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Reisende an

Deutschland verschärft Sicherheitsmaßnahmen nach iranischer Terror-Drohung gegen Touristen

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Nach einer Terror-Drohung des Iran gegen Touristen weltweit reagieren deutsche Sicherheitsbehörden mit angepassten Maßnahmen. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung betont, die Behörden seien besonders wachsam und hätten auch beliebte Reiseziele in Deutschland im Blick.

Angepasste Sicherheitsmaßnahmen

Der Terror-Drohung des Iran gegen Touristen weltweit folgen in Deutschland angepasste Vorkehrungen der Sicherheitsbehörden. Nach eigenen Angaben reagieren sie auf die veränderte Lage und richten ihren Fokus dabei auch auf touristisch stark frequentierte Regionen.
Tourismusbeauftragter Christoph Ploß

Warnung vor Gefährdung der Sicherheit

Ploß verwies zugleich auf die aus seiner Sicht weltweiten Folgen der Drohungen aus Teheran. Der CDU-Politiker erklärte mit Blick auf das iranische Regime: „Die Mullahs sollen aber wissen, dass wir uns unseren Lebensstil und unsere offene Gesellschaft nicht durch ihre Drohungen kaputtmachen lassen.“

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21. März 2026 0 Kommentare
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Hendrik Streeck

Streeck verteidigt Verbot gesundheitsschädlicher E-Zigaretten-Inhaltsstoffe

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), hat das geplante Verbot bestimmter Inhaltsstoffe für E-Zigaretten verteidigt. Während Streeck vor allem den Schutz der Gesundheit betont, kritisiert die Deutsche Krebshilfe die Pläne als nicht weitreichend genug und fordert ein umfassendes Verbot attraktiver Aromen für Kinder und Jugendliche.

Streeck: Gesundheitsschutz steht über Marktinteressen

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung Hendrik Streeck (CDU) hat das geplante Verbot von Inhaltsstoffen für E-Zigaretten bekräftigt. Der „Rheinischen Post“ (Samstag) sagte Streeck: „Für Tabakprodukte gilt seit Jahren, dass besonders gesundheitsschädliche Stoffe nicht verwendet werden dürfen. Es ist only konsequent, diesen Maßstab auch bei Liquids anzulegen.“
Nach seinen Angaben habe das zuständige Bundesinstitut 13 Stoffe identifiziert, „deren Konsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist“. Weiter sagte Streeck der „Rheinischen Post“: „Wenn wissenschaftliche Behörden solche Befunde feststellen, muss der Staat handeln. Maßstab ist dabei nicht der Markt, sondern der Schutz der Gesundheit.“ Daher sei es auch „wichtig, illegale und unkontrollierte Märkte einzudämmen“.

Kritik der Deutschen Krebshilfe

Die Deutsche Krebshilfe verlangt über die geplante Regulierung hinausgehend strengere Vorgaben. Vorstand Gerd Nettekoven sagte der „Rheinischen Post“, bei der geplanten Verordnung handle es sich um einen „längst überfälligen Schritt, der jedoch nicht weit genug geht“. Nettekoven betonte weiter: „Nach dem Vorbild von Finnland und den Niederlanden fordert die Deutsche Krebshilfe ein umfassendes Verbot aller Aromen, die die Attraktivität von E-Zigaretten für Kinder und Jugendliche erhöhen. Halbherzige Regelungen reichen nicht aus, um junge Menschen wirksam zu schützen. Denn aus unserer Sicht stellen E-Zigaretten ein ernstzunehmendes Gesundheitsrisiko dar.“

Geplanter Verordnungsentwurf des Bundesernährungsministeriums

Das Bundesernährungsministerium hatte im Januar einen Verordnungsentwurf vorgelegt, dem zufolge zwölf Kühlstoffe und das Süßungsmittel Sucralose künftig nicht mehr für E-Zigaretten genutzt werden dürfen.

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21. März 2026 0 Kommentare
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Alexander Hoffmann

CSU fordert schnelle Wahlrechtsreform: Alle Wahlkreisgewinner ins Parlament

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

CSU-Politiker Alexander Hoffmann drängt auf eine schnelle Reform des Wahlrechts in Deutschland und kritisiert das derzeitige System der Ampel-Koalition. Er verweist auf Vereinbarungen im Koalitionsvertrag und fordert, dass künftig wieder alle Wahlkreisgewinner in den Bundestag einziehen können. Zugleich wirft er der SPD vor, ihre Zustimmung an zusätzliche Bedingungen zu knüpfen.

CSU-Landesgruppenchef kritisiert Ampel-Wahlrecht

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe in der Unionsfraktion, Alexander Hoffmann, drängt auf eine baldige Reform des Wahlrechts. „Die Wahlrechtsreform ist immens wichtig, nicht nur für die CSU, sondern für die gesamte Union“, sagte Hoffmann dem Nachrichtenportal T-Online. „Wir brauchen ein Wahlrecht, das jeder versteht – das Ampel-Wahlrecht ist das genaue Gegenteil“, so Hoffmann laut T-Online.
Nach den aktuellen Regeln werde es nach Darstellung Hoffmanns auch künftig wieder ganze Wahlkreise geben, deren Gewinner nicht in den Bundestag einziehen dürften. „Das müssen wir abstellen, so haben wir es im Koalitionsvertrag vereinbart“, sagte Hoffmann dem Nachrichtenportal. „Ohne diese Vereinbarung wäre der Koalitionsvertrag von uns nicht unterschrieben worden“, betonte er gegenüber T-Online.

Streitpunkt Geschlechterparität

Die SPD knüpft nach Hoffmanns Darstellung ihre Zustimmung zu einer Wahlrechtsreform an eine Regel, die Geschlechterparität im Bundestag sicherstellt. Dazu sagte Hoffmann T-Online, der Koalitionsvertrag sehe lediglich eine Prüfung vor, ob sich eine solche Regel finden lasse. „Wir als Union sind vertragstreu, wir prüfen das ergebnisoffen“, sagte er. „Umgekehrt erwarte ich von der SPD, dass auch sie sich an den Koalitionsvertrag hält und mit uns dafür sorgt, dass alle Wahlkreisgewinner wieder in den Bundestag einziehen können“, erklärte Hoffmann dem Nachrichtenportal.

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21. März 2026 0 Kommentare
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RB Leipzig

Leipzig zerlegt Hoffenheim 5:0 und stürmt auf Platz drei

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

RB Leipzig hat zum Auftakt des 27. Spieltags der Fußball-Bundesliga die TSG 1899 Hoffenheim deutlich mit 5:0 besiegt. Bereits zur Halbzeit führten die Gastgeber mit 4:0 und ließen den Gästen keine Chance. In der Tabelle klettert Leipzig auf Platz drei, Hoffenheim rutscht auf Rang fünf, beide Teams stehen nun punktgleich da.

Frühe Führung legt den Grundstein

RB Leipzig dominierte die Partie von Beginn an und nutzte seine Chancen konsequent. Bereits in der 17. Minute eröffnete Brajan Gruda den Torreigen, als er nach einem Abpraller von Torhüter Oliver Baumann zur Stelle war. Nur vier Minuten später erhöhte Christoph Baumgartner in der 21. Minute per Kopf nach einer Flanke von David Raum auf 2:0.
Leipzig blieb weiter druckvoll und setzte Hoffenheim früh unter Druck. In der 30. Minute traf Baumgartner erneut, diesmal artistisch per Seitfallzieher nach einem Zuspiel von Gruda. Die Gastgeber ließen auch danach nicht nach und drängten auf weitere Treffer.
Kurz vor der Pause schnürte Gruda seinen Doppelpack. Nach einem Doppelpass mit Yan Diomande brachte er den Ball flach an den zweiten Pfosten, wo er selbst vollendete (44. Minute). Mit der 4:0-Führung zur Halbzeit war die Partie praktisch entschieden.

Henrichs setzt späten Schlusspunkt

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Leipzig das dominante Team, stand defensiv sicher und ließ kaum Chancen der Gäste zu. Hoffenheim bemühte sich zwar, fand aber nur selten Mittel gegen die kompakte Leipziger Hintermannschaft und den variablen Angriff.
In der 78. Minute setzte Benjamin Henrichs den Schlusspunkt. Kurz nach seiner Einwechslung traf er zum 5:0 und sorgte damit für das Endergebnis. Hoffenheim konnte lediglich in der Anfangsphase mithalten, bevor Leipzig das Spielgeschehen komplett an sich riss.

Auswirkungen auf die Tabelle

Durch den klaren Heimsieg klettert Leipzig in der Bundesliga-Tabelle auf Platz drei. Hoffenheim rutscht auf Platz fünf ab. Beide Mannschaften sind nun punktgleich, bei nur drei Toren Differenz.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump kündigt teilweisen US-Militärabzug aus Iran-Konflikt an

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

US-Präsident Donald Trump hat gut drei Wochen nach Beginn des Kriegs zwischen den USA/Israel und dem Iran einen möglichen militärischen Rückzug der USA aus dem Nahen Osten in Aussicht gestellt. In einer Stellungnahme auf seiner Plattform „Truth Social“ erklärte er, die USA stünden kurz davor, ihre Ziele gegenüber dem Iran zu erreichen und könnten ihre militärischen Aktivitäten in der Region zurückfahren.

Trump kündigt mögliche Reduzierung militärischer Präsenz an

US-Präsident Donald Trump schrieb am Freitag auf seiner Plattform „Truth Social“: „Wir stehen kurz davor, unsere Ziele zu erreichen, während wir erwägen, unsere umfangreichen militärischen Bemühungen im Nahen Osten in Bezug auf das terroristische Regime im Iran zurückzufahren.“
Zur Sicherung der strategisch wichtigen Wasserstraße von Hormus erklärte Trump weiter auf „Truth Social“: „Die Straße von Hormus müsse ‚bei Bedarf von anderen Nationen, die sie nutzen, bewacht und kontrolliert werden – die Vereinigten Staaten tun dies nicht‘.“ Auf Anfrage würden die USA diesen Ländern bei ihren Bemühungen in der Straße von Hormus zwar helfen können, „aber dies sollte nicht notwendig sein, sobald die Bedrohung durch den Iran beseitigt ist“, so Trump. Wichtig sei, dass es für diese Länder „eine einfache militärische Operation sein wird“.

Genannte militärische Ziele und Verbündete

Als Ziele, die er als nahezu erreicht bezeichnete, nannte Trump auf „Truth Social“: die iranischen Raketenkapazitäten und Abschussrampen zu schwächen, die iranische Rüstungsindustrie zu zerstören und die iranische Marine und Luftwaffe, einschließlich der Flugabwehrwaffen, auszuschalten. Zudem betonte er, der Iran dürfe „niemals auch nur annähernd an nukleare Fähigkeiten herankommen“. Die USA würden „schnell und entschlossen auf eine solche Situation reagieren, sollte sie eintreten“, so Trump auf „Truth Social“.
Als Verbündete im Nahen Osten, die von den USA besonders geschützt würden, nannte Trump auf „Truth Social“ „Israel, Saudi-Arabien, Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Kuwait und andere“.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Straßenschild der

US-Börsen brechen ein: Zinsangst und Ölpreissprung verunsichern Anleger

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Freitag vor dem Wochenende deutliche Verluste verzeichnet. Steigende Ölpreise und die Furcht vor höheren Zinsen sorgten für Verunsicherung unter Anlegern, die sich von riskanten Papieren trennten. Während der Ölpreis erneut deutlich anzog, gaben Aktienindizes und Goldpreis spürbar nach.

Deutliche Kursverluste an den US-Börsen

An den US-Börsen ging es zum Wochenschluss klar nach unten. Der Dow verlor am Freitag 1,0 Prozent auf 45.577 Punkte, der breiter gefasste S&P500 war 1,5 Prozent schwächer bei am Ende 6.506 Punkten. Noch kräftiger ging es allerdings an der Technologiebörse Nasdaq bergab, wo der Index mit den 100 wichtigsten Titeln am Ende 1,9 Prozent niedriger lag bei 23.898 Punkten.
Viele Anleger sorgen sich nun vor womöglich anziehender Inflation, aber noch mehr vor möglichen Gegenmaßnahmen der Zentralbanken, allen voran steigenden Zinsen. Vor dem Wochenende wollen viele Investoren nicht das Risiko eingehen, mit neuen Äußerungen aus dem Umfeld der Fed überrascht zu werden – und stießen riskante Papiere ab.

Ölpreis steigt, Euro schwächer

Der derzeit vielbeachtete Ölpreis stieg wieder kräftig an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 111,80 US-Dollar, das waren 2,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags – und das, nachdem es zuvor schon etwas Entspannung gegeben hatte.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1561 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8650 Euro zu haben.

Goldpreis deutlich unter Druck

Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.502 US-Dollar gezahlt (-2,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 125,20 Euro pro Gramm.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Rafael Pinto

KSC dreht Fürth in Nachspielzeit – 3:1-Heimsieg

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Karlsruher SC hat sich in einem spannenden Zweitligaspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 3:1 durchgesetzt. Die Entscheidung fiel erst in der Nachspielzeit, als die Gastgeber mit einem Doppelschlag den Sieg sicherten. Auch Hannover 96 feierte einen Erfolg und gewann das Niedersachsenderby gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0. Beide Teams behaupteten damit ihre Positionen in der Tabelle, während die unterlegenen Mannschaften trotz engagierter Auftritte ohne Punkte blieben.

Karlsruhe dreht Partie in der Nachspielzeit

Der Karlsruher SC hat gegen die SpVgg Greuther Fürth einen späten 3:1-Erfolg gefeiert. Die Gäste aus Fürth erwischten den besseren Start und gingen früh in Führung.
Bereits in der fünften Minute brachte Noel Futkeu die Fürther in Front. Nach einem Abpraller traf er eiskalt unter die Latte und sorgte damit für das 1:0 der Gäste. Die Karlsruher taten sich zunächst schwer, ins Spiel zu finden, steigerten sich jedoch im Laufe der ersten Halbzeit.
Nach der Pause gelang dem KSC in der 47. Minute der verdiente Ausgleich durch Rafael Pinto Pedrosa. Eine flache Hereingabe von Burnic fand den jungen Spieler, der aus kurzer Distanz einnetzte. Beide Mannschaften suchten in der Folge den Weg nach vorne, doch es dauerte bis zur Nachspielzeit, bis die Entscheidung fiel.
In der 93. Minute erzielte Shio Fukuda das 2:1 für Karlsruhe. Nach einer Freistoßflanke von Wanitzek köpfte Franke den Ball quer, und Schleusener legte per Kopf für Fukuda auf, der aus spitzem Winkel traf. Nur wenige Minuten später, in der 97. Minute, machte Fabian Schleusener mit dem 3:1 alles klar. Nach einem Konter über die linke Seite spielte Wanitzek den Ball flach in den Strafraum, wo Schleusener eiskalt blieb und den Ball ins Netz schob.
Mit diesem Sieg festigt der KSC seine Position im Mittelfeld der Tabelle, während Greuther Fürth trotz einer engagierten Leistung ohne Punkte die Heimreise antreten muss. Am kommenden Osterwochenende stehen für beide Teams erneut wichtige Spiele an.

Hannover entscheidet Niedersachsenderby für sich

Hannover 96 hat das Niedersachsenderby gegen Eintracht Braunschweig mit 1:0 für sich entschieden. Das entscheidende Tor fiel in der 30. Minute.
Maik Nawrocki verwertete eine Flanke von Thordarson an die Fünferkante per Kopf und sorgte damit für die Führung der Gastgeber. Zuvor hatte Hannover eine frühe Großchance, als Pichler nach einer Ecke aus kurzer Distanz scheiterte. Braunschweig fand nach und nach besser ins Spiel und kam durch Mijatovic zu einer ersten Möglichkeit, die jedoch ungenutzt blieb. Nach dem Führungstreffer von Nawrocki versuchte Braunschweig, den Ausgleich zu erzielen, kam aber nur zu einem gefährlichen Distanzschuss durch Flick.
In der zweiten Halbzeit musste das Spiel kurz nach Wiederbeginn wegen Rauchentwicklung unterbrochen werden. Nach der Pause drängte Braunschweig auf den Ausgleich, doch sowohl Mijatovic als auch Heusser scheiterten an Hannovers Torhüter Noll. Hannover gelang es, die Führung über die Zeit zu bringen, obwohl Braunschweig bis zur letzten Minute kämpfte und durch Sane beinahe den Ausgleich erzielt hätte.

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Spielschein für

Eurojackpot: Aktuelle Gewinnzahlen vom Freitagabend gezogen

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bei der Freitags-Ziehung des Eurojackpots sind die Zahlen 2, 17, 21, 25 und 30 sowie die Eurozahlen 2 und 6 ermittelt worden. Die Lotterie wird seit 2012 in 19 Ländern gespielt, die Gewinnchance auf den Hauptgewinn liegt bei 1 zu 140 Millionen. Alle Angaben zu den Gewinnzahlen sind ohne Gewähr.
In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 2, 17, 21, 25, 30, die beiden „Eurozahlen“ sind die 2 und 6. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Gewinnchancen und Risiken

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Regeln der Lotterie

Der Eurojackpot wird seit 2012 gespielt, 19 Länder sind an der Lotterie beteiligt. Bei den Ziehungen am Dienstag und Freitag in Helsinki werden fünf Zahlen aus der Zahlenreihe 1 bis 50 gezogen und separat zwei von 12 Zahlen, die sogenannten „Eurozahlen“.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Gleisanlage (Archiv)

Verkehrsministerium prüft Folgen von EuGH-Urteil zu Trassenpreisen

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Das Bundesverkehrsministerium will das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur sogenannten Trassenpreisbremse genau prüfen und in die laufenden Überlegungen zur Reform des Trassenpreissystems einbeziehen. Zugleich sieht das Ministerium durch die Entscheidung nach eigenen Angaben mehr Klarheit bei der rechtlichen Bewertung der deutschen Regelungen.

Ministerium sieht mehr Rechtssicherheit

Ein Ministeriumssprecher sagte am Freitag der dts Nachrichtenagentur: „Zunächst einmal schafft dieses Urteil aus Sicht des Ministeriums Rechtssicherheit.“ Bei den internen Prüfungen für eine Reform des Trassenpreissystems werde die Entscheidung des EuGH in die Überlegungen einbezogen.
„Wir müssen noch das Urteil des Verwaltungsgerichts Köln abwarten“, so der Sprecher. Die Trassenpreisreform werde geprüft und demnächst vorgestellt.

Unabhängigkeit der Bundesnetzagentur betont

Weiter verwies der Sprecher darauf, dass die Bundesnetzagentur in ihrer Regulierungszuständigkeit unabhängig sei und keiner Fachaufsicht des Bundesministeriums für Verkehr unterliege. Auf dts-Anfrage erklärte er: „Noch ist unklar, wie sich dieses Urteil auf die Trassenpreise auswirken wird. Es wird also noch einer gutachterlichen Ermittlung der Markttragfähigkeit des Schienenpersonennahverkehrs bedürfen, die von der Bundesnetzagentur im Zuge dessen erstellt wird.“

EuGH rügt deutschen Preisdeckel

Der Europäische Gerichtshof hatte am Donnerstag festgestellt, dass die deutsche Regelung zum Preisdeckel für die Schienennutzung im Nahverkehr gegen EU-Recht verstoße. Die Luxemburger Richter teilten mit, dass die Infrastrukturbetreiber über einen gewissen Spielraum bei der Berechnung der Entgelte verfügen müssten, um ihre Geschäftsführung unabhängig ausüben zu können. Die deutsche Regelung lasse den Betreibern jedoch keinen ausreichenden Spielraum. Diese Einschränkung widerspreche dem Ziel, den Eisenbahnverkehr leistungsfähig und wettbewerbsfähig zu gestalten.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Stefanie Hubig

Neue Gesetze gegen Deepfakes, Upskirting und digitale Überwachung

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) plant drei neue Paragraphen im Strafgesetzbuch, um digitale Gewalt schärfer zu ahnden. Nach einem Bericht der „Bild“ sollen insbesondere Deepfakes, heimliche sexualisierte Aufnahmen und digitale Überwachung künftig mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden. Der Gesetzentwurf soll demnach in der kommenden Woche mit dem Kanzleramt abgestimmt und noch im Frühjahr vom Kabinett beschlossen werden.

Neue Straftatbestände gegen digitale Gewalt

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will zur Bekämpfung der digitalen Gewalt drei neue Paragraphen ins Strafgesetzbuch einführen. Das berichtet die „Bild“ in ihrer Samstagausgabe unter Berufung auf einen Gesetzentwurf.
Demnach soll mit bis zu zwei Jahren Haft bestraft werden, wer diskreditierende Deepfakes einer anderen Person erstellt, zum Beispiel gefälschte Pornos. „Pornografische Deepfakes sind eine besonders heftige Form der digitalen Gewalt“, sagte Hubig der „Bild“. „Sie zeigen, wie perfide neue Technologien missbraucht werden können, um zu entwürdigen, zu demütigen, einzuschüchtern und Macht auszuüben.“

Strafen für heimliche sexualisierte Aufnahmen

Ebenfalls künftig mit bis zu zwei Jahren Haft bedroht sein soll laut „Bild“-Bericht, wer heimlich ein sexualisiertes Foto aufnimmt oder digital erstellt oder einer dritten Person zugänglich macht. Damit wird zum Beispiel auch heimliches-unter-den-Rock-Fotografieren (sog. Upskirting) unter Strafe gestellt.

Verschärfung bei heimlicher digitaler Überwachung

Auch heimliche digitale Überwachung soll künftig mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden, wenn die Handlung dazu führen kann, dass dem Opfer ein schwerer Schaden zugefügt wird.
Laut „Bild“-Bericht soll der Gesetzesentwurf kommende Woche mit dem Kanzleramt abgestimmt und noch im Frühjahr vom Kabinett beschlossen werden. Hubig sagte weiter der „Bild“: „Digitale Gewalt ist brutal. Sie kann Menschen so stark verletzen wie körperliche Gewalt. Deshalb mache ich keinen Unterschied zwischen analoger und digitaler Gewalt: Jeder Übergriff ist einer zu viel.“ Die Ministerin sprach aber auch von einem gesamtgesellschaftlichen Problem, „das wir gemeinsam angehen müssen“.

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20. März 2026 0 Kommentare
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