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Iburger Straße in Osnabrück

Streit um die Iburger Straße spitzt sich zu: Initiativen, ADFC und OB-Kandidat Groß erhöhen den Druck

von Dominik Lapp 16. März 2026

Der Streit um die Umweltspuren auf der Iburger Straße in Osnabrück eskaliert weiter. Während die Stadtverwaltung Zweifel an der Umsetzung äußert, erhöhen Fahrradverbände, Klimaaktivisten und politische Akteure den Druck auf die Rathausspitze. Kritiker sprechen von einer Gefährdung der Verkehrssicherheit – und sogar von einem Bruch demokratischer Beschlüsse.

Eine der wichtigsten Verkehrsachsen der Stadt

Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ist die Lage eindeutig. Die Iburger Straße sei eine zentrale Verbindung im Süden der Stadt, aber für Radfahrende aktuell problematisch. „Die Iburger Straße ist Osnabrücks wichtigste Verkehrsachse nach Süden. Und gegenwärtig weder angenehm noch sicher für den Radverkehr. Da war es ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, dass auf dieser Straße Umweltspuren für Radverkehr und Busverkehr eingerichtet werden. Das soll jetzt nicht möglich sein. Die ‚Leichtigkeit und Sicherheit des Verkehrs‘ hat Priorität – uns, den Radverkehr, meint man damit nicht. Und die ‚Vision Zero‘ geht damit vollends den Bach runter. Wiederholte Unfälle auf dieser Straße schreien nach einer Lösung für sicheren Radverkehr“, schreibt der ADFC Osnabrück in einer Mitteilung.

Aus Sicht des Verbands wären selbst Umweltspuren lediglich ein Kompromiss gewesen. Wirklich sicher sei die Situation damit noch nicht. Der ADFC fordert daher baulich getrennte Radwege entlang der Straße. Auch Parkplätze entlang der Fahrbahn dürften dabei kein Tabu sein, da von ihnen eine erhebliche Gefahr ausgehe. Zusätzlich plädiert der Verband für Tempo 30, um sowohl die Verkehrssicherheit zu erhöhen als auch Anwohner besser vor Lärm zu schützen.

Veloroute soll zur Premiumstrecke werden

Neben der Iburger Straße rückt auch eine alternative Verbindung stärker in den Fokus: die Veloroute über den Riedenbach. Nach Ansicht des ADFC sollte diese Strecke deutlich aufgewertet werden – auch der Abschnitt durch den Wald sowie die Verbindung über die Parkplätze am Kinderhospital. Die Route sei besonders wichtig, weil sie mehrere zentrale Einrichtungen verbinde: Schulen, die Jugendherberge, das Kinderhospital, den Zoo sowie mit der Kreisverwaltung einen der größten Arbeitgeber der Stadt. Aus Sicht des Verbands hätte die Strecke daher das Potenzial für eine echte Premium-Veloroute.

Initiativen werfen Verwaltung Blockade vor

Noch schärfer fällt die Kritik von mehreren Initiativen aus. Die Gruppen Fridays for Future, das Unordnungsamt und Kettenreaktion sehen im drohenden Aus für die Umweltspuren eine Missachtung demokratischer Entscheidungen. Die Iburger Straße sei ein zentraler Bestandteil des so genannten Radentscheids, den mehr als 10.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützt hätten. Der Stadtrat habe Bus- und Radspuren beschlossen, um die aus Sicht der Initiativen gefährliche Situation zu entschärfen.

Die Verwaltung verweise jedoch auf rechtliche Bedenken und argumentiere mit der so genannten „Leichtigkeit des Verkehrs“. Die Initiativen halten diese Argumentation für nicht haltbar. Ihrer Ansicht nach werde hier der Autoverkehr über die Sicherheit von Menschen gestellt. Sie verweisen zudem darauf, dass die Zahl der Unfälle mit Radbeteiligung in Osnabrück in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sei. Auch die Einstufung der Straße als Bundesstraße wird von den Aktivisten infrage gestellt. Ihrer Ansicht nach hätte die B68 längst auf die Autobahnen A1 und A30 verlegt werden müssen, da der Verkehr auf der Iburger Straße überwiegend innerstädtisch sei.

Bremst die Oberbürgermeisterin den Radentscheid aus?

Die Kritik richtet sich zunehmend direkt gegen Oberbürgermeisterin Katharina Pötter. Die Initiativen werfen der Rathausspitze vor, Ratsbeschlüsse nicht umzusetzen und zentrale Projekte wie den Radentscheid auszubremsen. Sie fordern den Stadtrat auf, seine Kontrollfunktion wahrzunehmen und die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen durchzusetzen. Gleichzeitig verlangen sie einen radentscheidkonformen Umbau der Iburger Straße – inklusive der Entfernung von Parkplätzen zugunsten sicherer Radwege.

Juristische Kritik aus der Politik

Auch aus der Kommunalpolitik kommt Widerspruch gegen die Haltung der Verwaltung. Der Osnabrücker Oberbürgermeisterkandidat der Linken, Thomas Groß, hält das Vorgehen für rechtswidrig. Nach seiner Einschätzung könne die Oberbürgermeisterin einen Ratsbeschluss nicht einfach ignorieren. Wenn sie ihn für rechtswidrig halte, müsse sie formell Einspruch einlegen, so dass letztlich die Kommunalaufsicht entscheide. Zudem sieht Groß auch inhaltlich keine rechtlichen Probleme. Umweltspuren könnten laut Straßenverkehrsordnung unter anderem zur Förderung des Klimaschutzes angeordnet werden. Dieser habe laut Grundgesetz und Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts ein besonders hohes Gewicht.

Angesichts der Klimaziele im Verkehrssektor seien Maßnahmen nötig, die den Autoverkehr reduzieren und Busse sowie Fahrräder stärken. Die „Leichtigkeit des Verkehrs“ müsse dabei nicht zwingend Vorrang haben – insbesondere dann nicht, wenn Klimaschutz und Verkehrssicherheit auf dem Spiel stehen.

16. März 2026 0 Kommentare
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Flüchtlinge auf

Spahn warnt vor neuer Flüchtlingskrise und fordert Migrationswende

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) warnt angesichts des Iran-Kriegs vor einer möglichen neuen Flüchtlingskrise und dringt auf eine strengere europäische Migrationspolitik. In einer Fernsehsendung betonte er, Europa müsse frühzeitig Vorkehrungen treffen, um auf mögliche neue Flüchtlingsbewegungen vorbereitet zu sein.

Spahn fordert „Migrationswende“ in Europa

Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat angesichts des Iran-Kriegs vor einer möglichen neuen Flüchtlingskrise gewarnt und erneut eine strengere europäische Migrationspolitik gefordert. „Es darf kein zweites 2015 geben“, sagte Spahn am Montag in der ntv-Sendung „Blome und Pfeffer“ laut ntv.
Der Krieg im Iran unterstreiche nach Auffassung Spahns, wie wichtig eine „Migrationswende“ sei – nicht nur in Deutschland, sondern vor allem auf europäischer Ebene, wie er in „Blome und Pfeffer“ erläuterte.

Frühzeitige Abkommen mit Drittstaaten

Spahn will deshalb nach eigenen Angaben bereits jetzt ein europäisches Abkommen mit sicheren Drittstaaten abschließen, um auf eine mögliche neue Flüchtlingsbewegung vorbereitet zu sein. „Wir haben bei Syrien erlebt, wie schnell sich Dinge entwickeln können. Deswegen muss man jetzt schon mit den Nachbarländern reden“, sagte er in der ntv-Sendung „Blome und Pfeffer“.
Als Beispiel nannte Spahn Gespräche mit der Türkei, um Unterstützung in der Region sicherzustellen. Solche Vorbereitungen dürften seiner Ansicht nach nicht erst beginnen, wenn sich Menschen bereits auf den Weg machten, sagte Spahn bei ntv.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Monika Schnitzer

Wirtschaftsweise Schnitzer unterstützt mögliche Unicredit-Übernahme der Commerzbank

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Vorsitzende des Sachverständigenrats Wirtschaft, Monika Schnitzer, stellt sich bei der möglichen Übernahme der Commerzbank durch die italienische Unicredit gegen die Linie der Bundesregierung. In einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) plädiert sie für eine nüchterne wirtschaftliche Bewertung grenzüberschreitender Bankenfusionen und warnt vor politisch motivierten Abwehrreflexen.

Plädoyer für grenzüberschreitende Konsolidierung

Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats Wirtschaft, spricht sich für eine offene Prüfung einer möglichen Commerzbank-Übernahme durch Unicredit aus. „Es spricht ökonomisch viel dafür, grenzüberschreitende Konsolidierungen ernsthaft zu prüfen, statt sie reflexhaft politisch abzuwehren“, sagte Schnitzer der FAZ. Der europäische Finanzmarkt sei nach wie vor zu wenig integriert, und gerade deutsche Banken seien weniger produktiv und damit weniger wettbewerbsfähig als manche ihrer internationalen Konkurrenten.
Der Sachverständigenrat gilt als das wichtigste wirtschaftspolitische Beratergremium der Bundesregierung. Mit ihren Äußerungen stellt sich Schnitzer in einem zentralen Punkt gegen die aktuelle Linie der Regierung in der Commerzbank-Frage.

Konflikt mit Kurs der Bundesregierung

Lars Klingbeil (SPD)
Damit macht die Bundesregierung deutlich, dass sie eine eigenständige Commerzbank bevorzugt und das Vorgehen von Unicredit kritisch sieht. Schnitzers Einlassungen markieren dazu einen deutlichen Kontrapunkt.

Finanzstabilität, Standortfragen und Strukturwandel

Regierungsberaterin Schnitzer führte gegenüber der FAZ aus, dass große Bankenfusionen auch aus Sicht der Finanzstabilität heute positiver zu beurteilen seien als noch vor der Finanzkrise. Ebenso seien lokale Standortfragen gesamtwirtschaftlich nachrangig. „Die Sorge um Filialschließungen oder einzelne Arbeitsplätze greift zu kurz. Gerade darum geht es bei Strukturwandel: die Produktivität zu erhöhen und den Bankensektor effizienter zu machen“, sagte die „Wirtschaftsweise“ der FAZ.
Politökonomisch könne eine europäische Bankenfusion nach Einschätzung Schnitzers Vorteile haben, weil sie die enge Verbindung zwischen nationaler Politik und „ihren“ Banken lockere und damit den impliziten staatlichen Rettungsreflex schwäche. „Eine nüchterne Bewertung sollte sich daher weniger an nationalen Reflexen orientieren, sondern an der Frage, ob dadurch ein stärkerer und wirklich europäischer Bankenmarkt entsteht“, sagte sie der FAZ.

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(Symbolbild) Tacho

Zu schnell gefahren: Geschwindigkeitskontrolle in Belm hat auch Folgen für Beifahrer

von Hasepost 16. März 2026

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der B51 haben Polizeibeamte am Freitag (13. März) nicht nur eine erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt, sondern auch ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

113 statt 70 km/h

Einige Stunden lang kontrollierten Einsatzkräfte den Verkehr auf der B51 im Bereich Belm, wo eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h gilt. Dabei wurde gegen 13:45 Uhr ein 31-jähriger Autofahrer mit einem Mazda mit 113 km/h gemessen. Im Zuge der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann aus Bad Essen nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Warum auch gegen den Beifahrer ermittelt wird

Auf dem Beifahrersitz befand sich der Verantwortliche des Fahrzeugs. Nach derzeitigen Erkenntnissen wusste dieser, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt, ihm aber dennoch die Nutzung des Autos ermöglicht hatte. Die Polizei leitete daher ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den Autofahrer ein. Gegen den Beifahrer wird ebenfalls ermittelt, weil er das Fahren ohne erforderliche Fahrerlaubnis zugelassen haben soll.

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Olaf Scholz

Olaf Scholz würdigt Jürgen Habermas als moralische Instanz

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Altkanzler Olaf Scholz (SPD) hat den verstorbenen Philosophen Jürgen Habermas in einem Nachruf als prägenden Intellektuellen gewürdigt, der sein politisches Denken maßgeblich beeinflusst habe. In dem für den „Stern“ verfassten Text beschreibt Scholz Habermas als moralische und intellektuelle Instanz, deren Werk für ihn und viele andere von dauerhafter Bedeutung sei.

„Verlust der intellektuellen und moralischen Instanz“

Der frühere Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) schreibt in dem sehr persönlich gehaltenen Nachruf für den „Stern“ über Jürgen Habermas: „Sein Tod bedeutet für mich den Verlust der intellektuellen und moralischen Instanz, die mir Zeit meines politischen Lebens wie keine andere immer wieder dabei geholfen hat, mein Denken über meine Zeit und über mein Land, über Europa und über die Welt zu sortieren.“
Scholz schildert, wie ein Lehrer ihn am Gymnasium ermutigte, Habermas’ Studie zum „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ zu lesen. Die Lektüre „dieses wegweisenden Werkes hat mich für alle Zeit beeinflusst“. Ihr verdanke er eine Grundüberzeugung, die ihn während seines ganzen politischen Lebens begleitet habe: „Dass die rationale Verständigung einer demokratischen Gesellschaft über ihre Ziele und über ihre Mittel möglich sein muss.“ Dafür müsse eine solche Gesellschaft immer wieder über den richtigen Weg streiten, Vernunft und Argumente gelten lassen und am Ende so getroffene Entscheidungen anerkennen.

Einfluss auf das politische Leitmotiv Respekt

Scholz erinnert in dem „Stern“-Beitrag daran, dass er als Kanzlerkandidat 2021 und 2025 Respekt zu einem wichtigen Motiv seiner Wahlkämpfe gemacht hatte. Dieses Plädoyer sei auch auf Habermas’ Überlegungen zurückgegangen, schreibt Scholz. Voraussetzung für eine gelingende Demokratie sei demnach, dass sich Bürger bei aller Unterschiedlichkeit gegenseitig als grundsätzlich Gleiche anerkennen. „Nur wenn wir unser Land so organisieren, dass niemand auf andere herabschaut, weil er sie für weniger gebildet, weniger wohlhabend oder weniger `erfolgreich` hält, wird unsere Demokratie überdauern“, so Scholz laut „Stern“.

Habermas als „unverzichtbarer Kompass“

Für alle, die an den Werten der Vernunft, Aufklärung und Demokratie festhielten, werde Habermas’ Werk „noch in vielen Jahrzehnten ein unverzichtbarer Kompass sein“, schreibt der Ex-Kanzler im „Stern“. „Ich bin mir sicher: Nicht nur ich werde ihn vermissen.“

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Eurowings (Archiv)

Eurowings-Piloten stimmen für möglichen Streik um bessere Rente

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) bei Eurowings hat in einer Urabstimmung mit großer Mehrheit für die Durchsetzung ihrer Forderungen zur betrieblichen Altersversorgung gestimmt – notfalls auch mit Arbeitskampf. Hintergrund sind gescheiterte Tarifverhandlungen, in deren Folge die VC nun ein klares Mandat ihrer Mitglieder sieht, Verbesserungen bei der Altersversorgung einzufordern.

Deutliche Zustimmung in der Urabstimmung

Die Vereinigung Cockpit teilte am Montag mit, dass 82 Prozent der Mitglieder an der Urabstimmung teilgenommen haben. Von ihnen votierten 94 Prozent mit „Ja“ und sprachen sich damit für die Durchsetzung der Forderungen zur betrieblichen Altersversorgung aus, auch mittels Arbeitskampf. Nach Angaben der Gewerkschaft wurde damit das erforderliche Quorum deutlich überschritten.

VC sieht „starkes Mandat“ der Piloten

Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, erklärte, dass die Vereinigung ein „starkes Mandat“ erhalten habe, die Forderungen nach einer Verbesserung der Altersversorgung konsequent weiterzuverfolgen. Er sagte weiter, die Piloten erwarteten „zu Recht eine nachhaltige und verlässliche Lösung“ und die Vereinigung sei „jederzeit zu konstruktiven Gesprächen“ bereit, erwarte jedoch ein „ernsthaftes Entgegenkommen“ der Arbeitgeberseite (Quelle: Vereinigung Cockpit).

„Starkes Signal der Belegschaft“

Arne Karstens, Sprecher der Group-Tarifkommission (GTK), bezeichnete das eindeutige Ergebnis der Urabstimmung als ein „starkes Signal der Belegschaft“. Die Piloten erwarteten eine substanzielle Verbesserung der Altersversorgung und eine faire Beteiligung des Arbeitgebers, erklärte Karstens (Quelle: Vereinigung Cockpit). Über das weitere Vorgehen werde die Vereinigung Cockpit nach eigenen Angaben zeitnah informieren.

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Israelischer Soldat

Bundesregierung warnt Israel vor Bodenoffensive im Libanon

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Bundesregierung hat Israel eindringlich vor einer umfangreichen Bodenoffensive im Libanon gewarnt und auf die dramatischen Folgen für die Zivilbevölkerung hingewiesen. Regierungssprecher Stefan Kornelius betonte, eine Ausweitung der militärischen Operationen würde die humanitäre Lage weiter verschärfen und zusätzliche Fluchtbewegungen auslösen. Zugleich verurteilte die Bundesregierung den erneuten Eintritt der Hisbollah in den Kampf mit Israel und forderte die Miliz zur Niederlegung der Waffen auf.

Berlin warnt vor Eskalation im Libanon

Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte am Montag der dts Nachrichtenagentur: „Wir fordern unsere israelischen Freunde eindringlich auf, diesen Weg nicht einzuschlagen.“ Eine umfangreiche Bodenoffensive würde nämlich „die ohnehin angespannte humanitäre Lage in der Region deutlich verschlechtern und zu einem erhöhten Fluchtgeschehen beitragen“. Man sei „im Kontakt, diese Botschaft mitzuteilen“, fügte Kornelius hinzu.
Die Bundesregierung schaue „enorm beunruhigt“ auf die Entwicklung im Libanon. Sie verurteile scharf, dass die Hisbollah wieder in den Kampf mit Israel eingetreten sei. Die Miliz müsse diesen Kampf einstellen und die Waffen niederlegen, forderte der Regierungssprecher.

Appell zum Schutz von Zivilisten und UN-Mission

In diesem Zusammenhang begrüße Berlin, dass es Anstrengungen gebe, Gespräche zwischen Israel und dem Libanon „wieder in Gang zu setzen“. Man fordere Israel auf, zivile Ziele sowie die Unifil-Mission der Vereinten Nationen nicht anzugreifen.

Israelische Armee startet Bodenoffensive

Die israelische Armee (IDF) hatte am Montagmorgen eine nach eigenen Worten „begrenzte und gezielte Bodenoffensive“ gegen Ziele im Süden Libanons begonnen, wie sie mitteilte. Dabei sollen mehrere Hisbollah-Kämpfer getötet worden sein. Ziel der Operation sei es, die „Vorwärtsverteidigungszone“ zu erweitern, so die IDF.
Die Offensive sei Teil eines Plans, um eine „Pufferzone“ zu schaffen und die Bedrohung durch die Hisbollah von der Grenze fernzuhalten. Vor dem Einmarsch der Truppen führte die israelische Armee massive Luftangriffe und Artilleriebeschüsse durch.
Seit dem 2. März haben israelische Angriffe im Libanon laut Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums 850 Menschen getötet und mehr als 2.100 weitere verletzt.

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Frankfurter Börse

Dax legt leicht zu, Anleger vor großem Verfallstermin nervös

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Der Dax hat sich am Montag nach einem verhaltenen Start in die neue Handelswoche bis zum Mittag leicht erholt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.495 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste stand erneut die Commerzbank, während Titel wie Scout24, Zalando und Brenntag zu den Verlierern zählten.

Leichter Dax-Anstieg und nervöser Handel

Der Dax zeigte sich am Montagmittag leicht fester. Gegen 12:30 Uhr notierte der deutsche Leitindex bei rund 23.495 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als zum Handelsschluss am Freitag.
Spitzenreiter in der Kursliste blieb weiter die Commerzbank nach dem Übernahmeangebot der Unicredit. Auch die Aktien von Bayer, Heidelberg Materials und Rheinmetall notierten unter anderem im Plus. Am unteren Ende des Tableaus fanden sich dagegen Scout24, Zalando und Brenntag wieder.

Einfluss hoher Erdölpreise und anstehender Verfallstag

„Der Handel an der Frankfurter Börse bleibt weiterhin nervös und von den hohen Erdölpreisen beeinflusst“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Die Anleger können zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen, wie stark die Auswirkungen auf die einzelnen Branchen sein werden“, so Lipkow weiter (Quelle: CMC Markets).
Mit Blick auf die Terminmärkte verwies Lipkow auf den anstehenden großen Verfallstermin: „Zudem steht am Freitag der große Verfallstermin an den Terminmärkten an. Bis dahin müssen sich viele Investoren entscheiden, ob sie weiterhin in den Aktien investiert bleiben und die Absicherungsgeschäfte über den Verfalltermin rollen oder netto Aktienbestände reduzieren und dadurch Risiko abbauen. Bisher war die Situation relativ entspannt, da viele Investoren ihre Aktienbestände abgesichert hatten. Spätestens am Freitag werden die Karten aber neu gemischt“ (Quelle: CMC Markets).

Zyklische Branchen im Fokus

Mit Blick auf einzelne Sektoren warnte Lipkow vor möglichen Belastungen: „Für die zyklischen Branchen, insbesondere im Chemie-, Luftfahrt- und Autosektor, könnten sich in den kommenden Quartalen massive Bremsspuren in den Bilanzen zeigen. Ob es dann noch Sinn ergibt, in den Sektoren investiert zu bleiben, ist die Frage der Stunde“, sagte Lipkow (Quelle: CMC Markets).
Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Montagnachmittag fester. Ein Euro kostete 1,1478 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8712 Euro zu haben.
Der Goldpreis gab leicht nach. Am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.021 US-Dollar gezahlt, ein Minus von 0,1 Prozent. Das entspricht einem Preis von 140,65 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 102,80 US-Dollar, das waren 33 Cent oder 0,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Planspiel Börse gewonnen. / Foto: Gymnasium „In der Wüste“

Gymnasium „In der Wüste“ gewinnt Planspiel Börse der Sparkasse Osnabrück

von PM 16. März 2026

Großer Erfolg für das Gymnasium „In der Wüste“: Beim Wettbewerb „Planspiel Börse 2025“ der Sparkasse Osnabrück hat ein Schülerteam der Schule den 1. Platz in der Depotgesamtbewertung erreicht. Damit setzte sich das Team gegen zahlreiche weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Region durch. Das Siegerteam mit dem Namen „Der Rammbock“, bestehend aus Luca Giabbiconi und Jasper Buschermöhle, erzielte mit seinem virtuellen Wertpapierdepot das beste Ergebnis im Wettbewerbsgebiet der Sparkasse Osnabrück.

Preisgeld in Höhe von 600 Euro kommt Schule zugute

Für diese Leistung überreichte Natalia Knaub, stellvertretende Leiterin des BeratungsCenters Saarplatz der Sparkasse Osnabrück, dem Siegerteam gemeinsam mit Schulleiter Nils Fischer einen Geldpreis in Höhe von insgesamt 600 Euro. Das Preisgeld soll möglicherweise in die Reparatur eines Flügels im Musiktrakt der Schule sowie in eine weitere Anschaffung investiert werden.

„Planspiel Börse“ bietet Schülerinnen und Schülern wichtiges Verständnis über Finanzthemen

Der Wettbewerb „Planspiel Börse“ ermöglicht Schülerinnen und Schülern, über mehrere Wochen hinweg mit einem virtuellen Startkapital an der Börse zu handeln und dabei wirtschaftliche Entwicklungen zu beobachten und strategische Anlageentscheidungen zu treffen. „Kenntnisse über private Vorsorge, das Anlegen von Mitteln, den Zinseszinseffekt sowie die Bedeutung von Gebühren, Steuern und Inflation sind keine Spezialthemen, sondern Teil des Alltags. Genau dieses Verständnis wollen wir unseren Schülern vermitteln“, sagt Schulleiter Nils Fischer. Die beiden Schüler erklärten, dass sie ihre Anlagestrategie sowohl an der aktuellen Weltlage als auch an Entwicklungen im Bereich nachhaltiger Energien orientiert hätten, um das virtuelle Kapital möglichst erfolgreich zu vermehren.

Ökonomische Bildung wird am Gymnasium „In der Wüste“ groß geschrieben

Am Gymnasium „In der Wüste“ hat ökonomische Bildung einen hohen Stellenwert. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern ein fundiertes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge zu vermitteln und sie zu reflektierten finanziellen Entscheidungen zu befähigen. Der Erfolg beim Planspiel Börse unterstreicht die Bedeutung dieser praxisnahen Lernangebote.

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Dietmar Woidke

SPD und CDU besiegeln neue Koalition in Brandenburg

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

SPD und CDU in Brandenburg haben gut zwei Monate nach dem Bruch der SPD-BSW-Koalition ein neues Regierungsbündnis geschlossen. Ministerpräsident Dietmar Woidke bleibt an der Spitze der Landesregierung, die künftig aus einer rot-schwarzen Koalition besteht. Der Koalitionsvertrag wurde in Potsdam unterzeichnet, das neue Kabinett soll am Mittwoch im Landtag vereidigt werden.

Koalitionsvertrag in Potsdam unterzeichnet

Ministerpräsident und SPD-Landeschef Dietmar Woidke sowie der CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann haben am Montag im Landtag in Potsdam den Koalitionsvertrag für das neue Bündnis von SPD und CDU unterschrieben. Damit ist die Regierungsbildung nach dem Ende der SPD-BSW-Koalition offiziell abgeschlossen.
Bereits am Samstag hatte die SPD auf einem Landesparteitag mit deutlicher Mehrheit und in offener Abstimmung dem Koalitionsvertrag zugestimmt. Auch die CDU-Mitglieder hatten sich zuvor in einer Befragung klar für den Vertrag ausgesprochen.

Ressortzuschnitt im neuen Kabinett

In Woidkes neuem rot-schwarzen Kabinett, das am kommenden Mittwoch im Landtag vereidigt werden soll, wird der frühere BSW-Minister Robert Crumbach, der inzwischen der SPD beigetreten ist, Minister für Infrastruktur und Landesplanung. Der bisherige Innenminister René Wilke (SPD) übernimmt ein neu zugeschnittenes Ressort und ist künftig für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt zuständig. Der bisherige Wirtschaftsminister Daniel Keller wird Finanzminister.
Vier SPD-Kabinettsmitglieder bleiben im Amt: Staatskanzleichefin Kathrin Schneider, Justiz- und Digitalisierungsminister Benjamin Grimm, Wissenschafts-, Forschungs- und Kulturministerin Manja Schüle sowie Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzministerin Hanka Mittelstädt.

CDU mit drei Ministerposten vertreten

Die CDU bringt neben Jan Redmann selbst als Innenminister die CSU-Politikerin Martina Klement mit in die Landesregierung. Sie soll neue Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa werden. CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann soll das Bildungsressort leiten. Seinen bisherigen Posten soll dafür der Landtagsabgeordnete Julian Brüning kommissarisch übernehmen.

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16. März 2026 0 Kommentare
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