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Pro-Ukraine-Demo (Archiv)

Grüner fordert deutsches Engagement für Tribunal zu Russlands Kriegsverbrechen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe, Robin Wagener (Grüne), fordert eine deutsche Beteiligung an einem Sondertribunal zur Verfolgung russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine. Deutschland trage als stärkstes EU-Land eine besondere Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts, betonte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

Forderung nach deutscher Beteiligung an Sondertribunal

Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe Robin Wagener (Grüne) drängt auf eine deutsche Beteiligung an einem Sondertribunal zur Verfolgung russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine. „Deutschland als stärkstes EU-Land hat hier eine besondere Verantwortung. Und für den Schutz des Völkerrechts ist es wesentlich, Verbrechen auch strafrechtlich zu ahnden“, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

„Mehr als Symbolik“: Bedeutung des Tribunals

Ein Tribunal sei nach den Worten Wageners mehr als Symbolik. „Die Staatengemeinschaft nimmt nicht hin, dass systematisch Menschenrechte, Völkerrecht mit Füßen getreten werden“, sagte Wagener im Berlin Playbook Podcast von POLITICO. Neben dem Sondertribunal verwies er auf Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs und ukrainischer Behörden.

Warnung vor Normalisierung im Umgang mit Moskau

Zum Jahrestag des Massakers von Butscha warnte Wagener vor einer Normalisierung im Umgang mit Moskau. Man müsse „aufhören, darüber zu faseln, normale Beziehungen zu diesem russischen Regime aufzubauen“ und die Ukraine weiter unterstützen, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Gleise (Archiv)

Deutsche Bahn: Personalmangel in Stellwerken weitgehend überwunden

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Deutsche Bahn meldet deutliche Fortschritte bei der Personalbesetzung ihrer Stellwerke und sieht den langjährigen Personalmangel weitgehend behoben. Nach Unternehmensangaben sind seit Anfang 2026 im bundesweiten Durchschnitt wieder ausreichend Fahrdienstleiter im Einsatz, was zuvor häufig zu Verspätungen und Zugausfällen geführt hatte. Auch die Bundesnetzagentur bestätigt eine positive Entwicklung und hat zuletzt auf neue Zwangsgelder verzichtet.

Bahn meldet Zielwert bei Personalquote erreicht

Nach jahrelangen Problemen erklärt die Deutsche Bahn, sie habe den Personalmangel in ihren Stellwerken weitgehend behoben. „Seit Jahresbeginn 2026 konnte die sogenannte leistungswirksame Personalbesetzungsquote in den Stellwerken bundesweit durchschnittlich zu 100 Prozent gesichert werden“, teilte der Staatskonzern dem „Tagesspiegel“ mit.
Laut der Bahn kann es demnach zwar noch vereinzelt zu Engpässen kommen, aber im deutschlandweiten Durchschnitt stehen nun wieder ausreichend Fahrdienstleiter zur Verfügung. „Dieser erfüllte Zielwert bei einer so wichtigen Berufsgruppe ist als außerordentlich hoch einzuschätzen“, sagte Philipp Nagl, Chef der fürs Schienennetz zuständigen Bahntochter DB InfraGO, dem „Tagesspiegel“.

2.200 neue Beschäftigte für Stellwerksdienst

Es sei der Bahn gelungen, in allen Regionen durch Rekrutierung und Übernahme von Auszubildenden bis Dezember 2025 insgesamt rund 2.200 neue Kollegen für den Stellwerksdienst zu gewinnen, erklärte Nagl. Dies entspreche einer Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. „Es muss uns auch zukünftig gelingen, Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Parallel müssen wir die Leit- und Sicherungstechnik wesentlich schneller erneuern“, sagte der InfraGO-Chef dem „Tagesspiegel“.

Bundesnetzagentur erkennt positive Tendenz

In vielen Regionen Deutschlands hatten fehlende Fahrdienstleiter in den Stellwerken und Betriebszentralen in den vergangenen Jahren immer wieder zu Verspätungen und Zugausfällen geführt. Der Deutschen Bahn brachte das viel Ärger mit privaten Bahnunternehmen sowie Bahnverbänden ein. Die zuständige Regulierungsbehörde, die Bundesnetzagentur, verhängte mehrfach Zwangsgelder gegen den Konzern, der das staatliche Schienennetz im Auftrag des Bundes verwaltet.
Auch bei der Bundesnetzagentur sieht man nun aber einen Aufwärtstrend. „Die Fortschritte bei der Stellwerksbesetzung sind erfreulich“, sagte ein Sprecher dem „Tagesspiegel“. Die Maßnahmen zeigten insofern Wirkung. „Wir haben zuletzt wegen der ersichtlich positiven Tendenz auch von der erneuten Androhung von Zwangsgeldern abgesehen“, so der Sprecher.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Kälteeinbruch im April: DWD warnt vor Frost und Schnee

Kälteeinbruch im April: DWD warnt vor Frost und Schnee

von Redaktion Hasepost Videonews 31. März 2026


Arktische Luft bringt ungewöhnliche Kälte und Schnee bis in tiefe Lagen.

Ein ungewöhnlicher Kälteeinbruch hält Deutschland in Atem. Wie der Hessische Rundfunk berichtet, sickert arktische Luft bis tief nach Mitteleuropa ein und bringt nicht nur Frost, sondern auch Schnee und Schneeregen bis in tiefe Lagen. Für Anfang April ist dies ein außergewöhnliches Wetterphänomen, das deutlich unter den klimatologischen Durchschnittswerten liegt.

Kältephase droht wochenlang zu bleiben

Die Kaltluft könnte sich über mehrere Tage halten und in klaren Nächten für starke Auskühlung sorgen, was zu extremen Frostwerten führt. Einige Wettermodelle deuten darauf hin, dass dieser Kälteeinbruch kein kurzes Ereignis bleibt, sondern sich zu einer längeren Kältephase entwickeln könnte. Wiederholte Kaltluftschübe sind möglich, solange die Wetterblockade anhält.

Frühling verschiebt sich durch Kälteeinbruch

Dies könnte bedeuten, dass der Frühling noch einmal auf sich warten lässt und die Kälte noch einige Zeit anhalten wird. Die Unsicherheiten in den Wettermodellen sind zwar noch groß, doch der Trend zu einer längeren Kältephase ist deutlich erkennbar. Wer nun denkt, die Kälte wäre vorbei, könnte sich täuschen, denn das Schlimmste könnte noch bevorstehen.

DWD warnt vor extremen Wintereinbrüchen

Die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor Sturm, Schnee und Frostnächten unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Situation. Die Menschen in Deutschland sollten sich auf ungewöhnlich kalte Temperaturen und mögliche Schneefälle einstellen, die für die Jahreszeit untypisch sind. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Wetterlage in den kommenden Tagen entwickelt und ob der Frühling sich durchsetzen kann oder die Kälte weiterhin das Wettergeschehen dominiert.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Ahmed al-Scharaa

Grünen-Politikerin Amtsberg attackiert Merz’ Syrer-Rückkehrforderung

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Luise Amtsberg, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und Berichterstatterin der Grünen zu Syrien und Nahost, hat die Einschätzung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu einer möglichen Rückkehr eines Großteils der syrischen Geflüchteten nach Syrien deutlich kritisiert. Sie wirft Merz vor, mit seiner Prognose zur Rückkehr von „rund 80 Prozent“ der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer die Realität in Syrien und die Lebenswirklichkeit der Betroffenen zu verkennen.

Kritik an Merz-Aussagen zu Rückkehr syrischer Geflüchteter

Luise Amtsberg bezeichnet die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz zu einer Rückkehrperspektive für syrische Geflüchtete als unangebracht. „Die Aussage von Friedrich Merz, dass innerhalb der nächsten drei Jahre `rund 80 Prozent` der in Deutschland lebenden Syrerinnen und Syrer in ihr Herkunftsland zurückkehren sollen, ist nicht nur realitätsfern, sondern zynisch“, sagte Amtsberg den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). Nach ihrer Einschätzung blendet eine solche Zahl zentrale Aspekte der Lage aus. „Wer solche Zahlen in den Raum stellt, ignoriert nicht nur die fragile Sicherheitslage in Syrien, sondern auch die Tatsache, dass viele syrische Geflüchtete längst Teil unserer Gesellschaft sind“, erklärte sie gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Desolate“ Situation vor Ort

Amtsberg, die im Februar selbst in Syrien war, beschreibt die Lage im Land als desolat. Nach ihren Schilderungen wird insbesondere nahe Damaskus deutlich, in welchem Ausmaß das Assad-Regime ganze Städte systematisch zerstört habe. „Wiederaufbau bedeutet dort nicht, Häuser zu errichten, sondern bei null anzufangen und Leben überhaupt erst wieder möglich zu machen“, sagte die Grünen-Politikerin, die unter der Ampel-Regierung Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung war, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wer diese Orte mit eigenen Augen gesehen hat, kann nicht ernsthaft so tun, als gäbe es flächendeckend sichere Bedingungen für eine Rückkehr und als wäre Rückkehr nur eine Frage der Entscheidung“, sagte sie den Funke-Zeitungen.

Forderungen an Bundeskanzler Merz

Von Bundeskanzler Friedrich Merz erwartet Amtsberg klare Signale in Richtung des syrischen Übergangspräsidenten. Aus ihrer Sicht müsse die militärische Gewalt im Nordosten des Landes unverzüglich eingestellt werden. Für eine friedliche Zukunft in Syrien brauche es nach ihren Worten einen nationalen Dialog unter Beteiligung aller Gruppen, das Zulassen von Parteien, die Aufarbeitung vergangener Verbrechen und die Stärkung der Zivilgesellschaft. „Wer den Anspruch hat, eine friedliche Zukunft in Syrien zu gestalten, darf die Debatte hierzulande nicht auf Abschiebungen reduzieren, sondern muss die Situation der Betroffenen in den Mittelpunkt stellen“, fordert Amtsberg in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle am

Verbraucherschützerin lehnt Spritpreisbremse ab und fordert Stromsteuersenkung

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Angesichts steigender Spritpreise hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Neuauflage der Spritpreisbremse kritisch bewertet. Vorständin Ramona Pop warnt vor einer Wiederholung früherer Fehler und fordert stattdessen umfassende Entlastungen für Privathaushalte, etwa über eine Senkung der Stromsteuer. Zugleich rechnet sie mit weiter steigenden Kosten für Sprit und Heizen, sollte der Krieg und der Iran-Konflikt anhalten.

Verbraucherschützerin gegen neue Spritpreisbremse

Die Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Ramona Pop, hat von einer Spritpreisbremse abgeraten. „Die Erfahrung mit dem letzten Tankrabatt hat gezeigt: Er ist weniger bei den Verbrauchern als bei den Mineralölkonzernen selbst angekommen“, sagte Pop den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben). „Deshalb würde ich zumindest in dieser Form davon abraten.“
Sollte der Krieg länger andauern, sei mit weiter steigenden Ölpreisen zu rechnen. „An hohen Spritpreisen werden wir erst mal nicht vorbeikommen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Darum sollten die Privathaushalte insgesamt entlastet werden.“

Forderung nach Entlastung über Stromsteuer

Pop verwies auf die Möglichkeit, Haushalte über eine Senkung der Stromsteuer zu entlasten. „Das sei etwa durch die Senkung der Stromsteuer möglich. „Die wurde schon im Koalitionsvertrag versprochen und liegt auf dem Tisch. Bisher ist sie aber nur für die Industrie, aber nicht die Privathaushalte gekommen“, so Pop. „Das muss sich ändern. Verbraucherinnen und Verbraucher brauchen diese versprochene Entlastung.“

Sorge vor steigenden Heiz- und Gaskosten

Vor dem Hintergrund des Iran-Konflikts und steigender Energiepreise warnte Pop auch vor höheren Heizkosten im kommenden Winter. „Ich befürchte, dass Heizen nächsten Winter teurer wird“, sagte Pop den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wenn der Konflikt anhält, werden die Gaspreise weiter steigen und wir müssen für den Winter teuer einkaufen.“
Zugleich verwies sie auf wachsende Konkurrenz auf dem Weltmarkt für Flüssiggas. Viele asiatische Länder sicherten sich derzeit Lieferungen aus Katar. „Wenn aus Katar weniger auf den Weltmarkt kommt, müssen diese Länder stärker anderswo einkaufen, etwa in Norwegen oder den USA – und dann konkurrieren wir direkt mit ihnen“, so Pop.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Geschenke

Runde Geburtstage bei Erwachsenen planen: Einladung, Ablauf und Tonalität

von Redaktion Hasepost 31. März 2026

Runde Geburtstage bedeuten für viele einen Abschied und Neubeginn. 30, 40, 50, 60. Bewusster geplant als andere Feiern und auch mit mehr Erwartung verbunden. Die Gäste, der Ablauf, die Atmosphäre sollen ein Wohlfühlpaket ergeben, ohne sich zu beißen, nicht aufgesetzt wirken. Häufig wird der organisatorische Aufwand unterschätzt. Wer aber von der Einladung über den Ablauf bis hin zu Tischkarten und Gastgeschenken strukturiert plant, macht die typischen Fehler nicht und erzielt eine stimmige Veranstaltung.

Die Einladung als Start der Planung

Die Einladung macht den Rahmen der Feier sichtbar. Sie zeigt an, ob es ein feierlicher Anlass ist oder nur ein lockeres Zusammentreffen und was von den Gästen erwartet wird. Inhaltlich sollte sie mindestens Datum, Uhrzeit, Ort und Rückmeldefrist enthalten. Je größer die Feier, desto wichtiger ist eine klare Zu- oder Absage für die Planung von Catering, Sitzplätzen und Programm.

Eine gut formulierte Geburtstagseinladung enthält neben den Basisdaten auch Hinweise auf den Ablauf, etwa Dresscode, Programmpunkte, besondere Wünsche. Wer beispielsweise eine Feier ganz ohne Geschenke plant oder um Geld für einen gemeinsamen Ausflug bitten möchte, sollte dies im Vorfeld ihr kommunizieren. Anbieter wie Send a Smile haben dafür Einladungsvorlagen und Textbausteine parat, die sich gut auf verschiedene Altersgruppen und Anlässe anpassen lassen. Bei Erwachsenen ist dabei vor allem der Ton ausschlaggebend. Zu förmliche Texte wirken schnell steif und unpersönlich. Zu salopp getextete Einladungen können bei größeren oder gemischten Gästegruppen schnell unpassend wirken.

Tonalität und Zielgruppe richtig wählen

Die Tonalität richtet sich nach der Gästeliste. Ein Fest im Freundeskreis hat andere Regeln als ein Event mit Familie, Kolleginnen und Kollegen oder Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern.

Wer eine gemischte Gästeschar erwartet, sollte in der Ansprache neutral und klar bleiben. Ironie oder Anspielungen sind nicht bei allen Gästen gleich gut aufgehoben. Kulturelle Unterschiede können beispielsweise bezüglich der Erwartungen an Kleidungsstil und Ablauf eine Rolle spielen.

Häufige Fragen zur Abstimmung sind:

  • Wie gut kennen sich die Gäste untereinander?
  • Gibt es offizielle Punkte wie Begrüßung oder Rede?
  • Welche Erwartungen gibt es an Kleidung oder Verhalten?
  • Wird die Feier eher ruhig oder aktiv?

Konsistente Tonalität führt dazu, dass sich die Gäste auskennen, unklare oder sich widersprechende Signale erzeugen häufig Unsicherheit.

Ablauf und Zeitplanung

Die erste häufige Fehlerquelle liegt in der Überplanung. Zu viele Programmpunkte führen dazu, dass Gespräche und spontane Interaktion zu kurz kommen. Eine völlig offene Struktur bewirkt, dass die Veranstaltung an Fahrt verliert.
Eine sinnvolle Struktur orientiert sich an Phasen:

  • Empfang und Ankommen
  • gemeinsamer Einstieg z.B. durch Begrüßung
  • Hauptteil: Essen, Gespräche, Aktivitäten
  • möglichst optionaler Programmpunkt, z.B. Rede oder Präsentation
  • offener Ausklang

Die Zeitplanung muss realistisch sein. Ein gesetztes Dinner benötigt andere Zeitfenster als Buffet oder Stehempfang. Auch äußere Faktoren wie Anreise und Lärmschutz können relevant sein.

Location und Rahmenbedingungen

Die Wahl der Location beeinflusst die gesamte Veranstaltung. Private Räume ermöglichen mehr Kontrolle, erfordern aber auch mehr Eigenleistung. Externe Locations nehmen organisatorischen Aufwand ab, sind aber meist nicht so flexibel.
Wesentliche Kriterien sind:

  • Kapazität im Verhältnis zur Gästezahl
  • Ausstattung z.B. Küche Technik, Sitzgelegenheiten
  • Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten
  • Kostenstruktur und Vertragsbedingungen

Gerade bei runden Geburtstagen mit größerer Gästezahl ist eine frühzeitige Reservierung zu empfehlen. Beliebte Termine wie Wochenenden oder Feiertage sind binnen kürzester Zeit ausgebucht.

31. März 2026 0 Kommentare
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Justizzentrum (Archiv)

Richterbund: Personalmangel bremst Kampf gegen digitale Gewalt

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Deutsche Richterbund sieht im Kampf gegen digitale Gewalt an Frauen erhebliche Defizite bei den Staatsanwaltschaften. Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn kritisiert vor allem fehlendes Personal und warnt, dass schärfere Gesetze ohne besser ausgestattete Ermittlungsbehörden weitgehend wirkungslos bleiben könnten.

Richterbund warnt vor „eklatanten Personallücken“

Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstag): „Mit punktuellen Strafverschärfungen und weiteren Fortbildungsangeboten für Ermittler ist es nicht getan.“ Aus Sicht des Deutschen Richterbundes reichen demnach gesetzliche Nachschärfungen und Schulungen allein nicht aus, um digitale Gewalt wirksam zu bekämpfen.
Rebehn ergänzte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Deepfakes und sexualisierte digitale Gewalt, Abbildungen von Kindesmissbrauch und Fälle von Hasskriminalität nehmen im Netz epidemische Ausmaße an.“ Nach seinen Worten gebe es „keine Wissenslücken, es sind eklatante Personallücken in den zuständigen Behörden, die eine wirksamere Strafverfolgung von Gewalt gegen Frauen und Kinder ausbremsen“.

Politik erfülle Schutzversprechen nicht

Solange in vielen unterbesetzten Staatsanwaltschaften „drei Ermittler die Arbeit für vier erledigen müssen und Strafverfahren gerade deshalb immer öfter vorzeitig eingestellt werden müssen, erfüllt die Politik ihr Schutzversprechen an die Betroffenen nicht“, so der Bundesgeschäftsführer weiter in der „Rheinischen Post“.

Kritik an Landesfinanzministern

Würden sich die Landesfinanzminister weiterhin weigern, „die personell ausgezehrten Staatsanwaltschaften besser aufzustellen und auf die Höhe ihrer wachsenden Aufgaben zu bringen, werden auch schärfere Strafgesetze weitgehend verpuffen“, sagte Rebehn der „Rheinischen Post“.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Wolfgang Ischinger

Ischinger fordert europäische Nahost-Friedensinitiative nach Iran-Krieg

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, fordert von Deutschland und Europa eine eigenständige und umfassende Nahost-Initiative angesichts des US-israelischen Kriegs gegen den Iran. Statt sich auf Kritik an US-Präsident Donald Trump zu beschränken, solle Europa an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region mitarbeiten, betonte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND).

Ischinger fordert Sicherheitsordnung für die Zeit nach dem Iran-Krieg

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger rief Deutschland und Europa dazu auf, mit Blick auf den US-israelischen Krieg gegen den Iran eine eigene große Nahost-Initiative zu starten. Anstatt „verstockt“ auf US-Präsident Donald Trumps Krieg zu reagieren und den Staatschef dadurch „unnötig weiter zu provozieren“, sollte Europa mit Partnern an einer „Sicherheitsordnung“ für die Zeit nach dem Iran-Krieg arbeiten, sagte Ischinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Ischinger schlug vor, diesen Ansatz gemeinsam mit der Türkei sowie mit Ländern in der arabischen und asiatischen Nachbarschaft zu verfolgen. Die einstige Afghanistan-Konferenz auf dem Bonner Petersberg könne dafür ein Vorbild sein – „falls Deutschland und Europa ernst genommen werden wollen“, fügte Ischinger laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ hinzu.

„Nicht unser Krieg“ – Warnung vor strategischer Verzwergung Europas

Es reiche nicht zu sagen, dass dies „nicht unser Krieg“ sei, so Ischinger gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der Spruch bediene die strategische Verzwergung Europas. „So bringen wir Europa jedenfalls nicht auf die Landkarte global relevanter Mächte zurück“, so der MSC-Chef. Natürlich sei dies nicht der Krieg der Europäer. Gleichzeitig suggeriere die Äußerung aber, „dass wir den Vorgang allenfalls von der Seitenlinie aus kommentieren könnten“. Dabei berühre der Krieg europäische Interessen genauso wie der Ukraine-Krieg.

Hakverdi: „Gesundes Selbstbewusstsein“ gegenüber den USA

Transatlantik-Koordinator Metin Hakverdi (SPD) plädierte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ für „gesundes Selbstbewusstsein“ in den Beziehungen zu den USA: „Wir müssen nicht immer einer Meinung mit dem US-Präsidenten sein“, sagte Hakverdi dem RND. Es stimme, dass dies „nicht unser Krieg“ sei. „Aber natürlich betrifft uns dieser Krieg jetzt, natürlich haben wir ein Interesse an einer freien Straße von Hormus.“ Deutschland könne sich etwa diplomatisch engagieren oder durch „industrielle Zusammenarbeit, etwa bei der Luftabwehr, mit den Golfstaaten“.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Ahmed al-Scharaa

Krankenhäuser warnen: Syrer-Rückkehrpläne gefährden Gesundheitsversorgung

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor den Plänen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), einen Großteil der in Deutschland lebenden Syrer in den kommenden Jahren zur Rückkehr zu bewegen. Nach Angaben der DKG hätte ein Weggang syrischer Fachkräfte spürbare Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Besonders betroffen wären Ärzte und Pflegekräfte, die in deutschen Krankenhäusern arbeiten.

DKG: Syrische Mediziner für Versorgung „von erheblicher Bedeutung“

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG, Henriette Neumeyer, verwies auf die wichtige Rolle syrischer Mediziner im deutschen Gesundheitssystem. „Syrische Ärzte stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Ärzten in Deutschland dar“, sagte Neumeyer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Sie haben damit eine erhebliche Bedeutung für die Gesundheitsversorgung“, fügte Neumeyer an.
Ende 2024 hätten 5.745 syrische Ärzte in deutschen Krankenhäusern gearbeitet. Auch in der Krankenpflege seien syrische Fachkräfte von größter Bedeutung. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft gehe von mehr als 2.000 syrischen Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern aus. „Würden diese Fachkräfte wieder das Land verlassen, hätte das spürbare Auswirkungen auf die Versorgung“, warnte Neumeyer. „Eine Rückkehr zu forcieren, wäre aus Sicht der Gesundheitsversorgung nicht produktiv.“

Aussagen von Bundeskanzler Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Montag in Berlin in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa seine Vorstellungen zur Rückkehr syrischer Staatsangehöriger erläutert. Merz sagte, rund 80 Prozent der noch in Deutschland lebenden Syrer sollten in „der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre“ das Land verlassen und in ihre Heimat zurückkehren.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Schutzhelme (Archiv)

Deutsche lehnen geplante Abschaffung eines Feiertags deutlich ab

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Pläne der Bundesregierung zur möglichen Abschaffung eines Feiertags, um die Wirtschaft anzukurbeln, stoßen in der Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“ und den Sender RTL sprechen sich nur 21 Prozent der Bundesbürger für einen solchen Schritt aus, während 76 Prozent dagegen sind.

Klare Mehrheit gegen Feiertagsstreichung

Die von der Bundesregierung erwogene Abschaffung eines Feiertags mit der Hoffnung auf eine Ankurbelung der Wirtschaft stößt laut Forsa-Umfrage von „Stern“ und RTL in der Bevölkerung auf breite Ablehnung. Nur 21 Prozent der Befragten halten einen solchen Schritt für richtig, 76 Prozent sprechen sich dagegen aus.
Die Skepsis zeigt sich den Angaben zufolge quer durch alle Bevölkerungsgruppen. Besonders Erwerbstätige lehnen die Pläne ab: Lediglich 16 Prozent dieser Gruppe befürworten die Streichung eines Feiertags, 82 Prozent sind dagegen. Auch zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es der Umfrage zufolge kaum Unterschiede.

Parteianhänger überwiegend kritisch

Unter den Anhängern der Parteien ergibt sich laut Forsa-Umfrage ein ähnliches Bild. Zwar ist die Zustimmung bei Unionswählern mit 31 Prozent vergleichsweise höher, doch auch in diesem Lager überwiegt die Ablehnung. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei Anhängern der Linken (85 Prozent) und der AfD (87 Prozent) aus.

Hintergrund: Schwache Konjunktur

Hintergrund der Debatte sind Überlegungen innerhalb der Bundesregierung, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Angesichts schwacher Konjunkturdaten und anhaltender Wachstumsprobleme werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, um die Produktivität zu erhöhen. Die Abschaffung eines Feiertags gilt dabei als kurzfristig umsetzbare Option, die unmittelbar mehr Arbeitszeit schaffen würde.
Kritiker verweisen laut Forsa-Umfrage von „Stern“ und RTL darauf, dass strukturelle Probleme der Wirtschaft auf diese Weise kaum gelöst werden könnten, und warnen vor gesellschaftlichen Akzeptanzproblemen.

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31. März 2026 0 Kommentare
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