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AfD-Logo (Archiv)

AfD zwingt Abgeordnete zu Kneipen-Treffpunkten im Wahlkreis

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die AfD in Rheinland-Pfalz verpflichtet nach einem Medienbericht ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, in jedem Wahlkreis feste Treffpunkte für Bürger einzurichten oder ersatzweise Strafzahlungen zu leisten. Ziel ist es demnach, die Präsenz der Partei insbesondere im ländlichen Raum auszubauen und neue Wähler zu gewinnen. Kritik an dem Vorgehen kommt aus der SPD, die der AfD mangelnde Originalität und eine problematische Gesprächskultur vorwirft.

AfD will feste Anlaufstellen in den Wahlkreisen

Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Sebastian Münzenmaier, erklärte zur neuen Vorgabe der Partei in Rheinland-Pfalz in der „Bild“ (Donnerstagausgabe): „Unsere Landeskonferenz hat unsere Landtags- und Bundestagsabgeordneten verpflichtet, in jedem Wahlkreis eine Anlaufstelle, im Idealfall eine Kneipe, für die Bürger zu eröffnen oder alternativ monatlich einen mittleren dreistelligen Betrag in einen Topf einzuzahlen. Aus diesem Topf sollen dann Projekte vor Ort realisiert werden.“
Münzenmaier betonte gegenüber „Bild“: „Unser Anspruch ist: Politik aus dem Dorf für das Dorf.“ Die Partei will nach eigenen Angaben auf diese Weise ihre Präsenz vor allem im ländlichen Raum stärken und zugleich neue Wähler ansprechen.

Kritik aus der SPD

In der SPD stößt der Plan der AfD auf deutliche Kritik. Für Dirk Wiese, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, seien Kneipengespräche längst etabliert. Er sagte zu „Bild“: „Da macht die AfD nur Copy and Paste.“
Wiese betonte gegenüber „Bild“: „In einer AfD-Kaschemme wird nämlich eher das Bier schal bzw. die meisten von denen gehen zum Lachen in den Keller. Zudem bleiben wahrscheinlich eh viele zu Hause, weil sie vor lauter Hasskommentaren nicht vom Bildschirm wegkommen.“

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19. März 2026 0 Kommentare
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Zugbildungsanlage (Archiv)

DB Cargo streicht 6.000 Stellen für Rückkehr in Gewinnzone

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

DB-Cargo-Chef Bernhard Osburg will die hoch verschuldete Güterbahnsparte des Bahnkonzerns mit einem umfassenden Spar- und Umbauprogramm zurück in die Gewinnzone führen. Bis 2030 sollen Kosten in Höhe von einer Milliarde Euro eingespart und die Produktivität deutlich gesteigert werden, unter anderem durch einen massiven Stellenabbau und eine Neuordnung des Einzelwagenverkehrs.

Kurs auf schwarze Null im Jahr 2026

DB-Cargo-Chef Bernhard Osburg zeigte sich im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zuversichtlich, die Güterbahnsparte bereits in wenigen Jahren wieder profitabel machen zu können. Er sei für 2026 zuversichtlich, „dass wir entlang unserer Managementplanung auch ins Ziel einer schwarzen Null steuern“, sagte Osburg dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Gelingen soll dies mithilfe eines umfassenden Kosten- und Produktivitätsprogramms. Das Sparziel liegt nach seinen Angaben bei einer Milliarde Euro bis 2030. Erreichen will Osburg dies unter anderem mit dem Abbau von rund 6.000 Stellen – 4.000 im Maßnahmenprogramm und grob 2.000 im Einzelwagenverkehr.
„Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Erreichung höherer Produktivitäten. Und zwar keine fiktive Benchmark, sondern eine Produktivität, wie sie DB Cargo vor fünf bis sieben Jahren noch hatte“, sagte Osburg dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Das betreffe alle Bereiche.

Neuausrichtung des Europageschäfts

Der DB-Cargo-Vorstand plant zudem, das Unternehmen europäisch besser aufzustellen. „Denn der Kern der DB Cargo, das deutsche Geschäft im Industriemotor Europas, ist schwer belastet“, sagte Osburg dem RND. Zugleich verwies er auf Chancen außerhalb Deutschlands: „Aber das, was in Deutschland nicht mehr produziert wird, sondern nach anderswo in Europa abwandert, ist ja immer noch nachgefragt und es muss transportiert werden.“ Er sehe da ein großes Wachstumspotenzial.

Umbau im Einzelwagenverkehr und bei Werkstätten

Den teuren Einzelwagenverkehr will Osburg „in einer möglichst großen Fläche erhalten, denn er ist systemkritisch für den Standort Deutschland“. Ein Umbau stehe jedoch an. „Künftig wird es vier Haupt-Produktions-Hubs geben: Köln-Gremberg, Seelze, Mannheim, Nürnberg“, sagte Osburg dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Daneben gebe es fünf nachgelagerte Güterbahnhöfe, die Seehäfen oder große Industriecluster bedienen. „In Summe fokussieren wir uns von derzeit mehr als 30 Zugbildungsanlagen auf rund 20. Es wird außerdem weitere Anlagen geben, in denen Güterzüge abgefertigt werden“, sagte Osburg dem RND. Die Zahl der Werkstätten soll auf 12 reduziert werden. „Und diese 12 wollen wir, wenn eben möglich, nicht schließen, sondern veräußern. Da gibt es durchaus Interessenten“, sagte Osburg dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Krankenhaus (Archiv)

Verbände warnen vor Kliniksterben und fordern weitere Finanzhilfen

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Deutsche Landkreistag warnen vor einem weiteren Kliniksterben und dringen auf eine Verlängerung staatlicher Finanzhilfen. Nach ihren Angaben schreiben derzeit 80 Prozent der Krankenhäuser rote Zahlen, ein Drittel der Einrichtungen gilt als insolvenzgefährdet. Besonders betroffen seien kirchliche, freigemeinnützige und kommunale Häuser. Die Verbände fordern Bundesgesundheitsministerin Warken auf, die bislang gewährten Ausgleichszahlungen fortzuführen.

Verbände sehen Kliniken in akuter Finanznot

Der DKG-Vorsitzende Gerald Gaß schilderte die Lage der Krankenhäuser gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstag) als äußerst angespannt. „Die Lage ist ernst. Aktuell schreiben 80 Prozent der Kliniken rote Zahlen. Ein Drittel der Häuser in Deutschland ist von Insolvenz bedroht: 16 Prozent sind stark insolvenzgefährdet, weitere 21 Prozent gefährdet“, sagte Gaß der „Rheinischen Post“.
Gaß forderte Bundesgesundheitsministerin Warken auf, die bestehenden Finanzhilfen zu verlängern. Hintergrund ist nach seinen Worten der geplante Wegfall der staatlichen Ausgleichszahlung im November. „Im November soll die staatliche Ausgleichszahlung wegfallen, die der Bund den Krankenhäusern zur Stabilisierung der finanziellen Lage seit November 2025 gewährt. Es geht um vier Milliarden Euro. Wir appellieren an Bundesgesundheitsministerin Warken, diese Hilfe zu verlängern“, sagte Gaß der „Rheinischen Post“.

Landkreise beklagen Überlastung durch Defizitausgleich

Auch der Präsident des Deutschen Landkreistages, Achim Brötel, warnte in der „Rheinischen Post“ vor den Folgen der finanziellen Schieflage vieler Kliniken. „Besonders betroffen sind Häuser mit kirchlichen und freigemeinnützigen Trägern. Auch den kommunalen Krankenhäusern geht es richtig schlecht, weil wir als Träger einen Defizitausgleich in der momentan erforderlichen Höhe schlicht nicht mehr leisten können“, sagte Brötel der Zeitung.
Nach seinen Angaben hätten die Landkreise allein in den Jahren 2023 bis 2025 rund 25 Milliarden Euro aufgebracht, um die Verluste ihrer Kliniken auszugleichen. Brötel fordert deshalb, die Krankenhausreform zu überarbeiten und insbesondere die Finanzierung der Vorhaltekapazitäten anzupassen. Vorsorge-Pauschalen sollten nach seiner Ansicht nicht länger fallabhängig gezahlt werden. „Wir brauchen eine fallzahlunabhängige Vorhaltevergütung. Alles andere führt nur zu einem unkontrollierten Kliniksterben gerade im ländlichen Raum“, mahnte der Präsident in der „Rheinischen Post“.

Forderung nach Verlängerung der Ausgleichszahlungen

DKG und Landkreistag sehen in der auslaufenden staatlichen Ausgleichszahlung einen entscheidenden Faktor für die wirtschaftliche Stabilität der Krankenhäuser. Die vom Bund seit November 2025 gewährte Unterstützung in Höhe von vier Milliarden Euro diene nach Darstellung von Gaß der Stabilisierung der finanziellen Lage der Kliniken. Mit Blick auf die aus ihren Sicht drohenden Insolvenzen verstärkten die Verbände in der „Rheinischen Post“ ihren Appell an Bundesgesundheitsministerin Warken, die Hilfen über November hinaus zu sichern.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Mario Czaja

Ex-CDU-Generalsekretär fordert Klage gegen Bundeshaushalt

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Nach Berichten über eine massive Zweckentfremdung von Mitteln aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur fordert der frühere CDU-Generalsekretär Mario Czaja Konsequenzen. In einem Interview mit der "Bild-Zeitung" (Donnerstagausgabe) rief er CDU-Bundestagsabgeordnete dazu auf, gegen den Bundeshaushalt zu klagen.

Forderung nach Organklage vor dem Bundesverfassungsgericht

Der frühere CDU-Generalsekretär Mario Czaja forderte in der „Bild-Zeitung“ (Donnerstagausgabe) CDU-Bundestagsabgeordnete auf, gegen den Bundeshaushalt zu klagen. Wörtlich sagte Czaja der „Bild-Zeitung“: „Ich habe die Hoffnung, dass sich einige prinzipientreue Abgeordnete meiner Partei finden, die jetzt, wo sie sehen das selbst unsere eigenen Minimalziele nicht mehr eingehalten werden, eine Organklage vor dem Bundesverfassungsgericht anstreben“.

Kritik an Umgang mit Sondervermögen

Czaja kritisierte laut „Bild-Zeitung“ die Verwendung der Gelder aus dem Sondervermögen scharf. „Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist dramatischer, als ich es mir jemals hätte vorstellen können. Die Bundesregierung konsumiert, statt zu investieren, und drückt sich vor den drängenden Reformen. Die Folgen müssen unsere Kinder und Enkel ausbaden. Das politische Testament von Wolfgang Schäuble bleibt wahr: Man solle Politikern nicht immer mehr Geld geben. Sie gehen damit nicht verantwortungsbewusst genug um.“

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Volker Wissing

Wissing attackiert libertären FDP-Kurs und schließt Rückkehr aus

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat den aktuellen Kurs seiner früheren Partei FDP scharf kritisiert und eine Rückkehr in eine Führungsrolle klar ausgeschlossen. In einem Interview warf er der Parteiführung strategische Fehler vor und warnte vor den Konsequenzen des Ampelbruchs für die Liberalen. Zugleich betonte Wissing, er sei mit seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt zufrieden und sehe seine politische Verantwortung an zentralen Wegmarken anders als die FDP-Spitze.

Kritik am Kurs der FDP und Absage an Rückkehr

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing macht die aktuelle Ausrichtung der FDP für die schlechten Zustimmungswerte verantwortlich. „Der libertäre Kurs, der dort gefahren wird, den halte ich doch für recht fragwürdig. Also wir sind 2021 nicht mit so einem Kurs in die Bundesregierung gegangen, sondern hatten ein breiteres Verständnis von Liberalismus“, erklärte er.
Eine Rückkehr an die Parteispitze lehnte Wissing zugleich klar ab. Auf die Frage nach einer Rückkehr sagte er: „Nein, ich bin glücklicher Rechtsanwalt und zufrieden mit meiner Kanzlei. Ich freue mich, dass ich ab Mai dort wieder Mandate annehmen kann.“

„Suche nach der ethisch richtigen Entscheidung“

Dem „Spiegel“ sagte Wissing, es sei „wichtig, dass man sich in der Politik mit der Frage beschäftigt, was ist denn richtig fürs Land“. Politik werde aus seiner Sicht zu stark von PR-Erwägungen dominiert: „Ich bin der Überzeugung, dass die Suche nach der ethisch richtigen Entscheidung Politik mehr prägen sollte als die Suche nach der optimalen Außenwirkung.“

Distanz zum Ampel-Aus und Warnung vor Existenzkrise

Mit Blick auf das Ende der Ampel distanzierte sich Wissing vom Vorgehen der FDP-Führung. Er erklärte: „Ich habe mich jeden Tag gefragt, ob ich die Dinge, die ich mache, verantworten kann und mich am Ende an bestimmten Stellen anders entschieden als meine Partei.“ Besonders problematisch sei aus seiner Sicht der Koalitionsbruch gewesen: „Der Demokratie Optionen zu nehmen, das ist ein Schritt, den man sich sehr gut überlegen muss.“
SPD, Grüne und FDP seien aus seiner Sicht „demokratische Parteien gewesen, die eine große Schnittmenge haben und die in der Lage sein müssen, Kompromisse auszuhandeln“. Die Demokratie lebe „vom Kompromiss und nicht davon, dass man sich gegenseitig besiegt“.
Schwere Vorwürfe erhob Wissing mit Blick auf die strategischen Folgen des Ampelbruchs für die FDP. Er kritisierte, „dass man nicht gesehen hat, was für Konsequenzen das für die Partei haben wird“. Er habe die damalige Führung gewarnt: „Ich hatte darauf hingewiesen, dass ich überzeugt bin, dass die Partei damit in eine Existenzkrise gerät.“ Mit Blick auf den heutigen Zustand der FDP stelle er fest: „Es ist schwer zu sehen, dass man recht hatte, aber ich habe das nicht zu verantworten. Ich habe diese Entscheidung nicht mitgetragen.“

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Iran (Archiv)

Ex-US-General zweifelt an lückenlosem US-Schutz für Hormus

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der frühere US-Luftwaffengeneral und Iranstratege S. Clinton Hinote hält eine vollständige militärische Sicherung der Straße von Hormus gegen iranische Angriffe auf Tankschiffe für kaum möglich. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ warnt er vor erheblichen Risiken militärischer Optionen und äußert Zweifel an der Wirksamkeit von Drohungen gegen das iranische Regime.

Zweifel an vollständigem militärischem Schutz

Der frühere US-Luftwaffengeneral und Iranstratege S. Clinton Hinote erklärte dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“, die Blockade der wichtigen Wasserstraße sei mit militärischen Mitteln allein kaum zu lösen. „Die Blockade der Straße von Hormus ist ein Problem, das man allein mit militärischen Mitteln kaum lösen kann“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Zwar könnten Eskorten der US-Marine seiner Einschätzung nach „einen sehr großen Teil der Angriffe auf ihre eigenen Schiffe und auf die Tanker abwehren“. Hinote fügte jedoch hinzu: „Aber ich habe Zweifel, dass unsere Leute einen hundertprozentigen Schutz gewährleisten können“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).
Hinote war in den 2000er-Jahren als Drei-Sterne-General unter US-Präsident George W. Bush mit der Entwicklung von Szenarien für einen möglichen Krieg gegen Iran befasst. Nach seinen Angaben sind sämtliche militärischen Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Risiken verbunden, „die sich kaum ausschalten lassen“ (Quelle: „Spiegel“).

Risiken für Tanker und Besatzungen

Im Gespräch mit dem „Spiegel“ skizzierte Hinote mögliche Folgen eines erfolgreichen Angriffs auf einen Öltanker. „Was passiert, wenn eine Drohne durchkommt und ein Supertanker mitten in der Straße von Hormus brennt? Wenn man einen Konvoi verteidigt, muss man zu 100 Prozent erfolgreich sein“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Nach seiner Einschätzung würde bereits ein einzelner erfolgreicher Angriff erhebliche Auswirkungen auf die Risikobewertung von Reedereien haben. „Solange die Passage nicht absolut sicher ist, wird kein Schiffseigner seine Besatzung dieser Gefahr aussetzen“, erklärte er dem „Spiegel“. Hinote wies zugleich auf wirtschaftliche Konsequenzen hin: „Selbst wenn eine Versicherung sich tatsächlich darauf einlassen würde, einen Tanker für diese Passage zu versichern, würde sie sehr hohe Prämien verlangen“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).

„Hochriskante“ Bodenoperation und begrenzte Drohwirkung

Als besonders gefährlich bewertet Hinote laut „Spiegel“ die Option, das iranische Ufer der Meerenge zu besetzen. Diese Möglichkeit nannte er „hochriskant“. „Dafür braucht man eine große Bodenoperation. Die wäre hochkomplex“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Er verwies dabei auf die Lage der Stadt Bandar Abbas mit rund 700.000 Einwohnern auf der iranischen Seite der Straße von Hormus. „Wir wissen nicht, wie die lokale Bevölkerung auf unsere Soldaten reagieren würde. Wir können nicht vorhersagen, wie sehr die Menschen in Iran noch hinter dem Regime stehen, ob sie feindlich auf unsere Leute reagieren“, erklärte Hinote dem „Spiegel“.
Dennoch sieht Hinote nach eigenen Angaben einen Weg, den Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. „Man muss versuchen, das iranische Regime davon zu überzeugen, dass es eine schlechte Idee ist, die Straße von Hormus weiter zu blockieren“, sagte er dem „Spiegel“. Dies versuche US-Präsident Donald Trump nun offenbar, indem er drohe, „die Ölterminals der für Irans Ölexport so wichtigen Insel Charg zu bombardieren“. Hinote äußerte gegenüber dem „Spiegel“ allerdings Zweifel an der Wirkung dieser Strategie. Er zeigte sich skeptisch, „dass Trump mit dieser Drohung die Machthaber in Teheran umstimmen wird“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).

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FC Bayern

FC Bayern stürmt nach 4:1 gegen Atalanta ins Viertelfinale

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der FC Bayern München hat mit einem deutlichen 4:1-Heimsieg gegen Atalanta Bergamo das Viertelfinale der Champions League erreicht. Nach dem bereits klar gewonnenen Hinspiel mit 6:1 war die Ausgangslage für den deutschen Rekordmeister komfortabel, nun wartet im Viertelfinale Real Madrid.

Bayern nutzt komfortable Ausgangslage

Die Gäste aus Bergamo traten im Rückspiel in München zunächst mit einer klar defensiven Ausrichtung an und rührten von Beginn an Beton an. Dennoch gelang es den Bayern, in der 25. Minute in Führung zu gehen: Nach einem Handspiel im Strafraum verwandelte Harry Kane einen Elfmeter. Der Strafstoß musste wiederholt werden, da sich der Torwart von Atalanta zu früh von der Linie bewegt hatte. Kane zeigte sich unbeeindruckt und verwandelte auch im zweiten Versuch sicher.

Schnelle Tore nach der Pause

Zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb Bayern die dominante Mannschaft. In der 54. Minute erhöhte Harry Kane mit einer beeindruckenden Einzelaktion auf 2:0. Nur zwei Minuten später baute Lennart Karl die Führung nach einem schönen Spielzug auf 3:0 aus und sorgte damit früh für klare Verhältnisse.

Später Ehrentreffer für Atalanta

Nach dem dritten Gegentreffer zeigte sich Atalanta etwas mutiger und suchte vermehrt den Weg nach vorne. In der 70. Minute wurden die Italiener jedoch von einem Konter der Bayern überrascht, den Luis Díaz mit einem gefühlvollen Lupfer zum 4:0 abschloss. Den Ehrentreffer für Atalanta erzielte Lazar Samardžić in der 85. Minute per Kopf nach einer Ecke. Trotz des späten Gegentores blieb der Erfolg der Münchner ungefährdet, die als letzter Bundesligist in der Champions League vertreten sind.

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Dirk Wiese

SPD wirft Grünen Zweckentfremdung von Infrastrukturmilliarden in NRW vor

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Im Streit um den Umgang mit milliardenschweren Infrastrukturmitteln zwischen Bundesregierung und Ländern hat die SPD Kritik der Grünen scharf zurückgewiesen. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, wirft insbesondere der schwarz-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen vor, Investitionsgelder zweckentfremdet zur Haushaltskonsolidierung zu nutzen.

SPD-Politiker weist Vorwürfe der Grünen zurück

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, beschuldigt die Grünen in NRW, auf Landesebene Investitionsgelder zweckentfremdet zu haben. Schwarz-Rot im Bund habe sich hingegen nichts vorzuwerfen – anders als von den Grünen behauptet.
Im Nachrichtensender „Welt TV“ sagte Wiese: „Ich teile die Kritik der Grünen in keinster Art und Weise. Die Zusätzlichkeit ist gegeben. Wir haben eine Investitionsquote von 10 Prozent im Kernhaushalt, so wie wir es auch gesetzgeberisch vereinbart haben, auch eingehalten. Von daher sollen die Grünen sich lieber die Frage stellen, warum in den Bundesländern, wo sie mitregieren, Mittel zweckentfremdet werden. Das sind nämlich die einhundert Milliarden Euro, die den Ländern zur Verfügung gestellt werden. Und insbesondere in meinem Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen nutzt die schwarz-grüne Landesregierung die Mittel, um Haushaltslöcher zu stopfen. Wenn die Grünen mit dem Finger auf die Bundesregierung zeigen, dann zeigen vier Finger auf die Grünen zurück.“ (Quelle: „Welt TV“)

Vorwürfe der Zweckentfremdung in Nordrhein-Westfalen

Nach den Worten von Wiese bekämen die Länder 100 Milliarden Euro, um in die Infrastruktur im Bundesland zu investieren. Darüber verfügten die Länder auf unterschiedliche Art und Weise: „Einige Bundesländer, insbesondere SPD-geführte Länder, geben sehr viel Geld an die Städte und Gemeinden direkt weiter. Nordrhein-Westfalen wählt einen anderen Weg. Sie geben nur 60 Prozent der Mittel direkt an die Städte und Gemeinden und machen Förderprogramme, die eigentlich schon im Haushalt drin gewesen sind. Dafür nutzen sie jetzt die Gelder – sozusagen das, was sie aus Berlin bekommen – und nutzen das freiwerdende Geld für den eigenen Haushalt. Das geht aus meiner Sicht nicht und dafür tragen auch die Grünen eine Verantwortung in Nordrhein-Westfalen.“ (Quelle: „Welt TV“)

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New York

Fed signalisiert Zinspause: US-Börsen fallen, Ölpreis steigt

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben nach dem Zinsentscheid der Notenbank Federal Reserve (Fed) deutliche Verluste verzeichnet. Während die Fed ihren Leitzins unverändert ließ, signalisierte sie zugleich ein Ende weiterer Zinssenkungen, was die Stimmung an den Börsen belastete.

US-Indizes nach Fed-Entscheid unter Druck

Der Dow sank im Vergleich zum Vortag um 1,6 Prozent auf 46.225 Punkte, der breiter gefasste S&P 500 um 1,4 Prozent auf 6.625. An der Technologiebörse Nasdaq gab der Index mit den 100 wichtigsten Werten ebenfalls um 1,4 Prozent auf 24.425 Punkte nach.
Die Fed hatte zuvor wie erwartet ihren Leitzins unverändert gelassen, aber verschiedene Signale ausgesendet, wonach Zinssenkungen vorerst nicht mehr zu erwarten sind. Im Gegenteil: Die Auswirkungen des Nahost-Konfliktes auf die US-Wirtschaft seien „ungewiss“, der Notenbankausschuss beobachte die Risiken „aufmerksam“.

Fed-Projektionen und Einschätzungen zur Inflation

Die Fed-Offiziellen erwarten laut den aktualisierten Projektionen für das laufende Jahr eine Inflationsrate von 2,7 Prozent, im Dezember waren es noch 2,4 Prozent. Die höher erwartete Teuerungsrate würde nicht nur höheren Ölpreisen Rechnung tragen, sondern würden vielfältige Faktoren widerspiegeln, so Jerome Powell. Dazu gehörten etwa auch Zolleffekte. Letztere würden weiterhin Inflationsrisiken bergen.
„Die Fed klang heute sehr falkenhaft“, kommentierte Thomas Gitzel von der VP Bank die Entscheidung. „Jerome Powell wird seine im Mai endende Amtszeit als Vorsitzender der Fed ohne eine weitere Zinssenkung beenden, soviel wurde heute klar.“

Rohstoff- und Devisenmärkte in Bewegung

Der Ölpreis stieg unterdessen weiter stark an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 109,80 US-Dollar, das waren 6,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1461 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8725 Euro zu haben.
Und der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.821 US-Dollar gezahlt (-3,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 135,24 Euro pro Gramm.

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Baustelle am

Fed belässt Leitzins stabil und dämpft Zinssenkungs-Hoffnungen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die US-Notenbank Fed belässt ihren Leitzins wie erwartet unverändert in einer Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent. Zugleich zeigt sich der Notenbankausschuss bei der Bewertung der wirtschaftlichen Lage vorsichtiger und sieht sinkende Chancen für baldige Zinssenkungen.

Leitzins bleibt stabil, Unterstützer für Zinssenkung schwinden

Die US-Notenbank Fed lässt ihren Leitzins wie erwartet unverändert. Dieser werde sich weiterhin in einer Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent bewegen, teilte die Notenbank am Mittwoch mit. Die Zahl der Stimmen für eine mögliche Zinssenkung im Notenbankausschuss ist im Vergleich zu Januar auf eine einzige halbiert.

Veränderte Einschätzung zum Arbeitsmarkt

In Bezug auf ihre Bewertung der Lage zeigte sich die Fed weniger optimistisch. Während zu Jahresbeginn noch von einer „Stabilisierung“ des Arbeitsmarktes die Rede war, sieht man nun eher eine Seitwärtsbewegung ohne klare Verbesserung.

Sorge um Nahost-Konflikt und mögliche Zinserhöhungen

Neu ist erwartungsgemäß die Sorge über die Entwicklung im Nahen Osten. Die Auswirkungen auf die US-Wirtschaft seien „ungewiss“, der Notenbankausschuss beobachte die Risiken „aufmerksam“. Das bedeutet: Die Chance auf Zinssenkungen sind vorerst gesunken, mittelfristig und bei kräftig steigender Inflation könnte die Fed womöglich sogar mit den der Börde besonders unbeliebten Zinserhöhungen eingreifen.

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18. März 2026 0 Kommentare
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