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Lufthansa-Maschine (Archiv)

Lufthansa-Flugbegleiter stimmen deutlich für mögliche Streiks

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Die Mitglieder der Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (Ufo) bei der Deutschen Lufthansa und bei Lufthansa CityLine haben in Urabstimmungen mit großer Mehrheit für Arbeitskampfmaßnahmen votiert. Bei Lufthansa stimmten 94,02 Prozent, bei Lufthansa CityLine 98,63 Prozent für entsprechende Schritte. Die Gewerkschaft kündigte an, auf Basis der Ergebnisse über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Hohe Zustimmung zu Arbeitskampfmaßnahmen

Die Mitglieder der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (Ufo) bei der Deutschen Lufthansa sowie der Lufthansa CityLine haben in den am Freitag beendeten Urabstimmungen für die Durchführung von Arbeitskampfmaßnahmen gestimmt. Bei Lufthansa lag die Zustimmung bei 94,02 Prozent, bei Lufthansa Cityline bei 98,63 Prozent, teilte die Gewerkschaft mit. Die Ufo will nun auf Basis der Ergebnisse über das weitere Vorgehen entscheiden.

Kritik an Arbeitsbedingungen bei Lufthansa

Harry Jaeger, Leiter Tarifpolitik und Verhandlungsführer bei UFO, kritisierte die aktuellen Pläne des Unternehmens deutlich. „Was Lufthansa aktuell als `smarte Produktivität` verkauft, ist in Wahrheit nichts anderes als ein Kahlschlag der Arbeitsbedingungen“, sagte er laut UFO. „Hier sollen Schutzstandards systematisch abgeräumt werden. Dass sich die Kabine dagegen wehrt und für die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen eintritt, ist nur folgerichtig.“

Ufo sieht „dramatische“ Lage bei Lufthansa CityLine

Bei Lufthansa Cityline bleib die Situation aus Sicht der Gewerkschaft unverändert dramatisch. Die Flugbegleitergewerkschaft kritisiert, dass die Arbeitgeberseite trotz der geplanten Einstellung des Flugbetriebs und der damit verbundenen existenziellen Folgen für rund 800 Kabinenbeschäftigte weiterhin jegliche Verhandlungen über einen tariflichen Sozialplan verweigere.
Sara Grubisic, stellvertretende Vorsitzende und Vorständin für Tarifpolitik der UFO, wertete das Ergebnis der Urabstimmungen als deutliches Signal. „Das klare Votum ist nicht nur eine Bestätigung, sondern ein Auftrag. Unsere Mitglieder erwarten zu Recht, dass ihre Forderungen endlich ernsthaft aufgegriffen werden“, so Grubisic laut UFO. „Wenn die Arbeitgeberseite weiter auf Zeit spielt oder auf Konfrontation setzt, ist auch klar, dass die Kabinen in beiden Flugbetrieben bereit sind, die nächsten Schritte zu gehen. Die Ergebnisse der Urabstimmungen geben uns den nötigen Rückenwind dafür.“

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27. März 2026 0 Kommentare
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Gruppenbild nach

SPD-Spitze bleibt, plant Preisdeckel und Übergewinnsteuer gegen Teuer-Sprit

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Nach einer Krisensitzung bei der SPD bleiben Parteichefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil im Amt. Personelle Konsequenzen wurden nach dem Treffen nicht diskutiert. Die Parteiführung will sich stattdessen auf Wirtschafts- und Arbeitsthemen konzentrieren und insbesondere gegen hohe Benzinpreise vorgehen.

Keine personellen Konsequenzen nach SPD-Krisensitzung

Nach der Krisensitzung bei der SPD bleiben die Parteichefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil im Amt. Von personellen Konsequenzen war nach dem Treffen keine Rede.
Bas erklärte am Nachmittag, man wolle sich nun auf die Themen Wirtschaft und Arbeit konzentrieren und insbesondere etwas gegen die hohen Benzinpreise unternehmen. Wörtlich sagte sie laut Angaben aus der Sitzung: „Es kann nicht sein, dass die Ölkonzerne uns abzocken“, sagte Bas.
Klingbeil ergänzte, er habe in der Sondersitzung „viel, viel Zustimmung für seine Vorschläge“ bekommen, die er zu Beginn der Woche formuliert hatte. Dabei geht es um eine Übernahme des sogenannten „Luxemburger Modells“, wo eine Obergrenze des Spritpreises mehrmals pro Woche festgelegt. Auch eine sogenannte „Übergewinnsteuer“ müsse diskutiert werden. Eine Mehrwertsteuererhöhung dagegen lehnte er ab.

Erweiterter Kreis bei Sondersitzung

Zuvor war das Präsidium der Partei am Freitagnachmittag im erweiterten Kreis zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Daran nahmen auch von der SPD gestellte Bundesminister, Ministerpräsidenten, Vertreter der Fraktion, SPD-Spitzenkandidaten und ausgewählte Vertreter aus der SPD-Kommunalpolitik teil.

Schwache Ergebnisse bei Landtagswahlen als Auslöser

Auslöser der jüngsten SPD-Krise sind die Ergebnisse der Sozialdemokraten bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz im März. In den Stuttgarter Landtag schaffte es die SPD mit 5,5 Prozent nur noch knapp, in Rheinland-Pfalz war sie mit 25,9 Prozent zwar noch deutlich besser, verlor aber knapp zehn Prozentpunkte und wird wahrscheinlich künftig nicht mehr den Ministerpräsidenten stellen können.

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27. März 2026 0 Kommentare
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VOS-NachtBus / Foto: Daniel Ohliger

Abfahrtzeiten der NachtBusse werden durch Sommerzeit angepasst

von Hasepost 27. März 2026

Am kommenden Sonntag, 29. März, beginnt die Sommerzeit – auch für die NachtBusse der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS). Die Uhren werden um eine Stunde von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt, entsprechend ändern sich die Abfahrtzeiten ab Neumarkt.

Weitere Informationen online oder in der App abrufbar

Die Abfahrtzeiten in der Nacht von Samstag auf Sonntag sind 1:10 Uhr (Winterzeit), 3:20 Uhr (Sommerzeit) und 4:30 Uhr (Sommerzeit) ab Neumarkt. Alle Fahrpläne und Verbindungen gibt es online, aktuelle Meldungen zudem im WhatsApp-Kanal der VOS. Zum Abonnieren des WhatsApp-Kanals einfach den Hinweisen auf der VOS-Webseite folgen.

27. März 2026 0 Kommentare
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Oktoberfest (Archiv)

Fünf neue Traditionen als Immaterielles Kulturerbe anerkannt

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Fünf weitere kulturelle Traditionen in Deutschland sind in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Die Kulturministerkonferenz der Länder und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien entschieden am Freitag über die Neuaufnahmen, womit das Verzeichnis nun 173 kulturelle Ausdrucksformen umfasst.

Neue Einträge in das Bundesweite Verzeichnis

Neu in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes eingetragen wurden die Bolzplatzkultur, das Herrenschneiderhandwerk, die Martinstradition im Rheinland, die Schaustellerkultur auf Volksfesten in Deutschland sowie die Traditionelle Kleine Küstenfischerei an der Ostseeküste und in den Boddengewässern. Damit umfasst das Verzeichnis nun 173 kulturelle Ausdrucksformen, die in Deutschland gelebt und weitergegeben werden.
Katharina Binz (Grüne), Präsidentin der Kulturministerkonferenz und Familienministerin des Landes Rheinland-Pfalz, betonte in einer Mitteilung die Bedeutung gelebter Traditionen: „Immaterielles Kulturerbe lebt davon, dass Menschen ihre Traditionen im Alltag weitergeben und gemeinsam gestalten“, sagte Katharina Binz (Grüne), Präsidentin der Kulturministerkonferenz und Familienministerin des Landes Rheinland-Pfalz. „Ob Bolzplatz, Handwerk oder Küstenfischerei – diese kulturellen Praktiken verbinden Generationen und prägen regionale Identität. Dass wir gemeinsam mit der Deutschen Unesco-Kommission heute fünf weitere Traditionen aufnehmen, zeigt, wie vielfältig und lebendig das kulturelle Erbe in Deutschland ist.“

Bedeutung für kulturelle Identität und Wirtschaft

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) bezeichnete das Immaterielle Kulturerbe als lebendige Wurzel des heutigen kulturellen Selbstverständnisses. „Die Martinstradition im Rheinland vermittelt Werte wie Teilen, Solidarität und Zusammenhalt über Generationen hinweg. Auch das Herrenschneiderhandwerk verbindet traditionelle Handwerkskunst mit zeitgenössischem Design und prägt bis heute maßgeblich die Mode- und Kreativwirtschaft“, sagte er. „All das gilt es, zu schützen und für die Zukunft erlebbar zu halten.“
Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen Unesco-Kommission, erklärte, Immaterielles Kulturerbe entstehe dort, wo Menschen sich einbringen, Wissen teilen und kulturelle Praktiken gemeinsam gestalten. „Die Neuaufnahmen in das Bundesweite Verzeichnis zeigen, wie lebendig, offen und wandlungsfähig kulturelle Ausdrucksformen heute sind – getragen von Gemeinschaften, die sich ihrer Geschichte bewusst sind und aktiv an einer vielfältigen Zukunft arbeiten. Denn Immaterielles Kulturerbe ist mehr als ein Blick zurück – es ist gelebte Gegenwart.“

Unesco-Übereinkommen und Auswahlverfahren

Das Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes wurde 2003 von der Generalkonferenz der Unesco in Paris verabschiedet. Bis heute haben 185 Staaten den Vertrag ratifiziert. Deutschland ist seit 2013 Vertragspartner. Das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes würdigt kreative, inklusive und innovative Kulturformen.
Vorschläge für Neuaufnahmen werden zunächst vom Fachkomitee Immaterielles Kulturerbe der Deutschen Unesco-Kommission geprüft und anschließend in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt.

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27. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax fällt deutlich zum Wochenausklang wegen Nahost-Sorge

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Der deutsche Leitindex Dax hat den Handel am Freitag mit deutlichen Verlusten beendet. Belastet von hohen Ölpreisen und anhaltender Unsicherheit an den Märkten rutschte der Index im Tagesverlauf klar ins Minus. Während Anleger vor dem Wochenende verstärkt in als sicher geltende Anlagen umschichteten, legten die Ölpreise merklich zu, der Gaspreis gab hingegen nach.

Dax schließt deutlich im Minus

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.301 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau fiel der Dax zügig und blieb im weiteren Verlauf im roten Bereich.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sagte laut CMC Markets: „Die Investoren steuern vor dem Wochenende die sicheren Häfen an und kaufen nur sehr selektiv Aktien aus vereinzelten Branchen.“ Weiter erklärte er: „Der Gesamtmarkt wird gemieden und leidet weiter unter den hohen Rohölpreisen. Auch wenn die Durchschlagskraft der Nachrichten aus dem Nahen Osten etwas nachgelassen hat, bleiben Skepsis und Unsicherheit für die Investoren stetige Begleiter ihrer Allokationsentscheidungen. Zu schnell sind die Richtungswechsel und Wendungen in dem aktuellen Geschehen und zu wenig durchsichtig die vermeintlichen Fakten.“

Folgen des Iran-Kriegs und Branchenentwicklung

Der bisher durch den Iran-Krieg entstandene Schaden dürfte laut Lipkow bereits nachhaltige Auswirkungen auf die globale Konjunkturentwicklung und insbesondere auf die in Europa haben. „Die Störungen der Lieferketten aus dem Nahen Osten durch Schäden an wichtiger Infrastruktur können nicht innerhalb weniger Tage behoben werden. Hierbei dürfte es sich vielmehr um Reparaturzeiten von mehreren Monaten oder Jahren handeln. Das wird den Investoren zunehmend bewusster“, so Lipkow weiter, zitiert von CMC Markets.
An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Aktien von BASF und Symrise, direkt gefolgt von den Papieren der Rückversicherer Hannover Rück und Münchener Rück. Das Schlusslicht bildeten derweil die Aktien von MTU, Siemens Energy, Rheinmetall und Infineon.

Rohstoffmärkte und Währungen

Unterdessen sank der Gaspreis. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 54 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg hingegen stark. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 111,40 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch am Devisenmarkt kam es zu leichten Bewegungen. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1524 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8678 Euro zu haben.

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Markus Söder,

Union stimmt Reformstrategie in vertraulicher Spitzenrunde ab

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Nach der Reformoffensive von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) hat die Unionsführung ihr weiteres Vorgehen für die anstehenden Verhandlungen abgestimmt. Spitzenvertreter von CDU und CSU trafen sich am Donnerstagabend in Berlin zu einer vertraulichen Runde, um ihre Strategie für den Reformprozess zu besprechen. Hintergrund sind unterschiedliche Positionen innerhalb der Union zu steuer- und finanzpolitischen Vorschlägen.

Vertrauliches Treffen der Unionsspitze in Berlin

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der CSU-Vorsitzende Markus Söder, Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sollen sich am Donnerstagabend in Berlin zu einer vertraulichen Runde getroffen haben. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Regierungskreise.
Söder war anlässlich einer Bundesratssitzung in Berlin. Am Donnerstagabend fand laut der Zeitung zudem die übliche Kaminrunde der Ministerpräsidenten der Union statt. Bei dem Abendessen sollen die anstehenden Reformen ebenfalls Thema gewesen sein, wie das „Handelsblatt“ berichtet.
Zusätzlich zu dieser Kaminrunde kamen Merz, Söder, Spahn und Linnemann demnach in kleiner Runde zusammen, hieß es in dem Bericht weiter.

Strategieberatung zu Reformkurs und innerparteilichen Differenzen

Die vier Unionspolitiker sollen nach Informationen des „Handelsblatts“ über ihre Strategie für den weiteren Reformprozess gesprochen haben. Dabei dürfte es auch darum gegangen sein, Differenzen zwischen CDU und CSU auszuräumen.
Die CSU hatte einige Vorschläge wie einen höheren Spitzensteuersatz oder eine Anhebung der Mehrwertsteuer abgelehnt, während Merz keine Maßnahmen öffentlich ausschließen wollte. Ob bei diesen Punkten eine Annäherung gelungen ist, blieb laut „Handelsblatt“ unklar.

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Butter in

Linken-Chef fordert Null-Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Linken-Chef Jan van Aken fordert angesichts drohender Preissteigerungen bei Lebensmitteln eine schnelle Entlastung für Verbraucherinnen und Verbraucher. Er plädiert für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf null Prozent und auf alle anderen Lebensmittel auf sieben Prozent. Zudem verlangt er eine staatliche Preisbeobachtungsstelle, um mögliche Übergewinne von Konzernen zu verhindern.

Forderung nach Steuersenkung auf Lebensmittel

Linken-Chef Jan van Aken fordert angesichts drohender Preissteigerungen bei Lebensmitteln eine zügige Senkung der Mehrwertsteuer. „Schnelle Hilfe wäre eine Mehrwertsteuersenkung für Grundnahrungsmittel auf null Prozent und für alle anderen Lebensmittel auf sieben Prozent“, sagte van Aken der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Das ist schnell umsetzbar und bringt ganz konkrete Entlastung.“ Merz und Klingbeil müssten „endlich aus dem Quark kommen“, forderte der Linken-Chef.

Warnung vor „Preisexplosion“

Nach hohen Preisen an den Tankstellen drohe nun auch „die Preisexplosion bei den Lebensmitteln“, warnte van Aken in der „Rheinischen Post“. „Für viele Menschen, die unter den ohnehin schon gestiegenen Preisen ächzen, ist das eine Katastrophe.“

Preisbeobachtungsstelle und Taskforce

Zugleich forderte van Aken eine staatliche Preisbeobachtungsstelle. Sie müsse genau hinschauen, „wenn die Konzerne uns wieder abzocken wollen“. Gerade in Krisenzeiten müssten Lebensmittel für alle bezahlbar bleiben, so der Linken-Chef. „Auf keinen Fall dürfen die Lebensmittelkonzerne wieder ihre Bilanz auf Kosten der hart arbeitenden Menschen aufpolieren.“
Am Freitag tagt erneut die von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU sowie SPD eingesetzte „Taskforce“ zu Folgen des Iran-Kriegs. Sie nimmt auch steigende Lebensmittelpreise in den Blick.

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Junge Frau

Studie: Drei Hauptfaktoren bestimmen Erwerbsbeteiligung von Frauen

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Die Erwerbsbeteiligung von Frauen hängt in Deutschland vor allem von Teilzeitmöglichkeiten, weiblichen Führungskräften und der Bezahlung in den Branchen ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der Ökonomen Vanessa Bammert und Claus Michelsen vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), über die der "Spiegel" berichtet. Die Analyse fällt in eine Phase, in der die Bundesregierung Steuer- und Sozialreformen prüft, um insbesondere mehr Frauen zur Erwerbsarbeit zu motivieren.

Drei zentrale Einflussfaktoren auf den Frauenanteil

Eine Auswertung der Ökonomen Vanessa Bammert und Claus Michelsen vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) kommt zu dem Ergebnis, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen vor allem von drei Faktoren abhängt. Das berichtet der „Spiegel“.
Demnach ist der Anteil der weiblichen Beschäftigten erstens in Branchen mit hohen Teilzeitquoten hoch. Die Autoren erklären das vor allem damit, dass Frauen nach wie vor überwiegend die Kinderbetreuung übernehmen.
Zweitens sei der Anteil der weiblichen Beschäftigten höher, je höher die Quote weiblicher Führungskräfte ist. Dieser Teil der Analyse betrachtet allerdings nur Industriebranchen. In Organisationen mit mehr Frauen an der Spitze verfolgen weibliche Beschäftigte eher Karriereoptionen, so die Ökonomen, auch die Kündigungsraten unter weiblichen Beschäftigten seien niedriger.
Drittens wiesen Industriezweige mit hohen Gehältern und einem höheren Anteil an Sonderzahlungen wie Boni auch höhere Frauenanteile auf.

Modell erklärt Großteil der Branchenunterschiede

Diese drei Faktoren können laut dem Modell der Autoren mehr als 90 Prozent der Unterschiede beim Frauenanteil zwischen den Industriebranchen erklären. Die Auswertung fällt in eine Zeit, in der die Bundesregierung erwägt, das Ehegattensplitting in der Einkommensteuer für neue Ehen abzuschaffen und die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der Kranken- und Pflegeversicherung zu kippen, um insbesondere mehr Frauen zur Erwerbsarbeit zu motivieren.

Debatte über Fehlanreize und weitere Empfehlungen

Studienautor Claus Michelsen hält es für richtig, Fehlanreize abzubauen, die einer umfangreicheren Berufstätigkeit im Wege stehen. „Das Ehegattensplitting in seiner jetzigen Form ist eine Hürde und senkt die Arbeitsanreize für Zweitverdiener“, sagte der Ökonom dem „Spiegel“. Auch die beitragsfreie Mitversicherung sei „eine Subvention der Nichterwerbstätigkeit“.
Abseits solcher Reformen empfehlen die VFA-Ökonomen, die Betreuungsinfrastruktur zu verbessern. Auch sollten Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten ermöglichen und Karriereoptionen sichtbar machen, um mehr weibliche Beschäftigte zu gewinnen und zu halten.

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Mann mit

BTS schreiben Geschichte: Nummer eins in deutschen Charts

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Die südkoreanische Boygroup BTS steht mit ihrem Album „Arirang“ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts und erzielt damit bereits die dritte Nummer-eins-Platte in Deutschland. In den Single-Charts setzen BTS mit insgesamt acht Titeln aus dem aktuellen Album weitere Marken und erreichen zeitgleich Platz eins in beiden Hitlisten.

BTS erneut an der Chartspitze

Wie GfK am Freitag mitteilte, steht die südkoreanische Boygroup BTS mit „Arirang“ an der Spitze der offiziellen deutschen Album-Charts. Nach „Map Of The Soul: 7“ und „Proof“ ist es hierzulande die dritte Nummer-eins-Platte der K-Pop-Gruppe.
Auf Platz zwei landen Audio 88 und Yassin mit „Zeit zu sterben“. Die Aachener Musikgruppe Unheilig fällt mit „Liebe Glaube Monster“ von der Spitze auf den dritten Rang zurück. Dahinter finden sich Kasi und Antonius mit „Kids“ auf Platz vier wieder.

Acht BTS-Songs in den Single-Charts

In den Single-Charts bringen BTS gleich acht Tracks aus ihrem aktuellen Album unter – neben Spitzenreiter „Swim“ unter anderem noch „Body To Body“ (19), „FYA“ (37) und „Normal“ (47). Die Boygroup ist dadurch nun die erste Band in der Chartgeschichte, die mit zwei New Entries parallel auf Platz 1 der Album- und Single-Charts stürmt. Die restlichen Medaillen holen Zara Larsson („Lush Life“, zwei) und Dominic Fike („Babydoll“, drei).

Ermittlung der offiziellen Charts

Die offiziellen deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab.

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Aral-Tankstelle (Archiv)

Regierung sieht trotz Golfkrieg kein Benzinmangel-Risiko in Deutschland

von Hasepost Redaktion 27. März 2026

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht trotz der angespannten Lage am Golf derzeit keine Gefahr für einen Benzinmangel in Deutschland. In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen betont das Haus von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die Bundesregierung gehe aktuell nicht von einer physischen Mangellage aus. Zugleich stehen frühere Aussagen der Ministerin zu möglichen Engpässen in einem auffälligen Kontrast zu dieser Einschätzung.

Regierung sieht derzeit keine Mangellage

Unter Leitung von Katherina Reiche (CDU) geht das Bundeswirtschaftsministerium nicht von Versorgungslücken an den Zapfsäulen aus. „Die Bundesregierung geht aktuell nicht von einer physischen Mangellage aus“, heißt es in einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Grünen, über die der „Spiegel“ berichtet.
Diese Einschätzung steht im Gegensatz zu Äußerungen der Ministerin auf einer Konferenz in den USA. „Noch sehen wir keine Knappheiten beim Volumen, aber wenn der Konflikt nicht endet, rechnen wir damit vermutlich Ende April oder im Mai“, hatte dort die CDU-Politikerin nach Angaben des Nachrichtenmagazins gesagt.

Konflikt am Golf und worst case des Ministeriums

Mit „Konflikt“ hatte Reiche den Krieg am Golf gemeint. Wegen der Angriffe der USA und Israels blockiert Iran seit Wochen die Hormus-Meerenge. Dadurch fehlen gerade rund zehn Prozent der Ölmengen am Weltmarkt.
Das Ministerium selbst erklärte auf Nachfrage, dass sich die Ministerin „auf ein Worst-Case-Szenario aus unverminderter militärischer Auseinandersetzung im Nahen Osten in Verbindung mit einer dauerhaften Unpassierbarkeit der Straße von Hormus“ bezogen habe.

Experteneinschätzung und Debatte um US-Exporte

Der Öl- und Benzinexperte Steffen Bukold vom Hamburger Branchendienst Energycomment sieht ebenfalls keine Mangellage. „Anders als in anderen europäischen Ländern deckt Deutschland fast seinen kompletten Spritbedarf selbst“, sagte Bukold dem „Spiegel“. Die heimischen Raffinerien produzierten demnach sogar etwas mehr Benzin, als die Bürger hierzulande verbrauchten. Auch den Dieselbedarf deckten die heimischen Raffinerien zu rund 90 Prozent.
Als einziges Szenario, bei dem es wirklich zu Spritmangel an deutschen Tankstellen kommen kann, erscheint ein zusätzlicher Lieferstopp aus den USA. Die USA decken mit ihren Exporten rund zehn Prozent des globalen Ölbedarfs. Sollten diese Lieferungen wirklich auch noch komplett wegfallen – und nicht einfach nur in andere Länder umgeleitet werden –, würden die Mengen in Europa wohl tatsächlich knapp.
Darüber wiederum scheinen sich die Beamten von Ministerin Reiche eher keine Sorgen zu machen. „US-Energieminister Wright und US-Innenminister Burgum haben öffentlich betont, dass keine Ausfuhrbeschränkungen für Öl und Gas in Planung seien“, schreiben die Ministerialen auf Anfrage der Grünen.
Der Energiepolitiker Michael Kellner (Grüne) hält diese Einschätzung für zu optimistisch. „Die Regierung ist gefährlich naiv unterwegs, wenn es um Erpressungen durch Donald Trump geht“, sagte Kellner, der unter dem damaligen Minister Robert Habeck (Grüne) Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium war.

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27. März 2026 0 Kommentare
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