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Snus Nikotinbeutel

Neue Nikotinprodukte im Überblick: Wie sich der Markt zwischen E-Zigarette, Snus und Nikotinbeuteln verändert

von Redaktion Hasepost 24. März 2026

In den letzten Jahren hat sich einiges auf dem Markt für Nikotinprodukte getan. Lange Zeit waren es hauptsächlich klassische Tabakzigaretten, die für Nikotinkonsumenten verfügbar waren. Mittlerweile drängen zahlreiche neue Produkte auf den Markt, allen voran E-Zigaretten, erwärmter Tabak oder orale Nikotinprodukte.
Die Veränderungen betreffen nicht nur Hersteller und Handel, auch die Gesundheitspolitik und Regulierung ist gefordert. Zahlreiche Länder diskutieren darüber, wie neue Nikotinprodukte eingeordnet werden können und welche Regeln für ihren Verkauf und ihre Nutzung gelten sollen.

Veränderungen im Konsumverhalten

In vielen europäischen Ländern nimmt der Anteil klassischer Raucher langsam aber stetig ab. Zugleich erfreuen sich neue Produkte wachsender Beliebtheit. Besonders die E-Zigarette hat sich in den letzten Jahren stark verbreitet. Das Gerät verdampft eine nikotinhaltige Flüssigkeit anstelle von Tabak.
Ein anderer Trend betrifft die sogenannten oralen Nikotinprodukte. Hierunter fallen kleine Beutel, die unter die Oberlippe geschoben werden und dort Nikotin abgeben. Diese Produkte werden ohne Rauch und ohne Verbrennung konsumiert.
In diesem Zusammenhang wird häufig auch Snus erwähnt. Snus ist ein traditionelles schwedisches Tabakprodukt, das ebenfalls oral konsumiert wird. Besonders in Schweden ist Snus übrigens ein gut bekanntes und seit Generationen verwendetes Produkt.

Rechtliche Unterschiede innerhalb Europas

Die Regulierung neuer Nikotinprodukte hat innerhalb Europas keinen einheitlichen Rahmen. Viele Produkte unterliegen teilweise strikten gesetzlichen Regelungen, während andere in einzelnen Ländern eine höhere Verbreitung finden.

Ein Beispiel hierfür ist Snus. Im Grunde verboten ist der Verkauf dieses Produktes in der Europäischen Union, ausgenommen Schweden, das beim EU-Beitritt eine Sonderstellung erhielt.
Nikotinbeutel ohne Tabak sind dagegen in vielen europäischen Märkten erhältlich, allerdings zunehmend reglementiert. Die Behörden kümmern sich hier um Themen wie den Jugendschutz, die Kennzeichnung und die Inhaltsstoffe der Produkte.
Speziell für E-Zigaretten gibt es europaweit entsprechende Vorschriften. Die EU-Tabakproduktrichtlinie regelt zum Beispiel die maximal zulässigen Nikotinkonzentrationen und Vorschriften zur Werbung und Kennzeichnung.

Die Unterschiede zwischen den Produktkategorien

Die verschiedenen Nikotinprodukte unterscheiden sich deutlich in ihrer Anwendung und Funktionsweise. Ein Überblick zeigt die wichtigsten Produktgruppen:
E-Zigaretten
Sie erhitzen eine Flüssigkeit, die in der Regel Nikotin, Aromastoffe und weitere Inhaltsstoffe enthält. Der entstehende Dampf wird inhaliert.
Erhitzter Tabak
Diese Geräte erhitzen Tabak auf eine Temperatur, bei der keine Verbrennung stattfindet. Dies führt zur Bildung von Aerosolen, die Nikotin enthalten.
Orale Nikotinprodukte
Sie ermöglichen die Absorption von Nikotin über die Mundschleimhaut. Hierzu gehören sowohl tabakhaltige Produkte wie Snus als auch tabakfreie Nikotinbeutel. Die Vielzahl an Produktformen führt dazu, dass Konsumenten unterschiedliche Konsumgewohnheiten entwickeln. Einige Nutzer bleiben bei inhalierbaren Produkten, andere wiederum nutzen lieber diskrete Formen der Nikotinaufnahme.

Diskussionen über gesundheitliche Auswirkungen

Diskutiert werden neue Nikotinprodukte häufig im Rahmen von gesundheitspolitischen Debatten. Einige Experten erblicken in bestimmten Alternativen eine mögliche Schadensminimierungsstrategie im Vergleich zum klassischen Rauchen.
Andere Stimmen mahnen, dass auch nikotinhaltige Produkte ohne Verbrennung gesundheitliche Gefahren in sich tragen können. Die langfristigen Auswirkungen vieler neuer Produktformen sind nach wie vor nicht ausreichend wissenschaftlich beleuchtet.
Daher appellieren auch Gesundheitsorganisationen, vor allem Jugendliche vor dem Einstieg in den Nikotinkonsum zu schützen. An vielen politischen Maßnahmen zeigen sich Altersbegrenzungen, Werbeverbot und Informationskampagnen.

Markttrends und Ausblicke

Die Vielzahl an neuen Nikotinprodukten verweist darauf, wie stark sich der Markt gewandelt hat. Technologische Neuheiten, veränderte Konsumgewohnheiten und regulatorische Entwicklungen bestimmen die Branche.
Für Politik und Gesellschaft ergibt sich daraus eine vertrackte Fragestellung. Einerseits sind Verbraucher zu informieren und zu schützen, andererseits spielen wirtschaftliche Interessen und gesundheitsschützende Aspekte eine Rolle.
Die Auseinandersetzung mit neuen Nikotinprodukten wird voraussichtlich auch in den kommenden Jahren nicht verstummen. Entwicklungen im Konsumverhalten, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Gesetzesänderungen werden darüber entscheiden, welche Produktformen im Markt längerfristig stärker in Erscheinung treten werden.

24. März 2026 0 Kommentare
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Bärbel Bas

SPD-Chefin Bas lehnt Personaldebatte nach Wahlniederlage ab

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach der Wahlniederlage der SPD in Rheinland-Pfalz lehnt Parteivorsitzende Bärbel Bas eine Personaldebatte an der Spitze ab. In der SPD-Führung bestehe Einigkeit, dass eine Diskussion über „neue Köpfe“ derzeit keinen Sinn ergebe, sagte Bas in den „Tagesthemen“ der ARD. Zugleich räumte sie ein Kommunikationsproblem der Partei bei ihren Reformvorschlägen ein.

SPD-Führung lehnt Debatte über neues Personal ab

SPD-Vorsitzende Bärbel Bas betonte nach der Wahlniederlage ihrer Partei in Rheinland-Pfalz, sie stelle sich gegen eine Debatte über das Führungspersonal. Die Frage nach neuen Köpfen an der Parteispitze sei in der Vorstandssitzung am Montag „offensiv angesprochen“, sagte sie den „Tagesthemen“ der ARD. Man sei in der Führung aber „einhellig“ der Meinung gewesen, „dass es keinen Sinn macht, jetzt eine lange Debatte über neue Köpfe zu führen“.

Bas sieht Imageproblem der Partei

Nach den Gründen für die Wahlniederlagen angesprochen, sagte Bas, der SPD hafte ein Image an, „dass wir uns nur um die Randgruppen kümmern, was ich falsch finde“. Bei den Menschen kämen die Reformvorschläge der SPD nicht an.

Zu vielstimmige Kommunikation

Bas führte an, man sei „zu vielstimmig, wollte es allen recht machen und sich mit bestimmten Gruppen nicht anlegen“. Das funktioniere nicht, ergänzte die SPD-Vorsitzende. „Wir achten darauf, dass es sozial gerecht zugeht.“

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23. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle am

SPD-Chef fordert Preisgrenzen und Übergewinnsteuer wegen Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

SPD-Chef Lars Klingbeil fordert angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Iran-Kriegs ein energisches Eingreifen der Politik. Er verweist auf Luxemburg als Vorbild für Preisgrenzen und kritisiert Mineralölkonzerne scharf. Steuersenkungen auf Sprit sind laut Klingbeil vorerst nicht geplant, stattdessen bringt er eine Übergewinnsteuer und eine Verschärfung des Kartellrechts ins Gespräch.

Klingbeil fordert Orientierung an Luxemburg

SPD-Chef Lars Klingbeil will sich angesichts stark gestiegener Spritpreise infolge des Iran-Kriegs an Maßnahmen in Luxemburg orientieren. „Ich finde, wir sollten gerade mal genau gucken, was Luxemburg dort macht, die Preisgrenzen festlegen“, sagte Klingbeil der Sendung „Pinar Atalay“ von ntv am Montag. Er warb dafür, dass die Politik „in diese Preistreiberei reingeht“.

Vorwurf der „wahnsinnigen Abzocke“

Zugleich sprach Klingbeil von einer „wahnsinnigen Abzocke“. In vielen europäischen Ländern habe man „überhaupt nicht diese Preissprünge wie in Deutschland“, so der Finanzminister. Steuersenkungen seien aber vorerst nicht geplant.
Klingbeil warf den Mineralölkonzernen vor, die Lage auszunutzen. „Es wird ja immer offensichtlicher, dass die Konzerne versuchen, jetzt mit dieser Kriegssituation Profit zu machen.“

Übergewinnsteuer und schärferes Kartellrecht

Neben einem schärferen Kartellrecht brachte Klingbeil erneut eine Übergewinnsteuer ins Spiel. „Ich erwarte von der Europäischen Kommission, dass sie das wieder scharfschaltet“, sagte Klingbeil.
Diese Einnahmen sollen nach seinen Vorstellungen an die Bürger zurückfließen. „Es kann über die Pendlerpauschale erfolgen oder über Energiesteuern“, so der SPD-Chef. „Wir dürfen nicht zulassen, dass sich multinationale Konzerne auf Kosten der Pendler bereichern – das ist unanständig.“

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23. März 2026 0 Kommentare
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Wallstreet in

US-Börsen steigen kräftig nach verschobenen Iran-Angriffen

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die US-Börsen haben am Montag kräftig zugelegt und sind mit deutlichen Gewinnen aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig reagierten die Märkte und der Ölpreis spürbar auf die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, Angriffe auf iranische Kraftwerke zu vertagen. Während die Aktienkurse stiegen, rutschte der Ölpreis stark ab, der Goldpreis gab ebenfalls deutlich nach.
Zum Handelsende in New York wurde der Dow mit 46.208 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.580 Punkten 1,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.189 Punkten 1,2 Prozent im Plus.

Reaktion auf Trumps Ankündigung zu Iran

Der Ölpreis und die US-Börsen haben am Montag deutlich auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump reagiert, dass er die angedrohten Angriffe auf iranische Kraftwerke vertagt. Trump begründete die Verschiebung mit produktiven Gesprächen mit dem iranischen Regime. Teheran dementierte jedoch die Gespräche.

Warnung der Internationalen Energieagentur

Der Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, warnte unterdessen vor der „größten Bedrohung für die globale Energiesicherheit in der Geschichte“. Laut IEA entspreche die aktuelle Krise der kombinierten Wirkung der beiden Ölkrisen der 1970er Jahre und den Folgen der russischen Invasion in der Ukraine. Die IEA schlägt zehn Maßnahmen vor, um zügig die Ölnachfrage zu senken, darunter mehr Home-Office, niedrigere Geschwindigkeitslimits, eine Förderung des ÖPNVs und weniger Geschäftsflugverkehr.

Währungs-, Gold- und Ölmarkt unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1613 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8611 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 4.403 US-Dollar gezahlt (-2,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 121,91 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 99,89 US-Dollar, das waren 1230 Cent oder 11,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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FDP-Logo auf

Strack-Zimmermann will FDP in Doppelspitze aus der Krise

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach dem Rücktritt des gesamten FDP-Parteivorstandes zeigt sich die Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann offen für eine Kandidatur in einer möglichen Doppelspitze. Sie knüpft eine solche Rolle jedoch an klare Bedingungen und fordert, dass eine neue Führung die gesamte Partei erreichen und langfristig tragen könne.

Strack-Zimmermann offen für Doppelspitze

Die FDP-Europaabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich nach dem Rücktritt des gesamten Parteivorstandes dafür offen gezeigt, Teil eines neuen Vorsitzenden-Duos zu werden. „Eine Doppelspitze muss die gesamte Partei erreichen. Deshalb werde ich sorgfältig prüfen, mit wem das am besten gelingt und welches Angebot die Partei überzeugt“, sagte sie dem „Tagesspiegel“ am Montag. „Diese Person muss die Partei auch langfristig tragen können.“

Abgrenzung von innerparteilichen Flügelkämpfen

Nicht in Frage komme, „wer die anstehende Neuwahl des Parteivorstands nutzt, um Flügelkämpfe auszutragen“. Der bediene „nur eigene Egoismen und kümmert sich in Wahrheit nicht die Zukunft der Partei“, so die Nordrhein-Westfälin weiter.

Bereitschaft zur Verantwortung in ernster Lage

„Der FDP habe ich viel zu verdanken; ich will meinen Beitrag dazu leisten, die Zukunft des organisierten Liberalismus mitzugestalten“, sagte sie zu ihrer eigenen Kandidatur, über die am Montagnachmittag mehrere Medien bereits übereinstimmend berichtet hatten. Als Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung im Europäischen Parlament habe sie angesichts der internationalen Lage zwar „sehr viel zu tun“, sie sei aber in der für die FDP ernsten Lage bereit, Verantwortung zu übernehmen und sich „sofern die Partei es wünscht – in einer Doppelspitze einzubringen“.

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Einkommensteuer (Archiv)

SPD fordert Steuerentlastung für Mittelschicht, höhere Belastung Reiche

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

SPD-Chef Lars Klingbeil knüpft die Zustimmung seiner Partei zu einem Reformpaket mit der Union an eine umfassende Einkommensteuerreform. Kernziel ist eine spürbare Entlastung von Menschen mit mittleren Einkommen, während Spitzenverdiener stärker in die Verantwortung genommen werden sollen.

Klingbeil stellt Bedingungen für Reformverhandlungen

SPD-Chef Lars Klingbeil hat eine umfassende Einkommensteuerreform zur zentralen Bedingung für die Reformverhandlungen mit der Union gemacht. „Es wird kein Reformpaket geben für uns, wo das nicht drin ist“, sagte Klingbeil der ntv-Sendung „Pinar Atalay“ am Montag (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“). Ziel sei, dass Menschen, die für 3.000 oder 4.000 Euro im Monat arbeiten gehen, eine spürbare Entlastung bekommen. „Das heißt eben auch, dass die Spitzenverdiener in unserem Land in die Verantwortung gehen“ (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

Belastung im Alltag und wachsende Unsicherheit

Klingbeil verwies auf steigende Alltagskosten und wachsende Unsicherheit bei vielen Beschäftigten. „Das Leben ist für die normalen Menschen in diesem Land teurer geworden“, sagte er (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“). „Manchmal führt schon allein, dass eine Waschmaschine kaputt geht, dazu, dass viele in Existenznöte kommen.“ Die SPD werde daher „sehr harte Verhandlungen“ mit der Union führen. „Wir wollen dafür sorgen, dass Menschen, die jeden Tag schuften, mehr Geld in der Tasche haben – und dafür werden wir jetzt kämpfen“ (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

„Katastrophale“ Wahlergebnisse und Rolle der Regierung

Trotz der „katastrophalen“ Wahlergebnisse müsse sich Merz um seinen Koalitionspartner „keine Sorgen machen“, so Klingbeil. „Ich hatte nicht den Eindruck, dass er sich Sorgen macht um mich. Das wäre nett, wenn er das tun würde. Und wäre menschlich. Aber man muss sich keine Sorgen um mich machen.“ Stattdessen habe die Regierung jetzt „einen schwierigen Job zu erledigen“, sagte der SPD-Chef. Dazu gehöre das Reformpaket (Quelle: ntv-Sendung „Pinar Atalay“).

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23. März 2026 0 Kommentare
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Alexander Schweitzer

Schweitzer führt SPD bei Koalitionsverhandlungen mit CDU an

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der abgewählte rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) soll bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen mit der CDU die Verhandlungsführung für seine Partei übernehmen. Das hat am Montag das Präsidium des SPD-Landesverbands entschieden, wie die Partei mitteilte.

Schweitzer führt SPD-Verhandlungsteam

Der abgewählte Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) soll die Sozialdemokraten bei den Gesprächen mit der CDU anführen. Nach Angaben des SPD-Landesverbands beschloss das Präsidium am Montag, ihn zum Verhandlungsführer zu bestimmen. Dem Verhandlungsteam sollen außerdem Landesparteichefin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und ihre Stellvertreter Doris Ahnen und Sven Teuber angehören.

„Teil meiner Verantwortung“

Vor Journalisten erläuterte Schweitzer seine Beweggründe für die Übernahme der Rolle als Verhandlungsführer. Er wolle „ein Beitrag dazu leisten, dass eine gute Regierung zustande kommt“, sagte Schweitzer. Weiter erklärte er: „Ich halte das für meine Aufgabe. Ich bin Spitzenkandidat meiner Partei gewesen, bin seit langen, langen Jahren auch in politischer Verantwortung im Land und ich halte das als Teil meiner Verantwortung, dass ich auch nach dem für mich betrüblichen Wahlergebnis jetzt nicht einfach sage, ich drehe den Schlüssel um, sondern dass ich mein Beitrag dazu leiste, dass eine gute neue Regierung, wenn auch nicht unter Führung der SPD, sondern unter Führung der CDU zustande kommt.“

Kein Ministeramt, aber Mandat im Landtag

Schweitzer machte zugleich deutlich, dass er in einer künftigen Landesregierung keine Rolle spielen werde. Er ergänzte, er selbst werde nicht Teil der neuen Landesregierung sein. Sein Landtagsmandat will er jedoch annehmen. „Auch diese Wahlniederlage führt nicht dazu, dass ich als Abgeordneter jetzt hier schon aufhöre“, sagte er.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Ricarda Lang

Ricarda Lang fordert klare Merz-Position zu Collien-Fernandes-Fall

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Die frühere Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, im Fall Collien Fernandes Stellung zu beziehen. Zugleich warf sie dem Staat Versäumnisse beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt vor und forderte klare Signale sowie gesetzliche Maßnahmen. Lang hatte dazu gemeinsam mit 250 prominenten Frauen einen 10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt vorgelegt.

Lang fordert klare Position von Merz

Die ehemalige Grünen-Chefin Ricarda Lang hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, sich im Fall Collien Fernandes klar zu positionieren. „Ich würde mir wünschen, dass Friedrich Merz sich zu dem Fall Collien Fernandes äußert, denn er ist Bundeskanzler dieses Landes“, sagte Lang den Sendern RTL und ntv am Montag. „Und als Bundeskanzler trägt er auch Verantwortung dafür, ob wir in einem Land leben, in dem sich Frauen sicher fühlen können – egal, ob auf der Straße oder im Netz“, so Lang weiter (RTL und ntv).

Kritik an Umgang mit digitaler Gewalt

Zugleich kritisierte Lang Defizite beim Schutz von Frauen vor digitaler Gewalt. „Wenn es um digitale Gewalt geht, wenn es um den Schutz von Frauen geht, dann versagt unser Rechtsstaat“, sagte sie den Sendern RTL und ntv. „Dann kann ich das doch als Bundeskanzler nicht als Randnotiz abtun oder mit Ignoranz strafen.“ Sie erwarte vielmehr, „dass sich ein Bundeskanzler hinstellt und sagt: Gerade als Mann schweige ich nicht, ich relativiere dieses Thema nicht, sondern bin solidarisch – und bringe Gesetze auf den Weg, die dafür sorgen, dass Frauen in Zukunft geschützt werden“ (RTL und ntv).

10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt

Lang hatte gemeinsam mit 250 prominenten Frauen einen 10-Punkte-Plan gegen digitale sexualisierte Gewalt vorgelegt. Darin werden schärfere Gesetze gegen Deepfakes, mehr Schutz für Opfer und mehr Verantwortung für Internetplattformen gefordert.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax springt kräftig nach oben – Hoffnung auf Deeskalation

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Der deutsche Leitindex Dax hat zum Wochenstart deutlich zugelegt und ist mit einem Plus von 1,2 Prozent aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig gaben Gas- und Ölpreise spürbar nach, während der Euro gegenüber dem US-Dollar zulegen konnte. Die Entwicklung an den Finanzmärkten stand dabei im Zeichen der unsicheren Lage im Nahen Osten und der Hoffnung auf Deeskalation.

Dax legt deutlich zu

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Montag mit 22.654 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.
„Punkt 12 sorgten heute Erleichterung und Hoffnung zugleich für einen Satz des Dax um 1.000 Punkte nach oben“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets (Quelle: CMC Markets). „Erleichterung darüber, dass heute Abend zunächst einmal kein Ultimatum ausläuft, und Hoffnung, dass sich die Dynamik im Konflikt im Nahen Osten zur Abwechslung mal in Richtung Deeskalation dreht.“

Unsicherheit wegen Nahost-Konflikt

Lipkow verwies zugleich auf die weiterhin angespannte geopolitische Lage. Das Problem sei jedoch, dass der Iran von den „sehr guten und konstruktiven Gesprächen über eine vollständige und endgültige Beilegung unserer Feindseligkeiten“, von denen US-Präsident Trump spricht, angeblich nichts wissen wolle (Quelle: CMC Markets).
„Die nächsten Stunden dürften deshalb zeigen, wem der Markt jetzt glaubt, ob die Kursgewinne nachhaltig sind oder ob heute Abend nach Handelsschluss an der Wall Street wieder die Angst vorherrscht, dass wir in fünf Tagen nicht schlauer sind als jetzt. Die Nachrichtenlage bleibt vorerst weiterhin sehr undurchsichtig und dürfte die Finanzmärkte auch in den kommenden Stunden und Tagen in Atem halten“, so Lipkow (Quelle: CMC Markets). „Den Investoren wird also kaum Zeit zum Durchatmen gegeben, weshalb der Großteil von ihnen mit höheren Kassenbeständen an den Seitenlinien steht und den Fortgang der vermeintlichen Gespräche zunächst abwarten will. Wer sich zu früh positioniert, kann im Nachgang böse überrascht werden“ (Quelle: CMC Markets).
Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Brenntag, Siemens Energy, Heidelberg Materials und der Commerzbank an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Zalando-Aktien.

Rückgang bei Energiepreisen und starker Euro

Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 57 Euro und damit vier Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank ebenfalls stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 848 Cent oder 7,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1588 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8630 Euro zu haben.

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23. März 2026 0 Kommentare
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Christian Dürr

FDP-Vorstand tritt nach Wahldebakel geschlossen zurück, will Neuwahl

von Hasepost Redaktion 23. März 2026

Nach deutlichen Stimmenverlusten bei den jüngsten Landtagswahlen sind FDP-Chef Christian Dürr und der gesamte Bundesvorstand der Partei geschlossen zurückgetreten. Auf dem Bundesparteitag im Mai will die aktuelle Führungsspitze jedoch erneut kandidieren und die innerparteiliche Vertrauensfrage mit Neuwahlen verbinden.

Geschlossene Rücktritte – erneute Kandidatur geplant

Christian Dürr erklärte am Montag bei einer Pressekonferenz, er habe dem Bundesvorstand der FDP angeboten, die Vertrauensfrage zu stellen. „Das war vom Bundesvorstand der FDP ausdrücklich nicht gewünscht. Auf meinen Vorschlag hin hat deshalb die gesamte FPD-Führung, der gesamte Bundesvorstand Verantwortung übernommen“, sagte er. Zugleich kündigte Dürr an, beim Bundesparteitag im Mai erneut antreten zu wollen. „Ich denke nicht daran, aufzugeben“, sagte Dürr bei der Pressekonferenz.
Dürr betonte, er sei mit dem Ziel angetreten, die Partei zu erneuern. „Diesen Kurs werde ich in Verbindung mit meiner Person auch auf dem Bundesparteitag zur Wahl stellen“, so Dürr. Die bisherige FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner ergänzte, mit einer Neuwahl ermögliche man eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Partei.

Stimmenverluste in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am Sonntag hatte die FDP 3,4 Prozentpunkte verloren. Mit lediglich 2,1 Prozent der Stimmen wird die Partei weder im Landtag noch in der Landesregierung vertreten sein.
Anfang März hatte die FDP bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im Vergleich zu 2021 6,1 Prozentpunkte verloren und mit 4,4 Prozent ebenfalls die Fünf-Prozent-Hürde verpasst. Damit ist die Partei nur noch in sechs Landtagen vertreten.

Hintergrund zur Parteiführung

Dürr war am 16. Mai 2025 zum FDP-Vorsitzenden gewählt worden, nachdem die FDP bei der Bundestagswahl 2025 den Einzug in den Bundestag verpasst hatte und Christian Lindner seinen Rücktritt von dem Amt erklärt hatte. In der vorherigen Wahlperiode war Dürr Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion.

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23. März 2026 0 Kommentare
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