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Tankstelle (Archiv)

CSU lehnt neuen Tankrabatt ab und setzt auf Kartellrecht

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat einem neuen Tankrabatt zur Entlastung der Autofahrer eine Absage erteilt. Stattdessen setzt er auf eine Verschärfung des Kartellrechts, um sicherzustellen, dass staatliche Entlastungen vollständig bei den Bürgern ankommen. Als Begründung verweist er auf Erfahrungen mit dem letzten Tankrabatt nach Beginn des Ukraine-Krieges.

CSU-Politiker stellt Kartellrecht über Tankrabatt

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann hat sich gegen die Neuauflage eines Tankrabatts ausgesprochen. „Unsere Verschärfung des Kartellrechts ist wirkungsvoller als ein Tankrabatt, weil wir sicherstellen, dass die Preisvorgaben auch tatsächlich bei den Menschen ankommen“, sagte Hoffmann dem Nachrichtenportal T-Online.

Kritik am früheren Tankrabatt der Ampel

Beim letzten Tankrabatt der Ampel nach Beginn des Ukraine-Krieges hätten nach Darstellung von Hoffmann die Ölkonzerne 70 Prozent der Entlastungen eingestrichen und nur 30 Prozent an die Autofahrer weitergegeben. „Dieser Fehler darf sich nicht wiederholen, darum setzen wir jetzt auf die Beweislastumkehr bei Preiserhöhungen und das scharfe Schwert, Unternehmen mit marktbeherrschender Stellung ungerechtfertigte Preiserhöhungen von vornherein untersagen zu können“, sagte Hoffmann T-Online.

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Michel Friedman

Michel Friedman würdigt Jürgen Habermas als lebensprägenden Einfluss

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Publizist Michel Friedman hat den kürzlich verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas als prägenden Einfluss seines Lebens gewürdigt. In einer von Verdrängung geprägten Nachkriegsgesellschaft hätten gerade Vertreter der damals jüngeren Generation wie Habermas ihm Hoffnung gegeben, sagte Friedman der „Zeit“.

„Es sind Menschen wie Jürgen Habermas“

Publizist Michel Friedman hob im Gespräch mit der „Zeit“ die Bedeutung des Philosophen für seine persönliche Biografie hervor. „Es sind Menschen wie Jürgen Habermas, die es mir möglich gemacht haben, als Jude, trotz Auschwitz, in Deutschland zu leben“, sagte Friedman der „Zeit“.
In einer von Verdrängung geprägten Nachkriegsgesellschaft hätten gerade Vertreter der damals jüngeren Generation wie Habermas Hoffnung gegeben, so Friedman. Dessen Eintreten für Vernunft, öffentlichen Diskurs und eine für alle zugängliche liberale Gesellschaft sei kaum zu überschätzen.

Einfluss auf Denken und Demokratieverständnis

„Sein Appell an Vernunft, sein Beharren, dass Demokratie den öffentlichen Diskurs braucht, die Bedingung, dass der öffentliche Raum für alle gleichberechtigt zugänglich ist, haben mein Denken tief beeinflusst“, erklärte Friedman gegenüber der „Zeit“.
Habermas` Festhalten an der Idee der kommunikativen Vernunft bleibe deshalb vorbildlich, betonte Friedman. „Der Mensch kann denken. Muss denken. Sonst wird er zum Spielball der Populisten“, sagte Friedman der „Zeit“. „Streitkultur ist der Sauerstoff der Demokratie.“

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Lennart Karl

Nagelsmann beruft zwei Debütanten und sechs Rückkehrer ins DFB-Team

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seinen Kader für die ersten Länderspiele des WM-Jahres bekanntgegeben und dabei auf neue sowie altbekannte Gesichter gesetzt. Erstmals gehören die U21-Nationalspieler Lennart Karl und Jonas Urbig zum 26-köpfigen Aufgebot. Zudem kehren mehrere erfahrene Nationalspieler in das DFB-Team zurück, das Ende März auf die Schweiz und Ghana trifft.
Bundestrainer Julian Nagelsmann nominierte am Donnerstag erstmals die U21-Nationalspieler Lennart Karl und Jonas Urbig (beide FC Bayern München) für sein 26 Spieler starkes Aufgebot. Die deutsche Nationalmannschaft geht damit mit zwei Newcomern und sechs Rückkehrern in die ersten beiden Länderspiele des WM-Jahres.

Rückkehr erfahrener Nationalspieler

Zudem kehren die Nationalspieler Pascal Groß (Brighton & Hove Albion), Kai Havertz (FC Arsenal), Anton Stach (Leeds United), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Deniz Undav und Josha Vagnoman (beide VfB Stuttgart) zurück ins DFB-Team. Die Nationalmannschaft versammelt sich ab Montag in Herzogenaurach.

Testspiele gegen Schweiz und Ghana

Deutschland trifft am 27. März in Basel auf die Schweiz und am 30. März in Stuttgart auf Ghana. Mit der Schweiz gab es bislang 54 Duelle, von denen das DFB-Team 36 gewann. Neun Spiele gingen an die Eidgenossen, und neun endeten unentschieden. Der viermalige Afrikameister Ghana traf bislang dreimal auf die deutsche Nationalmannschaft. Im Freundschaftsspiel 1993 in Bochum gewann Deutschland mit 6:1. Bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 gab es einen Sieg und ein Unentschieden.

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Landtag Nordrhein-Westfalen

Jugend in NRW verliert starkes Vertrauen in Demokratie

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

In Nordrhein-Westfalen ist die Zufriedenheit mit der Demokratie deutlich gesunken, vor allem unter jungen Menschen. Das zeigt der dritte sogenannte Demokratiebericht der Landeszentrale für politische Bildung, über den die "Rheinische Post" in ihrer Freitagsausgabe berichtet. Auch wenn eine große Mehrheit die Demokratie grundsätzlich weiterhin befürwortet, wächst zugleich die Zustimmung zu autoritären Vorstellungen.

Junge Menschen verlieren Vertrauen in die Demokratie

Im dritten Demokratiebericht der Landeszentrale für politische Bildung, auf den sich die „Rheinische Post“ bezieht, wird ein starker Rückgang der Demokratiezufriedenheit insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Nordrhein-Westfalen festgestellt. Demnach zeigten sich 2025 unter den 14- bis 18-Jährigen nur noch 47 Prozent zufrieden mit der Demokratie, „wie sie tatsächlich funktioniert“ – 30 Prozentpunkte weniger als bei der Erhebung zwei Jahre zuvor. Unter den 19- bis 29-Jährigen sank der Wert von 65 auf 51 Prozent, unter den 30- bis 44-Jährigen von 61 auf 43 Prozent.

Hohe Zustimmung zur Demokratie – aber wachsende Affinität zu autoritären Modellen

Zugleich zeigt die Erhebung, dass 89 Prozent aller Befragten der Aussage zustimmten, die Demokratie sei „das politische System, das am besten zu unserer Gesellschaft passt“ (2023: 91 Prozent). Parallel dazu nahmen jedoch autoritäre Einstellungen zu. So bejahten 15 Prozent (2023: 11) den Satz „Unter bestimmten Umständen ist eine Diktatur die bessere Staatsform“. 22 Prozent (2023: 11) stimmten der Aussage zu: „Politische Entscheidungen sollten von einer starken Führungspersönlichkeit getroffen werden, die keine Rücksicht auf das Parlament nehmen muss.“ Zudem neigten 47 Prozent (2023: 26) der Forderung zu: „Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die den Willen des Volkes insgesamt verkörpert.“

Anteil überzeugter Demokraten sinkt deutlich

Die Studienautoren ordnen nur noch 44 Prozent der Bevölkerung (2023: 62) ohne Abstriche als Demokraten ein. Für die Erhebung wurden nach Angaben der Landeszentrale für politische Bildung im März und April 2025 insgesamt 2.914 Personen telefonisch und online befragt, wie die „Rheinische Post“ berichtet.

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Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse startet mit Rekordbeteiligung und Protesten

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Leipziger Buchmesse hat am Donnerstag ihre Tore für das Publikum geöffnet. Bis Sonntag präsentieren 2.044 Aussteller und Vertreter aus 54 Ländern ihre Werke – ein Anstieg gegenüber 2025, als 2.040 Aussteller aus 45 Ländern vertreten waren. Die Veranstalter erwarten rund 300.000 Besucher, im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Literatur des Donauraums.

Mehr Aussteller, mehr Länder

Bis Sonntag zeigen 2.044 Aussteller und Vertreter aus 54 Ländern auf der Leipziger Buchmesse ihre Werke. Nach Angaben der Veranstalter bedeutet dies in beiden Kategorien einen Zuwachs im Vergleich zu 2025, als 2.040 Aussteller aus 45 Ländern in Leipzig vertreten waren.
Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse, hob die Bedeutung des Marktes hervor. „Was für eine Relevanz der deutschsprachige Buchmarkt hat, beweisen auch die internationalen Gäste: Dieses Jahr präsentieren Aussteller aus mehr Ländern als je zuvor ihre Literatur in Leipzig“, sagte sie vor der Eröffnung (Quelle: Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse). Weiter erklärte sie: „Die Leipziger Buchmesse ist der Ort, wo Geschichten uns verbinden.“ (Quelle: Astrid Böhmisch, Direktorin der Leipziger Buchmesse)

Fokusthema Donau und Besucherprognose

Das diesjährige Fokusthema der Messe lautet „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“. Im Mittelpunkt stehen dabei die Literatur und die kulturellen Bezüge des Donauraums. Die Veranstalter rechnen in diesem Jahr mit rund 300.000 Besuchern.

Festakt mit Protesten gegen Kulturstaatsminister

Offiziell eröffnet worden war die Leipziger Buchmesse bereits am Mittwochabend mit einem Festakt im Leipziger Gewandhaus. Anwesend war auch der zuletzt heftig in die Kritik geratene Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, der von Protesten empfangen wurde. Auch im Saal wurde er teilweise ausgebuht.
Hintergrund der Proteste sind seine umstrittene Entscheidung, drei linke Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis zu streichen, sowie der Streit um den Erweiterungsbau für die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig.

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Windrad-Bau (Archiv)

Schneider dringt auf Ausbau erneuerbarer Energien und stärkeren Mieterschutz

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) dringt auf einen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und fordert stärkeren Mieterschutz bei der Reform des Gebäude-Energie-Gesetzes. Er betont die Bedeutung der Energiewende für Souveränität und Versorgungssicherheit und weist Kritik an geplanten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz zurück.

Ausbau von Wind- und Solarenergie „absolut prioritär“

Umweltminister Carsten Schneider (SPD) fordert einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien. „Wie schnell sich Deutschland von fossilen Brennstoffen unabhängig macht, ist eine zentrale Frage von Souveränität und Versorgungssicherheit“, sagte der Minister der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Quelle: „Die Zeit“). Der Ausbau von Windkraft und Solarenergie sei für ihn „absolut prioritär“. „Erneuerbare sind Sicherheitsenergien“, so Schneider (Quelle: „Die Zeit“).
Schneider stellte klar, dass es beim Ausbau der erneuerbaren Energien keinen grundsätzlichen Rückzieher geben werde. „Es dürfe und werde keinen generellen Stopp beim Ausbau der erneuerbaren Energien geben. „Im Gegenteil: Wir werden die Kapazitäten bei Sonne und Wind weiter ausbauen“, sagte Schneider (Quelle: „Die Zeit“).

Debatte um Reform des EEG

Auslöser für die aktuellen Diskussionen ist ein Referentenentwurf des Wirtschaftsministeriums zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dieser Entwurf sieht unter anderem vor, den Ausbau von Solaranlagen auf Privathäusern zu bremsen. Schneider verwies darauf, dass es sich um einen frühen Stand im Gesetzgebungsverfahren handele. Die Reform des EEG müsse noch vom Kabinett und vom Bundestag beschlossen werden, da sei man „noch lange nicht am Ende“, sagte der Minister (Quelle: „Die Zeit“).

Mieterschutz beim „Heizungsgesetz“

Bei der Reform des Gebäude-Energie-Gesetzes („Heizungsgesetz“) kündigte Schneider Nachbesserungen zugunsten der Mieterinnen und Mieter an. „Wir werden nicht zulassen, dass die Mieter auf höheren Heizkosten sitzen bleiben, weil die Vermieter Gas- und Ölheizungen einbauen“, sagt Schneider (Quelle: „Die Zeit“). Die Bundestagsfraktionen von Union und SPD hatten sich vor wenigen Tagen auf eine Reform des Gesetzes geeinigt. Nach öffentlicher Kritik am Entwurf hatten verschiedene SPD-Politiker Nachbesserungen beim Mieterschutz verlangt.
Bis zum 25. März muss Umweltminister Schneider das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlichen und darin belegen, wie Deutschland bis 2030 mindestens 65 Prozent CO2 im Vergleich zu 1990 eingespart haben wird. „Wir müssen und werden unsere Klimaziele erreichen“, sagte Schneider (Quelle: „Die Zeit“).

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Gasleitung (Archiv)

Verzögerte Kraftwerksstrategie: Deutschland bremst beim Bau neuer Gaskraftwerke

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Bau neuer Gaskraftwerke in Deutschland verzögert sich weiter. Auch zwei Monate nach einer Grundsatzeinigung mit der EU-Kommission liegt in Brüssel noch kein Entwurf der Kraftwerksstrategie aus dem von Katherina Reiche (CDU) geführten Bundeswirtschaftsministerium vor, wie der „Spiegel“ unter Berufung auf die Kommission berichtet. Dies verzögert auch die Ausschreibung neuer Kraftwerke, die nach Angaben des Ministeriums womöglich erst im Sommer beginnen kann.

Entwurf der Kraftwerksstrategie weiter ausstehend

Das Bundeswirtschaftsministerium unter Leitung von Katherina Reiche (CDU) hat nach Informationen des Magazins „Spiegel“ bislang keinen Entwurf der Kraftwerksstrategie bei der EU-Kommission eingereicht. Der „Spiegel“ beruft sich dabei auf Angaben aus der Kommission.
Mit der Ausschreibung neuer Kraftwerke sei womöglich erst im Sommer zu rechnen, sagte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums dem Magazin. Eine Voraussetzung dafür ist den Angaben zufolge, dass die Kommission das entsprechende Gesetz beihilferechtlich prüft und genehmigt.

Ressortabstimmung und Gesetzesnovellen stocken

Doch bisher hat noch nicht einmal die zuvor notwendige Abstimmung zwischen den Bundesministerien begonnen, vor allem zwischen Reiches Ressort und dem von Umweltminister Carsten Schneider (SPD). Dort liegen nach Angaben aus Regierungskreisen auch noch keine Entwürfe der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und des sogenannten Netzpakets vor.
Beide Gesetzesvorhaben spielen nach diesen Angaben eine wichtige Rolle bei der Energiewende, auch bei ihnen ist das Wirtschaftsministerium federführend.

Zeitdruck durch Kohleausstieg und Energiewende

Neue Gaskraftwerke müssen spätestens 2031 ans Netz gehen. Ansonsten drohen durch die geplante Abschaltung der Kohlekraftwerke und den steigenden Anteil von Wind- und Solarstrom bei Dunkelflauten Versorgungslücken.

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Daniel Günther

Günther fordert tabulose Reformen und mehr Mut vor Wahlen

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert von der Bundesregierung, notwendige Reformen ohne Tabus und ohne Rücksicht auf mögliche Wahlfolgen anzugehen. Nach seiner Einschätzung sind Bürgerinnen und Bürger eher bereit zu Veränderungen und Einschnitten, als viele politische Entscheidungsträger vermuten. Günther warnt zugleich davor, dass ausbleibende Reformen das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik schwächen könnten.

Reformen ohne Tabus und ohne Angst vor Wahlen

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert von der Bundesregierung Reformen ohne Tabus und ohne Angst vor Wahlen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Menschen mehr Veränderung und Einschnitte akzeptieren, als wir in der Politik denken“, sagte Günther dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Politiker müssten den Bürgern klar sagen, „dass wir in einer Zeit leben, die Reformen verlangt, und es dabei keine Tabus geben darf“.
„Parteien sollten keine Angst haben, dass sich Menschen von ihnen abwenden, wenn sie Reformen beschließen.“ Vielmehr würden sich Wähler abwenden, wenn es keine Veränderungen gebe, obwohl diese offenkundig notwendig seien. Denn dann hätten die Menschen das Gefühl, dass die Politik die Probleme nicht löse.

Landtagswahlen und Umgang mit der AfD

Günther sagte voraus, dass es sich sowohl für die Union als auch für die SPD bei den Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern auszahlen werde, Reformen jetzt anzugehen. „Handlungsfähigkeit ist das einzige Mittel gegen die AfD.“

Warnung vor Belehrungen der Bürger

Die Menschen bräuchten aber keine Belehrungen oder Hinweise, „dass sie einfach mal ein bisschen mehr arbeiten müssten, um das Land wieder in Ordnung zu bringen“. Politiker sollten auch nicht mit Begriffen hantieren, durch die sich die Bürger persönlich angegriffen fühlten. Günther spielte damit auf Wortmeldungen aus seiner Partei in den vergangenen Wochen und Monaten an.

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Schienen (Archiv)

EuGH kippt deutschen Trassenpreisdeckel: Milliardenkosten im Nahverkehr

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die deutsche Preisdeckel-Regelung für die Schienennutzung im Nahverkehr verstößt nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gegen EU-Recht. Die Luxemburger Richter sehen in den Vorgaben, die eine Berechnung der Entgelte mittels einer festen mathematischen Formel vorschreiben, eine Beeinträchtigung der Unabhängigkeit der Infrastrukturbetreiber. Die Entscheidung könnte erhebliche finanzielle Folgen für den Schienenpersonennahverkehr haben, während Bund und Branche nach Lösungen suchen.

EuGH rügt fehlenden Spielraum für Infrastrukturbetreiber

Der Europäische Gerichtshof stellte am Donnerstag fest, dass die deutschen Vorschriften zur Berechnung der Entgelte für die Nutzung der Schieneninfrastruktur im Nahverkehr gegen EU-Recht verstoßen. Nach Auffassung der Luxemburger Richter müssen die Infrastrukturbetreiber über einen gewissen Spielraum bei der Berechnung der Entgelte verfügen, um ihre Geschäftsführung unabhängig ausüben zu können. Die deutsche Regelung, die eine feste mathematische Formel vorgibt, lasse den Betreibern jedoch keinen ausreichenden Spielraum. Diese Einschränkung widerspreche dem Ziel, den Eisenbahnverkehr leistungsfähig und wettbewerbsfähig zu gestalten.
Der Gerichtshof lehnte zudem den Antrag der Bundesnetzagentur ab, die Wirkungen des Urteils zeitlich zu beschränken. Die Bundesnetzagentur hatte argumentiert, dass eine rückwirkende Anwendung des Urteils zu erheblichen wirtschaftlichen Störungen führen könnte.

Branche warnt vor Milliarden-Mehrkosten

Der Bundesverband Schienennahverkehr (BSN) erwartet nach dem Urteil Mehrkosten in Milliardenhöhe. Er forderte vom Bund nun eine schnelle Lösung, um den dadurch entstehenden zusätzlichen Finanzbedarf zu decken. „Nun ist es am Bund, die Finanzierungslücke kurzfristig zu schließen, die durch die Europarechtswidrigkeit der vom Bund geregelten Trassenpreisbremse entstanden ist“, sagte Peter Panitz, Präsident des Bundesverbands SchienenNahverkehr (BSN). Der SPNV sei wesentlicher Bestandteil der Daseinsvorsorge in Deutschland. „Die Aufgabenträger und Eisenbahnverkehrsunternehmen fahren zunächst unverändert weiter, denn Millionen Fahrgäste täglich verlassen sich darauf.“

Bundesverkehrsministerium plant Reform des Trassenpreissystems

Das Bundesverkehrsministerium äußerte sich derweil zurückhaltend. „Das EuGH-Urteil schafft aus Sicht des BMV Rechtssicherheit und wird bei den internen Prüfungen des BMV für eine Reform des Trassenpreissystems in die Überlegungen einbezogen“, sagte ein Sprecher. Damit biete sich nun auch die Gelegenheit einer anderen Verteilung der Kosten auf die unterschiedlichen Verkehrsarten auf der Schiene. „Das BMV befindet sich intensiv in Vorbereitung der Trassenpreisreform und wird zeitnah mit möglichen Ansätzen auf die betroffenen Stakeholder zugehen.“

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Frankfurter Börse

Dax rutscht wegen Iran-Krieg und Konjunktursorgen deutlich ab

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Dax hat am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag deutlich nachgegeben und ist tief ins Minus gerutscht. Belastet wurde der deutsche Leitindex vor allem durch Sorgen über den Iran-Krieg, dessen wirtschaftliche Folgen und die hohe Abhängigkeit Europas von Energieimporten. Analysten verweisen zugleich auf eine nachlassende Risikobereitschaft institutioneller Investoren und gestiegene Inflations- und Konjunktursorgen.

Dax rutscht deutlich ab

Am Donnerstagmittag stand der Dax gegen 12:30 Uhr bei 22.905 Punkten und damit 2,6 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, RWE und die Hannover Rück, am Ende Vonovia, Infineon und Siemens Energy.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beschrieb eine zunehmende Zurückhaltung größerer Marktteilnehmer: „Die Stimmung auf dem Börsenparkett verschlechtert sich im Gleichklang mit der abnehmenden Bereitschaft der institutionellen Anleger, weiter hohe Aktienquoten in ihren Portfolios halten zu wollen“, sagte er laut CMC Markets. Bereits in den vergangenen Handelswochen habe sich abgezeichnet, dass sich die Stimmung zum großen Verfallstermin am Freitag hin grundsätzlich ändern könnte. „Im Vorfeld des Iran-Kriegs waren viele institutionelle Investoren abgesichert und hatten lediglich mit einem Mehrtageskrieg gerechnet.“

Iran-Krieg und Konjunktursorgen belasten

„Nun sind die Auswirkungen wesentlich dramatischer und der Konflikt verlagert sich auf die global konjunkturelle Ebene“, so Lipkow weiter. Der Iran handele bewusst mit Blick auf den wirtschaftlichen Druck und durchkreuze damit die Pläne der USA und Israels. „Der diplomatische Druck auf die Kriegsparteien dürfte insbesondere aus Asien und Europa noch wesentlich größer werden. Die Abhängigkeit von Energie aus dem Nahen Osten ist zu schwerwiegend und erhöht den Druck in den einzelnen Ländern“, sagte der Analyst laut CMC Markets.
Die Inflations- und Konjunktursorgen lasteten nach seinen Worten wegen der hohen Abhängigkeit von Energieimporten besonders stark auf europäischen Aktien. „Unternehmen in den USA können sich durch deren Energieträgerunabhängigkeit noch ein wenig distanzieren und profitieren zusätzlich von einer steigenden Effizienz durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Selbst die US-Notenbank wies gestern darauf hin, dass die verstärkte Anwendung und Integration von KI tendenziell deflationäre Tendenzen auslösen könnten.“ Dem stünden die Einflüsse auf den US-Immobilienmarkt und den Konsum durch freigesetzte, hochspezialisierte Arbeitnehmer allerdings entgegen, so der Analyst laut CMC Markets.

Stärkerer Euro, steigender Ölpreis

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1472 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8717 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen weiter stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 114,40 US-Dollar; das waren 6,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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19. März 2026 0 Kommentare
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