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Junge Frauen

Drei Viertel der Deutschen sehen Kinder in Social Media ungeschützt

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen sieht Kinder und Jugendliche in Sozialen Medien unzureichend geschützt. Das geht aus einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) hervor, über die die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) berichtet. VZBV-Vorständin Ramona Pop fordert vor diesem Hintergrund strengere Regeln und technische Voreinstellungen, um Minderjährige besser zu schützen.

Große Sorge um Schutz Minderjähriger

Rund drei von vier Deutschen (76 Prozent) sind der Meinung, dass Kinder und Jugendliche bei der Nutzung von Sozialen Medien nicht ausreichend geschützt werden. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV) durchgeführt wurde und über die die „Rheinische Post“ (Dienstagausgabe) berichtet. Demnach waren nur 18 Prozent der Befragten der Ansicht, der Schutz sei ausreichend. Sechs Prozent gaben „weiß nicht“ an oder enthielten sich.

VZBV fordert strengere Vorgaben für Plattformen

VZBV-Vorständin Ramona Pop forderte konkrete Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz. „Plattformen müssen so gestaltet sein, dass keine Suchtgefahr besteht und Minderjährige geschützt sind, ohne sie auszuschließen“, sagte Pop der Zeitung „Rheinische Post“. Weiter erklärte sie: „Danach sollen Plattformen verpflichtet werden, standardmäßig für alle User sicher und fair gestaltet zu sein. Das heißt, schädliche Funktionen wie zum Beispiel Autoplay und negativ verstärkende Empfehlungsfeeds müssen für alle von Anfang an ausgestellt sein.“
Pop sprach sich beim Freischalten bestimmter Funktionen für eine verpflichtende Altersverifikation aus. „Nur Erwachsene sollen dann nach einem Altersnachweis Funktionen einschalten können – zum Beispiel, dass Fremde sie kontaktieren dürfen“, sagte sie der „Rheinischen Post“. Mit diesem Ansatz würden alle Nutzer, aber vor allem Minderjährige „umfassend geschützt“. Gleichzeitig stelle man die „Teilhabe junger Menschen an der digitalen Welt sicher“.

Details zur Umfrage

Forsa befragte für den VZBV 1.002 Personen ab 18 Jahren im Zeitraum vom 10. bis 12. Februar.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Joghurt in

Trotz Irankrieg: Ernährungsindustrie erwartet keine Lebensmittelengpässe

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Wenige Tage vor Ostern rechnet die Ernährungsindustrie trotz Irankrieg nicht mit Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln. Die Lager der Hersteller seien gut gefüllt, betonte der Branchenverband, warnte jedoch vor steigenden Kosten infolge veränderter Handelswege und höherer Energiepreise.

Keine Engpässe bei der Versorgung erwartet

Wenige Tage vor Ostern gibt die Ernährungsindustrie Entwarnung bei der Lebensmittelversorgung. „Wir gehen derzeit nicht davon aus, dass es zu Engpässen bei einzelnen Lebensmitteln kommt“, sagte Olivier Kölsch, Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagausgaben). „Die Lager der Hersteller sind gut gefüllt.“
Selbst wenn der Irankrieg länger anhalte und Lieferketten beeinträchtige, ließen sich viele Rohstoffe aus dem Nahen Osten durch Importe aus anderen Regionen ersetzen, so Kölsch gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Steigende Kosten durch veränderte Handelswege

Kölsch wies allerdings auch darauf hin, dass sich durch veränderte Handelswege und ein knapperes Angebot „die Einkaufspreise für zahlreiche Rohstoffe bereits erhöht“ hätten. Gleichzeitig würden die Produktionskosten steigen, insbesondere durch höhere Energie- und Kraftstoffpreise. „Das belastet die Lebensmittel- und Getränkehersteller in Deutschland schon jetzt spürbar“, erklärte Kölsch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
„Ob und in welchem Umfang sich diese Mehrkosten künftig in den Preisen für Verbraucher niederschlagen, entscheidet letztlich der Lebensmittelhandel, nicht die Hersteller“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Ankunftszentrum für

Mehrheit der Deutschen skeptisch bei weiterer Aufnahme iranischer Flüchtlinge

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen sieht ihr Land mit der Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge überfordert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Instituts Forsa im Auftrag von „Stern“ und RTL hervor, der zufolge 73 Prozent der Befragten skeptisch sind. Nur eine Minderheit rechnet damit, dass Deutschland eine höhere Zahl iranischer Flüchtlinge gut bewältigen könnte.

Klare Skepsis in der Bevölkerung

Laut der Umfrage im Auftrag von „Stern“ und RTL glaubt mit 73 Prozent eine klare Mehrheit der Deutschen, dass ihr Land mit der Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge nicht gut zurechtkommen würde. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa befragte für die Erhebung 1.000 Deutsche am 19. und 20. März.
Besonders groß ist die Skepsis unter Anhängern der Union. Unter den Wählern von CDU/CSU teilen 80 Prozent die Einschätzung, dass Deutschland mit der Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge nicht gut zurechtkäme.

AfD-Anhänger mit nahezu geschlossener Ablehnung

Nahezu geschlossen lehnen AfD-Wähler die Aufnahme zusätzlicher iranischer Flüchtlinge ab. Unter den Wählern der AfD sind es laut Forsa 98 Prozent, die in dieser Frage Probleme erwarten.
Aber auch in anderen politischen Lagern überwiegt die Zurückhaltung. Unter den Anhängern der SPD sind 63 Prozent der Meinung, dass Deutschland mit der Aufnahme weiterer iranischer Flüchtlinge nicht gut zurechtkommen würde. Auch bei Anhängern der Linken dominiert die Skepsis.

Grünen-Anhänger mit abweichender Sicht und Vergleich zu 2022

Eine abweichende Haltung zeigt sich lediglich bei den Unterstützern der Grünen. Allein Unterstützer der Grünen sehen mehrheitlich in dieser Frage keine größeren Probleme auf Deutschland zukommen.
Forsa hatte im November 2022 eine ähnliche Umfrage erstellt, damals im Auftrag von „Stern“ und RTL zur Aufnahme weiterer Menschen aus der Ukraine. Die Hälfte der Deutschen wie auch Anhänger von CDU/CSU und der SPD gab damals an, dass das Land mit einer größeren Zahl von Flüchtlingen gut zurecht käme – nur die AfD-Wähler gingen zu 89 Prozent davon aus, dass es größere Probleme geben werde.

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24. März 2026 0 Kommentare
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CSU (Archiv)

Söder drängt auf schnelle Wirtschaftsreformen bis Pfingsten

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

CSU-Chef Markus Söder dringt in der schwarz-roten Koalition auf ein deutlich höheres Reformtempo und will zentrale Vorhaben bereits bis Pfingsten abgeschlossen sehen. Angesichts internationaler Krisen und wirtschaftlicher Herausforderungen warnt er vor Verzögerungen und fordert ein umfassendes Konzept zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Dabei plädiert er für eine Neuauflage grundlegender Reformen nach dem Vorbild einer „Agenda 2010 Reloaded“.

Schnelleres Reformtempo bis Pfingsten gefordert

CSU-Vorsitzender Markus Söder will die schwarz-roten Reformen schneller beschließen als bisher geplant und wichtige Entscheidungen schon bis Pfingsten unter Dach und Fach haben. „Die Lage ist so ernst wie nie“, sagte Söder dem „Stern“. „Der Krieg im Nahen Osten und die veränderte Weltwirtschaft zwingen uns dazu, richtig Tempo zu machen.“
Ursprünglich war in der Koalition die Rede von einem Zeitfenster bis zur parlamentarischen Sommerpause. „Das ist wohl zu langsam. Am besten muss alles zwischen Ostern und Pfingsten passieren“, sagte Söder dem „Stern“. „Jetzt müssen alle raus aus ihren ideologischen Elfenbeintürmen“, so der CSU-Chef. „Es gibt keine Ausreden mehr.“

„Crunch Time“ für die Koalition

Söder bezeichnete die etwas mehr als acht Wochen bis Pfingsten als „Crunch Time“. „Deswegen sollten wir ab sofort weniger über Nebenthemen reden wie Zuckersteuer oder Social-Media-Verbote“, sagte er dem „Stern“. Dies sei zwar auch alles wichtig, so der CSU-Chef. „Aber die Mutter aller Fragen ist die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Nur mit einer erfolgreichen Wirtschaft werden wir unser Land stabil halten“, so Söder.

Forderung nach „Agenda 2010 Reloaded“

„Wir brauchen ein Gesamtkonzept für Steuern und Abgaben, für die hohen Energiekosten, für mehr Flexibilität der Arbeit bis hin zu Hightech und Entbürokratisierung“, sagte Söder dem „Stern“. Es brauche eine „Agenda 2010 Reloaded“ mit der richtigen Balance.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Snus Nikotinbeutel

Neue Nikotinprodukte im Überblick: Wie sich der Markt zwischen E-Zigarette, Snus und Nikotinbeuteln verändert

von Redaktion Hasepost 24. März 2026

In den letzten Jahren hat sich einiges auf dem Markt für Nikotinprodukte getan. Lange Zeit waren es hauptsächlich klassische Tabakzigaretten, die für Nikotinkonsumenten verfügbar waren. Mittlerweile drängen zahlreiche neue Produkte auf den Markt, allen voran E-Zigaretten, erwärmter Tabak oder orale Nikotinprodukte.
Die Veränderungen betreffen nicht nur Hersteller und Handel, auch die Gesundheitspolitik und Regulierung ist gefordert. Zahlreiche Länder diskutieren darüber, wie neue Nikotinprodukte eingeordnet werden können und welche Regeln für ihren Verkauf und ihre Nutzung gelten sollen.

Veränderungen im Konsumverhalten

In vielen europäischen Ländern nimmt der Anteil klassischer Raucher langsam aber stetig ab. Zugleich erfreuen sich neue Produkte wachsender Beliebtheit. Besonders die E-Zigarette hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet. Das Gerät verdampft eine nikotinhaltige Flüssigkeit anstelle von Tabak.
Ein anderer Trend betrifft die sogenannten oralen Nikotinprodukte. Hierunter fallen kleine Beutel, die unter die Oberlippe geschoben werden und dort Nikotin abgeben. Diese Produkte werden ohne Rauch und ohne Verbrennung konsumiert.
In diesem Zusammenhang wird häufig auch Snus erwähnt. Snus ist ein traditionelles schwedisches Tabakprodukt, das ebenfalls oral konsumiert wird. Besonders in Schweden ist Snus übrigens ein gut bekanntes und seit Generationen verwendetes Produkt.

Rechtliche Unterschiede innerhalb Europas

Die Regulierung neuer Nikotinprodukte hat innerhalb Europas keinen einheitlichen Rahmen. Viele Produkte unterliegen teilweise strikten gesetzlichen Regelungen, während andere in einzelnen Ländern eine höhere Verbreitung finden.

Ein Beispiel hierfür ist Snus. Im Grunde verboten ist der Verkauf dieses Produktes in der Europäischen Union, ausgenommen Schweden, das beim EU-Beitritt eine Sonderstellung erhielt.
Nikotinbeutel ohne Tabak sind dagegen in vielen europäischen Märkten erhältlich, allerdings zunehmend reglementiert. Die Behörden kümmern sich hier um Themen wie den Jugendschutz, die Kennzeichnung und die Inhaltsstoffe der Produkte.
Speziell für E-Zigaretten gibt es europaweit entsprechende Vorschriften. Die EU-Tabakproduktrichtlinie regelt zum Beispiel die maximal zulässigen Nikotinkonzentrationen und Vorschriften zur Werbung und Kennzeichnung.

Die Unterschiede zwischen den Produktkategorien

Die verschiedenen Nikotinprodukte unterscheiden sich deutlich in ihrer Anwendung und Funktionsweise. Ein Überblick zeigt die wichtigsten Produktgruppen:
E-Zigaretten
Sie erhitzen eine Flüssigkeit, die in der Regel Nikotin, Aromastoffe und weitere Inhaltsstoffe enthält. Der entstehende Dampf wird inhaliert.
Erhitzter Tabak
Diese Geräte erhitzen Tabak auf eine Temperatur, bei der keine Verbrennung stattfindet. Dies führt zur Bildung von Aerosolen, die Nikotin enthalten.
Orale Nikotinprodukte
Sie ermöglichen die Absorption von Nikotin über die Mundschleimhaut. Hierzu gehören sowohl tabakhaltige Produkte wie Snus als auch tabakfreie Nikotinbeutel. Die Vielzahl an Produktformen führt dazu, dass Konsumenten unterschiedliche Konsumgewohnheiten entwickeln. Einige Nutzer bleiben bei inhalierbaren Produkten, andere wiederum nutzen lieber diskrete Formen der Nikotinaufnahme.

Diskussionen über gesundheitliche Auswirkungen

Diskutiert werden neue Nikotinprodukte häufig im Rahmen von gesundheitspolitischen Debatten. Einige Experten erblicken in bestimmten Alternativen eine mögliche Schadensminimierungsstrategie im Vergleich zum klassischen Rauchen.
Andere Stimmen mahnen, dass auch nikotinhaltige Produkte ohne Verbrennung gesundheitliche Gefahren in sich tragen können. Die langfristigen Auswirkungen vieler neuer Produktformen sind nach wie vor nicht ausreichend wissenschaftlich beleuchtet.
Daher appellieren auch Gesundheitsorganisationen, vor allem Jugendliche vor dem Einstieg in den Nikotinkonsum zu schützen. An vielen politischen Maßnahmen zeigen sich Altersbegrenzungen, Werbeverbot und Informationskampagnen.

Markttrends und Ausblicke

Die Vielzahl an neuen Nikotinprodukten verweist darauf, wie stark sich der Markt gewandelt hat. Technologische Neuheiten, veränderte Konsumgewohnheiten und regulatorische Entwicklungen bestimmen die Branche.
Für Politik und Gesellschaft ergibt sich daraus eine vertrackte Fragestellung. Einerseits sind Verbraucher zu informieren und zu schützen, andererseits spielen wirtschaftliche Interessen und gesundheitsschützende Aspekte eine Rolle.
Die Auseinandersetzung mit neuen Nikotinprodukten wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren nicht verstummen. Entwicklungen im Konsumverhalten, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Gesetzesänderungen werden darüber entscheiden, welche Produktformen im Markt längerfristig stärker in Erscheinung treten werden.

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Bärbel Bas

SPD-Chefin Bas lehnt Personaldebatte nach Wahlniederlage ab

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz lehnt Parteivorsitzende Bärbel Bas eine Personaldebatte an der Spitze ab. In der SPD-Führung bestehe Einigkeit, dass eine Diskussion über „neue Köpfe“ derzeit keinen Sinn ergebe, sagte Bas in den „Tagesthemen“ der ARD. Zugleich räumte sie ein Kommunikationsproblem der Partei bei ihren Reformvorschlägen ein.

SPD-Führung lehnt Debatte über neues Personal ab

SPD-Vorsitzende Bärbel Bas betonte nach der Wahlniederlage ihrer Partei in Rheinland-Pfalz, sie stelle sich gegen eine Debatte über das Führungspersonal. Die Frage nach neuen Köpfen an der Parteispitze sei in der Vorstandssitzung am Montag „offensiv angesprochen“, sagte sie den „Tagesthemen“ der ARD. Man sei in der Führung aber „einhellig“ der Meinung gewesen, „dass es keinen Sinn macht, jetzt eine lange Debatte über neue Köpfe zu führen“.

Bas sieht Imageproblem der Partei

Nach den Gründen für die Wahlniederlagen angesprochen, sagte Bas, der SPD hafte ein Image an, „dass wir uns nur um die Randgruppen kümmern, was ich falsch finde“. Bei den Menschen kämen die Reformvorschläge der SPD nicht an.

Zu vielstimmige Kommunikation

Bas führte an, man sei „zu vielstimmig, wollte es allen recht machen und sich mit bestimmten Gruppen nicht anlegen“. Das funktioniere nicht, ergänzte die SPD-Vorsitzende. „Wir achten darauf, dass es sozial gerecht zugeht.“

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Tankstelle am

SPD-Chef fordert Preisgrenzen und Übergewinnsteuer wegen Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Iran-Kriegs ein energisches Eingreifen der Politik. Er verweist auf Luxemburg als Vorbild für Preisgrenzen und kritisiert Mineralölkonzerne scharf. Steuersenkungen auf Sprit sind laut Klingbeil vorerst nicht geplant, stattdessen bringt er eine Übergewinnsteuer und eine Verschärfung des Kartellrechts ins Gespräch.

Klingbeil fordert Orientierung an Luxemburg

SPD-Chef Lars Klingbeil will sich angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Iran-Kriegs an Maßnahmen in Luxemburg orientieren. „Ich finde, wir sollten gerade mal genau gucken, was Luxemburg dort macht, die Preisgrenzen festlegen“, sagte Klingbeil der Sendung „Pinar Atalay“ von ntv am Montag. Er warb dafür, dass die Politik „in diese Preistreiberei reingeht“.

Vorwurf der „wahnsinnigen Abzocke“

Zugleich sprach Klingbeil von einer „wahnsinnigen Abzocke“. In vielen europäischen Ländern habe man „überhaupt nicht diese Preissprünge wie in Deutschland“, so der Finanzminister. Steuersenkungen seien aber vorerst nicht geplant.
Klingbeil warf den Mineralölkonzernen vor, die Lage auszunutzen. „Es wird ja immer offensichtlicher, dass die Konzerne versuchen, jetzt mit dieser Kriegssituation Profit zu machen.“

Übergewinnsteuer und schärferes Kartellrecht

Neben einem schärferen Kartellrecht brachte Klingbeil erneut eine Übergewinnsteuer ins Spiel. „Ich erwarte von der Europäischen Kommission, dass sie das wieder scharfschaltet“, sagte Klingbeil.
Diese Einnahmen sollen nach seinen Vorstellungen an die Bürger zurückfließen. „Es kann über die Pendlerpauschale erfolgen oder über Energiesteuern“, so der SPD-Chef. „Wir dürfen nicht zulassen, dass sich multinationale Konzerne auf Kosten der Pendler bereichern – das ist unanständig.“

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Wallstreet in

US-Börsen steigen kräftig nach verschobenen Iran-Angriffen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die US-Börsen haben am Montag kräftig zugelegt und sind mit deutlichen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig reagierten die Märkte und der Ölpreis spürbar auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Angriffe auf iranische Kraftwerke zu vertagen. Während die Aktienkurse stiegen, rutschte der Ölpreis stark ab, der Goldpreis gab ebenfalls deutlich nach.
Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 46.208 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.580 Punkten 1,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.189 Punkten 1,2 Prozent im Plus.

Reaktion auf Trumps Ankündigung zu Iran

Der Ölpreis und die US-Börsen haben am Montag deutlich auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump reagiert, dass er die angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke vertagt. Trump begründete die Verschiebung mit produktiven Gesprächen mit dem iranischen Regime. Teheran dementierte jedoch die Gespräche.

Warnung der Internationalen Energieagentur

Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, warnte unterdessen vor der „größten Bedrohung für die globale Energiesicherheit in der Geschichte“. Laut IEA entspreche die aktuelle Krise der kombinierten Wirkung der beiden Ölkrisen der 1970er Jahre und den Folgen der russischen Invasion in der Ukraine. Die IEA schlägt zehn Maßnahmen vor, um zügig die Ölnachfrage zu senken, darunter mehr Home-Office, niedrigere Geschwindigkeitslimits, eine Förderung des ÖPNVs und weniger Geschäftsflugverkehr.

Währungs-, Gold- und Ölmarkt unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1613 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8611 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.403 US-Dollar gezahlt (-2,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 121,91 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 99,89 US-Dollar, das waren 1230 Cent oder 11,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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23. März 2026 0 Kommentare
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FDP-Logo auf

Strack-Zimmermann will FDP in Doppelspitze aus der Krise

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Rücktritt des gesamten FDP-Parteivorstandes zeigt sich die Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann offen für eine Kandidatur in einer möglichen Doppelspitze. Sie knüpft eine solche Rolle jedoch an klare Bedingungen und fordert, dass eine neue Führung die gesamte Partei erreichen und langfristig tragen könne.

Strack-Zimmermann offen für Doppelspitze

Die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich nach dem Rücktritt des gesamten Parteivorstandes dafür offen gezeigt, Teil eines neuen Vorsitzenden-Duos zu werden. „Eine Doppelspitze muss die gesamte Partei erreichen. Deshalb werde ich sorgfältig prüfen, mit wem das am besten gelingt und welches Angebot die Partei überzeugt“, sagte sie dem „Tagesspiegel“ am Montag. „Diese Person muss die Partei auch langfristig tragen können.“

Abgrenzung von innerparteilichen Flügelkämpfen

Nicht in Frage komme, „wer die anstehende Neuwahl des Parteivorstands nutzt, um Flügelkämpfe auszutragen“. Der bediene „nur eigene Egoismen und kümmert sich in Wahrheit nicht die Zukunft der Partei“, so die Nordrhein-Westfälin weiter.

Bereitschaft zur Verantwortung in ernster Lage

„Der FDP habe ich viel zu verdanken; ich will meinen Beitrag dazu leisten, die Zukunft des organisierten Liberalismus mitzugestalten“, sagte sie zu ihrer eigenen Kandidatur, über die am Montagnachmittag mehrere Medien bereits übereinstimmend berichtet hatten. Als Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament habe sie angesichts der internationalen Lage zwar „sehr viel zu tun“, sie sei aber in der für die FDP ernsten Lage bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich „sofern die Partei es wünscht – in einer Doppelspitze einzubringen“.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Einkommensteuer (Archiv)

SPD fordert Steuerentlastung für Mittelschicht, höhere Belastung Reiche

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

SPD-Chef Lars Klingbeil knüpft die Zustimmung seiner Partei zu einem Reformpaket mit der Union an eine umfassende Einkommensteuerreform. Kernziel ist eine spürbare Entlastung von Menschen mit mittleren Einkommen, während Spitzenverdiener stärker in die Verantwortung genommen werden sollen.

Klingbeil stellt Bedingungen für Reformverhandlungen

SPD-Chef Lars Klingbeil hat eine umfassende Einkommensteuerreform zur zentralen Bedingung für die Reformverhandlungen mit der Union gemacht. „Es wird kein Reformpaket geben für uns, wo das nicht drin ist“, sagte Klingbeil der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ am Montag (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“). Ziel sei, dass Menschen, die für 3.000 oder 4.000 Euro im Monat arbeiten gehen, eine spürbare Entlastung bekommen. „Das heißt eben auch, dass die Spitzenverdiener in unserem Land in die Verantwortung gehen“ (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

Belastung im Alltag und wachsende Unsicherheit

Klingbeil verwies auf steigende Alltagskosten und wachsende Unsicherheit bei vielen Beschäftigten. „Das Leben ist für die normalen Menschen in diesem Land teurer geworden“, sagte er (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“). „Manchmal führt schon allein, dass eine Waschmaschine kaputt geht, dazu, dass viele in Existenznöte kommen.“ Die SPD werde daher „sehr harte Verhandlungen“ mit der Union führen. „Wir wollen dafür sorgen, dass Menschen, die jeden Tag schuften, mehr Geld in der Tasche haben – und dafür werden wir jetzt kämpfen“ (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

„Katastrophale“ Wahlergebnisse und Rolle der Regierung

Trotz der „katastrophalen“ Wahlergebnisse müsse sich Merz um seinen Koalitionspartner „keine Sorgen machen“, so Klingbeil. „Ich hatte nicht den Eindruck, dass er sich Sorgen macht um mich. Das wäre nett, wenn er das tun würde. Und wäre menschlich. Aber man muss sich keine Sorgen um mich machen.“ Stattdessen habe die Regierung jetzt „einen schwierigen Job zu erledigen“, sagte der SPD-Chef. Dazu gehöre das Reformpaket (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

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23. März 2026 0 Kommentare
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