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GEW (Archiv)

GEW warnt vor Ende der Verbeamtung von Lehrkräften

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Vor der Bildungsministerkonferenz am Donnerstag hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vor einem Ende der Verbeamtung von Lehrkräften gewarnt. GEW-Vorsitzende Maike Finnern kritisierte in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) den Vorstoß von Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), den Beamtenstatus für Lehrer abzuschaffen, als spaltend und verunsichernd. Clemens bezeichnete den Beamtenstatus für Lehrer in derselben Zeitung als „aus der Zeit gefallen“ und kündigte an, in der Konferenz ein gemeinsames Ende der Verbeamtung ab 2030 vorzuschlagen.

GEW warnt vor Spaltung der Lehrkräfte

GEW-Vorsitzende Maike Finnern sieht in den Plänen des sächsischen Kultusministers die Gefahr, unterschiedliche Gruppen von Beschäftigten in der Bildung gegeneinander auszuspielen. Der Vorstoß von Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), Lehrkräfte nicht mehr als Beamte einzustellen, ziele darauf ab, „Beschäftigtengruppen gegeneinander auszuspielen und die Lehrkräftezimmer zu spalten“, sagte Finnern der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Diese Debatte wird auf dem Rücken der Lehrkräfte ausgetragen. Sie schürt Ängste und Unsicherheit.“
Mit Blick auf den bestehenden Personalmangel an Schulen bewertet Finnern den Zeitpunkt der Debatte kritisch. „Mit Blick auf den dramatischen Lehrkräftemangel in Deutschland kommt diese Initiative völlig zur Unzeit“, so die GEW-Vorsitzende weiter in der „Rheinischen Post“. „Sie ist das falsche Signal an junge Menschen, die vor der Berufswahl stehen oder gerade auf Lehramt studieren.“ Die Verbeamtung von Lehrkräften sei „ein wichtiges Attraktivitätskriterium für den Beruf“.

Minister Clemens fordert weniger Verbeamtungen

Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU) hatte sich zuvor in der „Rheinischen Post“ grundsätzlich gegen die weitere Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern ausgesprochen. „Der Beamtenstatus für Lehrer ist aus der Zeit gefallen“, sagte er der Zeitung. Bei der Bildungsministerkonferenz in dieser Woche wolle er daher „vorschlagen, dass wir ab 2030 gemeinsam keine Lehrkräfte mehr verbeamten“.

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25. März 2026 0 Kommentare
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/ Foto: Stadt Georgsmarienhütte/ Niklas Otten

Millionenförderung für Schulmodernisierung in Georgsmarienhütte

von Hasepost 25. März 2026

Vor genau einem Jahr haben die niedersächsische Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände den 600 Millionen Euro schweren „Pakt für Kommunalinvestitionen“ zur finanziellen Entlastung der Kommunen unterzeichnet. Gut 1,2 Millionen Euro davon kann die Stadt Georgsmarienhütte für sich verbuchen. Jetzt steht auch fest, wie die Mittel verwendet werden sollen. Im Februar hat der Rat der Stadt Georgsmarienhütte mehrheitlich entschieden, die Gelder für die laufende Sanierung und Modernisierung der Freiherr-vom-Stein-Schule einzusetzen.

Bürgermeisterin Bahlo betont Notwendigkeit der Fördermittel

„Damit tragen wir der Intention des KIP-III-Programms der Landesregierung in jedem Fall Rechnung und können an dieser Stelle für eine spürbare Entlastung des städtischen Haushaltes sorgen. Dieses ist angesichts der gesamtstädtischen Haushaltslage natürlich sehr erfreulich, aber auch dringend notwendig“, so Bürgermeisterin Dagmar Bahlo. Mit Blick auf den Sanierungsstau an Schulen, Sporthallen und anderen Gebäuden im Stadtgebiet seien die zur Verfügung gestellten Mittel demnach zwar hilfreich, aber längst nicht ausreichend: „Bei der immer weiter steigenden Aufgaben- und der damit verbundenen Ausgabenlast für uns als Kommunen brauchen wir weiter finanzielle Unterstützung von Bund und Land“, so Bahlo.

Fördermittel sind in ein bereits laufendes Projekt sinnvoll eingesetzt

Mit dem mehrheitlichen Beschluss folgte der Rat der Stadt Georgsmarienhütte der zuvor von der Verwaltung ausgesprochenen Empfehlung, die Mittel für ein bereits laufendes Projekt einzusetzen, um einerseits die Konsolidierung des Haushaltes zu fördern und um andererseits nicht Gefahr zu laufen, die Mittel nicht fristgerecht einsetzen zu können. Gemäß den Ausführungsbestimmungen zum KIP III müssen Maßnahmen, die mit dem Mittel aus dem Investitionspakt gefördert werden, bis Ende 2031 abgeschlossen sein.

Förderung der Freiherr-vom-Stein-Schule ist sichere Investition

Ein weiteres Argument für die Freiherr-vom-Stein-Schule: Eine möglicherweise problematische Doppelförderung kann ausgeschlossen werden. Zwar schließt der KIP III eine Doppelförderung nicht aus, aber der Einsatz der Mittel könnte mit Vorgaben in anderen Förderprogrammen kollidieren. „Für den Neubau der Michaelisschule nutzen wir beispielsweise Mittel aus dem Start-Chancen-Programm, wo bislang nicht einmal die Förderbehörde verlässlich sagen kann, ob dieses mit dem Kommunalinvestitionspakt kompatibel ist. Deshalb war unser Anliegen, hier sozusagen auf „Nummer sicher“ zu gehen“, so Bahlo.

Bereits seit dem Frühjahr 2025 laufen die in mehrere Bauabschnitte unterteilten Arbeiten zur Sanierung und Modernisierung in der Freiherr-vom-Stein-Schule. Der für dieses Jahr vorgesehene zweite Bauabschnitt mit einem Investitionsvolumen von rund 1,2 Millionen Euro umfasst insbesondere den Verwaltungstrakt, die Mensa sowie die Ganztags- und Fachräume.

Tribünenanlagen am Glückauf-Sportplatz und Zur Waldbühne werden auf Sicherheit geprüft

Der zuvor von Seiten der Politik eingebrachte Antrag, die KIP-III-Mittel anteilig auch für die Sanierung der Tribünenanlagen am Glückauf-Sportplatz und am Sportplatz Zur Waldbühne einzusetzen, fand schließlich keine Mehrheit im Rat. In den Beschlussvorschlag wurde aber mit aufgenommen, dass der bauliche Zustand der Tribünen an den Sportplätzen Zur Waldbühne und „Glückauf“ unter dem Aspekt der Verkehrssicherheit überprüft und mit den Sportvereinen über deren Vorstellung zum weiteren Ausbau der Anlagen gesprochen werden soll.

Bildunterschrift (1): Die vom Land zur Verfügung gestellten Mittel aus dem Kommunalinvestitionspakt (KIP III) in Höhe von gut 1,2 Millionen Euro fließen in die Sanierung und Modernisierung der Freiherr-vom-Stein-Schule.

25. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax startet mit Kursgewinnen, Hoffnung auf Nahost-Entspannung

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Gewinnen in den Handelstag gestartet. Getragen wird die Aufwärtsbewegung von nachlassenden Ölpreisen und der Hoffnung auf Fortschritte in den Verhandlungen zum Krieg im Nahen Osten, während die Lage zugleich als äußerst unsicher eingeschätzt wird.
Am Mittwochmorgen wurde der Dax gegen 9:30 Uhr mit rund 23.055 Punkten berechnet und lag damit 1,9 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und Siemens, am Ende die Deutsche Telekom, Brenntag und die Deutsche Börse.

Krieg im Nahen Osten bleibt bestimmender Faktor

Bestimmendes Thema auf dem Parkett bleibt der Krieg im Nahen Osten. „Die USA haben einen Friedensplan vorgelegt. Der Iran hat mit weitreichenden Forderungen gekontert„, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Jetzt werden möglicherweise sehr zähe Verhandlungen folgen. Ob diese Erfolg haben werden oder zumindest zu einer Waffenruhe führen werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen offen“, so Altmann weiter.
Aber die Hoffnung auf Frieden wachse. „Und Hoffnung wird auf dem Börsenparkett immer gerne aufgenommen“, sagte Altmann von QC Partners. „Der Ölpreis fällt. Die Kurse von Risikoanlagen wie Aktien steigen. Für eine Entwarnung ist es auf dem Parkett allerdings deutlich zu früh. Die Schwankungen werden erst einmal hoch bleiben.“ Und auch neue Kursverluste seien mit jeder Nachricht aus den USA bzw. dem Iran jederzeit möglich.

Euro etwas schwächer, Ölpreis deutlich unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1614 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8610 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 98,49 US-Dollar; das waren 6,00 Dollar oder 5,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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25. März 2026 0 Kommentare
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Feuerwehr im Einsatz (Symbolbild)

Flammen in der Nacht: Zwei Brände halten Einsatzkräfte im Landkreis Osnabrück in Atem

von Hasepost 25. März 2026

Gleich zwei Brände innerhalb kurzer Zeit haben Polizei und Feuerwehr in der Region beschäftigt. In Quakenbrück und Kettenkamp rückten die Einsatzkräfte jeweils mit großem Aufgebot aus – die Ursachen sind in beiden Fällen noch unklar.

Werkstattbrand sorgt für Verletzte

Am Dienstagabend (24. März) geriet in der Innenstadt von Quakenbrück eine Kfz-Werkstatt in Brand. Gegen 20:30 Uhr schlugen die Flammen aus dem Gebäude, woraufhin Feuerwehr und Polizei schnell reagierten. Der Brand konnte schließlich gelöscht werden, doch zwei Menschen wurden leicht verletzt und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Auch zur Höhe des entstandenen Schadens gibt es bislang keine gesicherten Angaben.

Feuer auf Recyclinghof mitten in der Nacht

Nur wenige Stunden später, in der Nacht zu Mittwoch (25. Märzt), brannte es erneut – diesmal auf einem Recyclinghof in Kettenkamp. Gegen 2:00 Uhr wurde ein Feuer gemeldet, das sich als brennender Restmüllberg entpuppte. Die Feuerwehr konnte die Flammen unter Kontrolle bringen und schließlich löschen. Anders als in Quakenbrück wurde niemand verletzt. Auch hier stehen die Ermittler noch vor einem Rätsel: Die Brandursache ist bislang unbekannt, ebenso die Schadenshöhe. Die Polizei prüft in beiden Fällen mögliche Zusammenhänge, Hinweise auf eine Verbindung gibt es derzeit jedoch nicht.

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Estland (Archiv)

Drohne aus russischem Luftraum trifft estnisches Kraftwerk Auvere

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Eine Drohne aus dem russischen Luftraum hat nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ISS am frühen Mittwochmorgen das Kraftwerk Auvere im Osten Estlands getroffen. Der Einschlag am Schornstein des Kraftwerks blieb nach Behördenangaben ohne Auswirkungen auf das estnische Stromnetz. Die Staatsanwaltschaft geht derzeit nicht von Estland als Ziel des Angriffs aus und hat Ermittlungen aufgenommen.

Drohne trifft Kraftwerk Auvere

Nach Angaben des estnischen Inlandsgeheimdienstes ISS hat eine aus dem russischen Luftraum kommende Drohne am frühen Mittwochmorgen ein Kraftwerk in Estland getroffen. Der Einschlag sei am Schornstein des Kraftwerks Auvere im Osten des Landes festgestellt worden, teilten die Behörden mit. Das estnische Stromnetz sei dabei nicht beeinträchtigt worden.

Ermittlungen zu Herkunft und Ziel der Drohne

„Nach den derzeitigen Informationen war die Drohne nicht auf Estland gerichtet“, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. „Derzeit werden erste Maßnahmen ergriffen, die Untersuchung wird die genauen Umstände klären.“ Justizministerin Liisa-Ly Pakosta kündigte eine Sondersitzung zu dem Vorfall an.

Hintergrund: Drohnenangriffe nahe der russisch-estnischen Grenze

Der Vorfall ereignete sich vor dem Hintergrund von Berichten, wonach die Ukraine in der Nacht Drohnenangriffe auf den russischen Hafen Ust-Luga im Gebiet Leningrad durchgeführt habe. Der Hafen von Ust-Luga liegt etwas weniger als 50 Kilometer vom Kraftwerk Auvere entfernt. Die russische Grenze ist weniger als drei Kilometer vom Kraftwerk Auvere entfernt. Ob es sich um eine ukrainische oder eine russische Drohne handelte, blieb zunächst unklar.

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Autobahn (Archiv)

Grünen-Fraktionschefin Dröge fordert Tempolimit als Dreifachlösung

von Hasepost Redaktion 25. März 2026

Die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Katharina Dröge, hat ein flächendeckendes Tempolimit in Deutschland gefordert. Ein solches Tempolimit würde nach ihrer Darstellung die Zahl der Verkehrsunfälle senken, dem Klimaschutz dienen und den Energieverbrauch reduzieren. Dröge sieht darin eine einfache und zugleich wirksame Antwort auf mehrere aktuelle Herausforderungen.

Forderung nach Tempolimit

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katharina Dröge, fordert ein flächendeckendes Tempolimit in Deutschland. „Das Tempolimit wäre richtig – das sollte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche jetzt machen“, sagte Dröge den Sendern RTL und ntv. Nach ihren Worten könne ein Tempolimit zugleich die Sicherheit auf den Straßen erhöhen und das Klima schützen. „Es würde die Menschen vor mehr Verkehrsunfällen schützen und es wäre gut für den Klimaschutz“, betonte Dröge gegenüber RTL und ntv.

„Dreifach positiver Effekt“ in Energiekrise

Gleichzeitig verwies Dröge mit Blick auf die drohende Energiekrise und eine mögliche Knappheit von Benzin in Deutschland auf einen weiteren Vorteil. Sie sprach davon, dass das Tempolimit einen „dreifach positiven Effekt“ habe. Zur Begründung verwies sie auf internationale Warnungen: „Die Internationale Energieagentur warnt davor, dass wir zu einer der schlimmsten Energiekrisen seit Jahrzehnten kommen können.“ Ein Tempolimit wäre laut Dröge dazu geeignet, den Verbrauch zu reduzieren. Ihr Urteil: „Ein Tempolimit wäre eine sehr pragmatische Maßnahme.“

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Flughafen Münster/Osnabrück (FMO)

Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) präsentiert zum Start des Sommerflugplans 2026 neue Ziele und weitere Service-Points

von Hasepost 25. März 2026

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) beginnt am kommenden Sonntag (29. März) der Sommerflugplan. Pünktlich zum Start dürfen sich Fluggäste nicht nur über zwei neue Ziele im Flugplan, sondern auch über Modernisierungen entlang der Customer Journey für mehr Aufenthaltsqualität freuen.

Fuerteventura und Rhodos bis zu zweimal pro Woche

Mit der Kanarischen Insel Fuerteventura und der griechischen Insel Rhodos stehen in dieser Saison gleich zwei neue Ziele im Flugplan. Der neue Home Carrier LEAV Aviation startet bis zu zweimal pro Woche mit einem am FMO stationierten modernen Airbus A320 zu den beliebten Urlaubsinseln. LEAV Aviation ist eine deutsche Airline mit Sitz in Köln. Neben Fuerteventura und Rhodos bietet die Fluggesellschaft auch Flüge nach Heraklion und ab Herbst nach Mallorca an.

Mehrmals täglich nach Antalya und Mallorca

Für maximale Flexibilität in der Urlaubsplanung sorgt die hochfrequente Anbindung an die beliebtesten Destinationen Antalya an der türkischen Riviera und Mallorca: bis zu sieben tägliche Abflüge in die Türkei bzw. bis zu fünfmal auf die Baleareninsel. Auf Platz drei der Beliebtheitsskala liegt weiterhin Kreta. Die griechische Insel steht in der Hochsaison täglich auf dem Abflugplan.

Viele andere Ziele ab FMO erreichbar

Ryanair etabliert sich weiter am FMO und baut den Flugplan sukzessive aus. Mittlerweile fliegt die Low-Cost-Airline zu sechs Zielen: Alicante, Korfu, London-Stansted, Málaga, Mallorca und Zadar. Das wohl ausgefallenste Reiseziel ab FMO ist Pristina, die Hauptstadt des Kosovo. Hier treffen uralte Kulturen der Balkanregion auf urbane und hippe Großstadtviertel. Für Reisende, die weiter entfernte Ziele entdecken wollen, bietet sich die Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz München an. Die größte deutsche Airline startet ab FMO viermal täglich in die bayerische Metropole und von dort aus erreichen Flugreisende durch einen optimierten Netzflugplan bequem und schnell zahlreiche europäische und interkontinentale Ziele.

Entspannt in den Urlaub starten

Um den Start in den Urlaub möglichst entspannt zu gestalten, optimiert der Flughafen Münster/Osnabrück weiter die verschiedenen Services für seine Fluggäste. So wurden Sanierungsarbeiten auf den Parkflächen vorgenommen, die Parkplatzbeleuchtung wurde durch LED-Leuchten effizient erweitert. Die modernen Self-Check-In-Counter können ab sofort von Fluggästen der Lufthansa, Eurowings, SunExpress und Pegasus Airlines genutzt werden. Weitere Airlines folgen im Laufe der Saison. Für eine höhere Aufenthaltsqualität in den Gates wurden diese weiter umgebaut. So finden Fluggäste im Bereich der Non-Schengen-Abflüge nun moderne Snack- und Getränke Automaten, die mit frischen Sandwiches bestückt sind. Heißgetränke können frisch gebrüht an mehreren Vollautomaten bestellt werden.

Um die Planung für Reisende zu vervollständigen, bietet der FMO die Online-Parkplatzreservierung unter parking.fmo.de an. Das Buchungssystem ermöglicht einen schnellen Überblick aller Parkflächen des Flughafens und bietet Parktarife für eine Woche (acht Tage) ab 39 Euro an. Auch hier stehen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund: Reservierungen können bis eine Stunde vor gebuchter Einfahrt geändert oder storniert werden. Vor Ort sorgt die PKW-Kennzeichenerfassung für Komfort bei der An- und Abreise. Weitere Informationen rund um den Flughafen Münster/Osnabrück sowie Flugpläne, Ziele und Airlines gibt es online.

25. März 2026 0 Kommentare
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KiK Filiale in Osnabrpck an der Pagenstecherstraße

Textildiscounter KiK schließt viele Läden – auch in Osnabrück?

von Heiko Pohlmann 25. März 2026

Der Textildiscounter KiK will bis Ende 2026 europaweit hunderte Standorte aufgeben. Bislang liegt noch keine Liste betroffener Filialen öffentlich vor, doch auch in Osnabrück dürften die Pläne bei den Angestellten in den Filialen an der Pagenstecherstraße im Hafen und an der Bremer Straße in Schinkel mit Sorge beobachtet werden.

Nach Angaben des Unternehmens soll die Zahl der Standorte in Europa bis Ende 2026 um rund 225 sinken. In Deutschland soll die Zahl der Filialen von derzeit rund 2.400 auf etwa 2.200 zurückgehen. Europaweit sind nach aktuellen Berichten 300 Schließungen und zugleich aber auch 75 Neueröffnungen vorgesehen.

Keine konkrete Liste mit betroffenen Filialen

Welche Märkte tatsächlich wegfallen sollen, hat das Unternehmen bislang nicht öffentlich gemacht. Damit ist derzeit auch offen, ob einer der beiden Osnabrücker Standorte im Schinkel und an der „Page“ im Stadtteil Hafen von den angekündigten Maßnahmen betroffen sein könnte.

Aus der Unternehmensführung hieß es gegenüber Medien, KiK richte sein Standortportfolio stärker auf Profitabilität aus. Hintergrund sei unter anderem, dass der Discounter in der Vergangenheit teilweise zu dicht expandiert habe und einzelne Filialen zu nah beieinander lägen. Die verbliebenen Standorte seien nach Unternehmensangaben profitabel.

KiK plant Umbau statt Rückzug aus dem lokalen Einzelhandel

Der Konzern stellt die Entwicklung nicht als grundlegenden Rückzug dar, sondern als Korrektur der bisherigen Expansion. Bereits im September 2025 hatte KiK angekündigt, unrentable Standorte schließen zu wollen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Schon Ende vergangenen Jahres wurden erste Filialen aufgegeben. Neu ist nun vor allem die Größenordnung, die das Vorhaben inzwischen erreicht hat.

Nach Berichten über eine mögliche noch deutlich größere Zahl von Schließungen hatte das Unternehmen betont, sein Filialnetz regelmäßig zu überprüfen, um wirtschaftlich solide aufgestellt zu bleiben. Anpassungen seien Teil eines fortlaufenden Prozesses. Gleichzeitig investiere KiK weiterhin in bestehende Märkte und eröffne auch neue Standorte im In- und Ausland.

Wettbewerb und Kaufzurückhaltung setzen Discounter unter Druck

Der Umbau erfolgt in einer wirtschaftlich angespannten Lage für viele Handelsunternehmen. KiK verweist auf eine spürbare Kaufzurückhaltung, eine hohe Preissensibilität bei Kundinnen und Kunden sowie einen zunehmenden Wettbewerbsdruck. Neben stationären Konkurrenten wie Woolworth, NKD oder Action machen auch Onlineanbieter wie Shein und Temu dem klassischen Discountgeschäft zu schaffen.

KiK-Beschäftigte sollen weiter im Unternehmen unterkommen

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versucht das Unternehmen, Sorgen vor einem größeren Stellenabbau zu dämpfen. Nach Darstellung der Geschäftsführung seien keine Kündigungen geplant. Stattdessen solle Beschäftigten aus betroffenen Filialen nach Möglichkeit ein Einsatz in anderen Märkten angeboten oder eine andere Lösung gefunden werden.

KiK beschäftigt nach eigenen Angaben rund 32.000 Menschen, davon etwa 19.000 in Deutschland. Wegen des dichten Filialnetzes sieht das Unternehmen grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbeschäftigung.

Auch Veränderungen im KiK-Management

Begleitet werden die Filialpläne von personellen Veränderungen an der Unternehmensspitze. Zuletzt waren mehrere Wechsel in der Führungsetage bekannt geworden. Das verstärkt den Eindruck, dass sich der Discounter insgesamt in einer Phase der Neuordnung befindet.

KiK wurde 1994 gegründet, der Name steht für „Kunde ist König“. Das Unternehmen ist inzwischen in 14 europäischen Ländern vertreten. Für das Jahr 2024 meldete der Händler einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro. In Deutschland zählt KiK weiterhin zu den Einzelhändlern mit den meisten Verkaufsstellen.

 

25. März 2026 0 Kommentare
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Bauarbeiten (Symbolbild)

Bauarbeiten in der Ellerstraße schränken Busverkehr in Osnabrück-Dodesheide ein

von Lilli Würdemann 25. März 2026

Vom 31. März bis voraussichtlich 19. Juni wird die Ellerstraße im Osnabrücker Stadtteil Dodesheide aufgrund von Kanalbauarbeiten zur Einbahnstraße.

Bauarbeiten führen zu folgenden Umleitungen

Wegen der Bauarbeiten kommt es so zu einigen Änderungen im Busverkehr. Für die Linie 15 in Richtung Dodesheide verläuft die Umleitung über die Haltestellen Knollstraße, Haster Weg, In der Dodesheide und schließlich Ellerstraße. Die Linie 162 in Richtung Belm verläuft durch die Umleitung über die Haltestellen Haster Weg, In der Dodesheide und Ellerstraße. Bei der Linie 178 Richtung Stärkefabrik / Grüner Weg bzw. IGS Eversburg entfällt der Linienabschnitt zwischen der Ellerstraße und der Haltestelle In der Dodesheide komplett.

Haltestellen ändern sich durch die Bauarbeiten

Die Haltestelle Ellerstraße-Süd stadteinwärts wird auf die Ellerstraße in Höhe der Hausnummer 15 verlegt. Währenddessen entfallen stadtauswärts die Haltestellen Ellerstraße-Süd, Dodeshausweg und Kastanienstraße ersatzlos. Auf der Umleitungsstrecke werden alle Haltestellen bedient.

Umleitung Ellerstraße / Foto: Stadtwerke Osnabrück

Umleitung Ellerstraße / Foto: Stadtwerke Osnabrück

25. März 2026 0 Kommentare
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Bürgerberatung und Freiwilligenagentur Osnabrück / Foto: Pohlmann

Plätze im Bundesfreiwilligendienst in Osnabrück neu zu besetzen

von Hasepost 25. März 2026

Die Freiwilligen-Agentur Osnabrück sucht auch in diesem Jahr wieder Bundesfreiwilligendienstleistende (BFD). Der Bundesfreiwilligendienst bietet Menschen jeden Alters die Möglichkeit, sich gesellschaftlich zu engagieren, praktische Erfahrungen zu sammeln und sich beruflich zu orientieren.

BFD mit Abwechslung und Praxisnähe

Die Freiwilligen unterstützen die Agentur unter anderem bei Veranstaltungen und Projekten, bei der Beratung und Vermittlung von Ehrenamtlichen sowie der Entwicklung neuer Engagementformate. Neben abwechslungsreichen und praxisnahen Tätigkeiten profitieren die Freiwilligen von einer persönlichen Begleitung sowie von Seminar- und Weiterbildungsangeboten. Außerdem erhalten sie Einblicke in die Verwaltungs- und Netzwerkarbeit. Die Tätigkeit im Bundesfreiwilligendienst zeichnet sich durch eine enge Zusammenarbeit mit Vereinen, Initiativen und Bürgerinnen und Bürgern aus. Bewerbungen können per E-Mail an Raphael Dombrowski gesendet werden.

25. März 2026 0 Kommentare
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