedoch weitestgehend in der Expansionszone. Für die zweite Tageshälfte stehen die US-Makrodaten und die Situation im Nahen Osten im Fokus“, sagte Lipkow laut CMC Markets.

Währungen und Rohstoffe

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1597 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8623 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 101,70 US-Dollar; das waren 1,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Ungarns Wahlkampf: Orbán unter Druck und Spionagevorwürfe

Ungarns Wahlkampf: Orbán unter Druck und Spionagevorwürfe

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


In Ungarn geht der Wahlkampf in die heiße Phase, und Ministerpräsident Viktor Orbán steht

Orbán hat bereits im Februar erklärt, die Ukraine sei ‚unser Feind‘, da sie die Interessen Ungarns verletze. Gleichzeitig lässt die Regierung kritische Energieinfrastruktur von der Armee bewachen, um die vermeintliche Bedrohung durch die Ukraine zu unterstreichen. Diese Taktik ist nicht neu; bereits 2022 wurde die Angst vor einem Krieg als Wahlkampfthema genutzt. Doch laut einer Studie des Analyseinstituts Policy Solutions hat die Angst vor einem Krieg in Ungarn abgenommen. Während 2023 noch 60 Prozent der Befragten diese Befürchtung hatten, waren es im Herbst 2025 nur noch 46 Prozent. Unter den Wählern der Oppositionspartei Tisza ist der Anteil noch geringer.

Ungarns Außenminister soll EU-Geheimnisse an Russland

Die größte Sorge vieler Wähler ist nicht der Krieg, sondern die Korruption im Land und ihre Folgen. Während Orbán versucht, mit Kriegsängsten zu punkten, erschüttern schwere Vorwürfe seine Regierung. Wie die Tagesschau und die Welt berichten, soll der ungarische Außenminister Péter Szijjártó vertrauliche Informationen aus EU-Ministertreffen an Russland weitergegeben haben. Die EU-Kommission zeigte sich ‚äußerst besorgt‘ über diese Vorwürfe und forderte eine Erklärung von der ungarischen Regierung. Szijjártó bezeichnete die Vorwürfe als ‚Verschwörungstheorien‘ und ‚Fake News‘, während Orbán behauptete, sein Außenminister sei abgehört worden. Die Vorwürfe werden jedoch durch Berichte der Washington Post gestützt, die von einer mutmaßlichen Unterstützung des russischen Auslandsgeheimdienstes SWR für Orbáns Wahlkampf sprechen.

Orbán beschuldigt Russland der Wahlkampfmanipulation

Demnach soll sogar ein inszeniertes Attentat auf Orbán geplant worden sein, um seine Opferrolle zu unterstreichen. Die Opposition in Ungarn spricht von ‚Hochverrat‘ und kündigt Konsequenzen an. Auch die EU zeigt sich empört über die mutmaßliche Weitergabe von Informationen an Russland. Bundeskanzler Friedrich Merz warf Orbán einen ‚groben Verstoß gegen die Loyalität der Mitgliedstaaten‘ vor. Die Spannungen zwischen Ungarn und der EU sind damit auf einem neuen Höhepunkt angelangt, während der Wahlkampf in Ungarn an Intensität gewinnt.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Bärbel Bas

Jusos erhöhen Druck auf SPD-Spitze und fordern Kurswechsel

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Nach dem Juso-Bundesvorsitzenden Philipp Türmer fordern nun auch Landesvorsitzende der Jungsozialisten in der SPD klare personelle und inhaltliche Konsequenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei Kritik an der Ämterhäufung in der Parteispitze sowie Forderungen nach einer stärkeren Fokussierung auf Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen.

Forderung nach personellen Konsequenzen

Benedict Lang
Aus seiner Sicht liegt das auch daran, dass beide Parteivorsitzenden Teil des Merz-Kabinetts sind. „Diese Ämterhäufung ist eindeutig gescheitert und muss zeitnah aufgelöst werden“, sagte Lang dem „Tagesspiegel“.

Verteilungsfragen und Kampf gegen Überreichtum

Inhaltlich fordert Lang, Verteilungsfragen stärker in den Fokus zu nehmen. „Wenn die SPD so selbstbewusst den Kampf gegen die Überreichen führen würde, wie Klingbeil seine Macht verteidigt, wären wir schon einen guten Schritt weiter“, sagte Lang dem „Tagesspiegel“.

NRW-Jusos dringen auf stärkeren Einsatz gegen Ungerechtigkeit

Auch seine Amtskollegin aus Nordrhein-Westfalen, Nina Gaedike
Aus ihrer Sicht sollten die Steuern für Normalverdiener pro Monat um 200 Euro gesenkt und im Gegenzug die für Superreiche erhöht werden. Einen Rückzug von Klingbeil und Bas fordert die NRW-Landesvorsitzende zwar nicht. Doch auch sie warnt vor Abschottung und Selbstbeschäftigung. „Ich reihe mich gerne ein in einen sozialdemokratischen Kampf mit dem Ziel von mehr Gerechtigkeit für all die, die nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren sind – nicht in eine Wagenburg“, sagte Gaedike dem „Tagesspiegel“.

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24. März 2026 0 Kommentare
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