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Autobahnen

Gute Nachricht des Tages: Nahezu unfallfreies Wochenende auf den Autobahnen

von Pressestelle Polizei 6. August 2018

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Trotz eines hohen Verkehrsaufkommens auf den Autobahnen im Bereich Osnabrück, zieht die Autobahnpolizei ein positives Wochenend-Resümee.

An den besonders stark frequentierten Reisetagen Samstag und Sonntag kam es zwar zu den erwarteten Staubildungen auf den Autobahnen, insbesondere im Bereich Bramsche und Osnabrück-Hafen. Insgesamt krachte es jedoch nur sechs mal, wobei es glücklicherweise immer bei Blechschäden blieb. Die Hauptunfallursache war wieder einmal zu geringer Sicherheitsabstand und überhöhte Geschwindigkeit.

Unfall mit fünf Fahrzeugen, aber keine Verletzten

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag in Höhe der Anschlussstelle Bramsche waren insgesamt fünf Fahrzeuge beteiligt. Aufgrund der Fahrstreifenreduzierung von drei auf zwei Fahrspuren kam es immer wieder zu Staubildungen. Ein 71-jähriger Niederländer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und beschädigte insgesamt vier andere Autos – verletzt wurde zum Glück niemand.

6. August 2018 0 Kommentare
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Symbolbild Polizei

Zwei junge Frauen in Stadt und Landkreis Osnabrück von Sextätern angegriffen

von Polizei Pressestelle 6. August 2018

Die Polizeiinspektion Osnabrück meldet für das vergangenen Woche zwei Angriffe auf junge Frauen. Die Sextäter konnten unerkannt fliehen. 

Betrunkener berührte Frau unsittlich

Bereits am späten Freitagnachmittag wurde am Bahnhof Dissen-Bad Rothenfelde eine 20-Jährige belästigt. Wie der Polizei erst jetzt bekannt wurde, wartete die junge Frau gegen 17 Uhr auf einen Zug, als sie am Bahnsteig von einem Mann angesprochen wurde. Der Unbekannte gehörte zu einer Gruppe von vier bis fünf Personen, die augenscheinlich betrunken waren. Die 20-Jährige reagierte nicht auf die Ansprache des Mannes, woraufhin der Unbekannte sie unsittlich berührte. Die junge Frau wehrte sich gegen den Übergriff, wodurch ein Passant auf die Situation aufmerksam wurde und der Frau zur Hilfe eilte. Die 20-Jährige stieg anschließend in einen Zug und entfernte sich.

Der Täter wurde als etwa 28 bis 30 Jahre alt, kräftig und ca. 1,80 m groß beschrieben.
Er hatte ein südländisches Erscheinungsbild, braune Augen, schwarze, kurze Haare und einen „kurzen“ Bart. Bekleidet war er mit einem dunklen T-Shirt und einer kurzen Jeanshose. Die Polizei in Dissen bittet Zeugen des Geschehens, und insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05421/921390 entgegengenommen.

Mann drängte Frau in Hinterhof

An der Johannisstraße in Osnabrück wurde am Sonntagmorgen eine 25-Jährige Opfer eines Übergriffs. Ein etwa 1,65 bis 1,70 m großer, dunkelhäutiger Mann sprach die Frau gegen 03.25 Uhr im Bereich der Kreuzung Johannisstraße/Petersburger Wall an und drängte sie in einen dortigen Hinterhof. Die 25-Jährige machte lautstark auf sich aufmerksam, woraufhin ihr eine 18-Jährige zur Hilfe eilte und den Angreifer vertrieb. Ein weiterer Zeuge wurde ebenfalls auf die Situation aufmerksam und alarmierte die Polizei.

Der Unbekannte flüchtete unterdessen mit einem dunklen Fahrrad in die Johannisstraße in Richtung stadteinwärts. Der Flüchtige war circa Mitte 20, sehr dünn und hatte kurze, schwarze Haare. Bekleidet war er mit einem schwarzen T-Shirt (mit weißem Aufdruck auf der Rückseite). Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Übergriff geben können, sich unter der Telefonnummer 0541/327-2115 oder 327-3103 zu melden.

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6. August 2018 0 Kommentare
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Auf den Spuren der britischen Besatzer in Osnabrück

von Sophie Scherler 6. August 2018

Man mag es kaum glauben, aber es ist schon beinahe zehn Jahre her, dass die britische Armee die Kasernen in Osnabrück verlassen hat. Nach dem 2. Weltkrieg kamen sie als Besatzer und Befreier vom Nationalsozialismus und wirkten viele Jahre in der Stadt. Aber auch nach ihrem Abzug finden sich bis heute immer wieder Spuren ihrer Existenz.

Eine dieser Spuren hat Friedhelm Scheel aus Westerkappeln gefunden. Er ist leidenschaftlicher Naturschützer und zum Schutz der Flora und Fauna regelmäßig in und um Osnabrück unterwegs – Auch auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der britischen Armee in Achmer. Dort fand er das Schild, das auf Deutsch und Englisch auf Lebensgefahr durch Munition aufmerksam macht. Nach dem Abzug der Truppen Ende 2008/Anfang 2009 hatte sich wohl niemand darum gekümmert, dass die Schilder entfernt wurden.

Ein Schild mit Aussagekraft

„Obwohl anfänglich der Kontakt zwischen den britischen Soldaten und der Bevölkerung in Osnabrück nicht gewünscht war, wurden doch schnell Freundschaften geschlossen. Die Briten kauften in der Stadt ein, gingen in die Kneipen, heirateten deutsche Frauen,“ erklärt Dr. Thorsten Heese vom Museumsquartier. Über die lange Zeit der Besetzung entwickelten sich viele Kontakte und Beziehungen, die zum Teil bis heute bestehen. „Doch man darf auch nicht vergessen, dass die Soldaten Besatzer waren“, betont Heese. „Deswegen hat dieses Schild eine solche Aussagekraft. Zwar wurden die Soldaten meistens als friedlich wahrgenommen, trotzdem führen sie nun mal Kriege“. Das sollte man nicht vergessen.

Das Schild hat seinen Platz gefunden

So sieht das auch der Finder, Friedhelm Scheel, der das Fundstück mühevoll gereinigt und zurecht gebogen hat: „Ich wollte nicht, dass diese Geschichte in Vergessenheit gerät, deswegen habe ich das Schild dem Museum gespendet. Hier hat es seinen Platz gefunden“. Derzeit wird das Warnschild genauesten untersucht und dann in den Inventar des Museums übergehen. Was danach passiert ist noch nicht geklärt. Vielleicht wird das Objekt im nächsten Jahr zum Thema „80 Jahre Beginn des zweiten Weltkrieges“ zu sehen sein.

Foto: Monique Müller

6. August 2018 0 Kommentare
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Schlossgarten Open Air

Schlossgarten Open Air bis 2023 gesichert

von Monique Müller 6. August 2018

Am kommenden Wochenende findet zum vierten Mal das Schlossgarten Open Air mit Künstlern wie Nena, Sarah Connor und den Dropkick Murphys statt. Das direkt am historischen Osnabrücker Schloss gelegene Open Air zog in den vergangenen Jahren bis zu 12.000 Besucher pro Veranstaltungstag an.

Nachdem zur Begünstigung der Planungssicherheit dieses Jahr ein Interessenbekundungsverfahren für die Jahre 2019 bis 2023 ausgeschrieben wurde, ging der Vertrag an die Firma Goldrush Productions GmbH. „Mit Goldrush haben wir einen Veranstalter mit Fingerspitzengefühl und Sensibilität gefunden“, freut sich Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Beim Interessenbekundungsverfahren konnten sich auch andere Unternehmen für die Fläche bewerben, aber Goldrush hat sich am Ende durchgesetzt.“

Zukünftig sind auch drei Konzerttage möglich

Nun darf die Firma Goldrush bis 2023 jeweils zwischen Juni und September für bis neun Tage den Schlossgarten für sich beanspruchen und das Schlossgarten Open Air mit bis zu drei Konzerttagen veranstalten. Für die Nutzung zahlt der Veranstalter bis zu zwei Euro pro Quadratmeter für die gesamte Nutzungszeit.

„Man sieht die Stadt und das Schloss. Das ist dem Image sehr zuträglich, wenn wir Musik unter freien Himmel haben“, erzählt Griesert. „80 Prozent der Verkäufe für den Tag, an dem Sarah Connor und Nena auftreten, kommen aus dem 20km Umkreis von Osnabrück“, ergänzt Rüdiger Scholz von Goldrush. „Für den Freitag, an dem die Dropkick Murphys spielen, kommen 60 Prozent der Besucher aus dem 100km Umkreis. Internationale Acts bringen uns auf die Landkarte der Festivals.“

Zustimmung von allen Seiten für das Schlossgarten Open Air

Frau Petra Rosenbach vom Stadtmarketing Osnabrück sieht den Vorteil des Schlossgarten Open Airs vor allem in der Ergänzung zur Maiwoche: „Die Maiwoche bietet eher regionalen Musikern eine Bühne und das Schlossgarten Open Air kann dann mit den größeren Acts aufwarten.“
Auch der Osnabrücker Service Betrieb gibt grünes Licht für das Schlossgarten Open Air, nachdem sie dem Festival anfangs eher skeptisch gegenüber standen. „Die Schäden waren so gering, dass man das gut weiter laufen lassen kann“, sagte Herr Maag vom OSB.

Bald auch internationale Stars?

Goldrush will zukünftig auch mehr internationale Acts buchen. Das sei vom Booking her aber schwieriger als bei deutschen Musikern, vor allem da auch die Besucherkapazitäten im Schlossgarten beschränkt sind. Mit den Dropkick Murphys sei jedoch schon ein erster internationaler Erfolg gelungen. Auf eine feste Zielgruppe wolle man sich aber nicht festlegen. Dies würde nur andere Gruppen vom Open Air ausschließen. „Cro hat das eine Jahr viele Studenten angezogen“, erzählte Christopher Hengholt von Goldrush. Dieses Jahr wird das Durschnittsalter durch die gebuchten Acts wohl eher etwas höher liegen.

Foto:
Hinten:Christopher Hengholt (Goldrush productions GmbH) und Patricia Mersinger (Leiterin des städtischen Fachbereichs Kultur); Vorne: Rüdiger Scholz (Goldrush Productions GmbH) und Oberbürgermeister Wolfgang Griesert

6. August 2018 0 Kommentare
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Tara

Einkaufen (fast) ohne Verpackungsmüll bei „Tara – unverpackt genießen“

von Sophie Scherler 6. August 2018

Deutschland hält einen traurigen Rekord: Wir sind Spitzenreiter im Produzieren von Verpackungsmüll. Mehr als 200kg verbraucht jeder Bürger im Durchschnitt im Jahr, deutlich mehr als unsere europäischen Nachbarn. Und wer glaubt, wir würden so viel recyclen, der irrt – lediglich 15% unseres Mülls werden wieder in neue Produkte überführt. Es ist deswegen wichtig, weniger Verpackungsmüll zu produzieren: Und da setzt das Konzept von „Tara – unverpackt genießen“ an.

Die „unverpackt-Bewegung“ kam vor etwa vier Jahren in Deutschland auf. Inzwischen gibt es rund 70 Geschäfte dieser Art, auch das von Sarah Karow-Lodter und Franziska Ohnheiser. Vor knapp zwei Jahren gründeten sie „Tara – unverpackt genießen“, das sich zentrumsnah am Wittekindplatz befindet. Dort bekommt man beinahe alle Dinge des täglichen Bedarfs – nur eben (fast) ohne Müll.

Wie funktioniert das „Unverpackt-Konzept“

Komplett ohne Verpackungen kommen die Produkte natürlich nicht aus, sonst könnte man sie ja nicht transportieren. Es geht vielmehr darum, dass Kunden für ihren Einkauf zum Beispiel Gläser, oder Papiertüten verwenden, die danach nicht im Mülleimer landen. Im Idealfall werden die Gefäße einfach selbst mitgebracht und zunächst gewogen. Dann kann nach Herzenslust eingekauft werden – egal ob Nudeln, Nüsse, Seife, Gemüse oder Reiniger. „Viele Kunden entdecken hier erst Alternativen zu den normalen Produkten. Wir haben zum Beispiel Zahnputztabletten, oder Strohhalme aus Edelstahl im Angebot“, erklärt die Gründerin. Ein Vorteil des Konzeptes: Oftmals sind die fertigen Pakete aus dem Supermarkt nicht die Menge, die man eigentlich benötigt. Nur um einen Kuchen zu backen braucht man zum Beispiel kein ganzes Kilo Mehl. Bei „Tara – unverpackt genießen“ können Kunden genau so viel mitnehmen, wie sie verbrauchen – das reduziert Lebensmittelverschwendung. Im Anschluss an den Einkauf wird das Gefäß erneut gewogen und dann der Inhalt bezahlt.

Tara

Regional und Bio

Doch was bedeutet das für den Preis? Kann man sich das regelmäßige Einkaufen dort überhaupt leisten? Die Antwort ist: Ja! Natürlich können Kunden keine Discounter-Preise erwarten, aber „Tara – unverpackt genießen“ ist auch nicht übermäßig teurer. Die Preise sind mit denen von Bio-Supermärkten vergleichbar; und dafür bekommen die Kunden auch diese Qualität. Alle Produkte sind Bio und wenn möglich regional. „Wir beziehen zum Beispiel unseren Quinoa von einem Hof im Münsterland“, sagt die Betreiberin Franziska Ohnheiser. Außerdem werden Obst und Gemüse nicht mit dem Transporter, sondern mit einem Lastenfahrrad eingekauft und ins Geschäft gebracht. Das schätzen die Kunden, die beinahe so unterschiedlich sind, wir das Sortiment. Neben Familien kommen auch Studenten, oder alte Leute, um ihren Wocheneinkauf zu erledigen. Das ist von den Betreiberinnen auch so gewollt, ihr Geschäft soll auch ein Treffpunkt für Jung und Alt sein. Auch das kleine Bistro über dem Geschäft mit warmer und kalter Küche, sowie Kuchen und Keksen lädt zum Austausch ein.

Tara

Fast ganz ohne Müll

Ganz ohne Verpackungsmüll kommt aber auch das Unverpackt-Geschäft nicht aus. Produkte wie Nudeln werden aber zum Beispiel in 5 Kilo, oder Gewürze in 1 Kilo Paketen geliefert. Außerdem wird darauf geachtet, dass nichts extra eingewickelt wird, was später als Abfall anfallen könnte. „Hier in Deutschland sind wie viel zu sehr auf das Recyclen konzentriert, dabei müssen wir schon viel früher ansetzten und gar nicht erst so viel Abfall produzieren“, erklärt Ohnheiser. Und mit einem Einkauf in einem Unverpackt-Geschäft kann jeder genau dazu beitragen.

Mehr Informationen zu den Öffnungszeiten und dem Sortiment finden sie hier.

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6. August 2018 0 Kommentare
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HASEPOST Redaktion

28-Jähriger randaliert, beleidigt und bedroht Polizisten in Osnabrück

von Hasepost 6. August 2018

Am frühen Sonntagmorgen (03.50 Uhr) beobachteten Zeugen, wie ein junger Mann in der Johannisfreiheit zwei geparkte Pkw beschädigte.

Bei den beschädigten Autos handelte es sich um einen grauen Fiat Bravo und einen blauen Audi A 1. Der Täter flüchtet über die Heinrich-Heine-Straße in Richtung Hauptbahnhof, konnte aber von den Zeugen gestellt und festgehalten werden. Dabei kam es im weiteren Verlauf zu einer Körperverletzung und Sachbeschädigung und auch zu Beleidigungen gegenüber den inzwischen informierten Polizeibeamten.

Der 28-Jährige wurde in Gewahrsam genommen, er stand unter Alkoholeinfluss und verbrachte den Rest der Nacht in einer psychischen Klinik.

6. August 2018 0 Kommentare
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Schulweg Kind Fahrrad

Tipps für einen sicheren Schulweg

von Polizei Pressestelle 6. August 2018

Der Start in das neue Schuljahr steht kurz bevor. Für die Kleinsten unter ihnen beginnt ein neuer spannender Lebensabschnitt sowie viele große Herausforderungen. Eine davon ist der Schulweg und um diesen sicher zu bewältigen, gibt die Polizei wichtige Tipps.

Schulweg gemeinsam erkunden

Schon vor dem ersten Schultag sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Kind den zukünftigen Schulweg erkunden, um das richtige Verhalten im Straßenverkehr und Gefahrenbereiche zu erklären. Wichtig ist, dass immer der sicherste Weg genutzt wird, auch wenn Dieser vielleicht nicht der kürzeste ist. Beim Wechseln der Straßenseite sollten Kinder Überquerungshilfen bspw. Ampeln, Zebrastreifen oder Fußgängerüberwege nutzen. Auch beim Bewältigen des Schulwegs gilt „Übung macht den Meister“ – je öfter der Weg gemeinsam gegangen wird, desto besser gewöhnt sich das Kind an das richtige Verkehrsverhalten. Im Umkehrschluss nehmen Kinder aber auch falsche und gefährliche Verhaltensweisen an, daher sollten Erwachsene stets mit gutem Beispiel vorangehen und das eigene Verhalten überdenken. Ebenso dient das falsche Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer dazu, dem Kind zu erläutern, wie man es richtigmacht. Auffällige, farbige, helle Kleidung dient dazu, dass Kinder von anderen Verkehrsteilnehmern besser und schneller gesehen werden. Reflektierende Elemente und Applikationen an Kleidung und Schulranzen erhöhen den Effekt zusätzlich. Zeitnot und Hektik – insbesondere in den ersten Schultagen – verleiten zu Unachtsamkeit und Erhöhen das Unfallrisiko, daher rechtzeitig in den Tag starten und mehr Zeit einplanen.

Schulbus

Auch wenn das Kind den Weg zur Schule mit dem Bus fährt, sollten Eltern auf das richtige Verhalten achten und auf Gefahren hinweisen: Niemals vor oder hinter dem haltenden Bus die Straße überqueren, sondern warten, bis der Bus die Fahrt fortsetzt und die Sicht wieder frei ist. Beim Aussteigen auf vorbeifahrende Radfahrer sowie vorbeigehende Fußgänger achten und beim Einsteigen nicht drängeln und genug Abstand halten. Auch wenn die Wartezeit auf den Bus manchmal lang werden kann, sollte die Zeit nicht mit Spielen verbracht werden.

Fahrt mit dem PKW

Bei der Fahrt mit dem PKW gilt es, auf die vorschriftsmäßige Sicherung aller Mitfahrer zu achten. Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und einer Körpergröße von unter 1,50 Meter brauchen einen geeigneten Kindersitz – ohne die richtige Sicherung besitzen Kinder im Auto ein siebenmal höheres Risiko, durch einen Unfall schwer verletzt oder gar getötet zu werden. Fehlende oder mangelhafte Sicherung kann mit bis zu 60 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden. Sind mehrere Kinder betroffen, kann es mit 70 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden.

Ein- und Aussteigen sollte das Kind nur auf der vom Verkehr abgewandten Seite. Jeder Verkehrsteilnehmer sollte in den kommenden Wochen rund um den Schulbeginn besonders aufmerksam sein. Selbst als Fußgänger oder Radfahrer kann man Kindern ein gutes Beispiel sein. Das Sichtfeld eines Kindes ist um ein Drittel kleiner als das Erwachsener.

Ablenkung – Handy weg auf dem Schulweg!

Auch Kinder und Jugendliche verzichten mittlerweile ungern auf das Mobiltelefon. Die SchErreichbarkeit ihrer Kinder ist für Eltern wichtig, dennoch hat das Handy auf dem Schulweg nichts in der Hand verloren und sollte im Schulranzen bleiben, damit sich die kleinen Verkehrsteilnehmer voll und ganz auf den Schulweg und das Verkehrsgeschehen konzentrieren. Für Erwachsene heißt es hier ebenso: Vorbild sein, Finger weg vom Handy!

Schulwegunfälle

Kam es 2012 noch zu 171 Schulwegunfällen in der Polizeidirektion Osnabrück so sank die Anzahl bis 2015 auf 124. 2016 stieg die Anzahl auf 133 und 2017 kam es zu 138 Unfällen dieser Art. Dabei wurden 19 Personen schwer und 115 leicht verletzt. Durch verschiedene Aktionen wie dem „Fußgängerpass“ in Kindertagesstätten und Schulen, der Aktion „Kleine Füße auf dem Schulweg“ oder dem Einsatz von ehrenamtlichen Schulweglotsen unterstützt die Polizei mit verschiedenen Partnern diese spannende Zeit im Leben der kleinsten Verkehrsteilnehmer.

6. August 2018 0 Kommentare
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Panda Geburtstag

Gute Nachricht des Tages: Der erste „französische Panda“ feiert Geburtstag (Video)

von Hasepost 5. August 2018

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Yuan Meng ist der erste Panda, der in Frankreich geboren wurde – und an diesem Wochenende feierte er seinen ersten Geburtstag.

Mit einer Spezialtorte hat der Zoo im französischen Beauval Jungpanda Yuan Meng zu seinem ersten Geburtstag gratuliert. Nachwuchs in Gefangenschaft ist sehr selten. Der Große Panda ist stark bedroht.

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Video: Glomex/AFP

5. August 2018 0 Kommentare
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HASEPOST Redaktion

Mario Gomez verlässt die Nationalmannschaft

von Redaktion Hasepost 5. August 2018

Der 33 jährige Stürmer der DFB-Nationalmannschaft Mario Gomez tritt zurück.

Über Facebook kündigte der beim Bundesligisten VfB Stuttgart unter Vertrag stehende Fußballspieler diesen Schritt an, verzichtete aber anders als sein Nationalmannschaft-Kollege Mesut Özil auf eine Generalbrechnung mit Fans und DFB.

Hier mehr zum überraschenden Rücktritt.

Die Gomez-Begründung im Wortlaut:

5. August 2018 0 Kommentare
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Gute Nachricht des Tages Neuseeländerin

Gute Nachricht des Tages: 7-jährige Neuseeländerin im Kampf gegen sexistische Straßenschilder

von Monique Müller 4. August 2018

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nicht mehr nur an Weihnachten, sondern jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus aller Welt.

Die siebenjährige Neuseeländerin Zoe Carew entdeckte auf einer Fahrt zu ihren Großeltern ein Schild am Straßenrand auf dem „Linemen“ stand. Das Schild wies auf Bauarbeiten an der Oberleitung hin. Irritiert sprach sie am Abend noch einmal mit ihrem Vater über da Schild. Denn warum eigentlich nur „Linemen“ – und nicht auch „Linewomen“?

Die junge Neuseeländerin wandte sich mit einem Brief an die zuständige Behörde und schrieb, wie unfair sie das Ganze fand: „Warum heißt es auf dem Schild ‚Linemen‘, wenn die Leute, die an der Oberleitung arbeiten, vielleicht Männer oder Frauen sind? Ich denke das Schild ist falsch und unfair. Stimmen Sie mir zu?“.
Vor allem Mädchen, die diesen Beruf eventuell später mal ergreifen wollen, könnte diese Auslassung von Frauen abschrecken, befürchtet Carew. „Ich will nicht wirklich ein Leitungsmonteur sein wenn ich mal groß bin, weil es so viele andere, interessantere Dinge gibt die ich mal machen will, aber manche Mädchen möchten vielleicht mal Leitungsmonteure werden“, schreibt sie.

 

So proud of my 7yo. She recently wrote to the NZTA CE asking that they replace the ‚Lineman‘ sign with something more „correct and fair“ bc „women can be line-workers too“. The CE agreed and now NZTA is developing a new Line Crew sign. High 5s all round! 😍 pic.twitter.com/lam5tciZ2u

— Caitlin Carew (@greeniecaitlin) 30. Juli 2018

Die Schilder werden geändert

Carew bittet die Behörde darum, dass Schild in „Line-Workers“ oder etwas ähnliches zu ändern. Und tatsächlich: Die Behörde schreibt zurück, dass zukünftig auf den Schildern „Line Crew“ zu lesen sein wird. Die aktuellen Schilder werden gegen die neuen ausgetauscht, sobald diese einen Wechsel benötigen, weil sie nicht mehr brauchbar sind. Es wird sich also wohl um einen längeren Austausch-Prozess handeln.

Chef der Behörde lobt die Siebenjährige

„Ich lobe dich für deinen Vorschlag und dafür, dass du etwas unternimmst wenn du denkst das etwas Unfaires geändert werden sollte. Gut gemacht“, schreibt Fergus Gammie, Chef der New Zealand Transport Agency (NZTA). Nicht nur das, er bat die Siebenjährige sogar um ein Foto vor einem der neuen Schilder.

Die Mutter veröffentlichte den Briefwechsel stolz auf Twitter, wo er dann rund 2.000 Mal geteilt wurde. Eine tollte Aktion, die zeigt, dass auch Kinder etwas bewegen können, wenn man ihnen nur zuhört.

Quelle: Twitter

4. August 2018 0 Kommentare
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