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Protest gegen

Linke warnt: Zulassungsstopp gefährdet tausende Integrationskurse bundesweit

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Nach dem Zulassungsstopp für freiwillige Integrationskurse warnt die Linksfraktion im Bundestag vor einem massiven Wegfall von Angeboten. Aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken geht hervor, dass bundesweit Zehntausende Kursplätze offen sind, während neue Zulassungen stark zurückgefahren wurden. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Natalie Pawlik (SPD) war nach Regierungsangaben an der Entscheidung nicht beteiligt und kritisiert sie als „falsch“.

72.000 offene Kursplätze und stark reduzierte Zulassungen

Die Träger von Integrationskursen haben bundesweit 72.000 offene Plätze für Kurse gemeldet, die in den kommenden drei Monaten beginnen sollen. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtet.
Von 307.000 neuen Teilnehmenden im Jahr 2025 wurden laut der Regierungsantwort 55 Prozent im Rahmen verfügbarer Plätze zugelassen. Im Jahr 2026 gab es bis Ende Februar nur noch 589 Zulassungen, etwa für Asylbewerber, nicht-deutsche EU-Bürger und ukrainische Kriegsflüchtlinge.

Entscheidung allein durch Innenminister Dobrindt getroffen

Aus der Antwort der Bundesregierung geht auch hervor, dass die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD), nicht einbezogen wurde. „Die Entscheidung wurde in einem behördeninternen Willensbildungsprozess durch den Bundesminister des Innern getroffen“, also allein durch Innenminister Alexander Dobrindt (CSU).
Dass Pawlik nicht einbezogen wurde, nennt Bünger „eine Brüskierung der Integrationsbeauftragten“. Pawlik hatte die Entscheidung als „falsch“ kritisiert, damit werde „konterkariert, was sich in Deutschland seit über 20 Jahren bewährt hat“. Die Aussagen von Pawlik wurden dem RND zufolge von ihr getätigt.

Linke spricht von „integrationspolitischer Katastrophe“

Bünger, fluchtpolitische Sprecherin der Linksfraktion, bezeichnet den Zulassungsstopp als „eine integrationspolitische Katastrophe“. Sie sagte dem RND: „Menschen werden zum Nichtstun verdammt und vor den Kopf gestoßen, ihre Arbeitsaufnahme wird massiv erschwert und das bewährte Sprachkurssystem wird in seiner Existenz gefährdet. Die kurzfristigen Einsparungen im Haushalt werden massive Folgekosten verursachen. Das ist Politik, wie sie nicht sein sollte: ausgrenzend, dumm und zerstörerisch.“
Mit Blick auf Innenminister Dobrindt sagte Bünger dem RND: „Dobrindt betreibt eine Abschottungspolitik ohne Sinn und Verstand, die eine gute Integration der nach Deutschland kommenden Menschen massiv gefährdet.“

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16. März 2026 0 Kommentare
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Zugschaffner am

Immer mehr Schwarzfahrer im Fernverkehr der Deutschen Bahn

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

In Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn sind in den vergangenen Jahren deutlich mehr Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs gewesen. Das geht aus Antworten des Bundesjustizministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Montagsausgabe berichtet. Zugleich stieg die Zahl der Anzeigen wegen Erschleichens von Leistungen im DB-Fernverkehr deutlich an.

Deutlicher Anstieg bei ertappten Fahrgästen ohne Fahrschein

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn (DB) wurden 2024 mehr als 268.000 Menschen ohne gültiges Ticket ertappt. 2023 hatten rund 264.000 Menschen keinen Fahrschein, 2022 traten knapp 214.000 Menschen ihre Reise ohne gültiges Ticket an. Nur ein Bruchteil der Betroffenen konnte nachträglich einen Fahrschein vorlegen.
Zugleich sind auch die Anzeigen gegen Fahrgäste ohne gültiges Ticket deutlich angestiegen. So kam es im DB-Fernverkehr im Jahr 2024 zu 18.010 Anzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen (§ 265a StGB). 2023 gab es 17.125 Anzeigen, 2022 wurden 12.648 Anzeigen registriert.

Bundesweite Zahlen zur Beförderungserschleichung

Zahlen für den öffentlichen Personennahverkehr liegen der Bundesregierung nach eigenen Angaben nicht vor. Allerdings wurden in Deutschland 2024 insgesamt mehr als 140.000 Fälle von sogenannter Beförderungserschleichung registriert. Das waren mehr als im Jahr 2022 mit knapp 132.000 Fällen, aber etwas weniger als 2023 mit gut 144.000 Fällen.

Kritik der Linken an Strafverfolgung und Ersatzfreiheitsstrafe

„Immer mehr Menschen können sich kein Ticket für den Bus leisten. Der Staat drangsaliert sie dafür mit überzogenen Strafen und steckt diejenigen, die nicht zahlen können, sogar in Gefängnisse“, kritisierte der Bundestagsabgeordnete Luke Hoß, rechtspolitischer Sprecher der Linken, laut „Rheinischer Post“. „Statt Armut weiter zu bestrafen, muss die Bundesregierung dringend die Verfolgung von Bagatellen und die Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen“, forderte er in der Zeitung.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Anzeigetafel bei

Bahn zahlt 156 Millionen Euro Entschädigung für Verspätungen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Deutsche Bahn (DB) hat im vergangenen Jahr wegen der hohen Unpünktlichkeit im Fernverkehr 156,1 Millionen Euro an Entschädigungen an ihre Kunden gezahlt. Nach Angaben von Fernverkehrsvorstand Michael Peterson entspricht dies einer Verdreifachung gegenüber 2019, aber einem Rückgang um knapp 41 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Medienberichten zufolge belastet insbesondere die DB-Tochter DB Fernverkehr weiterhin die Gesamtbilanz des Konzerns. Baustellen, Störungen, höhere Trassenpreise und Auswirkungen des Deutschlandtickets erschweren dem Unternehmen die volle Ausschöpfung seines Umsatzpotenzials.

Entschädigungen wegen Unpünktlichkeit deutlich gestiegen

Fernverkehrsvorstand Michael Peterson sagte der „Süddeutschen Zeitung“, dass die DB im vergangenen Jahr insgesamt 156,1 Millionen Euro an Entschädigungen für Unpünktlichkeit im Fernverkehr ausgezahlt habe. Die Summe entspreche einer Verdreifachung gegenüber 2019, liege jedoch knapp 41 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahres. „Wir gehen davon aus, dass das auch daran liegt, dass es im vergangenen Jahr keine großen Sonderereignisse wie Streiks gab“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Trotzdem ist es für uns eine große finanzielle Belastung“, so Peterson gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Baustellen, Störungen und höhere Trassenpreise belasten Ergebnis

Medienberichten zufolge hat das Ergebnis der Bahn-Tochter DB Fernverkehr auch im vergangenen Jahr die Gesamtbilanz des Konzerns heruntergezogen. Die Sparte könne ihr „volles Umsatzpotenzial aktuell nicht heben“, sagte Vorstand Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Die vielen Baustellen und Störungen sind für uns sehr herausfordernd. Eine mehrwöchige Sperrung bedeutet für uns nicht selten Umsatzeinbrüche im ein- oder sogar zweistelligen Millionenbereich“, wurde er von der „Süddeutschen Zeitung“ zitiert.
Hinzu komme, dass DB Fernverkehr fast 300 Millionen Euro mehr für Trassenpreise habe zahlen müssen. „Und wenn dann auch noch die fest zugesagte Trassenpreisförderung nur zur Hälfte kommt, muss ich woanders optimieren“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. Trotz dieser Belastungen sei es gelungen, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen im letzten Jahr um mehr als 100 Millionen Euro zu verbessern, erklärte Peterson ebenfalls gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Deutschlandticket drückt Auslastung der Fernzüge

Probleme bereitet Peterson nach eigenen Angaben weiterhin die Auslastung der Fernzüge, insbesondere auf Strecken, auf denen ICs parallel zu Regionalzügen fahren. „Grund dafür ist das Deutschlandticket. Das hat uns 15 Millionen Fahrgäste aus den Zügen gezogen“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. 2025 habe die Auslastung der Fernzüge im Schnitt bei 48 Prozent gelegen, so der Manager in der „Süddeutschen Zeitung“. „Vor Corona waren wir bei 56 Prozent, und ja, da wollen wir wieder hinkommen“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“.

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16. März 2026 0 Kommentare
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ICE (Archiv)

Bahn reduziert Arbeitszeit für ICE-Personal wegen Verspätungen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Bahn-Tochter DB Fernverkehr hat zum 1. März die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals um rund eine halbe Stunde reduziert, um die Belastung durch die zahlreichen Verspätungen im Fernverkehr zu mindern. Zudem wird bei besonders störanfälligen Zügen zusätzlicher Puffer für Personalübergänge eingeplant, insgesamt sind nun bis zu 90 Minuten Pufferzeit möglich. Beide Maßnahmen sollen Zugbegleiter, Lokführer und Gastronomie-Mitarbeiter entlasten, deren Schichtpläne durch Verspätungen zunehmend ins Wanken geraten.

Arbeitszeiten gekürzt, Pufferzeiten verlängert

Fernverkehrsvorstand Michael Peterson sagte der „Süddeutschen Zeitung“, die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals sei zum 1. März um rund eine halbe Stunde reduziert worden. Zusätzlich werde bei besonders störanfälligen Zügen etwa eine halbe Stunde mehr Puffer für Personalübergänge von einem ICE auf den anderen eingeplant, womit nun insgesamt bis zu 90 Minuten Pufferzeit möglich seien. Beide Schritte zielten darauf ab, die Zugbegleiter, Lokführer und Gastronomie-Mitarbeiter zu entlasten, die aufgrund der vielen Verspätungen immer häufiger mit zusammenbrechenden Schichtplänen zu kämpfen hätten.
„Wir alle nehmen die Situation unserer Mitarbeiter sehr ernst“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir steuern gegen, wo wir können.“

Zusätzliche Einstellungen zur Abfederung von Verspätungen

Bereits im vergangenen Jahr habe DB Fernverkehr 450 zusätzliche Mitarbeiter beschäftigt, um Verspätungen abzupuffern, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „In diesem Jahr sind es noch mal 150 mehr, also 600“, so Peterson weiter. „Wir tätigen hierfür große Investitionen.“
Laut Peterson zahlt sich ein robusterer Fahrplan bereits messbar aus. Dank eines resilienteren Fahrplans sei es in diesem Jahr gelungen, zweieinhalb Prozentpunkte bei der Pünktlichkeit zu gewinnen, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Zugleich verwies er auf externe Faktoren: „Aber natürlich kann ich damit nicht 20 Prozentpunkte Unpünktlichkeit kompensieren, die durch kaputte Schienen und Baustellen erzeugt werden“, so Peterson.

Unmut über Weisung an Zugbegleiter

Großen Unmut in der Belegschaft hatte zuletzt eine Weisung für Zugbegleiter ausgelöst, in der vom Management sehr kleinteilig Vorgaben für Sauberkeit und Borddurchsagen gemacht wurden. „Die Weisung war in der Form, wie sie geschrieben wurde, für manche Mitarbeiter missverständlich. Das haben wir im Nachhinein auch gesehen“, sagte Peterson nun der „Süddeutschen Zeitung“. „Daran merken wir, dass wir gar nicht genug kommunizieren können.“

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Eiffelturm (Archiv)

Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialisten vorn, Grüne unter Druck

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Frankreich haben die ersten Ergebnisse der Kommunalwahlen ein enges Rennen in mehreren Großstädten gezeigt. In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire vorn, während rechtspopulistische und konservative Kräfte in anderen Städten Erfolge verbuchen. Grüne Amtsinhaber geraten nach ihrer Wahlwelle von 2020 vielerorts unter Druck. Präsident Emmanuel Macrons Partei meldet zugleich zahlreiche absolute Mehrheiten im ersten Wahlgang.

Grégoire führt in Paris – Dati zieht in Stichwahl ein

In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire nach der ersten Runde der Kommunalwahlen mit rund 37 Prozent der Stimmen vorne. Mit ihm in die nächste Runde in einer Woche geht Rachida Dati von den Republikanern, die auf gut 25 Prozent kam. Ebenfalls für die nächste Runde qualifiziert haben sich Sophia Chikirou von der linkspopulistischen LFI und Pierre-Yves Bournazel von der Mitte-Rechts-Partei Horizons, nachdem sie die Hürde von zehn Prozent überschritten haben.

RN und Renaissance feiern Erfolge im ersten Wahlgang

Das straff rechte Rassemblement National freute sich am Sonntag über die Wiederwahl mehrerer RN-Bürgermeister schon im ersten Wahlgang. Die Partei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron feierte rund 100 gewählte Bürgermeister, die nicht in eine zweite Runde müssen, weil sie bereits die absolute Mehrheit erreicht haben.

Grüne Amtsinhaber unter Druck in mehreren Metropolen

Zahlreiche grüne Bürgermeister, die 2020 im Zuge der sogenannten „grünen Welle“ in sieben Metropolen gewählt wurden, stehen dagegen unter erheblichem Druck. In Strasbourg kam Jeanne Barseghian beispielsweise nur auf den dritten Platz, hinter der ehemaligen sozialistischen Bürgermeisterin Catherine Trautmann und dem Republikaner Jean-Philippe Vetter.
In Marseille lieferten sich der amtierende Bürgermeister Benoit Payan und der RN-Kandidat Franck Allisio ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jean-Michel Aulas, der ehemalige Chef des Olympique Lyonnais, und der amtierende Bürgermeister Grégory Doucet lagen bei den Kommunalwahlen in Lyon gleichauf.

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Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026


Am Wochenende gingen Tausende Exil-Iraner in Hamburg auf die Straße.

Am vergangenen Wochenende wurde die Hamburger Innenstadt zum Schauplatz politischer Demonstrationen. Tausende Menschen versammelten sich, um gegen das Mullah-Regime im Iran zu protestieren und einen Regimewechsel zu fordern. Die Demonstrationen wurden von verschiedenen Gruppen organisiert, darunter der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) und die Constitutionalist Party of Iran, die sich für eine konstitutionelle Monarchie unter Reza Pahlavi einsetzt. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der iranischen Opposition sowie israelische und US-Flaggen und skandierten Parolen gegen das Mullah-Regime. Wie der NDR berichtet, nahmen an der Demonstration am Sonntag etwa 1.900 Menschen teil.

Iraner fordern Ende der Islamischen Republik

Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt und forderten einen freien Iran und ein Ende der Islamischen Republik. Viele der Demonstranten berichteten von den schwierigen Bedingungen im Iran und der Unterdrückung durch das Regime. Ein Demonstrant sagte, dass das iranische Volk lieber Bomben in Kauf nehmen würde, als weiter unter der islamischen Regierung zu leben. Die Demonstranten betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen, das sich gegen das Regime aufgestellt hat.

Hamburger Exil-Iraner protestieren gegen Mullah-Regime

Die WELT berichtet, dass die Demonstrationen in Hamburg Teil einer Reihe von Protesten sind, die in den letzten Wochen stattgefunden haben. Die Exil-Iraner in Hamburg, die nach London die größte iranische Community in Europa bilden, gehen seit Wochen immer wieder auf die Straße, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren. Die Demonstranten forderten auch, dass Deutschland die demokratischen Oppositionskräfte im Iran unterstützen sollte. Die Angriffe der USA und Israel auf das Regime wurden von den Teilnehmenden nicht verurteilt, aber auch nicht wirklich begrüßt.

Exil-Iraner fordern friedlichen Umsturz im Iran

Die Organisatoren der Demonstration sagten, dass es einen Umsturz geben müsse, der aber nur durch die eigene Bevölkerung umgesetzt werden könne. Die Demonstrationen in Hamburg zeigen die anhaltende Unzufriedenheit und den Widerstand der Exil-Iraner gegen das Regime in Teheran. Die Teilnehmer betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen und forderten internationale Unterstützung für einen Regimewechsel. Die Demonstrationen verliefen friedlich, und die Polizei war vor Ort, um die Ordnung zu wahren.

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Maarten Vandevoordt

Stuttgart besiegt Leipzig: VfB rückt an Hoffenheim heran

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der VfB Stuttgart hat zum Abschluss des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga RB Leipzig mit 1:0 besiegt. Die Schwaben sicherten sich den Sieg durch ein Tor nach einem Fehler des Leipziger Torwarts und zogen in der Tabelle nach Punkten mit der TSG 1899 Hoffenheim gleich.

Intensiver Auftakt mit Vorteilen für Stuttgart

Beide Mannschaften gingen im ersten Durchgang von Beginn an hohes Tempo. Die Schwaben konnten mit zunehmender Spieldauer mehr Ballbesitz-Dominanz erzeugen, doch die beste Chance zur Führung hatte Christoph Baumgartner für Leipzig, der den Ball allerdings aus aussichtsreicher Position über den Kasten setzte.

Undav nutzt Fehler von Vandevoordt

Nach dem Seitenwechsel verbuchten die Gäste aus Sachsen auch zunächst die dickste Gelegenheit. VfB-Keeper Alexander Nübel konnte einen Kopfball von Nicolas Seiwald aber noch gegen den Pfosten lenken. Kurz darauf nutzte Deniz Undav einen Fehler von RB-Torwart Marten Vandevoordt, der den Ball im Spielaufbau direkt in die Füße von Chris Führich spielte, zur 1:0-Führung.

Stuttgart bringt Führung über die Zeit

Der VfB brachte den Vorsprung anschließend gegen engagierte, aber insgesamt zu harmlose Leipziger souverän über die Zeit. Mit dem Sieg distanzieren die Stuttgarter RB in der Tabelle und ziehen mit der drittplatzierten TSG 1899 Hoffenheim nach Punkten gleich.

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Parkanlage in

CDU überholt Grüne bei hessischen Kommunalwahlen in Großstädten

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Hessen zeichnet sich nach der Kommunalwahl eine Verschiebung der Kräfteverhältnisse ab. In Frankfurt am Main drohen die Grünen ihre bisherige Vorrangstellung zu verlieren, während die CDU deutlich zulegt. In Wiesbaden setzt sich ebenfalls die CDU an die Spitze, jedoch mit einer anderen Reihenfolge der folgenden Parteien. In Kassel hingegen können die Grünen ihre Spitzenposition nach aktuellem Stand knapp behaupten.

CDU in Frankfurt am Main vor Grünen

In der größten Stadt Hessens, Frankfurt am Main, liegt die CDU nach Auszählung von über 70 Prozent der Stimmbezirke mit rund 26 Prozent klar vorne. Die Grünen kommen auf etwa 21 Prozent und würden damit ihre bisherige Vorrangstellung verlieren. Im Vergleich zur letzten Wahl vor fünf Jahren hätten CDU und Grüne ihren Platz in der Wählergunst damit wieder getauscht.
Dahinter folgt auf ähnlichem Niveau wie vor fünf Jahren die SPD mit rund 16 bis 17 Prozent. Ihr Ergebnis verdoppeln kann dagegen die AfD, die laut Zwischenstand bei etwa 10 Prozent landet. Die Linke liegt bei 9 Prozent und damit einen guten Punkt höher als vor fünf Jahren.
Die FDP verliert in Frankfurt am Main und fällt von 7,6 Prozent im Jahr 2021 auf nun knapp fünf Prozent zurück. Eine Fünf-Prozent-Hürde wie bei der Bundes- oder Landtagswahl gibt es bei den Kommunalwahlen in Hessen allerdings nicht.

CDU auch in Wiesbaden stärkste Kraft

Ein etwas anderes Bild zeigt sich in der zweitgrößten Stadt Hessens, Wiesbaden. Auch hier liegt die CDU nach Auszählung fast aller Stimmbezirke mit etwa 26 bis 27 Prozent vorn. Dahinter folgen jedoch SPD mit rund 22 Prozent, Grüne mit rund 15 Prozent und AfD mit rund 13 Prozent. Die Linke erreicht rund 7 Prozent, die FDP rund 5 Prozent.

Knappes Rennen in Kassel

In Kassel können die Grünen ihre vor fünf Jahren errungene Spitzenposition womöglich halten, wenn auch äußerst knapp. Nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmbezirke liegen sie mit 22,4 Prozent nur knapp vor der CDU, die auf 21,8 Prozent kommt. Relativ knapp dahinter folgt die SPD mit 19,7 Prozent. Die Linke kommt bei diesem Auszählungsstand auf 14,5 Prozent, die AfD auf 12,1 Prozent und die FDP auf 3,1 Prozent.

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Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Ein heftiger Sandsturm hat Gaza und Israel getroffen und verschärft die Lage.

Ein heftiger Sandsturm hat am Wochenende weite Teile des Gazastreifens und Israels heimgesucht. Der Sturm brachte starke Windböen mit sich, die zu erheblichen Beeinträchtigungen führten. Besonders betroffen sind die Bewohner des Gazastreifens, die nach dem jüngsten Konflikt oft in notdürftigen Unterkünften leben und dem Sandsturm kaum Schutz entgegensetzen können. Wie der Spiegel berichtet, wurden Warnungen vor Gesundheitsrisiken aufgrund der hohen Luftverschmutzung durch Staubpartikel ausgesprochen. Besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen kann der Staub gefährlich sein. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete, dass die Luftverschmutzung ein hohes Risiko für die Gesundheit darstelle.


Sandsturm löst Stromausfälle in Israel aus

Der Himmel über der Region färbte sich durch den Sandsturm orange, was auf die Wechselwirkung von Sonnenlicht mit den Staubpartikeln zurückzuführen ist, wie ein Experte erklärte. Auch in Israel führte der Sandsturm zu erheblichen Problemen. Wie der Express berichtet, wurden Stromleitungen beschädigt, was zu Stromausfällen in mehreren Ortschaften in der Negev-Wüste führte. Das israelische Ministerium für Umweltschutz warnte vor hoher bis sehr hoher Luftverschmutzung im ganzen Land und riet Menschen mit Vorerkrankungen, in ihren Häusern zu bleiben. Die Situation im Gazastreifen ist besonders prekär, da viele Familien nach dem Konflikt in Zelten oder beschädigten Häusern leben und dem Sandsturm schutzlos ausgesetzt sind.

Luftverschmutzung durch Sandsturm gefährdet Gesundheit

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, dass die Lage für diese Menschen durch den Sturm noch verzweifelter wird. Der Sandsturm traf auch weite Teile Israels, insbesondere den Süden und das Zentrum des Landes. Die Behörden meldeten Schäden an der Strominfrastruktur, die zu Stromausfällen führten. Die Warnungen vor der hohen Luftverschmutzung gelten landesweit, und Menschen mit gesundheitlichen Problemen wird geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die orangefarbene Färbung des Himmels ist ein Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Sonnenlicht und den Staubpartikeln in der Atmosphäre, wie ein Fachmann erklärte.

Internationale Truppe plant Einsatz im Gazastreifen

Währenddessen bereitet sich eine internationale Stabilisierungstruppe unter der Führung von US-Präsident Donald Trump auf ihren Einsatz im Gazastreifen vor. Wie der Spiegel berichtet, sollen zunächst Soldaten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Grenzstadt Rafah stationiert werden, später sollen Kontingente aus Kasachstan, Marokko, Albanien und dem Kosovo folgen. Die Truppe soll schließlich 5000 Soldaten umfassen. Unklar bleibt jedoch, welche konkreten Aufgaben die Stabilisierungstruppen übernehmen sollen. Die palästinensische Organisation Hamas lehnt die im Friedensplan geforderte Entwaffnung weiterhin ab.

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Israelischer Soldat

Ex-Verteidigungsminister Gantz: Iran erpresst Welt mit Ölblockade

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Mit der Blockade der Straße von Hormus und steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die internationale Gemeinschaft unter Druck zu setzen. Gantz forderte im ZDF-Heute-Journal, die Angriffe auf den Iran fortzuführen, um Teheran klare Grenzen aufzuzeigen.

Gantz wirft Iran „Erpressung“ vor

Nach Einschätzung von Benny Gantz nutzt der Iran die strategisch bedeutende Straße von Hormus und die Entwicklung der Ölpreise gezielt als Druckmittel. „Mit der Blockade der Straße von Hormus und den steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die Welt zu erpressen“, heißt es in dem Beitrag des ZDF-Heute-Journals, in dem Gantz am Sonntag zu Wort kam.
Im ZDF-Heute-Journal betonte Gantz die Notwendigkeit, den militärischen Kurs gegen Teheran beizubehalten. Man müsse die Angriffe auf den Iran fortführen, um Teheran klarzumachen, dass „dort keine Spielchen gespielt werden dürfen“, sagte Gantz laut ZDF-Heute-Journal.

„Viel erreicht in diesen 16 Tagen“

Mit Blick auf die bisherigen Kampfhandlungen zog Gantz eine positive Bilanz. „Man habe schon ‚viel erreicht in diesen 16 Tagen‘ des Kriegs“, sagte er im ZDF-Heute-Journal. Gleichzeitig mahnte er an, die Sicherheitslage weiter konsequent zu verbessern.
Es gelte, die Gefahrenlage nachhaltig zu verringern. Man müsse sicherstellen, dass „die Bedrohungen so weit wie möglich eliminiert werden“, sagte Gantz dem ZDF-Heute-Journal.

Einsatz von Bodentruppen „nicht ausschließen“

Auf die Frage des ZDF-Heute-Journals, ob für dieses Ziel auch israelische Bodentruppen im Iran eingesetzt werden könnten, zeigte sich Gantz offen für verschiedene militärische Optionen. „Auf die Frage, ob dafür auch israelische Bodentruppen in Iran eingesetzt werden könnten, sagte Gantz: ‚Ich würde nichts ausschließen‘“, berichtete das ZDF-Heute-Journal.

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15. März 2026 0 Kommentare
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