HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
50 Jahre: Terrassenfest in Osnabrück feiert Jubiläum
Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer: Geschäftsklima in Osnabrück bleibt stabil...
Zwei Einbrüche in Osnabrück beschäftigen die Polizei
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Freitag, 10....
Gute Nachricht des Tages: Boker Schützen spenden 8.450...
Trojanisches Pferd als Blickfang: Pläne für Çanakkale-Park im...
Ärger um Baumfällungen im Osnabrücker Schutzgebiet – Grüne...
Radverkehr-Streit eskaliert: BOB wirft CDU Ideenklau bei Iburger...
So soll die Immobilien- und Energiemesse der Sparkasse...
VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Evonik Industries

Ifo-Chef lobt Chemie-Tarifabschluss als moderaten Inflationsausgleich

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, bewertet den Tarifabschluss für die Chemie- und Pharmaindustrie als moderat und sieht darin vor allem einen Ausgleich der Inflation. Arbeitsmarktexperte Hagen Lesch vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft spricht von einem typischen Kompromiss, der beiden Seiten Vorteile bringt.

Fuest sieht nur Inflationsausgleich für Beschäftigte

Der Präsident des Ifo-Instituts Clemens Fuest lobt den Abschluss der Tarifpartner für die Chemie- und Pharmaindustrie als „moderat“. „Denn damit erhalten die Beschäftigten voraussichtlich nur einen Inflationsausgleich“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe). Das spiegele die Krise wider, in der sich die deutsche Chemieindustrie befinde. Zusätzlich verschärft werde die Lage nun durch die Folgen des Iran-Krieges, so Fuest.

Tarifabschluss als Reaktion auf die Krise

„Die Chemie-Tarifpartner können Krise“, sagte der Arbeitsmarktexperte des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), Hagen Lesch. Es sei ein „typischer Chemie-Kompromiss, der für beide Seiten Besonderes beinhaltet – die Arbeitgeber bekommen 2026 die geforderte Atempause und durch eine lange Laufzeit Planungssicherheit bei den Lohnkosten“, sagte er. Die Gewerkschaft könne ab 2027 ordentliche Entgeltsteigerungen verbuchen, die aber erst einmal erwirtschaftet werden müssten.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Rheinmetall (Archiv)

Innenpolitiker warnen vor russischen Angriffen auf Rüstungsindustrie

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Nach der Festnahme mutmaßlicher russischer Agenten warnen führende Innenpolitiker von SPD und CDU vor gezielten Operationen gegen die deutsche Rüstungsindustrie. Sie verweisen auf eine anhaltend hohe Gefährdungslage und sehen Deutschland im Fokus hybrider Kriegsführung Russlands.

Warnungen vor Angriffen auf die Rüstungsindustrie

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, sieht die deutsche Rüstungsbranche gezielt ins Visier Russlands genommen. Es sei „innerhalb der russischen Logik, dass die deutsche Rüstungsindustrie einschließlich ihrer Verantwortungsträger im Zielspektrum von Spionage, Sabotage und Anschlagsplänen liegt“, sagte Fiedler dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).
Die Gefährdungslage in Deutschland sei nach wie vor auf einem „abstrakt sehr hohen Niveau“, sagte Fiedler dem „Handelsblatt“. „Deutschland befindet sich bei der hybriden Kriegsführung durch Russland im Fadenkreuz.“ Man müsse davon ausgehen, dass die Bundesrepublik in Europa „Zielland Nummer eins“ sei.

Hinweise auf eine Serie russischer Operationen

Auch Marc Henrichmann (CDU), Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums für die Nachrichtendienste, ordnet den aktuellen Vorgang in einen größeren Zusammenhang ein. Er sagte dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), der aktuelle Fall reihe sich „in eine lange Kette russischer Tötungsoperationen in Westeuropa ein“ und sei „scharf zu verurteilen“.
Henrichmann verwies zudem auf frühere Erkenntnisse zu möglichen Angriffszielen. Bereits 2024 habe es Meldungen über einen Anschlagsplan gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger gegeben, „den unsere Sicherheitsbehörden zusammen mit europäischen Partnern vereiteln konnten“, sagte Henrichmann dem „Handelsblatt“.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ron Prosor

Israels Botschafter attackiert Steinmeier wegen Iran-Krieg-Äußerung

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen dessen Einschätzung kritisiert, der Iran-Krieg sei völkerrechtswidrig. In einem Gastbeitrag wirft er Steinmeier vor, mit seiner Auslegung des Völkerrechts Israels und auch Deutschlands Recht auf Selbstverteidigung infrage zu stellen und die Bedrohung durch den Iran zu unterschätzen.

Kritik an Steinmeiers Völkerrechts-Äußerungen

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe) wirft Botschafter Ron Prosor Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor, mit dessen Einordnung des Iran-Kriegs als völkerrechtswidrig die Grundlagen der Selbstverteidigung zu schwächen. „Das Völkerrecht ist wichtig. Steinmeiers Auslegung läuft jedoch darauf hinaus, nicht nur Israels Recht, sondern im Fall der Fälle auch Deutschlands Fähigkeit zur Selbstverteidigung zu unterbinden“, schreibt der Botschafter in dem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe).
Prosor verbindet seine Kritik mit einem Verweis auf geopolitische Machtkonstellationen. „Das wäre ein Traum für die Achse Moskau-Teheran: Unter dem Schirm des Völkerrechts können sie unsere Länder bedrohen, ohne je selbst Konsequenzen zu fürchten“, heißt es in dem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Donnerstagausgabe).

Warnung vor iranischer Rolle im Krieg in Europa

Der Botschafter warnt in dem Beitrag ausdrücklich davor, die Gefahr durch den Iran zu unterschätzen. Wer glaube, der Iran sei weit weg, „der irrt sich gewaltig“, so der Botschafter in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). Er verweist dabei auf die Rolle des iranischen Regimes im Kontext des Kriegs in Europa: „Die Mullahs sind längst Teil des Krieges in Europa. Ihre Drohnen fallen auf ukrainische Städte und töten Zivilisten. Die Mullahs unterstützen Putin und Putin unterstützt die Mullahs. Und während man in Berlin über Diplomatie philosophiert, baut Teheran ballistische Raketen, die auch auf europäische Hauptstädte zielen – ihre Terrorzellen sind dort längst aktiv.“

Iranisches Atomprogramm als „existenzielle Gefahr“

Prosor mahnt in dem Gastbeitrag, man könne es sich nicht leisten, auf den nächsten „Schock“ zu warten. „Ein Iran mit der Atombombe ist keine theoretische Debatte“, behauptete Prosor in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstagausgabe). „Es ist eine existenzielle Gefahr. Und zwar nicht nur für uns. Wenn Teheran die Bombe hat, wird die Welt eine andere sein. Dann helfen keine diplomatischen Sprechzettel mehr.“

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Einkaufswagen vor

Regierung prüft Mehrwertsteuererhöhung – Ökonomen uneins über Folgen

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Die von der Bundesregierung erwogene Erhöhung der Mehrwertsteuer stößt bei Ökonomen auf ein geteiltes Echo, während die Opposition im Bundestag den Vorstoß klar ablehnt. Diskutiert werden laut „Handelsblatt“ verschiedene Modelle, bei denen ein höherer allgemeiner Mehrwertsteuersatz mit Entlastungen an anderer Stelle kombiniert würde.

Ökonomen sehen Chancen und Risiken

Clemens Fuest
Auch Gabriel Felbermayr
Skeptischer äußert sich Marcel Fratzscher

Deutliche Kritik aus der Opposition

Die Opposition im Bundestag lehnt den Vorschlag ab. „Dass die Union ernsthaft erwägt, mitten in der Ölpreiskrise durch Mehrwertsteuererhöhungen die Inflation noch weiter anzuheizen, ist Wahnsinn“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas AudretschKatharina Beck

Verschiedene Modelle in der Prüfung

Laut „Handelsblatt“ rechnet das Bundesfinanzministerium auf Bitten des Bundeskanzleramts verschiedene Modelle durch. Demnach könnte der generelle Mehrwertsteuersatz von 19 auf 21 Prozent steigen. Im Gegenzug könnte der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für Güter des täglichen Bedarfs von derzeit sieben Prozent sinken. Mit Mehreinnahmen könnten zudem die Steuern und Abgaben auf Arbeitseinkommen fallen.


✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
EU-Fahnen (Archiv)

Lille wird Sitz der neuen Europäischen Zollbehörde EUCA

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Die nordfranzösische Stadt Lille wird Standort der zukünftigen Europäischen Zollbehörde (EUCA). Das teilten der Europäische Rat und das EU-Parlament am Mittwoch mit. Die Behörde soll die nationalen Zollbehörden in der Europäischen Union koordinieren und unterstützen und voraussichtlich rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.

Lille setzt sich als EUCA-Standort durch

Die nordfranzösische Großstadt Lille ist als Sitz der neuen Europäischen Zollbehörde ausgewählt worden. Nach Angaben von Europäischem Rat und EU-Parlament soll die EUCA die Aktivitäten der nationalen Zollbehörden in der gesamten Union koordinieren und unterstützen. Geplant ist, dass die Behörde rund 250 Mitarbeiter haben wird.
Die Entscheidung über den Sitz der EUCA wurde den Angaben zufolge in einem informellen interinstitutionellen Treffen auf politischer Ebene getroffen. Der Standort Lille wird nun in die umfassende Zollreformverordnung aufgenommen, über die Rat und Parlament derzeit in den letzten Verhandlungsphasen stehen. Im Rahmen dieser Verhandlungen muss auch das Datum festgelegt werden, an dem die Behörde ihre Arbeit aufnehmen wird.

Teil einer umfassenden Zollreform

Die Gründung der neuen Behörde ist Teil der Bemühungen, das gesamte Zollsystem der EU zu reformieren. Ziel ist es, den erheblichen Druck durch gestiegene Handelsströme, fragmentierte nationale Systeme, den rasanten Anstieg des E-Commerce und sich verändernde geopolitische Realitäten zu bewältigen.
Im Oktober 2025 hatte die Europäische Kommission die Mitgliedstaaten aufgerufen, ihr Interesse an der Ausrichtung der EUCA zu bekunden. Neun Mitgliedstaaten reichten Bewerbungen ein: Belgien mit Lüttich, Kroatien mit Zagreb, Frankreich mit Lille, Italien mit Rom, die Niederlande mit Den Haag, Polen mit Warschau, Portugal mit Porto, Rumänien mit Bukarest und Spanien mit Malaga.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Lars Klingbeil

Klingbeil plant Rentenreform und Steuerentlastung für Beschäftigte

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat eine stärkere Orientierung der Rente an den Beitragsjahren sowie Reformen am Arbeitsmarkt und bei der Einkommensteuer angekündigt. In einer Grundsatzrede bei der Bertelsmann-Stiftung betonte er, längeres Arbeiten müsse attraktiver werden und Leistungsbereitschaft solle sich mehr lohnen.

Rente stärker an Beitragsjahren orientieren

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will sich bei der Rente künftig „viel stärker an den Beitragsjahren“ orientieren. Man dürfe ein früheres Ausscheiden aus dem Berufsleben nicht länger fördern, sagte er am Mittwoch in einer Grundsatzrede bei der Bertelsmann-Stiftung. Stattdessen müsse längeres Arbeiten attraktiver gemacht werden.
„Wir werden als Gesellschaft insgesamt mehr arbeiten müssen“, sagte Klingbeil laut Bertelsmann-Stiftung. Problematisch seien in dieser Hinsicht hohe Teilzeitquoten, Anreize für frühes Ausscheiden aus dem Arbeitsmarkt sowie Transfersysteme, die Mehrarbeit teilweise sogar entwerteten. „Ich will, dass wir ein System schaffen, in dem sich Leistungsbereitschaft auszahlt“, betonte der Minister.

Geplante Entlastung bei der Einkommensteuer

Klingbeil kündigte zudem eine Reform der Einkommensteuer an, die „95 Prozent der Beschäftigten entlastet“. Er sprach in diesem Zusammenhang von „einigen hundert Euro im Jahr“. Dafür müssten aber hohe Einkommen und hohe Vermögen „einen Beitrag leisten“.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Friedrich Merz

Kanzler Merz: Deutschland ist derzeit nicht verteidigungsfähig

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Deutschland derzeit nicht als verteidigungsfähig und fordert umfassende Anstrengungen zur Stärkung des Landes. In der Regierungsbefragung im Bundestag betonte er, Deutschland könne seine Interessen in Europa und weltweit nur wahrnehmen, wenn es wirtschaftlich und militärisch stärker werde.

Merz: Deutschland ist „nicht mehr“ verteidigungsfähig

In der Regierungsbefragung im Bundestag stellte Friedrich Merz am Mittwoch die aktuelle Lage Deutschlands kritisch dar. „Die Bundesrepublik Deutschland ist nur dann stark in Europa und kann auch nur dann ihre Interessen auf der Welt wahrnehmen, wenn sie selbst stark ist“, sagte der Bundeskanzler. „Und stark zu sein in diesen Zeiten heißt, eine prosperierende Volkswirtschaft zu sein, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu ermöglichen und gleichzeitig verteidigungsfähig zu werden.“
Merz machte deutlich, dass er diese Verteidigungsfähigkeit derzeit nicht gegeben sieht. Er sage bewusst „zu werden“ – „denn man sei es nicht mehr“.

Aufruf zu umfassenden Anstrengungen der Bundesregierung

Der Kanzler forderte, Regierung und Politik müssten ihre Arbeit konsequent darauf ausrichten, Deutschland wieder zu stärken. „Darauf alle Anstrengungen auszurichten, ist die wichtigste Aufgabe der Bundesregierung in diesen herausfordernden Zeiten“, so Merz.
Gleichzeitig zeigte er sich überzeugt, dass die bestehenden Probleme lösbar seien. Die Probleme seien „nicht unbewältigbar“. Merz sagte weiter: „Die meisten der Probleme, die wir heute haben in unserem Land, sind hausgemacht, sind von uns selbst mit herbeigeführt und deswegen liegt es auch und vor allem an uns, dafür zu sorgen, dass diese Probleme wieder kleiner werden und dass sie am besten bald verschwinden.“

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Smartphone-Nutzerinnen (Archiv)

Linke: Recht auf Reparatur reicht nicht aus, bleibt zu teuer

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Das vom Bundeskabinett beschlossene Recht auf Reparatur stößt bei der Linken auf Kritik. Bundesgeschäftsführer Janis Ehling moniert, die geplanten Regelungen gingen nicht weit genug und seien für viele Menschen finanziell kaum nutzbar. Er fordert, Reparaturen deutlich zu verbilligen und Herstellern Tricks bei Verschleiß und Ersatzteilen zu untersagen.

Linke kritisiert Begrenzung des Reparaturrechts

Janis Ehling
Ehling forderte, dass Geräte grundsätzlich so konstruiert werden müssten, dass sie sich tatsächlich reparieren lassen. „Das funktioniert nur ohne Tricks, ohne teure Spezialteile und ohne künstliche Hürden. Wer ein Gerät kauft, muss auch Zugang zu Ersatzteilen, Software und Anleitungen haben.“ Aus seiner Sicht gilt zudem: „Reparieren muss billiger sein als Neukauf.“

Vorwurf des "kalkulierten Betrugs"

Um das sicherzustellen, müsse nach den Worten Ehlings Schluss sein „mit geplantem, künstlich herbeigeführtem Verschleiß“. Wenn Geräte so gebaut würden, dass sie kurz nach Ablauf der Garantiezeit kaputtgehen, dann sei das „kein Zufall, sondern kalkulierter Betrug“. „Und das müsse bestraft werden“, forderte Ehling gegenüber der „Rheinischen Post“.

Entwurf von Justizministerin Hubig im Kabinett

Über den Entwurf für das Reparaturgesetz von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) hat das Kabinett am Mittwoch entschieden. Details zu den konkreten Inhalten des Entwurfs gingen aus den Aussagen Ehlings gegenüber der „Rheinischen Post“ nicht hervor.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Georg Restle

Restle wirft ARD zu großen AfD-Zurückhalt vor

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Der scheidende „Monitor“-Moderator Georg Restle wirft der ARD im Umgang mit der AfD eine „gewisse Zaghaftigkeit“ vor. Er sieht sich mit seiner klaren Haltung zur AfD innerhalb des Senders in der Minderheit und verweist zur Begründung auf eigene Recherchen und die seiner Redaktion.

Restle sieht sich mit AfD-Kritik in der Minderheit

„Ich bin in der ARD mit meiner klaren Haltung zur AfD inzwischen wohl in der Minderheit, wenn auch nicht allein“, sagte Georg Restle der Wochenzeitung „Die Zeit“. Man dürfe die AfD nie isoliert betrachten, sondern müsse sie stets im Verbund mit all den rechtsextremen Organisationen in ihrem Umfeld sehen, die sie als ihr „Vorfeld“ betrachte, sagte Restle der „Zeit“ und fragte: „Wie soll man da leisetreten?“ Kritik an seinen scharfen Äußerungen, auch in sozialen Netzwerken, wies Restle zurück. Seine Haltung beruhe auf eigenen Recherchen und denen seiner Redaktion, sagte er „Die Zeit“.

Abschied von „Monitor“ nach 14 Jahren

Am Donnerstag moderiert Georg Restle zum letzten Mal das Politikmagazin „Monitor“ in der ARD. Er war 14 Jahre lang Moderator und Redaktionsleiter von „Monitor“, in den Jahren zuvor unter anderem ARD-Korrespondent in Moskau. „Mir war immer klar, dass ich noch einmal länger ins Ausland gehen möchte“, sagte Restle der „Zeit“.

Wechsel nach Nairobi

Georg Restle übernimmt am 1. Mai die ARD-Studioleitung in Nairobi. Er sagte der „Zeit“: „Ich lege mich dort ganz sicher nicht in die Hängematte.“ Und weiter: „Ich habe nicht vor, über Elefantenbabys zu berichten.“

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Industrieanlage (Archiv)

Chemie- und Pharmabranche: Neuer Tarifvertrag bringt späte Lohnerhöhungen

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC haben sich in den Tarifverhandlungen für die Chemie- und Pharmabranche auf einen neuen Abschluss geeinigt. Die Vereinbarung sieht eine längere Phase stabiler Entgelte, gestaffelte Erhöhungen ab 2027 sowie Maßnahmen zur Stabilisierung der Branche vor. Der Tarifvertrag soll bis Ende Mai 2028 gelten und wird von beiden Seiten als Beitrag zu Planungssicherheit und Transformation bewertet.

Lange Laufzeit und gestaffelte Entgelterhöhungen

In den Tarifverhandlungen für die Chemie- und Pharmabranche haben die Branchengewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC eine Einigung erzielt. Das teilten beide Seiten am Mittwoch mit. Von März bis Dezember 2026 bleiben die Tarifentgelte demnach unverändert, bevor ab Januar 2027 eine Entgelterhöhung von 2,1 Prozent und ab Januar 2028 eine weitere Erhöhung um 2,4 Prozent in Kraft tritt. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 27 Monaten bis Ende Mai 2028. Sie umfasst auch Maßnahmen zur Stabilisierung der Branche, darunter die Weiterentwicklung des Demografie-Tarifvertrags zu einem Transformations-Tarifvertrag.

Aussagen der Arbeitgeberseite

BAVC-Verhandlungsführer Matthias Bürk sagte, dass der Tarifabschluss den Unternehmen „die dringend benötigte Entlastung“ bringe. „Dauerhaft mehr zahlen die Arbeitgeber erst ab 2027 – und das zu krisengerechten Konditionen.“ Die lange Laufzeit gebe den Unternehmen ein hohes Maß an Planungssicherheit. „Zugleich betreten wir tarifpolitisches Neuland mit unserem Transformations-Tarifvertrag.“

Option für frühere Erhöhungen

Unternehmen, die nicht wesentlich von der Krise betroffen sind, können die Tariferhöhungen laut Einigung um drei Monate vorziehen. In diesem Fall beraten zunächst die Betriebsparteien über die Nutzung dieser Option. Die abschließende Entscheidung trifft der Arbeitgeber.

✨ mit KI bearbeitet

25. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken