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Deutsche Umwelthilfe

Umwelthilfe droht Bundesregierung mit Zwang zur Klimaschutzlücke-Schließung

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von der Bundesregierung, im geplanten Klimaschutzprogramm 2026 die bestehende Klimaschutzlücke vollständig zu schließen. Die Umweltorganisation verweist auf ein höchstrichterliches Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und kündigt an, dieses notfalls gegen die Bundesregierung vollstrecken zu lassen.

DUH erhöht Druck auf Bundesregierung

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch mahnt, die Bundesregierung müsse ihren Kurs in der Klimapolitik korrigieren. „Das von uns höchstrichterlich erstrittene Urteil vorm Bundesverwaltungsgericht bestätigt: Die Bundesregierung muss jetzt ihren Klimarechtsbruch beenden und ein Klimaschutzprogramm mit effektiven Maßnahmen wie einem Tempolimit oder einer echten Wärmewende vorlegen“, sagte Resch der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Weiter erklärte er gegenüber der „Rheinischen Post“: „Wir sind jederzeit dazu in der Lage, das Urteil gegen die Bundesregierung vollstrecken zu lassen, sollte die Klimaschutzlücke nicht vollständig geschlossen werden.“

Kritik an Kurs der Bundesregierung

Nach Einschätzung von Resch ist das Klimaziel 2030 „verbindliches Recht und kein Nice-to-have“. Die Handlungen der Bundesregierung gingen jedoch in die falsche Richtung, so der DUH-Bundesgeschäftsführer. „Auf europäischer Ebene sägt sie am längst beschlossenen Verbrenner-Aus – und die Eckpunkte des Gebäudemodernisierungsgesetzes würden die ohnehin bestehende Klimaziellücke massiv vergrößern“, erklärte er gegenüber der „Rheinischen Post“.

Urteil zum Klimaschutzprogramm 2023

Die DUH hatte bereits gegen das noch von der Ampelregierung beschlossene Klimaschutzprogramm 2023 geklagt und in letzter Instanz vor dem Bundesverwaltungsgericht Recht bekommen. Nach dem Urteil muss das Klimaschutzprogramm 2023 von der aktuellen Bundesregierung um weitere Maßnahmen ergänzt werden. Das Bundesverwaltungsgericht kritisierte, dass die Prognosen der Bundesregierung, wie stark die geplanten Maßnahmen zum Klimaschutz beitragen, fehlerhaft seien. Außerdem bestehe eine Lücke von 200 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten, die zur Erreichung des Zwischenziels für 2030 geschlossen werden müsse. Das Klimaschutzprogramm müsse sämtliche Maßnahmen enthalten, um die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um mindestens 65 Prozent bis 2030 zu senken.

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25. März 2026 0 Kommentare
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Fahrschule (Archiv)

Fahrlehrer warnen: Schnieders Führerscheinreform gefährdet Verkehrssicherheit

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Der stellvertretende Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Kurt Bartels, warnt vor negativen Auswirkungen der geplanten Führerscheinreform von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) auf die Verkehrssicherheit. Er kritisiert, die Reform stehe im Widerspruch zu internationalen Sicherheitszielen und werde zudem die Kosten für den Führerschein nicht senken. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe) äußert Bartels grundlegende Bedenken gegen zentrale Elemente der Pläne.

Kritik an Verstoß gegen „Vision Zero“

Der stellvertretende BVF-Vorsitzende Kurt Bartels sieht in den Reformplänen von Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) eine Gefährdung der Verkehrssicherheit. „Was Schnieder vorhat, widerspricht der Vision Zero – also der internationalen Strategie, die Zahl der Verkehrstoten und -unfälle auf null zu senken – eindeutig“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Nach seiner Einschätzung dürfe bei allen Überlegungen zur Veränderung der Fahrausbildung die Sicherheit nicht hinter Kostenzielen zurückstehen. „Bei allen Maßnahmen, die auch der Kosteneindämmung dienen sollen, darf die Verkehrssicherheit nicht aus den Augen gelassen werden“, betonte Bartels gegenüber der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

BVF zweifelt an versprochener Kostenentlastung

Neben den sicherheitspolitischen Bedenken stellt Bartels laut „Rheinischer Post“ (Mittwochausgabe) auch die wirtschaftliche Plausibilität der Reform infrage. Nach seinen Worten sei die geplante Neuregelung nicht geeignet, die Kosten für den Führerscheinerwerb zu senken. „Fahrschüler müssen nach der Ausbildung und im Rahmen dieser Laienausbildung an einem Sicherheitstraining teilnehmen. Die Eltern müssen eingewiesen werden. Das alles kostet Geld“, sagte Bartels weiter der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Zusätzliche Angebote treiben die Ausgaben

Bartels verweist zudem auf weitere Bestandteile des Konzepts, die mit zusätzlichen Ausgaben verbunden seien. „Und im Rahmen dieses Konzepts gibt es auch eine verkehrspsychologische Beratung. Sie können sich vorstellen, dass der Verkehrspsychologe das auch ordentlich bezahlt haben will. Wiederum eine Milchmädchenrechnung“, kritisierte Bartels in der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

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25. März 2026 0 Kommentare
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Erdöl-Pumpe

Was Strompreise für Anleger bedeuten – eine Analyse von NAGA

von Redaktion Hasepost 25. März 2026

Die Entwicklung der Strompreise in Europa hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen wirtschaftlichen Faktor entwickelt. Was früher vor allem Haushalte betraf, ist heute ein Treiber für ganze Märkte. Die Energiepreise greifen tief in industrielle Prozesse, Unternehmensbewertungen und makroökonomische Entwicklungen ein.

Die Analyse von NAGA greift genau diese Entwicklungen auf und ordnet sie im größeren wirtschaftlichen Zusammenhang ein. Denn wer Marktbewegungen verstehen will, kommt an diesem Thema kaum vorbei.

Energiepreise als wirtschaftlicher Taktgeber

Strompreise reagieren sensibel auf geopolitische Entwicklungen, regulatorische Eingriffe und Veränderungen in den globalen Lieferketten. Besonders in Europa zeigt sich, wie stark der Energiemarkt von externen Einflüssen geprägt ist. Die Abhängigkeit von Gas hat dazu geführt, dass Schwankungen auf den Rohstoffmärkten direkt auf den Strompreis durchschlagen.

Wenn Gas teurer wird, steigt häufig auch der Strompreis, da viele Kraftwerke auf Gas basieren. Diese Mechanik sorgt dafür, dass politische Entscheidungen, Lieferengpässe oder Konflikte unmittelbare Auswirkungen auf die Kostenstruktur der gesamten Wirtschaft haben.

Hinzu kommt, dass der Umbau des Energiesystems zusätzliche Dynamik erzeugt. Der Ausbau erneuerbarer Energien, regulatorische Eingriffe und neue Infrastruktur verändern das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage. Dadurch entsteht ein Markt, der weniger stabil wirkt als noch vor einigen Jahren.

Führende Plattformen wie NAGA bilden diese Entwicklungen ab, indem sie den Rohstoffhandel über CFDs zugänglich machen. Dadurch lassen sich Preisbewegungen bei Gas, Öl oder anderen Energieträgern nachvollziehen, ohne dass physische Güter bewegt werden. Im Vordergrund steht dabei die Beobachtung von Marktmechanismen und deren Auswirkungen auf das größere wirtschaftliche Umfeld.

Auswirkungen auf Märkte und Rohstoffe

Strompreise sind eng mit den Märkten für Energie-Rohstoffe verbunden. Besonders Gas spielt in Europa eine zentrale Rolle, da es in vielen Fällen den preisbestimmenden Faktor am Strommarkt darstellt. Auch Öl und Kohle beeinflussen die Preisbildung, wobei häufig das sogenannte Merit-Order-Prinzip greift, bei dem das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Strompreis bestimmt.

Steigt der Gaspreis, wird genau dieses Kraftwerk oft zum maßgeblichen Preistreiber, wodurch sich erklärt, warum Strompreise teilweise deutlich anziehen, selbst wenn andere Energiequellen günstiger verfügbar sind. Diese Mechanik bleibt nicht auf den Energiesektor beschränkt, sondern wirkt sich unmittelbar auf Unternehmen und ganze Branchen aus.

Besonders energieintensive Industrien wie Chemie, Stahl oder Produktion geraten unter Druck, da Energie in diesen Bereichen einen erheblichen Kostenanteil ausmacht. Steigende Preise führen dort häufig zu sinkenden Margen, was sich wiederum auf die wirtschaftliche Bewertung dieser Unternehmen auswirken kann.

Gleichzeitig verschieben sich die Kräfte innerhalb der Märkte. Unternehmen, die Lösungen für Energieeffizienz anbieten oder im Bereich erneuerbare Energien tätig sind, gewinnen an Bedeutung, während Investitionen zunehmend in Technologien und Geschäftsmodelle fließen, die weniger abhängig von fossilen Energieträgern sind.

Diese Entwicklungen verlaufen selten geradlinig, da sie von politischen Zielsetzungen, technologischen Fortschritten und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst werden. NAGA stellt diese Zusammenhänge in einen größeren Kontext und macht sichtbar, wie sich einzelne Märkte unter diesen Bedingungen unterschiedlich entwickeln.

Arbeiter in der Industrie

Foto: dts

Inflation und struktureller Wandel

Ein weiterer zentraler Aspekt ist der Einfluss von Strompreisen auf die Inflation, da steigende Energiepreise direkt auf Verbraucherpreise wirken. Energie ist in nahezu allen Produktions- und Dienstleistungsprozessen enthalten und wirkt damit als grundlegender Kostenfaktor durch die gesamte Wirtschaft. Wenn Strom teurer wird, steigen zunächst die Kosten für Unternehmen, die diese Belastung teilweise an ihre Kunden weitergeben.

Dadurch erhöhen sich die Preise entlang vieler Wertschöpfungsstufen gleichzeitig, wodurch Energie das Preisniveau insgesamt beeinflusst. Für Haushalte bedeutet das, dass ein größerer Teil des Einkommens für Energie aufgewendet werden muss, was den Spielraum für andere Ausgaben verringert. Dies wirkt sich wiederum auf Nachfrage, Konsumverhalten und wirtschaftliche Aktivität aus.

In diesem Zusammenspiel wird deutlich, dass diese Entwicklungen über kurzfristige Preisbewegungen hinausgehen und eng mit langfristigen strukturellen Veränderungen verbunden sind. Die aktuelle Entwicklung der Strompreise ist Teil eines umfassenderen Transformationsprozesses, in dem die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zunehmend hinterfragt wird, während gleichzeitig der Ausbau erneuerbarer Energien voranschreitet.

Dieser Wandel ist technologisch, wirtschaftlich und politisch geprägt. Dadurch verschieben sich die Rahmenbedingungen für Märkte kontinuierlich, während gleichzeitig Unsicherheiten bestehen bleiben, weil viele Einflussfaktoren schwer vorhersehbar sind. Themen wie Versorgungssicherheit, politische Entscheidungen und globale Entwicklungen spielen dabei weiterhin eine zentrale Rolle.

Vor diesem Hintergrund greift NAGA diese Veränderungen nicht nur auf Marktebene auf, sondern stellt über seine Plattform in der Academy auch Inhalte zur Verfügung, die dabei helfen, wirtschaftliche Zusammenhänge und Marktmechanismen besser zu verstehen.

Fazit

Strompreise sind ein zentraler Indikator wirtschaftlicher Entwicklungen und beeinflussen Produktionskosten, Konsumverhalten und die Bewertung ganzer Branchen. Ihre Wirkung zeigt sich über zahlreiche Märkte hinweg und macht deutlich, wie eng wirtschaftliche Prozesse miteinander verknüpft sind. In einem Umfeld, das von Unsicherheit und strukturellem Wandel geprägt ist, gewinnt auch das Verständnis von Marktinstrumenten an Bedeutung.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit einem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 67,24% der Konten von Kleinanlegern verlieren beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

25. März 2026 0 Kommentare
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Rauchende Frau

Alternative Konsumformen im Umbruch: Wie sich Verdampfungstechnik in Deutschland entwickelt

von Redaktion Hasepost 25. März 2026

Die Art der Anwendung pflanzlicher Stoffe hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Neben den klassischen Anwendungsmethoden in Form der Verbrennung gewinnen technische Alternativen zunehmend an Bedeutung. Auf diesem Feld spielt die Verdampfungstechnik auch Vaporization genannt eine zentrale Rolle.
In Deutschland ist diese Entwicklung sowohl im privaten Bereich als auch im medizinischen Sektor beobachten. Technische Neuentwicklungen, veränderte Nutzergewohnheiten, neue rechtliche Rahmenbedingungen werden hier ihren Teil beitragen.

Technische Grundlagen der Verdampfung

Vaporizer arbeiten nach einem ganz bestimmten Prinzip. Pflanzliche Materialien oder Drogenextrakte werden auf eine bestimmte Temperatur erhitzt, ohne dass es zu einer Verbrennung kommt. Es entstehen Aerosole, die die gewünschten Wirkstoffe in sich tragen.
Im Vergleich zur Verbrennung werden sehr viel weniger unerwünschte Begleitstoffe wie Teer oder Kohlenmonoxid freigesetzt. Die Temperaturregelung ist dabei ein entscheidendes Merkmal. Je nach Temperatur werden auch unterschiedliche Inhaltsstoffe freigesetzt.
Moderne Geräte arbeiten mit exakt temperierten Heizsystemen, die eine gleichbleibende Temperatur garantieren. Entscheidend ist hierbei der Wärmeübertragungsprozess selbst. Konduktionsverfahren haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile, ebenso wie Konvektionsverfahren hinsichtlich ihrer Effizienz und dem Geschmack des Dampfes.

Marktentwicklung in Deutschland

Der Markt für Verdampfungstechnologie in Deutschland entwickelt sich rasant. Spezialitätengeschäfte und zunehmend auch Online-Shops bieten die entsprechenden Produkte an. Dabei gibt es eine Reihe von Faktoren, die die Nachfrage beeinflussen.
Zum Beispiel wird zunehmend auf die gesundheitlichen Unterschiede zwischen Verbrennung und Verdampfung hingewiesen. Auch technische Fortschritte sorgen dafür, dass die Geräte zunehmend anwenderfreundlicher werden.
Gadgets wie der Norddampf Vaporizer sind Beispiele für Geräte, die auf präzise Steuerung und kompakte Bauweise setzen. Hierbei zeigt sich, wie Technologie und Alltagstauglichkeit miteinander verbunden werden können.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtliche Einordnung, ob Vaporizer erworben und benutzt werden dürfen, ist stark vom Verwendungszweck abhängig. Die Geräte selbst gelten normalerweise als legale Produkte, denn sie zählen zu den technischen Geräten.
Die Nutzung unterliegt allerdings den jeweiligen gesetzlichen Regelungen für die verwendeten Stoffe. In Deutschland ist das rechtlich sehr kompliziert und wurde in den letzten Jahren häufig angepasst.
Medizinisch betrachtet werden Vaporizer sogar manchmal zur Applikation mancher Wirkstoffe eingesetzt, für die es entsprechende Vorschriften gibt. Außerhalb dieses Bereiches müssen die Nutzer die geltenden Gesetze beachten.
Natürlich spielt auch die Sicherheit der Produkte eine Rolle. Elektrische Geräte müssen naturgemäß gewissen Normen genügen, die Sicherheit und unter Umständen auch elektromagnetische Verträglichkeit betreffen.

Veränderungen im Konsumverhalten

Die Verbreitung moderner Geräte hat auch Auswirkungen auf das Konsumverhalten. Die Nutzer entscheiden sich jetzt immer mehr für Alternativen, die eine genauere Dosierung erlauben. So kann man auch die Temperatur einstellen und so differenzierter konsumieren. Auch die Diskretion ist ein Punkt. Weniger Geruch und Rückstände als beim Rauchen selbst ist eine Eigenschaft, die die Wahrnehmung von Verdampfung in der Öffentlichkeit verändern dürfte.

Die Nutzungsform zeigt sich jedoch auch technikaffiner als klassischer Konsum. Gerät, Einstellungen, Pflege sind nicht zuletzt entscheidend für das Nutzererlebnis und -ergebnis.

Gesundheit und Wissenschaft

Die gesundheitswissenschaftliche Beurteilung von Verdampfungstechnik steckt noch in den Kinderschuhen. Einige Studien belegen, dass beim Verdampfen weniger schädliche Nebenprodukte entstehen als beim Rauchen.

Trotzdem ist auch diese Konsumform nicht ohne Risiko. Die Exposition hängt von vielen Variablen ab, unter anderem von der verwendeten Substanz, der Temperatur und der Häufigkeit der Nutzung.

Wissenschaftler setzen sich zunehmend mit der exakten Zusammensetzung der entstehenden Aerosole auseinander und versuchen, mögliche Risiken besser Erforschung und Einordnung zugänglich zu machen.

Technologie und Ausblick

Die Entwicklung der Vaporizern wird weitergehen. Neue Akkutechnologien, bessere Sensoren, digitale Steuerungssysteme erweitern die Möglichkeiten. Einige Geräte sind bereits über Apps steuerbar und lassen Spielraum bei der Einstellung zu.

Auch die verwendeten Materialien und Bauweisen werden sich ändern. Zielsetzung wird auch hier eine Verbesserung in Bezug auf Effizienz, Haltbarkeit und Nutzerfreundlichkeit sein. Eine Kombination aus technologischem Fortschritt, guter Rechtslage und gesellschaftlicher Diskussion wird die zukünftige Entwicklung maßgeblich bestimmen. Verdampfungstechnologie hat sich als feste Größe im Bereich alternativer Konsumformen etabliert und wird auch künftig ihren Platz in der Technologiewelt finden.

25. März 2026 0 Kommentare
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Lehrerzimmer (Archiv)

Wirtschaftsexperten fordern Stopp der Verbeamtung von Lehrern

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Angesichts steigender Kosten für Beamte und deren Pensionen wächst die Kritik an der Verbeamtung von Lehrkräften. Wirtschaftsweise, Politiker und der Bund der Steuerzahler fordern, den Beamtenstatus für Lehrer deutlich einzuschränken oder zu beenden. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Tätigkeiten künftig überhaupt noch als verbeamtungswürdig gelten sollen.

Wirtschaftsweise plädiert für zurückhaltendere Verbeamtung

Der Wirtschaftsweise Martin Werding sieht in einer veränderten Verbeamtungspraxis einen zentralen Hebel zur Entlastung der öffentlichen Kassen. „Der stärkste Hebel, um diese Lasten längerfristig einzudämmen, liegt in einer ab sofort zurückhaltenderen Verbeamtungspolitik“, sagte Werding der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Nach seiner Einschätzung betrifft dies insbesondere Teile des öffentlichen Dienstes ohne klar hoheitliche Aufgaben. „Das gelte speziell für öffentliche Bedienstete, die keine klaren hoheitlichen Aufgaben wahrnehmen, wie etwa Lehrer“, so Werding in der „Rheinischen Post“.

Sachsens Kultusminister fordert Kurswechsel ab 2030

Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) sprach sich ebenfalls für weniger Verbeamtungen bei Lehrern aus. „Der Beamtenstatus für Lehrer ist aus der Zeit gefallen“, sagte er. Eine breite Verbeamtung bei Lehrkräften könne man sich „nicht mehr leisten“, so Clemens. „Die Belastung der Haushalte ist einfach zu hoch.“
Bei der Bildungsministerkonferenz in dieser Woche will der CDU-Politiker nach eigenen Worten konkrete Schritte anstoßen. Er werde dort „vorschlagen, dass wir ab 2030 gemeinsam keine Lehrkräfte mehr verbeamten“, sagte Clemens. Zugleich warb er für eine grundsätzliche Überprüfung der Verbeamtungspraxis. „Wir müssen uns generell die Frage stellen, in welchen Bereichen wir noch verbeamten.“

Bund der Steuerzahler sieht „XXL-Beamtenverhältnisse“

Unterstützung für die Forderung nach weniger Verbeamtungen kommt vom Bund der Steuerzahler. Verbandspräsident Reiner Holznagel kritisierte das aktuelle System deutlich. „Deutschlands XXL-Beamtenverhältnisse belasten die öffentlichen Haushalte enorm“, sagte Holznagel. „Deshalb sollte der Beamtenstatus auf den Prüfstand: Umfang und Privilegien müssen kritisch unter die Lupe genommen werden, weil die finanzielle Schere in der Gesellschaft immer weiter auseinandergeht und Beschäftigte aus der freien Wirtschaft nur noch den Kopf schütteln.“

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25. März 2026 0 Kommentare
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Lars Klingbeil

Finanzminister Klingbeil plant Abschaffung des Ehegattensplittings

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will im Zuge einer Steuerreform offenbar das Ehegattensplitting abschaffen. Ziel ist es laut einem Bericht der „Bild“ (Mittwochausgabe), mehr Anreize für Ehepartner zu schaffen, eine Arbeit aufzunehmen oder ihr Arbeitspensum zu erhöhen und so das Arbeitsvolumen in Deutschland zu steigern.

Klingbeil drängt auf Ende des Splittingmodells

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) will offenbar das bisherige Ehegattensplitting abschaffen. Das berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise.
Im Rahmen der geplanten Steuerreform drängt der Finanzminister laut „Bild“ darauf, auf das bisherige Splittingmodell künftig zu verzichten. Klingbeil will laut „Bild“ mehr Anreize für Ehepartner schaffen, eine Arbeit aufzunehmen oder mehr zu arbeiten. Das soll helfen, das Arbeitsvolumen in Deutschland insgesamt zu erhöhen und einen Konjunkturaufschwung zu fördern.

Politische Vorgeschichte und Widerstand aus der Union

Die SPD hatte im Bundestagswahlkampf für eine Reform des Ehegattensplittings geworben. Große Teile der Union lehnen eine Reform jedoch ab.

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25. März 2026 0 Kommentare
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AfD-Bundestagsfraktion (Archiv)

Bundestag verschärft Maßnahmen gegen AfD und Linke-Störungen

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Ein Jahr nach der Konstituierung des neuen Bundestags ziehen Union und SPD eine Bilanz ihres verschärften Umgangs mit der AfD und sehen sich darin bestätigt. Beide Fraktionen verweisen auf eine gestiegene Zahl von Ordnungsrufen und auf eine aus ihrer Sicht rauer gewordene Atmosphäre im Plenum, für die sie vor allem die größere AfD-Fraktion verantwortlich machen.

Union und SPD verschärfen Kurs gegenüber AfD

Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion Dirk Wiese beschreibt gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe) einen deutlichen Wandel im Umgang mit AfD-Abgeordneten. „Eine Erfahrung des vergangenen Jahres ist: Man muss die Samthandschuhe ausziehen, Abgeordnete der AfD stellen, sie insbesondere mit Zwischenfragen direkt angehen, um Widersprüche aufzudecken“, sagte Wiese der Zeitung. Mit Blick auf die AfD-Fraktionsvorsitzende ergänzte er: „Schauen Sie, wie sehr das zum Beispiel Alice Weidel aus dem Konzept bringt, wie pampig sie reagiert.“
Nach Angaben des Bundestags mussten im ersten Jahr bereits 49 Ordnungsrufe erteilt werden für Verhalten, das die Würde des Parlaments verletze. 40 dieser Ordnungsrufe richteten sich an AfD-Abgeordnete, neun an Linke. Damit steuert der Bundestag auf einen Rekord zu. Der bisherige liegt bei 135 Ordnungsrufen in der Legislaturperiode 2021–2025.

Neue Geschäftsordnung und höhere Ordnungsgelder

Union und SPD haben als Reaktion auch die Geschäftsordnung geändert. Bei drei Ordnungsrufen innerhalb einer Sitzung werden Abgeordnete jetzt automatisch des Saales verwiesen, bei drei Ordnungsrufen innerhalb von drei Sitzungswochen wird automatisch ein Ordnungsgeld festgesetzt. Zudem wurde das mögliche Ordnungsgeld erhöht: von 1.000 auf 2.000 Euro und im Wiederholungsfall von 2.000 auf 4.000 Euro.

Veränderte Arbeitsatmosphäre im Plenum

Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion Steffen Bilger schildert in der „Süddeutschen Zeitung“ die Auswirkungen auf den Parlamentsalltag. Die Arbeit im Bundestag habe sich seit der Bundestagswahl im letzten Jahr spürbar verändert. „Insbesondere durch die größere AfD-Fraktion haben Lautstärke und Aggressivität im Plenum zugenommen.“ Es gebe mehr Provokationen und persönliche Diffamierungen. „Das betrifft insbesondere auch den Umgang mit Rednerinnen, die häufiger Ziel unsachlicher Zwischenrufe und verbaler Attacken werden.“
Bilger sieht problematisches Verhalten nicht nur auf einer Seite des politischen Spektrums. „Neben der AfD fallen auch Abgeordnete der Linken immer wieder durch persönliche Angriffe und bewusste Störaktionen im Plenum auf“, so Bilger.
Der neue Bundestag war am 25. März 2025 erstmals zusammengetreten. Dort ist die Union mit 208 Abgeordneten stärkste Kraft, gefolgt von der AfD mit 150 Abgeordneten und der SPD mit 120.

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25. März 2026 0 Kommentare
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So-yeon Schröder-Kim

Schröder fordert neue Wirtschaftsreformen und klare SPD-Führung

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Altkanzler Gerhard Schröder drängt die SPD nach einer Serie herber Wahlniederlagen zu einem neuen, mutigen Reformkurs nach dem Vorbild seiner Agenda-2010-Politik. Die Sozialdemokraten müssten sich wieder stärker auf Wirtschaft, gesellschaftlichen Fortschritt und konkrete Lebenswirklichkeit der Menschen konzentrieren, fordert Schröder in einem Interview.

Schröder fordert neue Agenda-Politik

In einem Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochausgabe) in Hannover kritisiert Gerhard Schröder, die SPD habe in den vergangenen Jahren zentrale Themen aus dem Blick verloren. „Wir haben die Wirtschaft vernachlässigt, wir haben uns zu sehr mit Nebenthemen beschäftigt“, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“. „Eigentlich braucht das Land jetzt eine neue Agenda-Politik, aber das kann nur klappen, wenn die SPD das mit echtem Willen und Mut angeht.“
Nur missmutig Reformen und kleinen Schritten zuzustimmen, sei der falsche Weg, so Schröder laut „Süddeutscher Zeitung“. Früher sei die Sozialdemokratie Treiber gesellschaftlichen Fortschritts und mutiger gewesen. So müsse man jetzt zwingend „die Frage des Rentenalters neu diskutieren“, da die letzte große Rentenreform 20 Jahre her sei. Die SPD dürfe bei Reformen nicht ständig ein schlechtes Gewissen haben.

Kritik an Doppelspitze und Ruf nach klarer Führung

Zugleich rät Schröder seiner Partei zu einer Abkehr von der Doppelspitze. „Die Doppelspitze ist Quatsch und ich würde sie wieder abschaffen“, sagte das SPD-Mitglied der „Süddeutschen Zeitung“. „Das mag bei den Grünen funktionieren, aber eine Organisation wie die SPD braucht klare Führung.“
In diesem Zusammenhang forderte Schröder, Vizekanzler Lars Klingbeil zu stärken. Der sei „ohne Zweifel ein guter Mann“, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“. Die Co-Vorsitzende Bärbel Bas erwähnte Schröder in dem Interview nicht.

„Regieren ist Lebenswirklichkeit und nicht nur Programmwirklichkeit“

Schröder bemängelt nach eigenen Angaben eine fehlende Alltagsnähe der Bundespartei. „Schröder sagte, er vermisse bei der SPD im Bund eine stärker lebensbezogene Politik“, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Wörtlich wird er mit den Sätzen zitiert: „Die SPD ist überall da noch stark, wo sie sich klar gemacht hat: Regieren ist Lebenswirklichkeit und nicht nur Programmwirklichkeit.“ Und weiter: „Mit dieser Lebenswirklichkeit derer, die mich gewählt haben und künftig wählen sollen, muss ich mich auseinandersetzen.“ Das schaffe, so Schröder, ein ganz anderes Politikverständnis, als wenn man Politik nur als die Formulierung und Umsetzung eigener Programme begreife.
Mit Blick auf seine eigene Zeit als Kanzler erinnerte Schröder an einen umstrittenen Ausspruch. Ihm sei sein Satz vom Wahlabend 1998, das Land sei wichtiger als die Partei, immer wieder „um die Ohren gehauen“ worden. „Das ist aber der Kernsatz, den die SPD heute wieder viel mehr verinnerlichen müsste. Denn man macht Politik ja nicht für sich selber, sondern für das Land“, zitierte ihn die „Süddeutsche Zeitung“. So habe zuletzt auch Cem Özdemir in Baden-Württemberg argumentiert. Dieses Verständnis sei in der SPD, gerade im Bund, leider etwas verloren gegangen, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“.

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25. März 2026 0 Kommentare
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Börsenmakler am Telefon

Vertex Capital Group Bewertungen: Wie man an den Finanzmärkten Geld verdient

von Redaktion Hasepost 25. März 2026

Finanzmärkte sind längst nicht mehr nur eine Einnahmequelle für große Investmentfonds und professionelle Anleger. Heute haben private Trader dank Online-Plattformen von fast jedem Ort der Welt aus Zugang zu Währungen, Aktien, Indizes und anderen Vermögenswerten. Die Registrierung auf einer Investmentplattform ist jedoch nur der erste Schritt. Man muss lernen, aus den Marktbewegungen Profit zu schlagen. Der Broker Vertex Capital Group (vertexcapital-group.com) versteht dieses Problem und bietet seinen Kunden daher eine einzigartige Serviceunterstützung. Online-Tradern steht ein Paket an Instrumenten für ein effektives Kapitalmanagement zur Verfügung.

Handelssignale (HS): Die beste Wahl für Anfänger

Anfängern fehlt oft die Erfahrung, um die Marktsituation selbstständig zu analysieren. Fehler zu Beginn sind unvermeidlich: Ein Neuling könnte einen Trend falsch einschätzen, einen ungeeigneten Einstiegspunkt wählen oder einfach emotional handeln.

Um Einsteiger und deren Einlagen zu schützen, hat der Broker Vertex Capital Group einen Service für hauseigene Handelssignale eingeführt. Diese Signale werden von den Analysten des Unternehmens auf Basis technischer und fundamentaler Analysen generiert. Laut Statistik liegt die Effizienz der Signale bei über 85 %. Das bedeutet, dass mindestens 8 von 10 Signalen Gewinn abwerfen.

Jedes Handelssignal ist eine fertige Handelsempfehlung mit folgenden Angaben:

  • Ein Vermögenswert mit einem starken, entstehenden Trend;
  • Die Richtung des Geschäfts (Kauf oder Verkauf);
  • Der voraussichtliche Einstiegspunkt in die Position;
  • Niveaus zur Gewinnmitnahme und zur Risikobegrenzung.

Die Nutzung der Experten-Signale der Vertex Capital Group ist der beste Weg, Verluste zu vermeiden, wenn es an Wissen und Erfahrung mangelt.

So aktivieren Sie den Signal-Service

Um mithilfe von Handelssignalen Geld zu verdienen, müssen Sie:

  1. Sich auf der Plattform registrieren: Der Nutzer erstellt ein Konto bei der Vertex Capital Group und durchläuft das Standard-Verifizierungsverfahren.
  2. Das Investmentkonto aufladen: Nach der Verifizierung wird Geld auf das Depot überwiesen (in Fiat-Währung oder Kryptowährung).
  3. Den Support oder persönlichen Manager kontaktieren: Das Abonnement wird innerhalb von 15 Minuten aktiviert.

Die Signale gehen mehrmals täglich auf dem vereinbarten Weg ein (Benachrichtigung im Handelsterminal, Nachricht im Messenger, per E-Mail). Werden die Anweisungen genau befolgt, kann jeder Anfänger einen stabilen Gewinn von etwa 10–12 % pro Monat erzielen.

Analytische Unterstützung für erfahrene Nutzer

Börsenmakler

Börsenmakler

Selbst wer schon lange mit Finanzanlagen handelt, benötigt analytische Unterstützung. Finanzmärkte reagieren heftig auf makroökonomische Nachrichten, Entscheidungen der Zentralbanken und Veränderungen globaler geopolitischer Trends. Rechtzeitige Informationen werden so zu einem unverzichtbaren Werkzeug für das Investmentmanagement.

Der Broker Vertex Capital Group veröffentlicht tägliche Berichte über verschiedene Märkte – von Forex bis hin zu Kryptowährungen.

Diese Berichte umfassen in der Regel:

  • Analyse von Währungstrends;
  • Kommentare zu Kursänderungen bei Aktienindizes und Wertpapieren;
  • Ergebnisse von Untersuchungen zur Preisdynamik bei Metallen und Rohstoffen;
  • Mögliche Szenarien für die Entwicklung der Finanzmärkte.

Der Nutzen dieser Berichte liegt darin, dass der Online-Trader ein strukturiertes Bild der Lage erhält. Anstatt Dutzende Informationsquellen selbst zu analysieren, kann er die allgemeine Marktsituation schnell erfassen und seine Strategie anpassen.

Webinare und Masterclasses

Die Teilnahme an Webinaren und Masterclasses ist eine hervorragende Gelegenheit, die Fähigkeiten im Kapitalmanagement weiterzuentwickeln. In Online-Meetings diskutieren Experten der Vertex Capital Group mit Kunden über aktuelle Strategien und teilen ihre praktischen Erfahrungen.

Themen sind dabei meist:

  • Aktuelle Markttrends;
  • Methoden der technischen und fundamentalen Analyse;
  • Anwendung von Risikomanagement;
  • Wege zur Eliminierung emotionaler Faktoren bei Investitionsentscheidungen.

Das Format des Live-Austauschs ermöglicht es den Teilnehmern, Fragen zu stellen und Erklärungen direkt von Spezialisten zu erhalten.

Ausbildung

Die Vertex Capital Group investiert in die Ausbildung ihrer Kunden und bietet ein Paket an Lernressourcen an. Dazu gehören unter anderem:

  • Videos für Anfänger;
  • Leitfäden für Fortgeschrittene;
  • Anleitungen zur Nutzung des Handelsterminals;
  • Vollständige Kurse für Krypto- und Forex-Trading.

Anfänger können mit Basislektionen beginnen, Fortgeschrittene finden komplexe Strategien und Methoden zur Kapitalverteilung. Die Ausbildung auf der Plattform der Vertex Capital Group ist ein kontinuierlicher Prozess, der dem Kunden in jeder Phase seiner Entwicklung zur Verfügung steht.

Support der Vertex Capital Group

Jeder Online-Trader kommt einmal in eine Situation, in der er Hilfe von einem technischen Spezialisten benötigt. Die beste Software nützt wenig, wenn es keinen Kontakt zum Personal gibt.

Der Support der Vertex Capital Group gehört zu den besten der Branche. Die Mitarbeiter sind 24/7 erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen. Der Kontakt ist per Online-Chat, E-Mail oder Telefon (Anruf kostenlos) möglich. Besonders angenehm: Man spricht sofort mit einem echten Menschen statt mit einem Bot.

Zitate aus Bewertungen über die Vertex Capital Group

Im Netz lassen sich zahlreiche Bewertungen (Niederlausitz-Aktuell.de, HackMD, GitHub) über den Broker Vertex Capital Group finden. Wir führen einige davon als Beispiel an.

  • „Als ich anfing, war es sehr schwer, Grafiken und Nachrichten zu verstehen. Ich habe die Handelssignale der Vertex Capital Group aktiviert und bin einfach der Anleitung gefolgt. Nach ein paar Monaten war ich bereits stabil im Plus.“ Alexander, Prag
  • „Die Signale helfen wirklich. Das Wichtigste ist Disziplin. Für Anfänger ist es eine tolle Chance, gleichzeitig zu lernen und Geld zu verdienen.“ Marco, Mailand
  • „Ich handele schon seit Jahren, daher schätze ich besonders die täglichen Marktberichte. Sie sparen extrem viel Zeit. Die Analysten heben sofort die wichtigsten Ereignisse hervor.“ Daniel, Wien
  • „Ich nehme regelmäßig an den Webinaren teil. Die Experten erklären nicht nur Theorie, sondern zeigen echte Beispiele. Das hat meine Sicht auf das Risikomanagement verändert.“ Lukas, Berlin
  • „Ein großes Lob für die Ausbildungsmaterialien. Selbst mit Erfahrung findet man hier immer wieder neue hilfreiche Guides zu Strategien.“ Elisa, Barcelona
  • „Der Support antwortet sehr schnell. Sie haben mir beim Einrichten der Signale und des Terminals geholfen. Das ist für mich ein Zeichen für erstklassigen Service.“ Thomas, Amsterdam

Fazit

Geld zu verdienen, indem man auf der Plattform der Vertex Capital Group investiert, ist nicht so schwer. Wichtig ist, sich zu Beginn realistisch einzuschätzen. Der Broker bietet dann das passende Werkzeug für den Erfolg und stellt gleichzeitig den Zugang zu hochwertiger Bildung sicher. Heute ist die Vertex Capital Group einer der wenigen Broker, die wirklich am Erfolg jedes einzelnen Kunden interessiert sind. Die Reputation und Erfahrung sprechen für sich.

25. März 2026 0 Kommentare
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Wolfgang Kubicki

Strack-Zimmermann wirbt weiter für Doppelspitze an FDP-Spitze

von Hasepost Redaktion 24. März 2026

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hält an der Idee einer Doppelspitze für den Parteivorsitz fest und kann sich eine Kandidatur gemeinsam mit Wolfgang Kubicki weiterhin vorstellen. Im Gespräch mit dem „Spiegel“ betont sie die Verantwortung in der aktuellen Lage und verweist zugleich auf Alternativen wie eine Doppelspitze mit FDP-Vize Henning Höne.

Strack-Zimmermann setzt auf Teammodell mit Kubicki

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann bekräftigt ihre Bereitschaft, gemeinsam mit ihrem Parteifreund Wolfgang Kubicki als Doppelspitze für den FDP-Parteivorsitz zu kandidieren. „Wir sind uns beide bewusst darüber, dass wir in dieser Lage viel Verantwortung tragen“, sagte sie dem „Spiegel“ am Dienstag. „Diese Teamarbeit wäre ein gutes Zeichen, über das wir uns nach der Wahl in Baden-Württemberg kurz telefonisch ausgetauscht haben“, so Strack-Zimmermann weiter gegenüber dem „Spiegel“.
Kubicki sei wie sie „jemand, der sehr geradeaus ist, ebenfalls ein erfahrener Politiker ist, und kennen tut man uns beide“. Sie sprächen unterschiedliche Wählergruppen an, erklärte die Europaabgeordnete im „Spiegel“: „Gerade das wäre der Charme einer Zusammenarbeit“, so Strack-Zimmermann. „Es wird uns ja immer unterstellt, wir könnten uns nicht leiden und erst recht nicht zusammenarbeiten. Das ist Unsinn“, sagte sie dem „Spiegel“.

Unklarheit über Kubickis Position

Wolfgang Kubicki hatte am Montag, nachdem Strack-Zimmermann ihre Bereitschaft für den Vorsitz als Teil einer Doppelspitze angekündigt hatte, ihre entsprechende Offerte abgelehnt. „Ob er es sich noch mal anders überlegt oder am Ende allein oder mit jemand anderem antritt, weiß ich nicht“, sagte Strack-Zimmermann dem „Spiegel“. „So oder so begegnen wir uns mit Respekt“, betonte sie gegenüber dem „Spiegel“.

Alternative Doppelspitze mit Henning Höne

Strack-Zimmermann kann sich auch eine Doppelspitze mit FDP-Vize Henning Höne vorstellen. „Ich schätze ihn sehr“, sagte sie über den nordrhein-westfälischen Partei- und Fraktionschef dem „Spiegel“. „Sie können ja nicht zwei Leute einfach nebeneinanderstellen und sagen, jetzt macht ihr mal, sondern es muss ein grundsätzliches Vertrauen da sein und ein Wille, zusammenzuarbeiten“, erklärte sie im „Spiegel“-Interview.
Höne sei „relativ jung, aber bereits politisch sehr erfahren“, so Strack-Zimmermann gegenüber dem „Spiegel“. „Und es ist seine Generation, die langfristig für die Zukunft der FDP steht“, sagte sie weiter. „Gerade wegen des massiven Vertrauensverlusts, den wir als Partei erleben, würde das Zusammenarbeiten großen Sinn machen“, erklärte Strack-Zimmermann dem „Spiegel“.

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24. März 2026 0 Kommentare
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