(Anzeige) Die Hohn Digital GmbH, eine spezialisierte Online Marketing Agentur mit Sitz in Georgsmarienhütte (Landkreis Osnabrück), ist auf Wachstumskurs und möchte ihr Team um 12 neue Kolleginnen und Kollegen erweitern. Das Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Digitalagenturen der Region.
Verstärkung wird vor allem in den Bereichen Vertrieb, Marketing und Büromanagement gesucht.
Besonders gefragt sind Junior Sales Manager, Key Account Manager, Mitarbeiter im Recruiting, Online Marketing Manager, Videografen/Fotografen und Backoffice-Manager.
Die Stellen bei Hohn Digital sind ab sofort verfügbar. Arbeitsort sind die Räumlichkeiten der Agentur in der Werner-von-Siemens-Str. 35, in 49124 Georgsmarienhütte.
Auch Quereinsteiger sind herzlich willkommen, sich bei Hohn Digital zu bewerben.
Das Team der Hohn Digital GmbH mit Geschäftsführer Jendrik Hohn unterstützt mittelständische Handwerks- und Industrieunternehmen dabei, über digitale Medien die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen und sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu platzieren.
Jendrik Hohn, Gründer und Geschäftsführer von Hohn Digital:
„Der Bedarf an Fachkräften steigt aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland seit Jahren rasant und stellt den Mittelstand vor enorme Herausforderungen. Viele Unternehmen suchen daher nach zuverlässigen Dienstleistern, die sie bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter unterstützen. Genau hier setzen wir mit unserer Herangehensweise an, die deutlich mehr qualifizierte Fachkräfte bringt, als es über gewöhnliche Maßnahmen möglich ist.“
Jetzt Teil des Teams werden
Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen sich auf einen sicheren Arbeitsplatz, eine überdurchschnittliche Vergütung sowie gute Aufstiegsmöglichkeiten freuen. Besonders positiv werden außerdem die kollegiale Arbeitsatmosphäre, geregelte Arbeitszeiten und die betriebliche Altersvorsorge für langfristige finanzielle Absicherung hervorgehoben. Das Team zeichnet sich durch eine strukturierte und leistungsorientierte Arbeitsweise aus und arbeitet digital mit Kunden aus ganz Deutschland zusammen.
„Hohn Digital steht für ein modernes Arbeitsumfeld und traditionelle Werte. Wir bieten unseren Mitarbeitern Sicherheit und gute Karriereperspektiven in einer zukunftsorientierten Branche und erreichen mit Teamwork die besten Ergebnisse für unsere Kunden. Unter diesen Voraussetzungen macht das Arbeiten an gemeinsamen Zielen Spaß.“, erklärt Geschäftsführer Jendrik Hohn.
Darüber hinaus hat bei Hohn Digital die gründliche und schrittweise Einarbeitung einen sehr hohen Stellenwert, um neuen Mitarbeitern einen erfolgreichen Start zu ermöglichen.
„Durch unsere firmeninterne digitale Schulungsplattform ermöglichen wir gerade Quereinsteigern und Berufseinsteigern eine effiziente Einarbeitung und somit den perfekten Einstieg. Außerdem fördern wir die fachliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und schaffen ein Umfeld, das durch ein kollegiales Arbeitsklima und die Anerkennung persönlicher Leistung geprägt ist. Wenn Dir ein positives, modernes und strukturiertes Arbeitsumfeld zusagt, bist Du hier genau richtig.“, führt Jendrik Hohn weiter aus.

Hohn Digital GmbH
Ziele und Entwicklung der Hohn Digital GmbH
Hohn Digital hat sich im Mittelstand als zuverlässiger Partner im Bereich Recruiting etabliert und ein starkes Team aus engagierten Mitarbeitern aufgebaut. Die Ausrichtung für die kommenden Jahre ist klar: Kontinuierliches Wachstum, um die fest definierten Ziele zu erreichen. In Zukunft sollen viele weitere Unternehmen von den einzigartigen Lösungen zur Mitarbeitergewinnung profitieren.
Mehr Informationen finden interessierte Bewerber unter https://karriere.hohndigital.de
Jetzt bewerben und Teil von Hohn Digital werden.
Kontakt:
Hohn Digital GmbH
https://hohndigital.de
Telefon: +49 176 7258 0215
E-Mail: karriere@hohndigital.de
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In der 3. Liga Nord-West steht am kommenden Sonntag, den 23.11.2025, um 17:00 Uhr, das nächste wichtige Heimspiel für den TV Bissendorf-Holte an. In der Handball-Arena an der Werscher Straße empfängt der TVB-H die Bundesliga-Reserve des TSV GWD Minden, der mit 8:14 Punkten derzeit auf dem 11. Tabellenplatz steht.
Wechselhafte Gäste
Die Gäste präsentierten sich zuletzt wechselhaft: Auf eine Niederlage gegen die HSG Varel folgte ein Sieg gegen den ATSV Habenhausen, bevor sie am vergangenen Wochenende dem VfL Eintracht Hagen II unterlagen. Besonders gefährlich sind im Mindener Rückraum. Vor allem durch Lasse Franz, der mit 76 Treffern auf Platz vier der Torschützenliste der 3. Liga Nord-West steht und Nils Marvin Müller, der bereits 56 Toren erzielen konnte. Auch Rechtsaußen Jan Malte Diekmann, der regelmäßig für das Bundesligateam aufläuft, wirft für die Mindener viele Tore. Verzichten müssen die Gäste allerdings auf Rückraumspieler Matthew Wollin, der sich am vergangenen Wochenende am Knie verletzte – wir wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung!
Der TV Bissendorf-Holte hat die Niederlage gegen den TuS Spenge abgehakt und in der Trainingswoche intensiv an den erkannten Fehlern gearbeitet. Ziel ist es, wieder an die starken Leistungen aus den vorherigen Spielen gegen den Wilhelmshavener HV und die Ahlener SG anzuknüpfen. Personell stehen Trainer Timon Döring nahezu alle Spieler zur Verfügung; nur die beiden Langzeitverletzten Levin Zare und Ivan Kurchev fehlen weiterhin.
Fans sind entscheidender Faktor
In einem erwarteten ausgeglichenen Duell wird die Unterstützung der Fans ein entscheidender Faktor sein. Eine volle und lautstarke Arena könnte der Mannschaft zum Punktgewinn verhelfen.
Trainer Döring betont: „Mit GWD Minden 2 treffen wir auf eine junge Mannschaft, die zuletzt ordentliche Ergebnisse erzielt hat und ein hohes Tempo geht. Sie agieren variabel in der Deckung, was uns vor unterschiedliche Aufgaben stellen wird. Wir wollen zu Hause ein Spiel auf Augenhöhe zeigen und unsere Entwicklung weiter unterstreichen. Dafür setzen wir auf eine gute Kulisse und die Unterstützung unserer Zuschauer, die uns einen zusätzlichen Schub geben kann.“
Für alle, die nicht in der Halle dabei sein können, wird die Partie kostenpflichtig bei SportEurope.TV übertragen.
Der Dax hat die Handelswoche mit Verlusten beendet. Der deutsche Leitindex schloss am Freitag nach einem schwachen Start und deutlichen Schwankungen bei 23.092 Punkten und damit 0,8 Prozent unter dem Vortagesschluss. Gleichzeitig gaben Gas- und Ölpreise nach, während der Euro gegenüber dem US-Dollar schwächer notierte.
Dax unter Druck trotz gehaltener 23.000-Punkte-Marke
Zum Wochenausklang notierte der Dax zum Xetra-Handelsschluss bei 23.092 Punkten und damit 0,8 Prozent im Minus gegenüber dem Vortagesschluss. Nach einem sehr schwachen Tagesstart blieb der Index unter deutlichen Schwankungen im Minus.
„Auch wenn die 23.000er Marke im Dax heute vorerst gehalten hat, bleibt der Index aus technischer Sicht deutlich angeschlagen“, kommentierte die Marktanalystin Christine Romar, Head of Europe von CMC Markets. „Vor dem Hintergrund der anhaltenden Nervosität und Schwankungsbreite in den Indizes an der Wall Street könnte es für den Markt schwer werden, eine nachhaltige Erholung zurück über die 200-Tage-Linie zu starten. Der Schock über den Turnaround bei den US-Technologieaktien an Tag 1 nach den beeindruckenden Nvidia-Zahlen sitzt tief und dürfte die Investoren weltweit noch eine Weile beschäftigen“, sagte sie (Quelle: CMC Markets).
„Der Automatismus der vergangenen Monate, wenn nicht sogar Jahre, dass auf Kursstürze nach schlechten Nachrichten schnelle Erholungen und neue Allzeithochs folgen, könnte vorerst außer Kraft gesetzt sein. Denn während die jüngsten Rücksetzer fast ausnahmslos durch US-Präsident Trump und seine Zolltiraden gegen den Rest der Welt ausgelöst wurden und der `Taco`-Trade fast reibungslos funktionierte, ist der Anlass dieser Korrektur `hausgemacht`“, erklärte Romar. „Ohne externe Einflussfaktoren fallen die Kurse lediglich aus Angst vor zu hohen Bewertungen und weil sie zu lange zu hoch gestiegen sind“ (Quelle: CMC Markets).
Zinserwartungen und Berichtssaison im Fokus
Mit Blick auf die weitere Entwicklung an den Märkten verwies Romar auf die Geldpolitik in den USA und die anstehenden Unternehmenszahlen. Wenn es schon diese Nvidia-Zahlen nicht schafften, für Beruhigung zu sorgen, stelle sich die Frage, was noch kommen müsse, so die Analystin. „Eine Zinssenkung im Dezember scheint nach den starken Arbeitsmarktdaten und nicht mehr vielen Indikatoren bis zur nächsten Sitzung eher unwahrscheinlich. Die Fed dürfte abwarten und vielleicht im Januar senken, wenn es die Datenlage dann zulässt. Und die nächste Berichtssaison, in der Bewertungen durch steigende Gewinne gerechtfertigt werden können, ist auch noch eine Weile weg“ (Quelle: CMC Markets).
Im Dax lagen bis kurz vor Handelsschluss die Aktien von Deutscher Börse und Symrise an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende fanden sich die Papiere von Rheinmetall und Siemens Energy wieder.
Rückgang bei Energiepreisen und schwächerer Euro
Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Dezember kostete 30 Euro und damit drei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Auch der Ölpreis gab nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 62,16 US-Dollar, das waren 122 Cent oder 1,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1496 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8699 Euro zu haben.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS) ging am 17. November im gesamten Bundesgebiet verstärkt gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigungsverhältnisse im Wach- und Sicherheitsgewerbe vor.
39 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Einsatz
Beim Hauptzollamt Osnabrück waren 39 Beschäftigte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Einsatz und prüften die Beschäftigungsverhältnisse im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Bei dieser Schwerpunktaktion wurden unter anderem die Einhaltung sozialversicherungsrechtlicher Pflichten, der unrechtmäßige Bezug von Sozialleistungen und die illegale Beschäftigung von Ausländern überprüft. Darüber hinaus spielen auch die illegale und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung sowie die Prüfung des Mindestlohns eine bedeutende Rolle.
Die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Osnabrück waren in den Regionen Osnabrück, Nordhorn, Vechta, Nienburg und Diepholz unterwegs und befragten insgesamt 76 Personen zu ihren Arbeitsverhältnissen und führten vier Arbeitgeberprüfungen durch. Nach vorläufigen Ergebnissen gab es zwölf Sachverhalte, die weitere Prüfungen erfordern.
Mindestlohn im Fokus
Konkret handelt es sich dabei in vier Fällen um Anhaltspunkte, dass die Betriebe nicht den vorgeschriebenen Mindestlohn zahlen. In einem Fall ermittelt das Hauptzollamt wegen Sozialleistungsbetrug. Darüber hinaus besteht in sieben Fällen die Vermutung, dass gegen sozialversicherungspflichtige Meldepflichten verstoßen wurde. Um die Rechtsverstöße zu verifizieren und zu ahnden, werden weitere Prüfungs- und Ermittlungsmaßnahmen bei den Arbeitgebern durchgeführt.
Vor dem G20-Gipfel in Johannesburg hat UN-Generalsekretär António Guterres die führenden Wirtschaftsmächte zu entschiedenerem Handeln gegen den Klimawandel und für mehr globale Gerechtigkeit aufgerufen. Er verlangte unter anderem eine massive Aufstockung der Finanzmittel für Klimaanpassung und eine stärkere Unterstützung ärmerer Länder, insbesondere in Afrika.
UN-Generalsekretär António Guterres erklärte am Freitag, die internationale Gemeinschaft habe es versäumt, den globalen Temperaturanstieg auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die Wissenschaft sage nun, dass es unvermeidlich sei, dass die 1,5-Grad-Grenze überschritten werde. „Wir müssen diese Überschreitungen so gering, kurz und sicher wie möglich gestalten“, sagte der UN-Generalsekretär.
Forderung nach mehr Geld für Klimaanpassung
Guterres warnte vor wachsendem „Klimachaos“, falls die Weltgemeinschaft nicht rasch auf die neue Lage reagiere. „Um weiteres Klimachaos zu vermeiden, muss die Anpassungslücke dringend geschlossen werden. Und das erfordert eine massive Aufstockung der Finanzmittel“, sagte er.
Dabei nahm er insbesondere die Industriestaaten in die Pflicht. „Die Industrieländer müssen ihre Versprechen einhalten – durch die Verdopplung der Anpassungsfinanzierung auf mindestens 40 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr und durch die Schaffung von Vertrauen, dass die Finanzierung für erschwingliche und zugängliche Anpassungsmaßnahmen über 2025 hinaus deutlich aufgestockt wird“, forderte Guterres.
„Afrika sollte im Zentrum dieser Revolution stehen“
Kritisch äußerte sich der UN-Generalsekretär zu der Verteilung der weltweiten Investitionen in saubere Energien. Zwar seien diese zuletzt deutlich gestiegen, jedoch sei nur ein verschwindend geringer Anteil nach Afrika geflossen. „Afrika sollte im Zentrum dieser Revolution der sauberen Energien stehen“, mahnte er. „Der Kontinent verfügt über ein immenses Solar- und Windpotenzial, aber es fehlen die Investitionen, um es zu nutzen.“
Er verwies darauf, dass Afrika am wenigsten zur Klimakrise beigetragen habe. Der Kontinent dürfe in dem neuen Zeitalter der sauberen Energien nicht abgehängt werden. „Der Kontinent, der am wenigsten zur Klimakrise beigetragen habe, dürfe in diesem neuen Zeitalter nicht im Dunklen gelassen werden. „Die ökonomischen Fakten sprechen für uns. Aber der politische Wille muss noch aufholen“, sagte er.
G20 sollen globale Entwicklungszusammenarbeit stärken
Guterres forderte von den G20-Staaten, sich stärker für Entwicklungszusammenarbeit zu engagieren und ein gerechteres internationales Finanzsystem zu schaffen. „Der Zusammenbruch der globalen Entwicklungshilfe verursacht weltweit massives Leid. Und steigende Militärausgaben entziehen der Entwicklungszusammenarbeit Ressourcen“, kritisierte der Generalsekretär.
Angesichts ihrer wirtschaftlichen Bedeutung sieht er die G20 in besonderer Verantwortung. Die Gruppe der größten Volkswirtschaften der Welt habe „enormen Einfluss, dieses Leid zu lindern und sicherzustellen, dass das Wirtschaftswachstum breit geteilt wird und dass unsere Welt auf einen besseren Pfad für die Zukunft gebracht wird“, erklärte Guterres.
Die frühere CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hält trotz eines Gegenkandidaten an ihrer Bewerbung für den Vorsitz der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) fest. CDU-Parteichef Friedrich Merz unterstützt dagegen den Vizevorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Günter Krings (CDU), für den Spitzenposten. Erstmals in der Geschichte der Adenauer-Stiftung könnte es damit zu einer Kampfabstimmung um den Vorsitz kommen.
Kramp-Karrenbauer bekräftigt ihre Kandidatur
Die frühere CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hält an ihrer Kandidatur für den Vorsitz der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung fest, obwohl CDU-Parteichef Friedrich Merz den Vizevorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Günter Krings (CDU), für den Posten vorgeschlagen hat. „Die Bereitschaft zur Kandidatur besteht unverändert“, sagte Kramp-Karrenbauer der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).
Unterstützung für Krings durch Merz
CDU-Parteichef Friedrich Merz hatte sich in einem Brief an den noch amtierenden Vorsitzenden der CDU-nahen Stiftung, Norbert Lammert, für Günter Krings eingesetzt. Am 19. Dezember sollen die 52 Stiftungsmitglieder über die Lammert-Nachfolge entscheiden.
Mögliche Kampfabstimmung um den Vorsitz
Mit dem Festhalten von Kramp-Karrenbauer an ihrer Kandidatur ist erstmals in der Geschichte der Adenauer-Stiftung eine Kampfabstimmung möglich.