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Ricarda Lang

Ricarda Lang fordert klare Merz-Position zu Collien-Fernandes-Fall

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, im Fall Collien Fernandes Stellung zu beziehen. Zugleich warf sie dem Staat Versäumnisse beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt vor und forderte klare Signale sowie gesetzliche Maßnahmen. Lang hatte dazu gemeinsam mit 250 prominenten Frauen einen 10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt vorgelegt.

Lang fordert klare Position von Merz

Die ehemalige Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, sich im Fall Collien Fernandes klar zu positionieren. „Ich würde mir wünschen, dass Friedrich Merz sich zu dem Fall Collien Fernandes äußert, denn er ist Bundeskanzler dieses Landes“, sagte Lang den Sendern RTL und ntv am Montag. „Und als Bundeskanzler trägt er auch Verantwortung dafür, ob wir in einem Land leben, in dem sich Frauen sicher fühlen können – egal, ob auf der Straße oder im Netz“, so Lang weiter (RTL und ntv).

Kritik an Umgang mit digitaler Gewalt

Zugleich kritisierte Lang Defizite beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt. „Wenn es um digitale Gewalt geht, wenn es um den Schutz von Frauen geht, dann versagt unser Rechtsstaat“, sagte sie den Sendern RTL und ntv. „Dann kann ich das doch als Bundeskanzler nicht als Randnotiz abtun oder mit Ignoranz strafen.“ Sie erwarte vielmehr, „dass sich ein Bundeskanzler hinstellt und sagt: Gerade als Mann schweige ich nicht, ich relativiere dieses Thema nicht, sondern bin solidarisch – und bringe Gesetze auf den Weg, die dafür sorgen, dass Frauen in Zukunft geschützt werden“ (RTL und ntv).

10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt

Lang hatte gemeinsam mit 250 prominenten Frauen einen 10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt vorgelegt. Darin werden schärfere Gesetze gegen Deepfakes, mehr Schutz für Opfer und mehr Verantwortung für Internetplattformen gefordert.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax springt kräftig nach oben – Hoffnung auf Deeskalation

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der deutsche Leitindex Dax hat zum Wochenstart deutlich zugelegt und ist mit einem Plus von 1,2 Prozent aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig gaben Gas- und Ölpreise spürbar nach, während der Euro gegenüber dem US-Dollar zulegen konnte. Die Entwicklung an den Finanzmärkten stand dabei im Zeichen der unsicheren Lage im Nahen Osten und der Hoffnung auf Deeskalation.

Dax legt deutlich zu

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Montag mit 22.654 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
„Punkt 12 sorgten heute Erleichterung und Hoffnung zugleich für einen Satz des Dax um 1.000 Punkte nach oben“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets (Quelle: CMC Markets). „Erleichterung darüber, dass heute Abend zunächst einmal kein Ultimatum ausläuft, und Hoffnung, dass sich die Dynamik im Konflikt im Nahen Osten zur Abwechslung mal in Richtung Deeskalation dreht.“

Unsicherheit wegen Nahost-Konflikt

Lipkow verwies zugleich auf die weiterhin angespannte geopolitische Lage. Das Problem sei jedoch, dass der Iran von den „sehr guten und konstruktiven Gesprächen über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten“, von denen US-Präsident Trump spricht, angeblich nichts wissen wolle (Quelle: CMC Markets).
„Die nächsten Stunden dürften deshalb zeigen, wem der Markt jetzt glaubt, ob die Kursgewinne nachhaltig sind oder ob heute Abend nach Handelsschluss an der Wall Street wieder die Angst vorherrscht, dass wir in fünf Tagen nicht schlauer sind als jetzt. Die Nachrichtenlage bleibt vorerst weiterhin sehr undurchsichtig und dürfte die Finanzmärkte auch in den kommenden Stunden und Tagen in Atem halten“, so Lipkow (Quelle: CMC Markets). „Den Investoren wird also kaum Zeit zum Durchatmen gegeben, weshalb der Großteil von ihnen mit höheren Kassenbeständen an den Seitenlinien steht und den Fortgang der vermeintlichen Gespräche zunächst abwarten will. Wer sich zu früh positioniert, kann im Nachgang böse überrascht werden“ (Quelle: CMC Markets).
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Brenntag, Siemens Energy, Heidelberg Materials und der Commerzbank an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Zalando-Aktien.

Rückgang bei Energiepreisen und starker Euro

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 57 Euro und damit vier Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank ebenfalls stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 848 Cent oder 7,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1588 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8630 Euro zu haben.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Christian Dürr

FDP-Vorstand tritt nach Wahldebakel geschlossen zurück, will Neuwahl

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach deutlichen Stimmenverlusten bei den jüngsten Landtagswahlen sind FDP-Chef Christian Dürr und der gesamte Bundesvorstand der Partei geschlossen zurückgetreten. Auf dem Bundesparteitag im Mai will die aktuelle Führungsspitze jedoch erneut kandidieren und die innerparteiliche Vertrauensfrage mit Neuwahlen verbinden.

Geschlossene Rücktritte – erneute Kandidatur geplant

Christian Dürr erklärte am Montag bei einer Pressekonferenz, er habe dem Bundesvorstand der FDP angeboten, die Vertrauensfrage zu stellen. „Das war vom Bundesvorstand der FDP ausdrücklich nicht gewünscht. Auf meinen Vorschlag hin hat deshalb die gesamte FPD-Führung, der gesamte Bundesvorstand Verantwortung übernommen“, sagte er. Zugleich kündigte Dürr an, beim Bundesparteitag im Mai erneut antreten zu wollen. „Ich denke nicht daran, aufzugeben“, sagte Dürr bei der Pressekonferenz.
Dürr betonte, er sei mit dem Ziel angetreten, die Partei zu erneuern. „Diesen Kurs werde ich in Verbindung mit meiner Person auch auf dem Bundesparteitag zur Wahl stellen“, so Dürr. Die bisherige FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner ergänzte, mit einer Neuwahl ermögliche man eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Partei.

Stimmenverluste in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Sonntag hatte die FDP 3,4 Prozentpunkte verloren. Mit lediglich 2,1 Prozent der Stimmen wird die Partei weder im Landtag noch in der Landesregierung vertreten sein.
Anfang März hatte die FDP bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im Vergleich zu 2021 6,1 Prozentpunkte verloren und mit 4,4 Prozent ebenfalls die Fünf-Prozent-Hürde verpasst. Damit ist die Partei nur noch in sechs Landtagen vertreten.

Hintergrund zur Parteiführung

Dürr war am 16. Mai 2025 zum FDP-Vorsitzenden gewählt worden, nachdem die FDP bei der Bundestagswahl 2025 den Einzug in den Bundestag verpasst hatte und Christian Lindner seinen Rücktritt von dem Amt erklärt hatte. In der vorherigen Wahlperiode war Dürr Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Christian Dürr

FDP-Chef Christian Dürr plant überraschenden Rücktritt und Neuwahlen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

FDP-Chef Christian Dürr will offenbar von seinem Amt zurücktreten und eine komplette Neuwahl der Parteispitze anstoßen. Nach Informationen von „Politico“ soll der gesamte Vorstand, inklusive Präsidium und Bundesvorstand, beim Bundesparteitag im Mai neu gewählt werden. Eine Entscheidung im Bundesvorstand steht demnach noch aus, für 17 Uhr ist eine Pressekonferenz der Partei angekündigt.

Komplette Neuwahl der Parteiführung geplant

Wie „Politico“ am Montag berichtet, will FDP-Chef Christian Dürr sein Amt offenbar niederlegen. Demnach soll im Mai auf dem Bundesparteitag der gesamte Vorstand – Präsidium inklusive Bundesvorstand – neu gewählt werden. Die Abstimmung im Bundesvorstand über dieses Vorgehen laufe derzeit, heißt es weiter. Für 17 Uhr ist eine Pressekonferenz der Partei angekündigt.

Rückendeckung durch Wolfgang Kubicki

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hatte sich zuvor hinter Dürr gestellt. „Dieser sei „vor zehn Monaten für zwei Jahre mit großer Mehrheit gewählt worden““, sagte Kubicki dem „Stern“ am Montag. Eigene Ambitionen auf den Parteivorsitz stellte er in Abrede. „Ich schließe grundsätzlich nichts aus und halte mich für vieles geeignet – vom Bundespräsidenten bis zum Dax-CEO. Aber im Moment stellt sich die Frage nicht. Neuwahlen in der Partei müssten andere vorbereiten.““, so Kubicki laut „Stern“.

Schwaches Ergebnis in Rheinland-Pfalz

Hintergrund der Diskussionen ist auch das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Sonntag. Dort verlor die FDP 3,4 Prozentpunkte. Mit lediglich 2,1 Prozent der Stimmen wird die Partei nicht mehr im Landtag und nicht mehr in der Landesregierung vertreten sein.

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Wolfgang Kubicki

Kubicki stützt Dürr und kritisiert FDP-Nachwuchs scharf

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

FDP-Vize Wolfgang Kubicki spricht sich nach dem Absturz der Liberalen in Rheinland-Pfalz für einen Verbleib von Fraktionschef Christian Dürr im Amt aus und erteilt eigenen Führungsambitionen eine Absage. Zugleich mahnt er Loyalität in der Partei an und kritisiert frühere Nachwuchshoffnungen der FDP, die sich aus der Politik zurückgezogen haben.

Kubicki stellt sich hinter Dürr

FDP-VizeWolfgang Kubicki will nach dem Absturz der Liberalen in Rheinland-Pfalz am Vorsitzenden Christian Dürr festhalten. Dürr sei „vor zehn Monaten für zwei Jahre mit großer Mehrheit gewählt worden“, sagte Kubicki dem „Stern“ am Montag. Eigene Ambitionen auf den Parteivorsitz hege er vorerst nicht. „Ich schließe grundsätzlich nichts aus und halte mich für vieles geeignet – vom Bundespräsidenten bis zum Dax-CEO. Aber im Moment stellt sich die Frage nicht. Neuwahlen in der Partei müssten andere vorbereiten“, sagte Kubicki dem „Stern“.

Bekannte Gesichter, aber kein Aufbruch für 20 Jahre

Zur Rolle seiner Person in der Partei erklärte Kubicki, die FDP habe mit ihm und Marie-Agnes Strack-Zimmermann zwar zwei bundesweit bekannte Persönlichkeiten in ihren Reihen. „Wir können schon biologisch keinen Aufbruch für die nächsten 20 Jahre verkörpern“, gab er allerdings zu bedenken, wie er dem „Stern“ sagte. „Die Aufgabe ist, andere profilierte Leute so zu stärken, dass sie öffentlich durchdringen.“
Der 74-Jährige warnte die Liberalen zugleich vor Illoyalitäten in der jetzigen Lage. „Wir sind am Boden“, sagte er dem „Stern“. „Die Ausgangslage ist bitterer als 2013.“

Kritik an früheren Jungstars der FDP

Hart ging Kubicki mit früheren Jungstars der Partei ins Gericht. Auf die Frage des „Stern“, ob er enttäuscht darüber sei, dass sich mit Johannes Vogel und Konstantin Kuhle Vertreter der nächsten Generation ins Berufsleben zurückgezogen hätten, sagte Kubicki, er finde es richtig, dass sie „Geld verdienen“ wollten. „Man sollte erst im normalen Leben bestehen und dann in den Bundestag gehen. Aber wer früher groß auf Parteitagen auftrat und die Richtung der FDP bestimmen wollte, sich jetzt aber komplett verabschiedet, sagt mehr über sich selbst als über die, die weiterkämpfen“, sagte Kubicki dem „Stern“.

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Flaggen der

G7 verurteilt iranische Angriffe und sichert Nahost-Schutz zu

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die Außenminister der G7-Staaten haben angesichts anhaltender Angriffe des Iran ihre Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten bekräftigt. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie „rücksichtslose Angriffe“ auf Zivilbevölkerung und Energieinfrastruktur in mehreren Staaten der Region und fordern die sofortige Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes. Zudem heben sie die Bedeutung sicherer Seewege und einer stabilen globalen Energieversorgung hervor.

G7 verurteilen Angriffe des Iran

In einer am Montag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung bekräftigten die Außenminister der G7-Staaten ihre Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten angesichts der anhaltenden Angriffe des Iran. Man verurteile „die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur, auch Energieinfrastruktur, in Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Irak“, heißt es in der Erklärung.
Die G7 forderte die sofortige Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes. Die Minister bekräftigten darüber hinaus ihre Unterstützung für die Sicherheit und Souveränität der betroffenen Staaten.

Schutz von Seewegen und Energieversorgung

Die G7 hob in ihrer Erklärung die Bedeutung der Sicherung von Seewegen, insbesondere in der Straße von Hormus, hervor. „Wir stehen bereit, zur Unterstützung der globalen Energieversorgung erforderliche Maßnahmen zu treffen, so wie die von Mitgliedern der Internationalen Energie-Agentur am 11. März beschlossene Freigabe von Lagerbeständen.“

Keine Erwähnung von US- und Israel-Angriffen

Die G7 verurteilte auch die Angriffe Irans im Irak, die sich gegen diplomatische Einrichtungen und die Energieinfrastruktur richteten. Die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran werden in der Erklärung nicht erwähnt.

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Soldaten der

Bundeswehrverband fordert über 300.000 Soldaten und neue Wehrpflichtdebatte

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, André Wüstner, hält die derzeitigen Personalplanungen der Bundeswehr für unzureichend. Angesichts internationaler Verpflichtungen sieht er den Bedarf deutlich oberhalb der vom Verteidigungsministerium anvisierten Zielgröße. Zudem rechnet er mit einer Rückkehr der politischen Debatte über die Wehrpflicht.

Wüstner fordert mehr Soldaten

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes André Wüstner rechnet mit einem deutlich höheren Personalbedarf bei der Bundeswehr. Er gehe davon aus, dass die Zahl „oberhalb von 300.000 liegen muss“, sagte er dem ARD-Hauptstadtstudio.
Das Verteidigungsministerium plant derzeit mit 260.000 aktiven Soldaten bis Mitte der 2030er-Jahre. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums aus der vergangenen Woche liegt die Personalstärke der Bundeswehr aktuell bei 186.200 Soldaten. Wüstner begründet seine Schätzungen von mehr als 300.000 Soldaten mit Verpflichtungen, die Deutschland gegenüber der Nato eingegangen ist.

Erwartung einer neuen Wehrpflichtdebatte

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes rechnet „spätestens in zwei Jahren“ mit einer erneuten Wehrpflichtdebatte, „wenn die Bundeswehr die Infrastruktur und das Material zur Verfügung hat, aber dann das Personal nicht ausreicht“. Er geht nicht davon aus, dass die Bundeswehr ihre Personalprobleme mit dem freiwilligen Wehrdienst beseitigen kann. Am 24. März jährt sich die Bundestagsentscheidung zum Aussetzen der Wehrpflicht zum fünfzehnten Mal.

Fokus auf Nato-Ostflanke

Trotz der Fokussierung auf den Iran-Krieg plädiert Wüstner dafür, dass der Schwerpunkt für die Bundeswehr und die Nato weiterhin im Osten liegen müsse. Für Putin ergebe sich „in den nächsten ein, zwei Jahren ein ideales Zeitfenster, die Nato zu testen“, so der Chef des Bundeswehrverbands: „Wir haben innerhalb der Nato, auch aufgrund des Agierens von Trump – Stichwort Vertrauensverlust – schon eine Abschreckungslücke und ich befürchte, dass diese größer wird.“

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Iran (Archiv)

Iran dementiert Trumps Behauptung über Gespräche zum Kriegsende

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der Iran hat Behauptungen von US-Präsident Donald Trump über laufende Gespräche zwischen Teheran und Washington zurückgewiesen. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars bestreitet die Führung in Teheran sowohl direkte als auch vermittelte Kontakte mit den USA. Zugleich berichtete das iranische Staatsfernsehen über einen angeblichen Kurswechsel Trumps in der Frage möglicher Angriffe auf iranische Infrastruktur.

Teheran dementiert Gespräche mit Washington

Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete am Montag, dass das Regime in Teheran weder in direkten Gesprächen mit den USA noch über Vermittler involviert sei. Die Agentur stellte damit Darstellungen von US-Seite infrage.
Diese Aussage widerspricht der Behauptung von Donald Trump, der zuvor von „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gesprächen“ sprach, die im Laufe der Woche fortgesetzt werden sollten. Die Darstellung Trumps legt demnach nahe, dass sich beide Seiten zumindest indirekt um eine Verständigung über ein mögliches Ende des Krieges im Nahen Osten bemühten.

Bericht über angeblichen Kurswechsel Trumps

Im iranischen Staatsfernsehen hieß es unterdessen, Trump habe einen Rückzieher von seiner Drohung machen wollen, die Kraftwerke im Iran zu bombardieren, falls die Straße von Hormus nicht bis Montagabend wieder geöffnet werde. Diese Entscheidung sei demnach auf die Gegenbedrohung des Iran zurückzuführen, Energieinfrastrukturen im gesamten Nahen Osten anzugreifen.

Unterschiedliche Darstellungen der Lage

Während Trump von „tiefgehenden, detaillierten und konstruktiven Gesprächen“ sprach, hält die iranische Seite laut Fars an der Darstellung fest, es gebe weder direkte noch vermittelte Gespräche. Gleichzeitig berichtete das iranische Staatsfernsehen von einer gegenseitigen Drohkulisse rund um mögliche Angriffe auf Kraftwerke und Energieinfrastrukturen in der Region.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Nils-Ole Book

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl übernimmt Nils-Ole Book die Position des Sportdirektors bei Borussia Dortmund. Der 40-Jährige wechselt vom Zweitligisten SV Elversberg zum BVB und erhält einen langfristigen Vertrag. Borussia Dortmund hatte sich nach eigenen Angaben bereits ab diesem Mittwoch mit Book auf eine Zusammenarbeit verständigt.

Nils-Ole Book wird neuer Sportdirektor beim BVB

Nach dem Abgang von Sebastian Kehl wird Nils-Ole Book neuer Sportdirektor von Borussia Dortmund. Der Fußball-Bundesligist teilte am Montag mit, der BVB habe sich mit dem 40-Jährigen auf eine Zusammenarbeit ab diesem Mittwoch verständigt. Book werde einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschreiben, nachdem der Zweitligist Elversberg die Freigabe gegeben hat.
BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken erklärte zur Verpflichtung Books: „Mit Ole Book haben wir unseren Wunschkandidaten für die Position des Sportdirektors zum BVB holen können“, sagte BVB-Sportgeschäftsführer Lars Ricken. Er verfolge Books Arbeit in Elversberg zunächst als Sportdirektor und zuletzt als Sportvorstand schon lange und sei absolut überzeugt, dass er „fachlich und menschlich sehr gut zu uns passt“. (Quelle: Borussia Dortmund)

Laufbahn bei Elversberg und Spielerkarriere

Book war als Spieler für Rot Weiss Ahlen, den MSV Duisburg und den SV Wehen Wiesbaden aktiv, ehe er seine Profilaufbahn im Sommer 2017 beendete und noch im gleichen Jahr als Scout bei der SV Elversberg anfing. 2018 wurde Book bei der SVE Sportdirektor, ehe er 2023 zum Sportvorstand aufstieg.

Erfolge mit der SV Elversberg

Book feierte mit Elversberg zwei Aufstiege (2022 und 2023) und führte den Klub aus der Regionalliga in die Zweite Liga.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz bekräftigt Reformkurs mit SPD nach CDU-Wahlsieg

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Wahlsieg der CDU in Rheinland-Pfalz hat Bundeskanzler Friedrich Merz die Fortsetzung der Reformzusammenarbeit mit der SPD in der Bundesregierung bekräftigt. Trotz der Niederlage der Sozialdemokraten in Mainz setzt er auf gemeinsame Schritte bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung und kündigt an, über den Koalitionsvertrag hinausgehen zu wollen.

Merz sieht Wahlergebnis als Antrieb für Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz wertet das Ergebnis der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz als Motivation für die Arbeit der Bundesregierung. „Dieses Wahlergebnis nehmen wir jetzt als Ansporn“, sagte er am Montag nach den Gremiensitzungen der Christdemokraten in Berlin. Er betonte den Anspruch, die Koalition mit der SPD zu nutzen, um Reformen voranzubringen: „Ich möchte, dass wir mit der Koalition mit der SPD vorankommen. Wir wissen, dass wir etwas tun müssen und wir wollen auch gemeinsam etwas tun.“
Nach den Worten von Merz soll die Koalition über die bisherigen Vereinbarungen hinausgehen. Man wolle „auch mehr tun, als das, was im Koalitionsvertrag vereinbart worden sei“. Vor allem bei Wachstum, Wettbewerb und Beschäftigung gebe es noch zusätzlichen Handlungsbedarf, machte der Kanzler deutlich.

Fokus auf arbeitende Bevölkerung und Mittelstand

Merz verwies auf die gemeinsame Verantwortung von CDU und SPD innerhalb der Bundesregierung. „Zusammen mit der SPD müssen wir das alles auf den Weg bringen“, sagte er. Er habe dazu „natürlich als Parteivorsitzender der CDU eine klare Meinung“, wolle diese aber „gemeinsam mit der SPD in der Koalition besprechen und voranbringen“.
Im Zentrum der kommenden Vorhaben sieht Merz die Belange der Erwerbstätigen und der Wirtschaft. „Wir müssen in der Regierungskoalition in Berlin jetzt vor allem eine Politik für die arbeitende Bevölkerung machen.“ Das gelte „für die Arbeitnehmer, aber auch für den Mittelstand“.

Belastungen für Haushalte und Unternehmen abbauen

Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage kündigte der Kanzler an, die finanzielle Situation von Bürgerinnen, Bürgern und Firmen in den Mittelpunkt zu stellen. „Wir konzentrieren uns in den nächsten Monaten gemeinsam darauf, dass wir diese Lasten für die privaten Haushalte und für die Unternehmen in Deutschland jetzt gemeinsam konsequent abbauen“, so der Kanzler. Zugleich formulierte er Erwartungen an die Zusammenarbeit in der Koalition: „Ich wünsche mir eine Arbeit in der Koalition, die wir gemeinsam und mit Mut und Zuversicht im Dienste unseres Landes erbringen und ich bin einigermaßen zuversichtlich, dass uns dies auch gelingt.“
Merz zeigte Verständnis für die Lage der Sozialdemokraten nach der Wahl in Rheinland-Pfalz. „Ich verstehe, dass die SPD mit dem Wahlergebnis in Mainz zunächst einmal hadere.“ Ungeachtet dessen unterstrich er die Notwendigkeit des gemeinsamen Handelns in Berlin: „Aber meine feste Überzeugung ist: Wir schaffen es nur gemeinsam und wir schaffen es auch nur dann, wenn wir uns auf die wirklichen Probleme unseres Landes konzentrieren.“

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23. März 2026 0 Kommentare
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