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Planspiel Börse gewonnen. / Foto: Gymnasium „In der Wüste“

Gymnasium „In der Wüste“ gewinnt Planspiel Börse der Sparkasse Osnabrück

von PM 16. März 2026

Großer Erfolg für das Gymnasium „In der Wüste“: Beim Wettbewerb „Planspiel Börse 2025“ der Sparkasse Osnabrück hat ein Schülerteam der Schule den 1. Platz in der Depotgesamtbewertung erreicht. Damit setzte sich das Team gegen zahlreiche weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Region durch. Das Siegerteam mit dem Namen „Der Rammbock“, bestehend aus Luca Giabbiconi und Jasper Buschermöhle, erzielte mit seinem virtuellen Wertpapierdepot das beste Ergebnis im Wettbewerbsgebiet der Sparkasse Osnabrück.

Preisgeld in Höhe von 600 Euro kommt Schule zugute

Für diese Leistung überreichte Natalia Knaub, stellvertretende Leiterin des BeratungsCenters Saarplatz der Sparkasse Osnabrück, dem Siegerteam gemeinsam mit Schulleiter Nils Fischer einen Geldpreis in Höhe von insgesamt 600 Euro. Das Preisgeld soll möglicherweise in die Reparatur eines Flügels im Musiktrakt der Schule sowie in eine weitere Anschaffung investiert werden.

„Planspiel Börse“ bietet Schülerinnen und Schülern wichtiges Verständnis über Finanzthemen

Der Wettbewerb „Planspiel Börse“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern, über mehrere Wochen hinweg mit einem virtuellen Startkapital an der Börse zu handeln und dabei wirtschaftliche Entwicklungen zu beobachten und strategische Anlageentscheidungen zu treffen. „Kenntnisse über private Vorsorge, das Anlegen von Mitteln, den Zinseszinseffekt sowie die Bedeutung von Gebühren, Steuern und Inflation sind keine Spezialthemen, sondern Teil des Alltags. Genau dieses Verständnis wollen wir unseren Schülern vermitteln“, sagt Schulleiter Nils Fischer. Die beiden Schüler erklärten, dass sie ihre Anlagestrategie sowohl an der aktuellen Weltlage als auch an Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Energien orientiert hätten, um das virtuelle Kapital möglichst erfolgreich zu vermehren.

Ökonomische Bildung wird am Gymnasium „In der Wüste“ groß geschrieben

Am Gymnasium „In der Wüste“ hat ökonomische Bildung einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein fundiertes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln und sie zu reflektierten finanziellen Entscheidungen zu befähigen. Der Erfolg beim Planspiel Börse unterstreicht die Bedeutung dieser praxisnahen Lernangebote.

16. März 2026 0 Kommentare
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Dietmar Woidke

SPD und CDU besiegeln neue Koalition in Brandenburg

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

SPD und CDU in Brandenburg haben gut zwei Monate nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition ein neues Regierungsbündnis geschlossen. Ministerpräsident Dietmar Woidke bleibt an der Spitze der Landesregierung, die künftig aus einer rot-schwarzen Koalition besteht. Der Koalitionsvertrag wurde in Potsdam unterzeichnet, das neue Kabinett soll am Mittwoch im Landtag vereidigt werden.

Koalitionsvertrag in Potsdam unterzeichnet

Ministerpräsident und SPD-Landeschef Dietmar Woidke sowie der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann haben am Montag im Landtag in Potsdam den Koalitionsvertrag für das neue Bündnis von SPD und CDU unterschrieben. Damit ist die Regierungsbildung nach dem Ende der SPD-BSW-Koalition offiziell abgeschlossen.
Bereits am Samstag hatte die SPD auf einem Landesparteitag mit deutlicher Mehrheit und in offener Abstimmung dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Auch die CDU-Mitglieder hatten sich zuvor in einer Befragung klar für den Vertrag ausgesprochen.

Ressortzuschnitt im neuen Kabinett

In Woidkes neuem rot-schwarzen Kabinett, das am kommenden Mittwoch im Landtag vereidigt werden soll, wird der frühere BSW-Minister Robert Crumbach, der inzwischen der SPD beigetreten ist, Minister für Infrastruktur und Landesplanung. Der bisherige Innenminister René Wilke (SPD) übernimmt ein neu zugeschnittenes Ressort und ist künftig für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zuständig. Der bisherige Wirtschaftsminister Daniel Keller wird Finanzminister.
Vier SPD-Kabinettsmitglieder bleiben im Amt: Staatskanzleichefin Kathrin Schneider, Justiz- und Digitalisierungsminister Benjamin Grimm, Wissenschafts-, Forschungs- und Kulturministerin Manja Schüle sowie Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzministerin Hanka Mittelstädt.

CDU mit drei Ministerposten vertreten

Die CDU bringt neben Jan Redmann selbst als Innenminister die CSU-Politikerin Martina Klement mit in die Landesregierung. Sie soll neue Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa werden. CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann soll das Bildungsressort leiten. Seinen bisherigen Posten soll dafür der Landtagsabgeordnete Julian Brüning kommissarisch übernehmen.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Fußball am

SC Preußen Münster trennt sich von Trainer Alexander Ende

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Der SC Preußen Münster hat sich nach der 0:6-Niederlage bei Dynamo Dresden von Trainer Alexander Ende und Co-Trainer Zlatko Muhovic getrennt. Der Zweitligist zog damit Konsequenzen aus der sportlichen Entwicklung der vergangenen Wochen und Monate und will nun einen anderen Weg einschlagen.
Der Club teilte am Montag mit, dass Trainer Alexander Ende und Co-Trainer Zlatko Muhovic freigestellt wurden. Zuvor hatte die Mannschaft eine deutliche 0:6-Niederlage bei Dynamo Dresden hinnehmen müssen, die einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt bedeutete.

„Anderen Weg einschlagen“

Sport-Geschäftsführer Ole Kittner erklärte, dass Ende ein „hervorragender Trainer mit einer besonderen Spielidee“ sei. Er habe sich mit „seiner offenen und ehrlichen Art“ stets auf Augenhöhe mit allen im Club bewegt. Auch Co-Trainer Muhovic habe sich voll und ganz mit seiner Aufgabe identifiziert. Dennoch hätten die Verantwortlichen die sportliche Entwicklung der vergangenen Wochen und Monate bewerten müssen und seien zu dem Entschluss gekommen, einen anderen Weg einzuschlagen, so Kittner.

Spielidee nicht mehr umsetzbar

Kittner sagte weiter, dass das Ziel mit Ende eine „klare und langfristig angelegte Spielidee“ gewesen sei. Diese Spielidee habe jedoch in der aktuellen Situation nicht mehr in der notwendigen Form auf den Platz gebracht werden können. U23-Trainer Kieran Schulze-Marmeling wird die Mannschaft auf das anstehende Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg vorbereiten.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Johannisfreiheit am Marienhospital

Petition gegen Mehrbelastung der Johannisstraße in Osnabrück hat schon mehr als 1.600 Unterzeichnende

von Hasepost 16. März 2026

Sechs Wochen nach dem Start ihrer Petition „Busknoten Neumarkt und Ruhepol Johannisfreiheit erhalten! Keine Mehrbelastung der Johannisstraße!“ auf der Plattform Open Petition sieht die Initiative Zukunft Kernstadt Osnabrück eine große Unterstützung.

Petition erfährt große Unterstützung

„Unsere Petition hat bereits über 1600 Unterzeichner aus der breiten Bürgerschaft gefunden. Das sehen wir als Zeichen für das hohe Interesse an einer besseren Lösung für den Neumarkt, ohne Umfahrung durch schutzbedürftige Bereiche.“ So die Co-Sprecherin Ruth Hammerbacher. Die Initiative sieht sich durch diesen Erfolg ermutigt, mit weiteren Aktivitäten noch mehr Menschen anzusprechen und stellt dafür aktuell zwei neue Angebote bereit.

Übersetzungen sollen mehr Menschen ansprechen

„In Osnabrück leben rund 58.000 Menschen mit Migrationshintergrund. Viele sind aus finanziellen Gründen auf ein gutes Bussystem angewiesen, haben aber nur geringe Deutschkenntnisse.“ erläutert Co-Sprecher Marius Meinert.  Um die Petition für sie zugänglich zu machen, wurden mit Hilfe künstlicher Intelligenz Übersetzungen in die in Osnabrück viel gesprochenen Sprachen Türkisch, Arabisch, Russisch sowie in Kurdisch und Englisch erstellt. Sie stehen online zur Verfügung.

Unterschriftenlisten in Geschäften

Viele ältere Menschen ziehen eine handschriftliche Unterzeichnung der Petition vor. Dafür stehen nun Unterschriftenlisten an aktuell neun Orten in den jeweiligen Geschäftszeiten zur Verfügung.

  1. Huneckes‘ Puppenklinik, Hasestr. 4, Di. – Fr. 9.30 Uhr u. 14 – 18 Uhr (Sa./Mo. geschl.)
  2. Schuhhaus Sunderdiek, Hasestr. 49-51, Mo. – Fr. 9.30 – 18.30 Uhr / Sa. 9.30 – 18 Uhr
  3. Aktionszentrum 3. Welt, Bierstr. 29, Mo. – Fr. 10 – 18 Uhr / Sa.  10 – 16 Uhr
  4. Altstädter Bücherstuben, Bierstr. 37, Mo. – Fr. 9.30 – 18 Uhr / Sa. 9.30 – 14 Uhr
  5. Schuhhaus Bröcker, Johannisstr. 82, Mo. – Sa. 9.30 – 18.30 Uhr
  6. Brillen u. Hörgeräte Nowak, Johannisstr. 92/93, Mo.-Fr. 9 – 13 Uhr u. 14 bis 18 Uhr / Sa. 10 – 13 Uhr
  7. Brillen und Hörgeräte Ernst, Wesereschstr. 33, Mo. – Fr. 9 – 13 Uhr u. 14 – 18 Uhr
  8. Restaurant Zinnober, Johannisstraße 37-38, Neustädter Rathaus, Di. – Sa. ab 17.00 Uhr
  9. Lisbeth’s Rievkookjes auf dem Wochenmarkt Altstadt/Domhof, Samstags
Unterschriftenstandorte für Petition / Foto: Zukunft Kernstadt Osnabrück

Unterschriftenstandorte für Petition / Foto: Zukunft Kernstadt Osnabrück

16. März 2026 0 Kommentare
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Rocco Reitz

RB Leipzig verpflichtet Gladbachs Mittelfeldmotor Rocco Reitz

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

RB Leipzig hat Mittelfeldspieler Rocco Reitz von Borussia Mönchengladbach zur kommenden Saison verpflichtet. Der 23-Jährige unterschrieb bei den Sachsen einen Vertrag bis 2031 und soll im zentralen Mittelfeld eine wichtige Rolle einnehmen. Borussia Mönchengladbach erzielt nach eigenen Angaben die höchste Ablösesumme der Vereinsgeschichte für einen selbst ausgebildeten Spieler.

Vertrag bis 2031 in Leipzig

Der Bundesligist aus Leipzig teilte am Montag mit, dass Reitz zur kommenden Spielzeit wechselt und einen langfristigen Vertrag bis 2031 erhält. Der 23-Jährige absolvierte bislang 88 Bundesligaspiele für Borussia Mönchengladbach, in denen er acht Tore erzielte und sechs weitere vorbereitete.
Leipzigs Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer bezeichnete Reitz in der Vereinsmitteilung als „absoluten Wunschspieler für das zentrale Mittelfeld“ und hob die „stets transparenten und fairen Verhandlungen mit allen Beteiligten“ hervor. Weiter sagte Schäfer: „Wir erhalten einen absolut vielseitigen Spieler, der als Bindeglied zwischen Defensive und Offensive eine zentrale Rolle bei uns einnehmen und uns verstärken wird. Neben vielen RB-typischen Parametern wie Sprints, intensive Läufe, gelaufene Kilometer oder Geschwindigkeit – bei denen Rocco ligaweit jeweils zu den Top-Spielern gehört – verfügt er auch über eine gute Spielübersicht und -kontrolle, die richtige Mentalität und trotz seines jungen Alters über Führungsstärke. Wir sehen weiteres Entwicklungspotential.“

Rekordablöse für Mönchengladbach

Borussia-Sportchef Rouven Schröder betonte die wirtschaftliche Bedeutung des Transfers für Mönchengladbach. „Die Ablösesumme, die wir für Rocco erhalten werden, ist die höchste, die Borussia je für einen selbst ausgebildeten Spieler generieren konnte. Der frühe Zeitpunkt der Einigung hilft uns sehr bei unseren Planungen“, sagte Schröder. Mit Blick auf den weiteren Saisonverlauf ergänzte er: „Dass Rocco bis zum Ende der Saison alles in seiner Macht Stehende tun wird, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen, darüber kann es angesichts seines Charakters und seiner Vita keinen Zweifel geben.“

Aus dem eigenen Nachwuchs zum Bundesliga-Stammspieler

Reitz begann seine Karriere im Nachwuchsleistungszentrum von Borussia Mönchengladbach, wo er alle Jugendmannschaften durchlief. Im Oktober 2020 feierte er sein Bundesliga-Debüt. Nach zwei Leihen zum belgischen Club VV St. Truiden etablierte er sich in der Saison 2023/24 als Stammspieler bei den Fohlen und trug regelmäßig die Kapitänsbinde als stellvertretender Spielführer.
Der laufstarke Mittelfeldspieler gehört in der aktuellen Saison zu den Dauerbrennern der Bundesliga und absolvierte 24 von 26 möglichen Spielen. Mit einem Topspeed von 35,63 km/h zählt er zu den schnellsten Spielern der Liga. Reitz war bis zum letzten Sommer eine feste Größe in der U21-Nationalmannschaft und holte mit der DFB-Auswahl den Vize-Europameistertitel.

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Commerzbank-Filiale (Archiv)

SPD-Fraktion stellt sich klar gegen Unicredit-Commerzbank-Übernahme

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die SPD-Bundestagsfraktion stellt sich gegen den Übernahmeversuch von Unicredit bei der Commerzbank und verweist auf die Bedeutung des Instituts als systemrelevante Bank und großen Arbeitgeber. Finanzpolitikerin Frauke Heiligenstadt betont im Gespräch mit der „Rheinischen Post“, man unterstütze die Commerzbank und ihre Beschäftigten und lehne den jüngsten Vorstoß zur Erhöhung des Unicredit-Anteils ab.

SPD-Fraktion stellt sich hinter Commerzbank

Die SPD-Bundestagsfraktion hat den aktuellen Übernahmeversuch von Unicredit bei der Commerzbank deutlich zurückgewiesen. Die finanzpolitische Sprecherin der Fraktion, Frauke Heiligenstadt, verwies in der „Rheinischen Post“ (Dienstag) auf die besondere Rolle des Instituts: „Die Commerzbank ist eine systemrelevante Bank, die immer wieder unter Beweis stellt, dass sie eigenständig sehr erfolgreich agieren kann. Außerdem ist sie ein großer Arbeitgeber hier vor Ort“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Kritik am neuen Angebot von Unicredit

Heiligenstadt kritisierte gegenüber der „Rheinischen Post“ auch das aktuelle Vorgehen von Unicredit. „Unser Finanzminister Lars Klingbeil hat UniCredit mehrfach aufgefordert, Übernahmeversuche zu unterlassen. Mit dem neuen Angebot versucht Unicredit, die 30-Prozent-Hürde zu knacken und damit mehr und mehr Kontrolle über die Commerzbank zu erlangen. Wir lehnen diesen Versuch ab, genauso wie es in der Vergangenheit das Commerzbank-Management, der Betriebsrat und die Bundesregierung getan haben“, sagte sie der „Rheinischen Post“.

Verantwortung von Vorstand und Aufsichtsrat

Zugleich verwies Heiligenstadt im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ auf die Zuständigkeit der Gremien der Bank: „Gleichwohl ist es jetzt Sache des Vorstands und des Aufsichtsrates, eine Empfehlung an die Aktionäre auszusprechen. Wir als SPD-Bundestagsfraktion stehen hinter der Commerzbank und ihren Beschäftigten.“

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Haltestelle (Archiv)

Verdi ruft zu ÖPNV-Warnstreiks in fünf Bundesländern auf

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Im kommunalen Nahverkehr mehrerer Bundesländer drohen am kommenden Donnerstag massive Einschränkungen. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat zu ganztägigen Streiks aufgerufen, in vielen Städten soll der Betrieb weitgehend ruhen. Hintergrund ist die laufende bundesweite Tarifrunde im ÖPNV, in der Verdi bessere Arbeitsbedingungen für zehntausende Beschäftigte fordert.

Verkehr in mehreren Bundesländern soll weitgehend stillstehen

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für den kommenden Donnerstag zu Streiks im kommunalen Nahverkehr in mehreren Bundesländern aufgerufen. Betroffen sind Bayern, das Saarland, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Hamburg, wo der Verkehr in den meisten kommunalen ÖPNV-Unternehmen vollständig zum Erliegen kommen soll, teilte die Gewerkschaft am Montag mit. In Hessen und Bremen wird noch entschieden, ob ebenfalls gestreikt wird.

Dritter gemeinsamer Arbeitskampf in laufender Tarifrunde

Laut Verdi handelt es sich um den dritten gemeinsamen Arbeitskampf im Rahmen der bundesweiten Tarifrunde, bei der die Arbeitsbedingungen für knapp 100.000 Beschäftigte in 150 Unternehmen verhandelt werden. Christine Behle, Verdi-Vizevorsitzende, erklärte, dass in vielen Ländern die Verhandlungen noch am Anfang stünden und es dringend Lösungen brauche. In Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg sei bereits ein Tarifergebnis erzielt worden.

Forderungen nach Entlastung und besseren Zuschlägen

Verdi hat in jedem Bundesland eigene Forderungen aufgestellt, darunter die Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten sowie höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. Ziel sei es, die Belastungen der Beschäftigten zu reduzieren und die hohe Fluktuation in den Betrieben zu stoppen, um den ÖPNV als Daseinsvorsorge zu sichern.

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Massenkarambolage auf der A1. / Foto: Heiko Westermann

Massenkarambolage im Hagelschauer auf der Autobahn A1 bei Osnabrück fordert fünf Verletzte

von Dominik Lapp 16. März 2026

Heftiger Hagel und eine nasse Fahrbahn haben am Montagmorgen (16. März) auf der A1 zu einer Massenkarambolage geführt. Insgesamt sieben Autos und ein Lastwagen waren in den Unfall verwickelt. Mehrere Menschen wurden verletzt, die Autobahn musste komplett gesperrt werden.

Schwierige Wetterbedingungen

Der Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Bremen in Höhe Osnabrück-Hafen. Zum Zeitpunkt des Geschehens herrschten schwierige Wetterbedingungen: Die Fahrbahn war nass, dazu setzte Hagel ein. Unter diesen Umständen kam es zu einer Kettenreaktion im Verkehr. Nach ersten Angaben des HASEPOST-Reporters vor Ort sind insgesamt sieben Autos sowie ein Lastwagen in den Unfall verwickelt. Sechs der Autos wurden dabei stark beschädigt. Wie genau es zu der Karambolage kam, ist derzeit noch unklar. Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren schnell vor Ort, um die Unfallstelle zu sichern und Verletzte zu versorgen.

Massenkarambolage auf der A1. / Foto: Heiko Westermann

Einige Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. / Foto: Heiko Westermann

Fünf Menschen verletzt – Autobahn voll gesperrt

Bei dem Unfall wurden fünf Menschen verletzt. Vier von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Über die Schwere der Verletzungen liegen keine genaueren Informationen vor. Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme wurde die A1 ab der Anschlussstelle Osnabrück-Hafen in Richtung Bremen zeitweise vollständig gesperrt. Inzwischen ist die Sperrung aufgehoben worden. Der Verkehr staute sich auf rund acht Kilometer Länge zurück bis zur Anschlussstelle Lengerich.

Massenkarambolage auf der A1. / Foto: Heiko Westermann

Fünf Menschen wurden verletzt, vier mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. / Foto: Heiko Westermann

16. März 2026 0 Kommentare
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A7-Brücke bei Fulda kontrolliert gesprengt

A7-Brücke bei Fulda kontrolliert gesprengt

von Redaktion Hasepost Videonews 16. März 2026


Die alte Thalaubachtalbrücke der A7 bei Eichenzell wurde gesprengt, um einem Neubau Platz zu machen.

Mit einem lauten Knall ist am Sonntagmorgen die alte Thalaubachtalbrücke der A7 bei Eichenzell im Landkreis Fulda kontrolliert gesprengt worden. Die Brücke, die seit 1968 den Verkehr über das Thalaubachtal führte, war den heutigen Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen und musste einem Neubau weichen. Die Sprengung erfolgte planmäßig und wurde von zahlreichen Schaulustigen aus sicherer Entfernung beobachtet. Wie die Tagesschau berichtet, wurden für die Sprengung 100 Kilogramm Sprengstoff und etwa 1.000 Zünder in den zwölf Säulen der Brücke installiert. Die Brücke, die eine Länge von 312 Metern hatte, stürzte wie geplant in sich zusammen und hinterließ eine riesige Staubwolke.

Brückensprengung auf A7 verläuft planmäßig

Die Autobahn A7 war für die Sprengung in beide Fahrtrichtungen gesperrt und wurde am Nachmittag wieder freigegeben. Die Sprengung verlief nach Angaben der Autobahn GmbH wie geplant. ‚Die Brücke liegt, wie sie liegen soll‘, sagte ein Sprecher. Die genauen Auswirkungen der Sprengung werden nun von Experten vor Ort überprüft. Die alte Brücke wird nun Stück für Stück abtransportiert, um Platz für den Neubau zu schaffen.

Neubau der Brücke bis 2027

Der Neubau der Brücke soll schrittweise bis 2027 fertiggestellt werden. Die Kosten des Gesamtprojekts werden auf rund 115 Millionen Euro geschätzt. Die neue Brücke soll den erhöhten Verkehrsbelastungen standhalten und die Sicherheit auf der A7 verbessern. Die Sprengung der alten Brücke markiert einen wichtigen Schritt im Ausbau der Infrastruktur in der Region. Wie Fulda Info berichtet, beginnt nun die nächste Phase der Großbaustelle, in der das Baufeld für den Neubau der zweiten Brückenhälfte freigemacht wird.

Abbruchmaterial wird wiederverwertet

Das Abbruchmaterial wird dabei sorgfältig getrennt und wiederverwertet. Die B279, die unter der Brücke verläuft, soll voraussichtlich Anfang April wieder befahrbar sein. Die Sprengung der Thalaubachtalbrücke zeigt, wie komplexe Infrastrukturprojekte in Deutschland effizient umgesetzt werden können. Die erfolgreiche Sprengung ist ein Beispiel für die Professionalität aller Beteiligten und ein wichtiger Schritt für die Zukunft der A7.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax startet stabil in Kriegswochen, Commerzbank-Aktie steigt

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Der Dax ist am Montagmorgen verhalten in die neue Handelswoche gestartet. Der deutsche Leitindex lag gegen 9:30 Uhr mit rund 23.445 Punkten knapp unter dem Schlussniveau vom Freitag. Während die Börsen Experten zufolge vor allem nach Halt suchen, profitieren einzelne Titel wie die Commerzbank von Übernahmefantasie.

Verhaltener Wochenauftakt am Aktienmarkt

An der Spitze der Kursliste rangierte am Morgen die Commerzbank. Die Unicredit hatte ein Übernahmeangebot für das Geldhaus vorgelegt, das bei den Anlegern offenbar gut ankam.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, ordnete die Stimmung an den Märkten ein. „Es ist die erste von drei Kriegswochen, die für den Dax ohne deutliche Kursverluste beginnt“, sagte Stanzl laut Consorsbank. „Die Börsen suchen aber lediglich nach Halt. Mehr nicht. Von Aufbruch oder Zuversicht ist nichts zu spüren. Die Anleger setzen auf Gespräche zwischen Washington und Teheran. Darauf, dass wieder Tanker durch die Straße von Hormus fahren. Es ist viel Erwartung – und wenig Gewissheit. Für eine nachhaltige Erholung der Kurse im Dax ist das wohl noch zu wenig.“

Unsicherheit durch Iran-Konflikt

Stanzl verwies zugleich auf eine gewisse Robustheit des deutschen Leitindex: „Es ist dennoch ein starkes Signal, dass der Dax nicht wieder unter das Tief der Vorwoche – also unter 23.000 Punkte – gefallen ist. Damit bleibt auch die Vorstellung bestehen, der Iran-Krieg könne in absehbarer Zeit an Schärfe verlieren. Gleichzeitig wächst der Zweifel, ob Teheran den Druck, den die Kontrolle über Hormus erzeugt, rasch preisgeben wird. Anleger werden jetzt auf jedes Zeichen achten. Auf Hinweise, dass der Konflikt an Gewicht verliert. Oder darauf, ob sich die Spirale weiterdreht – hin zu gezielten Angriffen auf Tanker oder Infrastruktur, die für den Ölfluss zentral sind.“
Mit Blick auf die internationalen Bemühungen um die Sicherung der Schifffahrtswege sagte Stanzl laut Consorsbank weiter: „Während US-Präsident Trump versucht, unbeteiligte Staaten für den Schutz der Straße von Hormus zu gewinnen, erklärt der Iran, Tanker mit Ziel in neutralen Ländern weiterhin passieren zu lassen. Das könnte die Bereitschaft vieler Staaten senken, sich einzubringen. Worte stehen gegen Worte. Das ist zwar weniger als Frieden, aber mehr als bloße Eskalation. Gespräche könnten den Märkten Zeit verschaffen, sich zu beruhigen. Erst in einem Umfeld nachlassender Schwankungen kann sich ein stabiler Boden bilden. Erst dann kehren größere Investoren zurück. Für den Dax bedeutet das: Ein Anstieg über 24.100 Punkte wäre ein technisches Signal für eine Bodenbildung – allerdings nur, wenn es nicht zuvor noch einmal zu neuen Tiefs kommt. Doch Anleger werden sich nicht alleinig von der Markttechnik wieder ins Risiko bewegen lassen. Dafür bedarf es Klarheit und einer echten Deeskalation. Bislang ist weder das eine noch das andere zu erkennen.“

Währungen, Gold und Öl im Blick

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1443 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8739 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Morgen wurden für eine Feinunze 5.002 US-Dollar gezahlt (-0,5 Prozent). Das entsprach einem Preis von 140,53 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 106,20 US-Dollar, das waren 3,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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16. März 2026 0 Kommentare
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