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Starmer begrüßt Gespräche zwischen USA und Iran

Starmer begrüßt Gespräche zwischen USA und Iran

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Premierminister Starmer zeigt sich erleichtert über die Gespräche zwischen den USA und Iran.

Der britische Premierminister Keir Starmer hat sich erleichtert über die gemeldeten Gespräche zwischen den USA und Iran geäußert. Dies folgte auf die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, wonach er Angriffe auf iranische Energieanlagen und -einrichtungen gestoppt habe. ‚Ich begrüße die gemeldeten Gespräche zwischen den USA und dem Iran‘, sagte Starmer vor einem parlamentarischen Ausschuss und fügte hinzu, dass Großbritannien sich der Tatsache bewusst sei, dass diese Diskussionen stattfinden. Wie der Guardian berichtet, hatte Starmer am späten Sonntagabend ein Telefonat mit Trump geführt, um die aktuelle Lage zu besprechen.

Starmer bleibt trotz Kritik am nationalen Kurs

Starmer betonte, dass er weiterhin auf das britische nationale Interesse fokussiert bleibe, trotz des Drucks von verschiedenen Seiten. Diese Haltung habe ihm in den letzten Wochen gut gedient und werde auch weiterhin seine Entscheidungen leiten, so Starmer vor dem Liaison Committee im House of Commons. Die Gespräche zwischen den USA und Iran wurden auch von anderen Quellen bestätigt, darunter der New York Times, die berichtet, dass die Beziehungen zwischen Trump und Starmer angespannt seien. Trump habe Starmer wiederholt als schwach und nicht entschlossen genug kritisiert, da Großbritannien sich nicht vollständig an den Angriffen auf den Iran beteiligt habe.

Energiepreise und Wirtschaft geraten unter Druck

Dennoch bleibt Starmer in Kontakt mit Trump und betont die Bedeutung der ’special relationship‘ zwischen den beiden Ländern. Die BBC berichtet, dass Starmer während der Sitzung des Liaison Committee auch Fragen zur Verteidigungspolitik und zur Unterstützung von Haushalten bei den Energiekosten beantwortete. Er deutete an, dass gezielte Unterstützung für Haushalte mit den höchsten Bedürfnissen bevorzugt werde, anstatt einer universellen Unterstützung wie sie unter der ehemaligen Premierministerin Liz Truss angeboten wurde. Starmer steht vor einer Reihe von Herausforderungen, darunter die Frage, wie Großbritannien mit den wirtschaftlichen Folgen des Konflikts mit dem Iran umgehen wird.

Optionen für die Regierungsbildung

Die Sitzung des Liaison Committee unterstrich die großen Entscheidungen, mit denen sich die Regierung in den kommenden Monaten auseinandersetzen muss. Starmer betonte, dass er weiterhin auf das britische nationale Interesse fokussiert bleibe, trotz des Drucks von verschiedenen Seiten. Diese Haltung habe ihm in den letzten Wochen gut gedient und werde auch weiterhin seine Entscheidungen leiten, so Starmer vor dem Liaison Committee im House of Commons.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Ansgar Heveling

CDU-Politiker Ansgar Heveling soll Bundesrechnungshof-Präsident werden

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling soll nach dem Willen der schwarz-roten Regierungskoalition neuer Präsident des Bundesrechnungshofes und damit oberster Finanzkontrolleur der Republik werden. Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) informierte die Abgeordneten am Dienstagnachmittag in einer Fraktionssitzung über den Personalvorschlag. Die SPD habe ihre Zustimmung bereits signalisiert, die Wahl im Bundestag ist für Anfang Mai geplant.

Koalition einigt sich auf Heveling als neuen Präsidenten

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) unterrichtete die Abgeordneten in der Fraktionssitzung am Dienstagnachmittag darüber, berichtet der „Tagesspiegel“. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling soll nach dem Willen der schwarz-roten Regierungskoalition neuer Präsident des Bundesrechnungshofes und damit oberster Finanzkontrolleur der Republik werden.
Der Jurist Heveling aus Nordrhein-Westfalen ist seit 2018 Justiziar der CDU/CSU-Fraktion. Die Fraktionsführung der Union verwies am Dienstag darauf, dass Mitglieder des Bundesrechnungshofes „richterlich unabhängig“ zu arbeiten hätten. „Mit dieser Arbeitsweise und dem damit einhergehenden Selbstverständnis“ sei Ansgar Heveling als Justiziar „bestens vertraut“.

Zustimmung der SPD und Zeitplan im Bundestag

Der Koalitionspartner SPD habe seine Zustimmung zu dem Personalvorschlag bereits signalisiert, hieß es aus den Unionsfraktionskreisen weiter. Die offizielle Wahl Hevelings im Bundestag ist für Anfang Mai vorgesehen. Wer ihm nachfolgt, ist den Angaben zufolge noch nicht entschieden.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Cern (Archiv)

Cern gelingt weltweit erster sicherer Antimaterie-Transport per Lkw

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Am europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf sind erstmals Antiprotonen mit einem Lkw transportiert worden. Der Transport gilt als erster Schritt, um Antimaterie künftig auch an andere europäische Labore zu bringen und dort unter günstigeren Bedingungen zu untersuchen.

Premiere für Antiprotonen-Transport per Lkw

Am europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf sind am Dienstag erstmals Antiprotonen mit einem Lkw transportiert worden. Das teilte die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit, von der der Leiter des BASE-Experiments, Stefan Ulmer, kommt.
Der Wissenschaftler erklärte, dass das Einfangen und Speichern von Antiprotonen über längere Zeiträume anspruchsvoll sei. „Antimaterie zerstrahlt sofort, sobald sie mit Materie in Kontakt kommt. Deshalb müssen die Antiteilchen so mit elektrischen Feldern und Magnetfeldern unter extrem hohem Vakuum gelagert werden, dass sie nicht mit Gasteilchen oder dem Speichergefäß in Kontakt kommen“, so Ulmer (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

Antiprotonen in spezieller Falle gesammelt

Die Antiprotonen wurden an der „Antimateriefabrik“ des Cern produziert, der weltweit einzigen Anlage, die diese Teilchen mit besonders niedriger Energie bereitstellen kann. Das Forschungsteam von BASE sammelte eine Wolke aus rund 100 Antiprotonen in einer 850 Kilogramm schweren Falle, die die Antiteilchen mithilfe magnetischer und elektrischer Felder einfängt.
Diese Falle wurde von der stationären Versuchsanlage getrennt, auf einen Lkw verladen und über das Cern-Gelände gefahren, bevor sie wieder mit der Versuchsanlage verbunden wurde.

Messungen in störungsärmerer Umgebung geplant

Der Transport stellt nach Angaben der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen ersten Schritt dar, um Antimaterie an andere europäische Labore zu bringen. Dort könne man Messungen in einer Umgebung mit geringeren Störfeldern durchführen, hieß es.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Reizgas-Alarm an Lübecker Schule: Neun Verletzte

Reizgas-Alarm an Lübecker Schule: Neun Verletzte

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Pfefferspray in Schule versprüht – mehrere Schüler mit Atemwegsreizungen.

An der Grund- und Gemeinschaftsschule Tremser Teich in Lübeck ist es am Montagvormittag zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte gekommen. Wie die Lübecker Polizei mitteilte, wurde vermutlich Pfefferspray in der Schule versprüht. Dies führte zu Atemwegsreizungen bei mehreren Schülerinnen und Schülern. Neun Personen wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Polizei sucht Zeugen nach Notruf

Der Notruf ging gegen 10.30 Uhr bei der Polizei ein, und der Einsatz konnte am Mittag beendet werden. Die Ermittlungen zur Identität des Täters oder der Täterin laufen derzeit auf Hochtouren, wie eine Polizeisprecherin auf Anfrage des NDR erklärte. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar, und die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können. Die Schule wurde während des Einsatzes evakuiert, und die betroffenen Schüler wurden von den Rettungskräften versorgt.

Feuerwehr und Polizei im Großeinsatz

Die Feuerwehr war mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Mithilfe der Öffentlichkeit. In einem ähnlichen Vorfall in Hamburg-Eppendorf wurde ebenfalls Pfefferspray versprüht, jedoch mussten dort keine Schüler ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Vorfällen.

Schulen nach Reizgaseinsatz wieder geöffnet

Die Schulen wurden nach den Einsätzen wieder für den Unterricht freigegeben, und die betroffenen Schüler erhalten psychologische Betreuung. Die Polizei warnt vor dem Einsatz von Reizgas und betont die Gefahren solcher Substanzen, insbesondere in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen. Die Ermittlungen dauern an, und die Behörden hoffen, baldige Klarheit über die Täter und deren Motive zu erhalten.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Bei der Scheckübergabe im Moskaubad trafen sich jetzt (v.l.n.r.) Bäderchef Torsten Krier, Christopher Decker, Lotte Furmanek (beide Eltern-Kind-Haus in der Wüste), Petra Brickwedde, Felicitas Sondermann (beide Mehrgenerationenhaus Haste) und Moskaubadleiter Kenneth Fischer. / Foto: Stadtwerke Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Bäder-Team der Stadtwerke unterstützt zwei Osnabrücker Einrichtungen

von PM 24. März 2026

Ob Schwimmbrillen ohne Besitzer, einzelne Badeschlappen oder zurückgelassene Badebekleidung: In den drei Bädern der Stadtwerke sammelt sich Tag für Tag eine Vielzahl vergessener Gegenstände an. Was für die einen ein Missgeschick ist, kommt nun zwei Osnabrücker Einrichtungen zugute.

Fundstücke unterstützen soziale und gemeinnützige Zwecke

Denn anstatt nach der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist entsorgt zu werden, erhalten die Fundstücke aus dem Nettebad, dem Schinkelbad und dem Moskaubad ein zweites Leben. Zweimal im Jahr werden sie beim Freibadflohmarkt im Moskaubad verkauft – der Erlös fließt vollständig in soziale und gemeinnützige Zwecke. „Wir legen großen Wert darauf, Organisationen aus Osnabrück zu unterstützen“, erklärt Bäderchef Torsten Krier. „Unsere Bäder sind fest in unterschiedlichen Stadtteilen verankert. Diese lokale Verwurzelung spiegelt sich auch in der Auswahl der Projekte wider, die wir mit den Einnahmen fördern – jeweils mit engem Bezug zu unseren Standorten.“ Jeweils 1000 Euro erhalten zwei Einrichtungen, die wichtige Arbeit für das Zusammenleben in Osnabrück leisten.

Hilfe für Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf

Nur wenige Gehminuten vom Moskaubad entfernt befindet sich das Eltern-Kind-Haus in der Wüste. Bis zu acht Familien mit besonderem Unterstützungsbedarf erhalten hier Hilfe, um das alltägliche Leben zu meistern. Die Besonderheit: Beide Generationen – also Eltern und Kinder – werden mit einem breiten Unterstützungsangebot begleitet. Die Angebote kombinieren pädagogische, soziale und alltagspraktische Hilfen. Mit der Spende sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern beispielsweise Ausflüge ermöglicht werden, auch kleinere Investitionen in die Schrebergartenparzelle in der Deutschen Scholle sind denkbar.

Auch in Haste kann das Projekt unterstützen

Das Mehrgenerationenhaus in Haste gibt es bereits seit mehr als 20 Jahren und ist im Quartier mittlerweile als offener Treffpunkt für alle Generationen bekannt. Die Einrichtung unweit des Nettebads fördert Begegnung, Unterstützung, Integration und Beteiligung – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenslage. Ob Sprachkurse, Hausaufgabenbetreuung oder Seniorenarbeit – das „MGH“ ist ein beliebter Anlaufpunkt für viele Menschen in Haste und leistet wichtige Arbeit für das Zusammenleben im Stadtteil und darüber hinaus. Mit der Unterstützung durch die Fundsachenspende sollen generationenübergreifende Projekte und auch die Organisation eines Sommerfestes ermöglicht werden.

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Umspannwerk (Archiv)

Energieversorger warnt: Deutschlands kritische Infrastruktur unzureichend geschützt

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Kölner Energieversorger Rheinenergie registriert nach eigenen Angaben einen deutlichen Anstieg hybrider und cyberbasierter Angriffe auf seine Infrastruktur. Unternehmenschef Andreas Feicht fordert deshalb einen umfassenderen Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland und eine neue Sicherheitskultur.

Ruf nach neuer Sicherheitskultur

Andreas Feicht, Chef des Kölner Energieversorgers Rheinenergie, mahnt einen besseren Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland an. „Wir brauchen eine andere Kultur. Denn in der Vergangenheit spielte der Schutz der kritischen Infrastruktur im Grunde keine Rolle“, sagte Feicht dem Nachrichtenmagazin Focus. Jedermann könne im Internet einsehen, wo die Netze und die neuralgischen Punkte der Energieversorgung verliefen. Das Kritis-Dachgesetz, das der Bund beschlossen habe, adressiere dies nach seinen Worten folgerichtig.
Feicht fordert zudem, kritische Infrastruktur verstärkt mit technischen Mitteln zu überwachen. „Wir werden die Infrastruktur auch besser beobachten müssen, Drohnen und KI nutzen. Und dann müssen wir uns alle besser darauf vorbereiten, was zu tun ist, wenn eine Attacke Erfolg hatte“, sagte Feicht weiter dem Focus. „Wir müssen heraus aus unserer Wohlfühlatmosphäre.“

Zunehmende Angriffe auf Rheinenergie

Auch Rheinenergie selbst verzeichne eine wachsende Zahl von Angriffen. „Wir sehen täglich teilweise mehrere Tausend Angriffe aus dem Netz, beispielsweise auf unsere Leitwartensysteme, die aber exzellent geschützt sind. Das können kriminelle, aber auch staatliche Angriffe sein“, sagte Feicht dem Focus. „Dazu hatten wir zuletzt zwei Drohnensichtungen über unseren Kraftwerken, die allerdings auch in Industriegürteln liegen – wo es auch noch andere Ziele gibt. Die Zahl der sicherheitsrelevanten Vorfälle nimmt jedenfalls zu. Aber wir werden auch immer besser und rüsten unsere Infrastruktur bestmöglich nach.“

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Haltestelle (Archiv)

VDV fordert Sondervermögen gezielt für ÖPNV-Modernisierung

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Der Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Ingo Wortmann, drängt die Bundesregierung, das Sondervermögen gezielt für die Modernisierung des öffentlichen Verkehrs zu nutzen. In einem Beitrag für die FAZ fordert er, die Mittel in Ausbau, Modernisierung und Dekarbonisierung von ÖPNV und Schiene zu lenken und warnt vor Vertrauensverlust in die Politik, falls dies nicht geschieht.

VDV-Präsident mahnt zielgerichtete Verwendung des Sondervermögens an

Ingo Wortmann, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), hat die Bundesregierung aufgefordert, die Mittel aus dem Sondervermögen konsequent für den öffentlichen Verkehr einzusetzen. Die Bundesregierung müsse Mittel aus dem Sondervermögen dorthin lenken, wo sie ihren eigentlichen Zweck erfüllten: „in den Ausbau, die Modernisierung und die Dekarbonisierung von ÖPNV und Schiene“, schreibt Wortmann in einem Beitrag für die FAZ. „Genau dafür wurden diese Spielräume geschaffen. Und genau daran wird sich politische Glaubwürdigkeit am Ende messen“ (FAZ).
Zwischen dem Anspruch des Koalitionsvertrags und der Wirklichkeit klaffe „weiterhin eine erhebliche Lücke“. Wenn unabhängige Wirtschaftsinstitute zu dem Ergebnis kämen, dass nur ein begrenzter Teil der Mittel tatsächlich zweckgemäß investiert werde, sei das „ein Warnsignal für das Vertrauen in politische Beschlüsse, für die Leistungsfähigkeit unseres Landes, für die Lebensqualität der Menschen und für das Erreichen unserer Klimaziele“ (FAZ).

ÖPNV als Kernbereich öffentlicher Daseinsvorsorge

ÖPNV und Eisenbahn seien kein Nebenschauplatz staatlicher Investitionspolitik. „Sie sind ein Kernbereich öffentlicher Daseinsvorsorge und zugleich ein entscheidender Hebel für die Modernisierung unseres Landes“, so der VDV-Präsident in der FAZ. Der Branchenverband vertritt rund 700 Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland.
Wortmann machte deutlich: „Ein Sondervermögen rechtfertigt sich nicht durch seine Existenz, sondern durch seine Wirkung“ (FAZ). Die Branche sei bereit, Verantwortung zu übernehmen, zu investieren und Kapazitäten auszubauen. „Aber diese Bereitschaft braucht einen politischen Rahmen, der Umsetzung ermöglicht“ (FAZ).

Fünf Vorschläge für zielgerichtete Investitionen

Der VDV legte fünf konkrete Maßnahmen vor, um vorhandene Mittel zielgerichtet einzusetzen. Vorgeschlagen werden eine finanzielle Soforthilfe für den Nahverkehr, eine verlässliche Trassenpreisförderung, mehr Tempo bei der Antriebswende im Busverkehr, Spielräume im Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz für kommunale Investitionen zu schaffen sowie Länder- und Kommunalinfrastrukturmittel gezielt für den ÖPNV zu nutzen.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Humanitäre Flottille erreicht Kuba während US-Ölblockade

Humanitäre Flottille erreicht Kuba während US-Ölblockade

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Eine Flottille mit über 20 Tonnen lebenswichtigen Gütern ist von der mexikanischen Halbinsel

Weitere Schiffe sollen von Isla Mujeres aus starten und die Operation erweitern. Kubanische Beamte haben bereits bestätigt, dass Hilfssendungen aus Europa begonnen haben, einzutreffen. Die Krise in Kuba ist hauptsächlich auf die reduzierten Ölvorräte zurückzuführen, nachdem die USA ihre Ölrestriktionen verschärft haben. Die Situation hat sich durch Störungen mit Venezuela, das lange Zeit Kubas Hauptquelle für Öl war, weiter verschlechtert. Wie thenation.com berichtet, hat die Ölblockade eine Kette von Leiden für das kubanische Volk ausgelöst. Die Stromversorgung auf der Insel ist stark beeinträchtigt, und landesweite Stromausfälle werden immer häufiger. Die Situation hat sich seit 2019 verschärft, als die USA eine de facto Blockade verhängten, die bis heute andauert.

Kuba kämpft mit landesweiten Stromausfällen

Die Folgen sind verheerend: Fast täglich kommt es zu regionalen oder lokalen Stromausfällen, und selbst landesweite Blackouts werden immer häufiger. Die fehlende Stromversorgung bedeutet für viele Menschen kein Licht, kein Wasser und keine Möglichkeit zu kochen. Der Mangel an Treibstoff führt zu eingeschränkten Transportmöglichkeiten, und die Müllabfuhr findet in einigen Stadtteilen nur noch einmal im Monat statt. Schulen haben ihre Unterrichtszeiten reduziert. Die Situation in Kuba ist kritisch, und die humanitäre Hilfe kommt zu einem dringend benötigten Zeitpunkt. Die Flottille ist ein Zeichen der internationalen Solidarität und Unterstützung für das kubanische Volk in einer Zeit der Not. Die kubanischen Behörden haben begonnen, die Stromversorgung auf der Insel schrittweise wiederherzustellen, nachdem es zum zweiten landesweiten Stromausfall innerhalb einer Woche gekommen war. Wie ndtv.com berichtet, hatte am Sonntagmittag bereits zwei Drittel von Havanna wieder Strom, einen Tag nachdem das Energieministerium eine ‚vollständige Trennung‘ des nationalen Stromnetzes in dem Land mit fast 10 Millionen Einwohnern gemeldet hatte.

Kuba warnt vor militärischer Aggression

Das Stromnetz wurde in den meisten Teilen des Landes wieder verbunden, von Pinar del Río im äußersten Westen bis Santiago de Cuba im äußersten Osten, wobei noch zwei Provinzen übrig blieben, die wieder angeschlossen werden mussten. Ein hochrangiger kubanischer Diplomat erklärte, dass das Militär des Landes ’sich in diesen Tagen auf die Möglichkeit einer militärischen Aggression vorbereitet‘. ‚Wir hoffen wirklich, dass es nicht dazu kommt‘, sagte der kubanische Vizeminister für auswärtige Angelegenheiten, Carlos Fernandez de Cossio, in einem Interview mit NBCs ‚Meet the Press‘, das vor dem Stromausfall aufgezeichnet wurde. Er sagte, Havanna sei bereit, die Gespräche mit den Vereinigten Staaten fortzusetzen, aber eine Diskussion über Änderungen des politischen Systems stehe nicht zur Debatte. ‚Kuba hat keinen Streit mit den Vereinigten Staaten. Wir haben das Bedürfnis und das Recht, uns zu schützen. Aber wir sind bereit, uns an den Verhandlungstisch zu setzen‘, sagte Fernandez de Cossio in dem Interview, das am Sonntag ausgestrahlt wurde.

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24. März 2026 0 Kommentare
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Raketenangriff auf Tel Aviv: Suche nach Vermissten geht weiter

Raketenangriff auf Tel Aviv: Suche nach Vermissten geht weiter

von Redaktion Hasepost Videonews 24. März 2026


Nach dem iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten.

Nach den jüngsten Explosionen im Zentrum von Tel Aviv suchen Rettungskräfte weiterhin nach Vermissten. Der Raketenangriff aus dem Iran hat in der israelischen Metropole zu mehreren leichten Verletzungen geführt. Die Rettungskräfte sind im Einsatz, um mögliche Opfer zu bergen und die Schäden zu begutachten. Die genauen Umstände des Angriffs sind noch unklar, doch die israelischen Behörden haben bereits mit Ermittlungen begonnen. Wie der RND berichtet, gab es mehrere Einschläge in der Stadt, die zu erheblichen Zerstörungen geführt haben.

Der Konflikt erfasst die Nachbarländer

Die israelische Armee hat inzwischen mit Gegenangriffen auf Ziele im Iran begonnen, wie das Handelsblatt meldet. Dabei wurden unter anderem Ziele in der Stadt Isfahan angegriffen, was zu weiteren Spannungen in der Region führt. Die Hisbollah im Libanon hat bereits Widerstand gegen die von Israel geplante Besetzung des südlichen Libanons angekündigt. Diese Besetzung würde eine ‚existenzielle Bedrohung‘ für den Libanon darstellen, wie ein Hisbollah-Abgeordneter der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte.

Steinmeier nennt Krieg völkerrechtswidrig

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat unterdessen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran als völkerrechtswidrig bezeichnet, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet. Steinmeier kritisierte, dass die Begründung eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs auf die USA nicht haltbar sei. Der Krieg sei ein ‚politisch verhängnisvoller Fehler‘. Die israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu hat angekündigt, die Angriffe auf Ziele im Iran und im Libanon fortzusetzen.

Netanjahu droht mit weiterer Eskalation

Netanjahu betonte, dass Israel seine Interessen ‚unter allen Umständen‘ verteidigen werde. Die USA sehen unterdessen im iranischen Parlamentspräsidenten Mohammad Bagher Ghalibaf einen möglichen Partner für Verhandlungen, wie der BR berichtet. Einige Vertreter im Weißen Haus halten Ghalibaf für einen geeigneten Ansprechpartner, der den Iran in der nächsten Phase des Krieges führen könnte. Die Lage in der Region bleibt angespannt, und die internationalen Bemühungen um eine Deeskalation des Konflikts gehen weiter.

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ADAC (Archiv)

ADAC plant ab 2027 deutliche Beitragserhöhung für Mitglieder

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

Die rund 22 Millionen Mitglieder des Automobilclubs ADAC müssen sich nach sechs Jahren stabiler Beiträge offenbar auf eine deutliche Erhöhung einstellen. Interne Unterlagen, über die das Portal Business Insider berichtet, sehen demnach im Durchschnitt eine Steigerung der Mitgliedsbeiträge um 20 Prozent vor, mit besonders starken Anhebungen für Familien- und Premium-Mitglieder.

ADAC denkt über Anpassung der Beiträge nach

Nach Informationen des Portals Business Insider plant der ADAC eine spürbare Erhöhung seiner Mitgliedsbeiträge. Konkrete Zahlen wollte der Club auf Anfrage des Portals nicht bestätigen. ADAC-Sprecherin Sabine Müller erklärte gegenüber Business Insider: „Nach sechs Jahren mit stetig steigenden Kosten, muss auch der ADAC über eine Beitragsanpassung nachdenken, um Leistungen für Mitglieder in dieser hohen Zahl und mit der gewohnten hohen Qualität zu erbringen.“

Familien und Premium-Mitglieder besonders betroffen

Dem Bericht von Business Insider zufolge sollen die Beiträge im Schnitt um 20 Prozent steigen. Besonders Premium-Mitglieder sollen kräftiger zur Kasse gebeten werden. Laut den Plänen, die laut Business Insider auf der Hauptversammlung im Mai beschlossen werden sollen, sollen die Beiträge für Familien um bis zu 55 Euro steigen. Basis-Mitglieder zahlen für eine Person mindestens 10 Euro mehr.

Geplante Umsetzung ab 2027

Wie Business Insider weiter berichtet, soll die Beitragserhöhung im Jahr 2027 wirksam werden. Insgesamt wären von den Anpassungen rund 22 Millionen ADAC-Mitglieder betroffen.

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24. März 2026 0 Kommentare
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