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Nils-Ole Book

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl übernimmt Nils-Ole Book die Position des Sportdirektors bei Borussia Dortmund. Der 40-Jährige wechselt vom Zweitligisten SV Elversberg zum BVB und erhält einen langfristigen Vertrag. Borussia Dortmund hatte sich nach eigenen Angaben bereits ab diesem Mittwoch mit Book auf eine Zusammenarbeit verständigt.

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor beim BVB

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl wird Nils-Ole Book neuer Sportdirektor von Borussia Dortmund. Der Fußball-Bundesligist teilte am Montag mit, der BVB habe sich mit dem 40-Jährigen auf eine Zusammenarbeit ab diesem Mittwoch verständigt. Book werde einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschreiben, nachdem der Zweitligist Elversberg die Freigabe gegeben hat.
BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken erklärte zur Verpflichtung Books: „Mit Ole Book haben wir unseren Wunschkandidaten für die Position des Sportdirektors zum BVB holen können“, sagte BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken. Er verfolge Books Arbeit in Elversberg zunächst als Sportdirektor und zuletzt als Sportvorstand schon lange und sei absolut überzeugt, dass er „fachlich und menschlich sehr gut zu uns passt“. (Quelle: Borussia Dortmund)

Laufbahn bei Elversberg und Spielerkarriere

Book war als Spieler für Rot Weiss Ahlen, den MSV Duisburg und den SV Wehen Wiesbaden aktiv, ehe er seine Profilaufbahn im Sommer 2017 beendete und noch im gleichen Jahr als Scout bei der SV Elversberg anfing. 2018 wurde Book bei der SVE Sportdirektor, ehe er 2023 zum Sportvorstand aufstieg.

Erfolge mit der SV Elversberg

Book feierte mit Elversberg zwei Aufstiege (2022 und 2023) und führte den Klub aus der Regionalliga in die Zweite Liga.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz bekräftigt Reformkurs mit SPD nach CDU-Wahlsieg

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Wahlsieg der CDU in Rheinland-Pfalz hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Fortsetzung der Reformzusammenarbeit mit der SPD in der Bundesregierung bekräftigt. Trotz der Niederlage der Sozialdemokraten in Mainz setzt er auf gemeinsame Schritte bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung und kündigt an, über den Koalitionsvertrag hinausgehen zu wollen.

Merz sieht Wahlergebnis als Antrieb für Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz wertet das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als Motivation für die Arbeit der Bundesregierung. „Dieses Wahlergebnis nehmen wir jetzt als Ansporn“, sagte er am Montag nach den Gremiensitzungen der Christdemokraten in Berlin. Er betonte den Anspruch, die Koalition mit der SPD zu nutzen, um Reformen voranzubringen: „Ich möchte, dass wir mit der Koalition mit der SPD vorankommen. Wir wissen, dass wir etwas tun müssen und wir wollen auch gemeinsam etwas tun.“
Nach den Worten von Merz soll die Koalition über die bisherigen Vereinbarungen hinausgehen. Man wolle „auch mehr tun, als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart worden sei“. Vor allem bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung gebe es noch zusätzlichen Handlungsbedarf, machte der Kanzler deutlich.

Fokus auf arbeitende Bevölkerung und Mittelstand

Merz verwies auf die gemeinsame Verantwortung von CDU und SPD innerhalb der Bundesregierung. „Zusammen mit der SPD müssen wir das alles auf den Weg bringen“, sagte er. Er habe dazu „natürlich als Parteivorsitzender der CDU eine klare Meinung“, wolle diese aber „gemeinsam mit der SPD in der Koalition besprechen und voranbringen“.
Im Zentrum der kommenden Vorhaben sieht Merz die Belange der Erwerbstätigen und der Wirtschaft. „Wir müssen in der Regierungskoalition in Berlin jetzt vor allem eine Politik für die arbeitende Bevölkerung machen.“ Das gelte „für die Arbeitnehmer, aber auch für den Mittelstand“.

Belastungen für Haushalte und Unternehmen abbauen

Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage kündigte der Kanzler an, die finanzielle Situation von Bürgerinnen, Bürgern und Firmen in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir konzentrieren uns in den nächsten Monaten gemeinsam darauf, dass wir diese Lasten für die privaten Haushalte und für die Unternehmen in Deutschland jetzt gemeinsam konsequent abbauen“, so der Kanzler. Zugleich formulierte er Erwartungen an die Zusammenarbeit in der Koalition: „Ich wünsche mir eine Arbeit in der Koalition, die wir gemeinsam und mit Mut und Zuversicht im Dienste unseres Landes erbringen und ich bin einigermaßen zuversichtlich, dass uns dies auch gelingt.“
Merz zeigte Verständnis für die Lage der Sozialdemokraten nach der Wahl in Rheinland-Pfalz. „Ich verstehe, dass die SPD mit dem Wahlergebnis in Mainz zunächst einmal hadere.“ Ungeachtet dessen unterstrich er die Notwendigkeit des gemeinsamen Handelns in Berlin: „Aber meine feste Überzeugung ist: Wir schaffen es nur gemeinsam und wir schaffen es auch nur dann, wenn wir uns auf die wirklichen Probleme unseres Landes konzentrieren.“

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23. März 2026 0 Kommentare
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Strack-Zimmermann bietet FDP-Vorsitz in geplanter Doppelspitze an

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat nach einem Medienbericht im FDP-Präsidium angeboten, den Parteivorsitz zu übernehmen – jedoch nur im Rahmen einer Doppelspitze. Hintergrund sind innerparteiliche Diskussionen nach der schweren Niederlage der FDP bei der Wahl in Rheinland-Pfalz, bei der die Partei an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterte.

Angebot für Parteivorsitz in Doppelspitze

Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat einem Bericht des „Spiegel“ zufolge am Montagvormittag im Präsidium der FDP angeboten, den Parteivorsitz zu übernehmen – allerdings nur als Teil einer Doppelspitze. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf Teilnehmer schreibt, soll Strack-Zimmermann, Chefin der deutschen FDP-Abgeordneten im Europaparlament, gesagt haben, sie stehe für das Vorsitzenden-Amt an der Seite einer zweiten Person zur Verfügung. Zuvor soll sie Parteichef Christian Dürr das Misstrauen ausgesprochen haben, berichtet der „Spiegel“.

Statut erlaubt Doppelspitze bisher nicht

Die Möglichkeit einer Doppelspitze sieht das FDP-Statut bislang nicht vor. Wie es in dem „Spiegel“-Bericht heißt, liegt jedoch ein entsprechender Antrag für den Bundesparteitag Ende Mai vor.

Niederlage in Rheinland-Pfalz als Auslöser

Bei der Wahl in Rheinland-Pfalz hatte die bisher mitregierende FDP am Sonntag eine weitere krachende Niederlage erlitten und war chancenlos an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Visualisierung der neuen Bremer Brücke / Grafik: PPP/RAUM+

Wegen Stadionfinanzierung: OB-Kandidat der Osnabrücker Linken legt Beschwerde bei EU-Kommission ein

von Hasepost 23. März 2026

Der Osnabrücker Oberbürgermeister-Kandidat der Linken, Dr. Thomas Groß, hat eine Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt, weil die Beihilfe der Stadt für den Um- und Ausbau des Stadions an der Bremer Brücke nicht den Bedingungen des europäischen Beihilferechts entsprechen soll. Dieses Verfahren soll verhindern, dass Unternehmen, zu denen auch Profi-Fußballvereine zählen, durch Geld aus dem Steuertopf unfaire Wettbewerbsvorteile erlangen. Er betont allerdings, dass die Linke eine Sanierung der Tribünen befürworten würde. Lediglich die große Lösung mit einem vollständigen Umbau des Stadions sei in der jetzigen katastrophalen Finanzlage der Stadt nicht vertretbar.

Groß sieht Vorgehen als unverantwortlich

Groß bemängelt in seiner Beschwerde, dass die Stadt kein Konzept habe, wie das Stadion im von der EU verlangten Umfang von anderen Sportvereinen genutzt werden könne. Dies ergebe sich aus einer Antwort in der letzten Ratssitzung. Außerdem sei es so gut wie sicher, dass die Stadt den über ihren Zuschuss hinaus notwendigen Kredit mit einer eigenen Bürgschaft absichern müsse, wodurch die Obergrenze des EU-Beihilferechts überschritten werde. Es sei unverantwortlich, auf diese Weise das gesamte wirtschaftliche Risiko der Baumaßnahme auf die Stadt abzuwälzen, obwohl der Nutzer ein Profi-Verein ist. 

Prüfung durch die EU-Komissionen bleibt abzuwarten

Groß warnte außerdem davor, vor der Prüfung durch die EU-Kommission bereits Aufträge zu vergeben. Sollte es zu einer Rückforderung kommen, würden die Stadiongesellschaft und eventuell auch am Bau beteiligte Unternehmen insolvent werden. Außerdem könnte der Vorwurf aufkommen, dass die Finanzverantwortlichen Steuergelder veruntreuen.

23. März 2026 0 Kommentare
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Junge Frau

Diensthandy wird Standard: Immer weniger nutzen Privat-Smartphone beruflich

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

In deutschen Unternehmen setzt sich das Diensthandy zunehmend als Standard durch. Einer neuen Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom zufolge erhalten inzwischen mehr als die Hälfte der Beschäftigten mit mobiler Kommunikation ein vom Arbeitgeber gestelltes Gerät, während private Smartphones seltener beruflich genutzt werden. Zugleich erlauben Arbeitgeber immer häufiger die private Nutzung von Diensthandys.

Diensthandy wird zum Regelfall

Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom erhalten 56 Prozent der Beschäftigten, die mobil kommunizieren müssen, ein Diensthandy vom Arbeitgeber. Weitere drei Prozent teilen sich ein Gerät mit Kollegen. Vor drei Jahren lag dieser Anteil noch bei 46 Prozent. Vor drei Jahren hatten erst 46 Prozent der Beschäftigten Zugriff auf ein Diensthandy: 44 Prozent erhielten ein persönliches Gerät, zwei Prozent mussten sich ein Gerät mit anderen teilen.

Rückgang bei beruflicher Nutzung privater Handys

Gleichzeitig werden private Smartphones oder Handys sehr viel seltener für berufliche Zwecke genutzt: Während 2023 noch 36 Prozent ihr privates Gerät auch im Job einsetzten, sind es jetzt nur noch 26 Prozent.

Private Nutzung von Diensthandys meist erlaubt

Die private Nutzung der Diensthandys ist in 93 Prozent der Fälle erlaubt. 2023 lag dieser Anteil noch bei 88 Prozent. Nur drei Prozent dürfen ihr Diensthandy nicht privat verwenden. Die Erlaubnis zur privaten Nutzung wird in den meisten Fällen auch tatsächlich in Anspruch genommen: 88 Prozent derjenigen, denen dies erlaubt ist, verwenden ihr Diensthandy auch privat. Vor drei Jahren waren es erst 78 Prozent. Neun Prozent verzichten trotz Erlaubnis auf die private Nutzung.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.006 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 495 Personen, die beruflich mobil telefonieren. Die Befragung fand im Zeitraum von der ersten bis zur fünften Kalenderwoche 2026 statt.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Ratskeller Osnabrück

Stadt sucht neuen Pächter: Wer betreibt künftig den Ratskeller in Osnabrück?

von Hasepost 23. März 2026

Die Stadt Osnabrück hat am 23. März das Interessenbekundungsverfahren (IBV) zur Verpachtung des Ratskellers gestartet. Ziel ist es, die Gastronomieflächen des Ratskellers im Historischen Rathaus Osnabrück neu zu verpachten. Bis zum 20. April können mögliche Pächterinnen und Pächter nun ihr Interesse an den Räumlichkeiten im Ratskeller bekunden.

Ratskeller überzeugt mit zentraler Lage

Der Ratskeller liegt im Erdgeschoss und Kellergeschoss des Historischen Rathauses. Er verfügt über ergänzende, räumlich angebundene Büroflächen. Auch eine Außengastronomie ist durch eine Sondernutzung öffentlicher Flächen grundsätzlich möglich. Die zentrale Lage am Markt bietet eine hohe Sichtbarkeit und eine historisch geprägte Atmosphäre mit Entwicklungspotenzial.

Verpachtung erfolgt nach Auswahlverfahren

Gesucht wird eine leistungsfähige Pächterin oder ein leistungsfähiger Pächter mit einem schlüssigen, qualitäts- und serviceorientierten Gastronomiekonzept sowie einer langfristigen wirtschaftlichen Perspektive. Die Auswahl erfolgt auf Basis eines qualitativen Verfahrens. Maßgeblich hierfür sind insbesondere das eingereichte Konzept, die wirtschaftliche Tragfähigkeit, die Erfahrungen und Referenzen der Betreiberin/des Betreibers sowie das angebotene Pachtmodell. Ein Anspruch auf Abschluss eines Pachtvertrages besteht nicht.

Bei Interesse können nun Unterlagen angefordert werden

Die vollständigen Unterlagen des Interessenbekundungsverfahrens können bei Harry Kiel (Teamleitung Gebäudemanagement) per E-Mail angefordert werden. Er ist auch Ansprechpartner bei Fragen. Die Stadt Osnabrück freut sich auf aussagekräftige Interessenbekundungen und innovative Konzepte für einen der bedeutendsten Standorte der Innenstadt.

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Donald Trump

USA und Iran verhandeln über diplomatische Lösung im Nahen Osten

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die Vereinigten Staaten und der Iran haben nach Angaben von US-Präsident Donald Trump Gespräche aufgenommen, um eine diplomatische Lösung des Krieges im Nahen Osten zu erreichen. Trump sprach von „sehr guten und produktiven Gesprächen“ über eine „vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten“ und setzte geplante Angriffe auf iranische Ziele aus.

Trump berichtet von „sehr guten und produktiven Gesprächen“

US-Präsident Donald Trump erklärte, die Vereinigten Staaten und der Iran hätten in den vergangenen Tagen direkte Gespräche geführt. „Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben“, schrieb er am Montag bei Truth Social, wie aus der Mitteilung hervorgeht.
Aufgrund des Tenors und des Tons dieser „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gespräche“, die nach seinen Angaben die ganze Woche über fortgesetzt werden sollen, habe Trump das Verteidigungsministerium angewiesen, alle militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen. Dies geht ebenfalls aus seiner Botschaft bei Truth Social hervor.

Aussetzung geplanter Angriffe und Ultimatum an den Iran

Trump hatte dem Iran zuvor ein 48-stündiges Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gestellt, das am frühen Dienstagmorgen ausgelaufen wäre. Der jetzige Aufschub gelte „vorbehaltlich des Erfolgs der laufenden Treffen und Gespräche“, erklärte Trump nach Angaben von Truth Social.

Bedingter Aufschub militärischer Maßnahmen

Die Aussetzung der Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur ist damit an den weiteren Verlauf der Verhandlungen gekoppelt. Trump machte deutlich, dass die Entscheidung vom „Erfolg der laufenden Treffen und Gespräche“ abhängt, wie er bei Truth Social schrieb.

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Angelo Stiller

Nagelsmann beruft Stiller und Führich für Länderspiele nach

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat für die anstehenden Länderspiele der Fußball-Nationalmannschaft Angelo Stiller und Chris Führich vom VfB Stuttgart nachnominiert. Sie ersetzen die verletzten Felix Nmecha und Aleksandar Pavlovic, wie der DFB am Montag mitteilte.

Nachnominierungen für Länderspiele gegen Schweiz und Ghana

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat für die nächsten Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Angelo Stiller und Chris Führich vom VfB Stuttgart nachberufen. Sie sollen die verletzten Spieler Felix Nmecha und Aleksandar Pavlovic ersetzen, teilte der DFB am Montag mit.

Verletzungen bei Nmecha und Pavlovic

Felix Nmecha von Borussia Dortmund steht gegen die Schweiz und Ghana wegen einer Außenbandverletzung im rechten Knie nicht zur Verfügung. Aleksandar Pavlovic vom FC Bayern München fällt wegen Hüftbeschwerden aus.

Bilanz gegen die kommenden Gegner

Mit der Schweiz gab es bislang 54 Duelle, von denen das DFB-Team 36 gewann. Neun Spiele gingen an die Eidgenossen, und neun endeten unentschieden. Der viermalige Afrikameister Ghana traf bislang dreimal auf die deutsche Nationalmannschaft. Im Freundschaftsspiel 1993 in Bochum gewann Deutschland mit 6:1. Bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 gab es einen Sieg und ein Unentschieden.
Deutschland trifft am 27. März in Basel auf die Schweiz und am 30. März in Stuttgart auf Ghana.

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Frankfurter Börse

Dax steigt wegen Trumps Iran-Signal deutlich über 22.900 Punkte

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Dax hat sich am Montag nach einem schwachen Start bis zum Mittag deutlich erholt. Eine Nachricht von US-Präsident Donald Trump zu Gesprächen mit dem Iran sorgte für einen plötzlichen Stimmungsumschwung an den Finanzmärkten. Während der Leitindex kräftig zulegte, gaben der Euro moderat und der Ölpreis deutlichere Signale einer Entspannung.

Dax dreht deutlich ins Plus

Der Dax hat am Montag nach einem schwachen Start bis zum Mittag massiv in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.950 Punkten berechnet, 2,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, Adidas und SAP, am Ende Vonovia, MTU und RWE.

Trump-Nachricht zu Iran-Gesprächen

Grund für den plötzlichen Stimmungsumschwung dürfte eine Nachricht von US-Präsident Donald Trump sein. Der hatte bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social geschrieben, dass die Vereinigten Staaten und der Iran in den letzten zwei Tagen „sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten“ geführt hätten (Truth Social).
Aufgrund des Tenors und des Tons dieser „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gespräche“, die die ganze Woche über fortgesetzt werden sollen, habe er das Verteidigungsministerium angewiesen, alle militärischen Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für einen Zeitraum von fünf Tagen auszusetzen (Truth Social). Damit verlängerte er das ursprüngliche Ultimatum von 48 Stunden zur Öffnung der Straße von Hormus.

Währungen und Ölpreis reagieren

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1559 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8651 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen nach der Trump-Nachricht deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 101,50 US-Dollar; das waren 10,70 Dollar oder 9,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz telefoniert mit Trump über Iran, Israel und Ukraine

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntag rund 30 Minuten mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Nach Angaben der Bundesregierung standen dabei die Lage im Iran, die Situation in Israel und der Krieg in der Ukraine im Mittelpunkt. Zugleich wurde vereinbart, den Austausch fortzusetzen und in engem Kontakt zu bleiben.

Telefonat zu Iran, Israel und Ukraine

Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Montag der dts Nachrichtenagentur, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe „eine gute halbe Stunde“ mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Nach Angaben von Merz ging es bei dem Gespräch um die Situation im Iran, aber auch um Israel und die Ukraine. Zudem sei verabredet worden, „weiter in engem Kontakt zu bleiben“ (dts Nachrichtenagentur).
Genauere Details zu den besprochenen Themen nannte Kornelius am Montag nicht, da das Gespräch vertraulich gewesen sei (dts Nachrichtenagentur).

Spannungen im Iran-Krieg

Die Situation im Iran-Krieg hatte sich zuletzt weiter zugespitzt. In der Nacht zu Sonntag hatte Trump dem Iran ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt, um die Straße von Hormus zu öffnen. Ansonsten drohte er mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur im Iran.
Kornelius sagte dazu, dass man die Äußerungen Trumps „natürlich auch zur Kenntnis genommen“ habe. Er könne aber keine Deutung geben, was das tatsächlich bedeute (dts Nachrichtenagentur).

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23. März 2026 0 Kommentare
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