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Bastian Pastewka

Pastewka kritisiert Frauenrollen und Stereotype in alten Krimihörspielen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Bastian Pastewka sieht in historischen Kriminalhörspielen vor allem die Darstellung von Frauen und den Umgang mit rassistischen Stereotypen als Herausforderung. Im Podcast „Kein Mucks“ setzt er nach eigenen Worten auf transparente Einordnung statt Eingriffe in die Originaltexte und widerspricht zugleich dem Vorurteil, alte Produktionen seien zu langsam für heutige Hörgewohnheiten.

Rollenbilder und fehlende Frauenfiguren

Bastian Pastewka stolpert bei seinem Podcast für historische Kriminalhörspiele vor allem über die Rollenbilder. „Unsere größte Sorge bei den `Kein Mucks`-Hörspielen ist die Rolle der Frau“, sagte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Wir sind schon froh, wenn überhaupt mal eine mitspielt, denn die Krimis der 1950er waren Männersache.“
Der 53-Jährige zeigte sich dabei „dankbar für jede Evelyn Hamann, die – bevor sie Loriots Partnerin wurde – bei Radio Bremen auch wenige Sätze in Hörspielen gesprochen hat“, so Pastewka in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Umgang mit rassistischen Stereotypen

Beim Umgang mit rassistischen Stereotypen in Archivschätzen setzt Krimi-Experte Pastewka auf Einordnung statt Zensur. „Wenn das Hörspiel im Ganzen gut ist, senden wir auch eine problematische Passage mit“, sagte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung. Als Beispiel nannte er eine Produktion über Sherlock Holmes, in der eine Gruppe von Sinti und Roma „immer wieder unter Verdacht“ stehe: „Sie werden immer nur mit dem gleichen Vorurteil belegt: Schuldig wegen Streunens.“
Die Lösung der Redaktion sei Transparenz, erklärte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Wir sensibilisieren und machen vorher die berühmte Triggerwarnung. Und das finde ich auch richtig so.“

Tempo und technische Grenzen historischer Hörspiele

Pastewka räumte zudem mit dem Vorurteil auf, alte Produktionen seien zwangsläufig zu langsam für heutige Seh- und Hörgewohnheiten. „Ich glaube, die Unterhaltung aus dieser Zeit wird heute automatisch belächelt“, sagte der Komiker der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Annahme, man könne es heute nicht mehr „so gemächlich wie früher“ machen, hielt er für „ganz falsch“.
Tatsächlich sei ein Großteil der Hörspiele damals „auf Tempo ausgelegt“ gewesen, da man sich an internationalen Vorbildern orientiert habe, wie Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte: „Die Alliierten haben uns die Kriminalliteratur dagelassen und auch ihre Darbietungsform, die in Deutschland zwischen 1933 und 1945 im Grunde nicht existierte.“
Die Kürze der damaligen Stücke habe zudem technische Gründe gehabt. „Die guten Krimis dauerten nur 35 bis 40 Minuten. Länger wollte man dem Publikum das Rauschen der damals noch schwachen Sendeübertragung nicht zumuten“, so Pastewka in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Im Vergleich dazu wirke die heutige Norm entschleunigt: „Heute sind wir auf 90 Minuten geeicht oder wenigstens auf eine Radiostunde. Das ist gemächlich.“

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16. März 2026 0 Kommentare
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Pinsel und Malerwerkzeug

Wand streichen: Selbst machen oder Maler holen – was ist wirklich besser?

von Redaktion Hasepost Videonews 16. März 2026

Wer seine Wände neu streichen möchte, steht früher oder später vor der gleichen Frage: Selbst machen oder einen Maler beauftragen? Die Antwort ist nicht immer so einfach, wie sie auf den ersten Blick scheint. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile – und die richtige Wahl hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Wer eine fundierte Entscheidung treffen möchte, findet auf https://www.malerwerkstatt-loudwin.de/ wertvolle Informationen rund um professionelle Malerarbeiten. In diesem Blogartikel gehen wir beide Wege durch – ehrlich, praxisnah und ohne Beschönigung.

Ob frisch renovierte Wohnung, neues Eigenheim oder einfach eine fällige Auffrischung: Das Streichen von Wänden ist eine der häufigsten Renovierungsaufgaben überhaupt. Gleichzeitig wird sie von vielen unterschätzt – sowohl in Bezug auf den Zeitaufwand als auch auf die handwerkliche Komplexität.

Wann lohnt sich das Selbermachen?

Das DIY-Streichen ist eine echte Option – wenn die Voraussetzungen stimmen. Folgende Situationen sprechen für den Eigenaufwand:

  • Der Raum ist klein und überschaubar (z. B. Flur oder Gästebad)
  • Die Wände sind bereits in gutem Zustand und brauchen keine umfangreiche Vorarbeit
  • Das Budget ist begrenzt und Lohnkosten müssen gespart werden
  • Man hat bereits Erfahrung im Streichen und verfügt über das nötige Werkzeug
  • Es handelt sich um einfache, einfarbige Flächen ohne komplexe Strukturen
  • Es ist kein enger Zeitplan vorgegeben – man hat Zeit und Muße

Wer handwerklich begabt ist und sich gut vorbereitet, kann durchaus ein ansprechendes Ergebnis erzielen. Allerdings sollte man realistisch einschätzen, wie viel Zeit und Energie man investieren möchte – und ob das Ergebnis den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Wann solltest du unbedingt einen Maler beauftragen?

Es gibt Situationen, in denen das Beauftragen eines professionellen Malers klar die bessere Wahl ist. Hier sind die wichtigsten Anhaltspunkte:

  • Die zu streichende Fläche ist groß (mehrere Zimmer, Treppenhäuser, hohe Räume)
  • Die Wände weisen Schäden auf (Risse, Schimmel, Feuchtigkeitsflecken), die fachgerecht behandelt werden müssen
  • Es werden besondere Techniken gewünscht (Strukturputz, Lasuren, Spachteltechniken)
  • Das Ergebnis muss professionell und makellos sein – z. B. bei Neubau oder Verkauf der Immobilie
  • Die Zeit ist begrenzt und das Projekt muss schnell und sauber abgeschlossen werden
  • Es sollen Fassaden oder Außenbereiche gestrichen werden, die besondere Materialkenntnisse erfordern

Ein Profi-Maler bringt nicht nur Erfahrung mit, sondern auch das richtige Werkzeug, hochwertige Materialien und – besonders wichtig – eine Gewährleistung auf seine Arbeit. Das schützt vor unangenehmen Überraschungen und spart auf lange Sicht oft Geld.

Schritt für Schritt: So geht Wände streichen richtig

Wer sich für den DIY-Weg entscheidet, sollte den Prozess strukturiert angehen. Eine gute Vorbereitung ist das A und O für ein sauberes Ergebnis:

  • Raum vorbereiten: Möbel abdecken oder aus dem Zimmer räumen, Böden mit Folie schützen.
  • Untergrund prüfen: Wände auf Risse, Schimmel oder lose Stellen untersuchen und ggf. ausbessern.
  • Abkleben: Fensterkanten, Sockelleisten und Lichtschalter sorgfältig mit Malerkrepp abkleben.
  • Grundierung auftragen: Bei neuen oder stark saugenden Untergründen eine Grundierung verwenden.
  • Erste Farbschicht auftragen: Mit einem hochwertigen Pinsel die Kanten streichen, danach die Fläche mit einer Rolle gleichmäßig bearbeiten.
  • Trocknen lassen: Je nach Farbe und Raumtemperatur mehrere Stunden warten.
  • Zweiten Anstrich auftragen: Für ein gleichmäßiges, deckendes Ergebnis fast immer notwendig.
  • Abklebebänder entfernen: Noch vor dem vollständigen Trocknen der letzten Schicht abziehen, um saubere Kanten zu erhalten.
  • Aufräumen: Werkzeug reinigen, Folie entfernen und Möbel zurückstellen.

Qualität und Ergebnis: Was du wirklich bekommst

Der wohl deutlichste Unterschied zwischen DIY und Profi zeigt sich im Endergebnis. Ein erfahrener Maler erzielt mit hochwertigen Materialien und professionellem Werkzeug ein Ergebnis, das optisch und in der Haltbarkeit kaum zu toppen ist. Gleichmäßige Farbverläufe, scharfe Kanten an Übergängen und eine perfekte Oberflächenstruktur sind das Markenzeichen des Profis.

Beim Selbermachen ist das Ergebnis stark von den eigenen Kenntnissen und der Geduld abhängig. Typische Fehler sind ungleichmäßiger Farbauftrag, sichtbare Pinselstreifen, tropfende Farbe oder verschmierte Kanten. Diese lassen sich zwar oft nachbessern, kosten aber zusätzliche Zeit und Material. Wer ein wirklich professionelles Ergebnis erwartet, ist beim Maler besser aufgehoben.

Zeitaufwand und Stressfaktor: Was viele unterschätzen

Zeit ist Geld – das gilt auch beim Streichen. Ein professioneller Maler kann ein mittelgroßes Zimmer von etwa 20 Quadratmetern inklusive Vorbereitung in einem halben bis einem Tag fertigstellen. Als Heimwerker ohne viel Erfahrung kann dieselbe Arbeit leicht ein ganzes Wochenende in Anspruch nehmen – inklusive mehrerer Pausen, Nachbesserungen und des mühseligen Aufräumens.

Dazu kommt der Stressfaktor: Wer in seiner Wohnung renoviert, lebt unter Umständen tagelang im Chaos. Farbe, Abdeckplanen, Werkzeug – all das nimmt Platz weg und macht das tägliche Leben schwerer. Ein Maler dagegen arbeitet konzentriert und strukturiert, hinterlässt wenig Unordnung und ist in der Regel deutlich schneller fertig. Für viele Berufstätige ist allein der Zeitgewinn den Mehrpreis wert.

Nachhaltige Farben und Materialien: Ein unterschätzter Aspekt

Wer beim Streichen auch an Gesundheit und Umwelt denkt, sollte sich mit dem Thema Farbenqualität auseinandersetzen. Billigfarben aus dem Baumarkt enthalten oft mehr Lösungsmittel und VOC (flüchtige organische Verbindungen), die die Raumluft belasten können. Professionelle Maler setzen häufig auf höherwertige, emissionsarme Produkte – und können dank ihrer Erfahrung auch gezielt ökologische Alternativen empfehlen.

Auch der Materialverbrauch ist beim Profi oft effizienter: Durch präzisen Auftrag und die richtige Verdünnung wird weniger Farbe benötigt – das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

FAQ: Wand streichen – Maler beauftragen oder selbst streichen?

Was kostet ein Maler pro Quadratmeter?

Ein professioneller Maler kostet je nach Region, Wandzustand und gewünschter Qualität zwischen 13 und 32 Euro pro Quadratmeter inklusive Material und Arbeitslohn. Bei einfachen Renovierungsarbeiten ist der Preis oft am unteren Ende der Skala.

Kann ich Wände wirklich selbst streichen, wenn ich kein Profi bin?

Ja, grundsätzlich schon. Mit guter Vorbereitung, dem richtigen Werkzeug und etwas Geduld lassen sich einfache Räume gut selbst streichen. Schwieriger wird es bei großen Flächen, hohen Räumen oder wenn besondere Techniken gefragt sind.

Wie lange dauert es, ein Zimmer zu streichen?

Ein Profi benötigt für ein 20-m²-Zimmer mit zwei Anstrichen etwa 4 bis 8 Stunden. Als Heimwerker sollte man eher 1 bis 2 volle Tage einplanen – inklusive Vorbereitung, Trocknungszeiten und Aufräumen.

Welche Farben sind am besten für Innenräume geeignet?

Für Innenräume empfehlen sich Dispersionsfarben auf Wasserbasis, da sie geruchsarm, schnell trocknend und gut deckend sind. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, greift zu Farben mit niedrigem VOC-Gehalt oder zertifizierten Naturfarben.

Lohnt sich ein Maler auch für kleine Renovierungsarbeiten?

Für ein einzelnes kleines Zimmer lohnt sich ein Maler preislich weniger, da Anfahrt und Mindestauftragsvolumen ins Gewicht fallen. Bei mehreren Räumen oder anspruchsvollen Wänden ist der Profi jedoch fast immer die rentablere und entspanntere Wahl.

Gibt es eine Gewährleistung auf Malerarbeiten?

Ja. Professionelle Handwerksbetriebe unterliegen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht von in der Regel 5 Jahren für Werkleistungen. Bei Mängeln muss der Maler nachbessern – kostenfrei für den Auftraggeber.

 

16. März 2026 0 Kommentare
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Arbeiter auf Baustelle

Mobile Batteriespeicher – flexible Energie für nachhaltige Projekte

von Redaktion Hasepost 16. März 2026

Mobile Batteriespeicher entwickeln sich rasant zu einem zentralen Baustein moderner Energieversorgung. Steigende Energiekosten, strengere Umweltauflagen und der Wunsch nach nachhaltigem Wirtschaften verändern den Markt spürbar. Besonders in der Bauwirtschaft, der Industrie und bei Events werden flexible, emissionsarme Lösungen benötigt, die klassische Dieselaggregate sinnvoll ergänzen oder sogar ersetzen. Genau hier setzen mobile Batteriespeicher an – und eröffnen neue Möglichkeiten für eine effiziente, leise und zukunftssichere Stromversorgung.

Nachhaltigkeit als Treiber des Marktes

Nachhaltigkeit ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern eine klare Anforderung von Politik, Auftraggebern und Gesellschaft. Ambitionierte Klimaziele, wie sie etwa in den Niederlanden verfolgt werden, zeigen, wohin die Reise geht: drastische CO₂-Reduktionen bis 2030 und nahezu klimaneutrales Wirtschaften bis 2050. Auch in Deutschland rückt die Circular Economy immer stärker in den Fokus, wobei die Bauindustrie eine Schlüsselrolle spielt. Elektrische Maschinen, alternative Kraftstoffe, erneuerbare Energiequellen und Mietmodelle statt Kauf prägen diese Entwicklung. Mobile Batteriespeicher passen ideal in dieses Konzept, weil sie Ressourcen schonen, Emissionen senken und maximale Flexibilität bieten. 

Baustrom mieten als Teil der Circular Economy

Die Miete von Baustromlösungen ist ein effektiver Hebel für nachhaltiges Bauen. Anstatt eigene Aggregate anzuschaffen, die oft nur sporadisch genutzt werden, ermöglicht die Miete eine optimale Auslastung der Geräte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Das spart Rohstoffe, reduziert Transportwege und senkt Emissionen. Bei Bredenoord sind Stromaggregate, Hybridlösungen und Batteriespeicher nahezu durchgängig im Einsatz, werden regelmäßig gewartet und exakt auf den tatsächlichen Energiebedarf abgestimmt. Dank strategisch platzierter Depots bleiben die Transportwege kurz – ein weiterer Pluspunkt für Effizienz und Klimaschutz.

Mobile Batteriespeicher als nächster Schritt

Wer noch konsequenter auf Emissionsreduktion setzen möchte, geht einen Schritt weiter und entscheidet sich dafür, einen mobile Batteriespeicher leihen zu können. Batteriesysteme ermöglichen eine temporäre Stromversorgung ohne lokale Emissionen, nahezu geräuschlos und mit hoher Effizienz. In Hybridanwendungen reduzieren sie die Laufzeiten von Aggregaten erheblich und senken den Kraftstoffverbrauch um bis zu 70 %. 

Ein Praxisbeispiel zeigt das Potenzial: Bei einem niederländischen Brückenbauprojekt konnten durch den Einsatz mobiler Solarmodule und Batteriespeicher innerhalb von 40 Tagen rund 1.200 Liter Diesel eingespart werden. Ergänzend kommen bei Bredenoord alternative Kraftstoffe wie GTL oder HVO Biodiesel sowie moderne Stage-V-Aggregate zum Einsatz. Auch Wasserstoff wird bereits in Pilotprojekten getestet.

Technologische Vielfalt für maximale Flexibilität

Mit über 150 Batteriesystemen in verschiedenen Größen von 15 bis 600 kW bietet Bredenoord ein außergewöhnlich breites Portfolio. Die Battery Box mit bis zu 600 kWh Kapazität lässt sich in nur einer Stunde vollständig laden und deckt auch hohe Leistungsanforderungen ab. Intelligentes Powermanagement sorgt dafür, dass Energiezufuhr und -drosselung optimal gesteuert werden – besonders relevant im Wasserbau oder bei sensiblen Infrastrukturen. Die Batteriespeicher können Strom aus unterschiedlichen Quellen aufnehmen: aus dem Netz, aus Aggregaten oder aus erneuerbaren Energien wie Solar. In Kombination mit Clear-Air-Rußfiltern lassen sich Partikelemissionen zusätzlich um bis zu 99,9 % reduzieren.

 Solarstrom und effiziente Beleuchtung auf der Baustelle

Nachhaltige Energieversorgung endet nicht beim Stromspeicher. Mobile Solarlösungen wie die Mini-SunBox oder die Mobile Solar Plant ermöglichen es, Solarstrom direkt auf der Baustelle zu nutzen – sogar zum Laden von Elektrofahrzeugen. Für die Beleuchtung kommen moderne LED-Lichtmasten zum Einsatz, die im Vergleich zu klassischen HQI-Systemen bis zu 85 % weniger Energie verbrauchen. Intelligente Steuerung senkt zusätzlich den Kraftstoffbedarf und reduziert Lärm.

 Wie der Markt reagiert – und was Nutzer davon haben

 Der Markt reagiert äußerst positiv auf mobile Batteriespeicherlösungen. Besonders Bauunternehmen, Industriebetreiber und Eventveranstalter setzen zunehmend auf Mietmodelle, um flexibel zu bleiben und gleichzeitig moderne Technologie zu nutzen. Die Möglichkeit, einen Batteriespeicher projektbezogen zu mieten, vermeidet hohe Investitionskosten, erhöht die Planungssicherheit und ermöglicht es, schnell auf neue Anforderungen zu reagieren. Gleichzeitig achten Auftraggeber immer stärker auf nachhaltige Projektumsetzung. Emissionsarme Baustellen werden zum Wettbewerbsvorteil – wirtschaftlich wie auch im Hinblick auf Image und Zukunftsfähigkeit. 

Fazit: Mobile Batteriespeicher als Schlüssel zur modernen Energieversorgung

Mobile Batteriespeicher vereinen Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit. Sie ermöglichen emissionsfreie, leise und flexible Energie genau dort, wo sie benötigt wird – auf Baustellen, bei Events oder in der Industrie. Wer einen Batteriespeicher leihen möchte, findet bei Bredenoord nicht nur modernste Technik, sondern auch umfassende Beratung und maßgeschneiderte Lösungen. In einer Zeit, in der Energieanforderungen komplexer werden, sind mobile Batteriespeicher ein entscheidender Schritt in Richtung einer nachhaltigen und resilienten Zukunft.

 

 

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Protest gegen

Linke warnt: Zulassungsstopp gefährdet tausende Integrationskurse bundesweit

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Nach dem Zulassungsstopp für freiwillige Integrationskurse warnt die Linksfraktion im Bundestag vor einem massiven Wegfall von Angeboten. Aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken geht hervor, dass bundesweit Zehntausende Kursplätze offen sind, während neue Zulassungen stark zurückgefahren wurden. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Natalie Pawlik (SPD) war nach Regierungsangaben an der Entscheidung nicht beteiligt und kritisiert sie als „falsch“.

72.000 offene Kursplätze und stark reduzierte Zulassungen

Die Träger von Integrationskursen haben bundesweit 72.000 offene Plätze für Kurse gemeldet, die in den kommenden drei Monaten beginnen sollen. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsabgeordneten Clara Bünger hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) berichtet.
Von 307.000 neuen Teilnehmenden im Jahr 2025 wurden laut der Regierungsantwort 55 Prozent im Rahmen verfügbarer Plätze zugelassen. Im Jahr 2026 gab es bis Ende Februar nur noch 589 Zulassungen, etwa für Asylbewerber, nicht-deutsche EU-Bürger und ukrainische Kriegsflüchtlinge.

Entscheidung allein durch Innenminister Dobrindt getroffen

Aus der Antwort der Bundesregierung geht auch hervor, dass die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD), nicht einbezogen wurde. „Die Entscheidung wurde in einem behördeninternen Willensbildungsprozess durch den Bundesminister des Innern getroffen“, also allein durch Innenminister Alexander Dobrindt (CSU).
Dass Pawlik nicht einbezogen wurde, nennt Bünger „eine Brüskierung der Integrationsbeauftragten“. Pawlik hatte die Entscheidung als „falsch“ kritisiert, damit werde „konterkariert, was sich in Deutschland seit über 20 Jahren bewährt hat“. Die Aussagen von Pawlik wurden dem RND zufolge von ihr getätigt.

Linke spricht von „integrationspolitischer Katastrophe“

Bünger, fluchtpolitische Sprecherin der Linksfraktion, bezeichnet den Zulassungsstopp als „eine integrationspolitische Katastrophe“. Sie sagte dem RND: „Menschen werden zum Nichtstun verdammt und vor den Kopf gestoßen, ihre Arbeitsaufnahme wird massiv erschwert und das bewährte Sprachkurssystem wird in seiner Existenz gefährdet. Die kurzfristigen Einsparungen im Haushalt werden massive Folgekosten verursachen. Das ist Politik, wie sie nicht sein sollte: ausgrenzend, dumm und zerstörerisch.“
Mit Blick auf Innenminister Dobrindt sagte Bünger dem RND: „Dobrindt betreibt eine Abschottungspolitik ohne Sinn und Verstand, die eine gute Integration der nach Deutschland kommenden Menschen massiv gefährdet.“

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Zugschaffner am

Immer mehr Schwarzfahrer im Fernverkehr der Deutschen Bahn

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

In Fernverkehrszügen der Deutschen Bahn sind in den vergangenen Jahren deutlich mehr Fahrgäste ohne gültiges Ticket unterwegs gewesen. Das geht aus Antworten des Bundesjustizministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Montagsausgabe berichtet. Zugleich stieg die Zahl der Anzeigen wegen Erschleichens von Leistungen im DB-Fernverkehr deutlich an.

Deutlicher Anstieg bei ertappten Fahrgästen ohne Fahrschein

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn (DB) wurden 2024 mehr als 268.000 Menschen ohne gültiges Ticket ertappt. 2023 hatten rund 264.000 Menschen keinen Fahrschein, 2022 traten knapp 214.000 Menschen ihre Reise ohne gültiges Ticket an. Nur ein Bruchteil der Betroffenen konnte nachträglich einen Fahrschein vorlegen.
Zugleich sind auch die Anzeigen gegen Fahrgäste ohne gültiges Ticket deutlich angestiegen. So kam es im DB-Fernverkehr im Jahr 2024 zu 18.010 Anzeigen wegen des Erschleichens von Leistungen (§ 265a StGB). 2023 gab es 17.125 Anzeigen, 2022 wurden 12.648 Anzeigen registriert.

Bundesweite Zahlen zur Beförderungserschleichung

Zahlen für den öffentlichen Personennahverkehr liegen der Bundesregierung nach eigenen Angaben nicht vor. Allerdings wurden in Deutschland 2024 insgesamt mehr als 140.000 Fälle von sogenannter Beförderungserschleichung registriert. Das waren mehr als im Jahr 2022 mit knapp 132.000 Fällen, aber etwas weniger als 2023 mit gut 144.000 Fällen.

Kritik der Linken an Strafverfolgung und Ersatzfreiheitsstrafe

„Immer mehr Menschen können sich kein Ticket für den Bus leisten. Der Staat drangsaliert sie dafür mit überzogenen Strafen und steckt diejenigen, die nicht zahlen können, sogar in Gefängnisse“, kritisierte der Bundestagsabgeordnete Luke Hoß, rechtspolitischer Sprecher der Linken, laut „Rheinischer Post“. „Statt Armut weiter zu bestrafen, muss die Bundesregierung dringend die Verfolgung von Bagatellen und die Ersatzfreiheitsstrafe abschaffen“, forderte er in der Zeitung.

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Anzeigetafel bei

Bahn zahlt 156 Millionen Euro Entschädigung für Verspätungen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Deutsche Bahn (DB) hat im vergangenen Jahr wegen der hohen Unpünktlichkeit im Fernverkehr 156,1 Millionen Euro an Entschädigungen an ihre Kunden gezahlt. Nach Angaben von Fernverkehrsvorstand Michael Peterson entspricht dies einer Verdreifachung gegenüber 2019, aber einem Rückgang um knapp 41 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Medienberichten zufolge belastet insbesondere die DB-Tochter DB Fernverkehr weiterhin die Gesamtbilanz des Konzerns. Baustellen, Störungen, höhere Trassenpreise und Auswirkungen des Deutschlandtickets erschweren dem Unternehmen die volle Ausschöpfung seines Umsatzpotenzials.

Entschädigungen wegen Unpünktlichkeit deutlich gestiegen

Fernverkehrsvorstand Michael Peterson sagte der „Süddeutschen Zeitung“, dass die DB im vergangenen Jahr insgesamt 156,1 Millionen Euro an Entschädigungen für Unpünktlichkeit im Fernverkehr ausgezahlt habe. Die Summe entspreche einer Verdreifachung gegenüber 2019, liege jedoch knapp 41 Millionen Euro unter dem Wert des Vorjahres. „Wir gehen davon aus, dass das auch daran liegt, dass es im vergangenen Jahr keine großen Sonderereignisse wie Streiks gab“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Trotzdem ist es für uns eine große finanzielle Belastung“, so Peterson gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Baustellen, Störungen und höhere Trassenpreise belasten Ergebnis

Medienberichten zufolge hat das Ergebnis der Bahn-Tochter DB Fernverkehr auch im vergangenen Jahr die Gesamtbilanz des Konzerns heruntergezogen. Die Sparte könne ihr „volles Umsatzpotenzial aktuell nicht heben“, sagte Vorstand Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Die vielen Baustellen und Störungen sind für uns sehr herausfordernd. Eine mehrwöchige Sperrung bedeutet für uns nicht selten Umsatzeinbrüche im ein- oder sogar zweistelligen Millionenbereich“, wurde er von der „Süddeutschen Zeitung“ zitiert.
Hinzu komme, dass DB Fernverkehr fast 300 Millionen Euro mehr für Trassenpreise habe zahlen müssen. „Und wenn dann auch noch die fest zugesagte Trassenpreisförderung nur zur Hälfte kommt, muss ich woanders optimieren“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. Trotz dieser Belastungen sei es gelungen, das Ergebnis vor Steuern und Zinsen im letzten Jahr um mehr als 100 Millionen Euro zu verbessern, erklärte Peterson ebenfalls gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

Deutschlandticket drückt Auslastung der Fernzüge

Probleme bereitet Peterson nach eigenen Angaben weiterhin die Auslastung der Fernzüge, insbesondere auf Strecken, auf denen ICs parallel zu Regionalzügen fahren. „Grund dafür ist das Deutschlandticket. Das hat uns 15 Millionen Fahrgäste aus den Zügen gezogen“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. 2025 habe die Auslastung der Fernzüge im Schnitt bei 48 Prozent gelegen, so der Manager in der „Süddeutschen Zeitung“. „Vor Corona waren wir bei 56 Prozent, und ja, da wollen wir wieder hinkommen“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“.

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ICE (Archiv)

Bahn reduziert Arbeitszeit für ICE-Personal wegen Verspätungen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Bahn-Tochter DB Fernverkehr hat zum 1. März die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals um rund eine halbe Stunde reduziert, um die Belastung durch die zahlreichen Verspätungen im Fernverkehr zu mindern. Zudem wird bei besonders störanfälligen Zügen zusätzlicher Puffer für Personalübergänge eingeplant, insgesamt sind nun bis zu 90 Minuten Pufferzeit möglich. Beide Maßnahmen sollen Zugbegleiter, Lokführer und Gastronomie-Mitarbeiter entlasten, deren Schichtpläne durch Verspätungen zunehmend ins Wanken geraten.

Arbeitszeiten gekürzt, Pufferzeiten verlängert

Fernverkehrsvorstand Michael Peterson sagte der „Süddeutschen Zeitung“, die geplante Arbeitszeit des fahrenden Personals sei zum 1. März um rund eine halbe Stunde reduziert worden. Zusätzlich werde bei besonders störanfälligen Zügen etwa eine halbe Stunde mehr Puffer für Personalübergänge von einem ICE auf den anderen eingeplant, womit nun insgesamt bis zu 90 Minuten Pufferzeit möglich seien. Beide Schritte zielten darauf ab, die Zugbegleiter, Lokführer und Gastronomie-Mitarbeiter zu entlasten, die aufgrund der vielen Verspätungen immer häufiger mit zusammenbrechenden Schichtplänen zu kämpfen hätten.
„Wir alle nehmen die Situation unserer Mitarbeiter sehr ernst“, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir steuern gegen, wo wir können.“

Zusätzliche Einstellungen zur Abfederung von Verspätungen

Bereits im vergangenen Jahr habe DB Fernverkehr 450 zusätzliche Mitarbeiter beschäftigt, um Verspätungen abzupuffern, sagte Peterson der „Süddeutschen Zeitung“. „In diesem Jahr sind es noch mal 150 mehr, also 600“, so Peterson weiter. „Wir tätigen hierfür große Investitionen.“
Laut Peterson zahlt sich ein robusterer Fahrplan bereits messbar aus. Dank eines resilienteren Fahrplans sei es in diesem Jahr gelungen, zweieinhalb Prozentpunkte bei der Pünktlichkeit zu gewinnen, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Zugleich verwies er auf externe Faktoren: „Aber natürlich kann ich damit nicht 20 Prozentpunkte Unpünktlichkeit kompensieren, die durch kaputte Schienen und Baustellen erzeugt werden“, so Peterson.

Unmut über Weisung an Zugbegleiter

Großen Unmut in der Belegschaft hatte zuletzt eine Weisung für Zugbegleiter ausgelöst, in der vom Management sehr kleinteilig Vorgaben für Sauberkeit und Borddurchsagen gemacht wurden. „Die Weisung war in der Form, wie sie geschrieben wurde, für manche Mitarbeiter missverständlich. Das haben wir im Nachhinein auch gesehen“, sagte Peterson nun der „Süddeutschen Zeitung“. „Daran merken wir, dass wir gar nicht genug kommunizieren können.“

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Eiffelturm (Archiv)

Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialisten vorn, Grüne unter Druck

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Frankreich haben die ersten Ergebnisse der Kommunalwahlen ein enges Rennen in mehreren Großstädten gezeigt. In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire vorn, während rechtspopulistische und konservative Kräfte in anderen Städten Erfolge verbuchen. Grüne Amtsinhaber geraten nach ihrer Wahlwelle von 2020 vielerorts unter Druck. Präsident Emmanuel Macrons Partei meldet zugleich zahlreiche absolute Mehrheiten im ersten Wahlgang.

Grégoire führt in Paris – Dati zieht in Stichwahl ein

In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire nach der ersten Runde der Kommunalwahlen mit rund 37 Prozent der Stimmen vorne. Mit ihm in die nächste Runde in einer Woche geht Rachida Dati von den Republikanern, die auf gut 25 Prozent kam. Ebenfalls für die nächste Runde qualifiziert haben sich Sophia Chikirou von der linkspopulistischen LFI und Pierre-Yves Bournazel von der Mitte-Rechts-Partei Horizons, nachdem sie die Hürde von zehn Prozent überschritten haben.

RN und Renaissance feiern Erfolge im ersten Wahlgang

Das straff rechte Rassemblement National freute sich am Sonntag über die Wiederwahl mehrerer RN-Bürgermeister schon im ersten Wahlgang. Die Partei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron feierte rund 100 gewählte Bürgermeister, die nicht in eine zweite Runde müssen, weil sie bereits die absolute Mehrheit erreicht haben.

Grüne Amtsinhaber unter Druck in mehreren Metropolen

Zahlreiche grüne Bürgermeister, die 2020 im Zuge der sogenannten „grünen Welle“ in sieben Metropolen gewählt wurden, stehen dagegen unter erheblichem Druck. In Strasbourg kam Jeanne Barseghian beispielsweise nur auf den dritten Platz, hinter der ehemaligen sozialistischen Bürgermeisterin Catherine Trautmann und dem Republikaner Jean-Philippe Vetter.
In Marseille lieferten sich der amtierende Bürgermeister Benoit Payan und der RN-Kandidat Franck Allisio ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jean-Michel Aulas, der ehemalige Chef des Olympique Lyonnais, und der amtierende Bürgermeister Grégory Doucet lagen bei den Kommunalwahlen in Lyon gleichauf.

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Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026


Am Wochenende gingen Tausende Exil-Iraner in Hamburg auf die Straße.

Am vergangenen Wochenende wurde die Hamburger Innenstadt zum Schauplatz politischer Demonstrationen. Tausende Menschen versammelten sich, um gegen das Mullah-Regime im Iran zu protestieren und einen Regimewechsel zu fordern. Die Demonstrationen wurden von verschiedenen Gruppen organisiert, darunter der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) und die Constitutionalist Party of Iran, die sich für eine konstitutionelle Monarchie unter Reza Pahlavi einsetzt. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der iranischen Opposition sowie israelische und US-Flaggen und skandierten Parolen gegen das Mullah-Regime. Wie der NDR berichtet, nahmen an der Demonstration am Sonntag etwa 1.900 Menschen teil.

Iraner fordern Ende der Islamischen Republik

Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt und forderten einen freien Iran und ein Ende der Islamischen Republik. Viele der Demonstranten berichteten von den schwierigen Bedingungen im Iran und der Unterdrückung durch das Regime. Ein Demonstrant sagte, dass das iranische Volk lieber Bomben in Kauf nehmen würde, als weiter unter der islamischen Regierung zu leben. Die Demonstranten betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen, das sich gegen das Regime aufgestellt hat.

Hamburger Exil-Iraner protestieren gegen Mullah-Regime

Die WELT berichtet, dass die Demonstrationen in Hamburg Teil einer Reihe von Protesten sind, die in den letzten Wochen stattgefunden haben. Die Exil-Iraner in Hamburg, die nach London die größte iranische Community in Europa bilden, gehen seit Wochen immer wieder auf die Straße, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren. Die Demonstranten forderten auch, dass Deutschland die demokratischen Oppositionskräfte im Iran unterstützen sollte. Die Angriffe der USA und Israel auf das Regime wurden von den Teilnehmenden nicht verurteilt, aber auch nicht wirklich begrüßt.

Exil-Iraner fordern friedlichen Umsturz im Iran

Die Organisatoren der Demonstration sagten, dass es einen Umsturz geben müsse, der aber nur durch die eigene Bevölkerung umgesetzt werden könne. Die Demonstrationen in Hamburg zeigen die anhaltende Unzufriedenheit und den Widerstand der Exil-Iraner gegen das Regime in Teheran. Die Teilnehmer betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen und forderten internationale Unterstützung für einen Regimewechsel. Die Demonstrationen verliefen friedlich, und die Polizei war vor Ort, um die Ordnung zu wahren.

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Maarten Vandevoordt

Stuttgart besiegt Leipzig: VfB rückt an Hoffenheim heran

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der VfB Stuttgart hat zum Abschluss des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga RB Leipzig mit 1:0 besiegt. Die Schwaben sicherten sich den Sieg durch ein Tor nach einem Fehler des Leipziger Torwarts und zogen in der Tabelle nach Punkten mit der TSG 1899 Hoffenheim gleich.

Intensiver Auftakt mit Vorteilen für Stuttgart

Beide Mannschaften gingen im ersten Durchgang von Beginn an hohes Tempo. Die Schwaben konnten mit zunehmender Spieldauer mehr Ballbesitz-Dominanz erzeugen, doch die beste Chance zur Führung hatte Christoph Baumgartner für Leipzig, der den Ball allerdings aus aussichtsreicher Position über den Kasten setzte.

Undav nutzt Fehler von Vandevoordt

Nach dem Seitenwechsel verbuchten die Gäste aus Sachsen auch zunächst die dickste Gelegenheit. VfB-Keeper Alexander Nübel konnte einen Kopfball von Nicolas Seiwald aber noch gegen den Pfosten lenken. Kurz darauf nutzte Deniz Undav einen Fehler von RB-Torwart Marten Vandevoordt, der den Ball im Spielaufbau direkt in die Füße von Chris Führich spielte, zur 1:0-Führung.

Stuttgart bringt Führung über die Zeit

Der VfB brachte den Vorsprung anschließend gegen engagierte, aber insgesamt zu harmlose Leipziger souverän über die Zeit. Mit dem Sieg distanzieren die Stuttgarter RB in der Tabelle und ziehen mit der drittplatzierten TSG 1899 Hoffenheim nach Punkten gleich.

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15. März 2026 0 Kommentare
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