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Bauarbeiter (Archiv)

Arbeitsmarkt schwächelt: Erwerbstätigkeit sinkt, Erwerbslosigkeit deutlich steigt

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im Februar 2026 weiter leicht gesunken. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes war zugleich ein deutlicher Anstieg der Erwerbslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Saisonbereinigt setzte sich damit der bereits seit mehreren Monaten beobachtbare Abwärtstrend am Arbeitsmarkt fort.

Leichter Rückgang der Erwerbstätigenzahl

Im Februar 2026 waren rund 45,5 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ging die Zahl der Erwerbstätigen damit saisonbereinigt erneut gegenüber dem Vormonat zurück (-10.000 Personen; 0,0 Prozent). Von Mai 2025 bis Januar 2026 war sie gegenüber dem Vormonat durchschnittlich um 12.000 Personen gefallen.
Nicht saisonbereinigt nahm die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2026 gegenüber Januar geringfügig um 4.000 Personen (0,0 Prozent) ab. Im Februar-Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 war die Erwerbstätigkeit im Vormonatsvergleich nach Angaben von Destatis im Durchschnitt um 20.000 Personen angestiegen.

Abwärtstrend im Vorjahresvergleich

Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Erwerbstätigen im Februar 2026 um 111.000 Personen (-0,2 Prozent). Damit setzte sich nach den Daten von Destatis der seit August 2025 auf dem Arbeitsmarkt erkennbare Abwärtstrend im Vorjahresvergleich weiter fort. In den Monaten Oktober und November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei -0,1 Prozent gelegen, im Dezember 2025 und Januar 2026 ebenfalls bei -0,2 Prozent.

Mehr Erwerbslose, höhere Erwerbslosenquote

Im Februar 2026 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung 1,84 Millionen Personen erwerbslos. Das waren 233.000 Personen oder 14,5 Prozent mehr als im Februar 2025. Die Erwerbslosenquote stieg auf 4,2 Prozent und zeigte damit im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Anstieg um 0,5 Prozentpunkte (Februar 2025: 3,7 Prozent).
Bereinigt um saisonale und irreguläre Effekte lag die Erwerbslosenzahl im Februar 2026 mit 1,76 Millionen Personen um 2.000 Personen unter dem Vormonat Januar (-0,1 Prozent). Die bereinigte Erwerbslosenquote lag nach den Angaben der Arbeitskräfteerhebung unverändert bei 4,0 Prozent.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Moderne Stromzähler

Energiepreise 2025: Gas und Strom für Haushalte weiter teuer

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Private Haushalte in Deutschland haben im 2. Halbjahr 2025 im Durchschnitt 12,23 Cent je Kilowattstunde Erdgas und 40,55 Cent je Kilowattstunde Strom gezahlt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen damit die Gas- und Strompreise gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 leicht, lagen im Vergleich zum 2. Halbjahr 2024 aber teilweise niedriger. Im längerfristigen Vergleich zur 2. Jahreshälfte 2021 blieben die Energiekosten für Haushalte deutlich erhöht.

Preisentwicklung bei Erdgas für Haushalte

Die privaten Haushalte zahlten im 2. Halbjahr 2025 im Durchschnitt 12,23 Cent je Kilowattstunde Erdgas. Nach Angaben von Destatis stiegen die Gaspreise damit gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 0,8 Prozent. Im saisonalen Vergleich mit dem 2. Halbjahr 2024 gaben die Durchschnittspreise jedoch etwas nach (-0,4 Prozent). Im Vergleich zur 2. Jahreshälfte 2021, dem Vergleichszeitraum vor dem russischen Angriff auf die Ukraine und der sich verstärkenden Energiekrise, lagen die Gaspreise für Haushaltskunden 79,1 Prozent höher.
Die Energiebeschaffung und der Vertrieb von Erdgas vergünstigten sich im 2. Halbjahr 2025 für private Haushalte im Vergleich zum 1. Halbjahr 2025 leicht um 0,8 Prozent. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 zeigte sich ein deutlicher Rückgang von 10,0 Prozent. Die Belastung durch Steuern, Umlagen und Abgaben stagnierte im 2. Halbjahr 2025 mit 3,86 Cent je Kilowattstunde gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 für alle privaten Erdgaskunden. Im Vergleich zum 2. Halbjahr 2024 wuchs die Belastung insgesamt jedoch um 5,8 Prozent. „Letzteres war die Folge von Erhöhungen der CO2-Steuer und der Gasspeicherumlage ab dem 1. Januar 2025“, so Destatis. In Verbindung mit zusätzlich steigenden Netzentgelten (+19,7 Prozent) sank der Durchschnittspreis durch die wachsenden Belastungen letztlich nur leicht gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 (-0,4 Prozent).

Strompreise für Haushalte und Nicht-Haushalte

Strom kostete die privaten Verbraucher im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 40,55 Cent je Kilowattstunde. Das waren 1,6 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2025, -1,6 Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 und noch fast ein Viertel mehr (+23,4 Prozent) als in der 2. Jahreshälfte 2021.
Für Energiebeschaffung und Vertrieb zahlten die privaten Stromkunden im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 1,2 Prozent mehr als im 1. Halbjahr 2025. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2024 fiel dieser Preisbestandteil allerdings um 8,6 Prozent niedriger aus. Die Netzentgelte fielen um 1,4 Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2024. Steuern, Abgaben und Umlagen stiegen allerdings im Vergleich zum 2. Halbjahr 2024 um 8,3 Prozent, verursacht hauptsächlich durch die seit 1. Januar 2025 erhöhte Offshore-Netzumlage sowie den höheren Aufschlag für besondere Netznutzung. Insgesamt mussten private Haushalte für Strom somit 1,6 Prozent weniger bezahlen als im 2. Halbjahr 2024.
Für Strom zahlten Nicht-Haushalte im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 19,22 Cent je Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer und andere abzugsfähige Steuern. Damit war Strom im 2. Halbjahr 2025 um 0,6 Prozent günstiger als im 1. Halbjahr 2025 und 6,5 Prozent günstiger als im 2. Halbjahr 2024. Im längerfristigen Vergleich zum 2. Halbjahr 2021 war die Kilowattstunde Strom 15,4 Prozent teurer.
Nicht-Haushalte mit einem Jahresverbrauch unter 20 Megawattstunden zahlten im 2. Halbjahr 2025 mit 32,58 Cent je Kilowattstunde 0,7 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2025. In der längerfristigen Betrachtung gegenüber dem 2. Halbjahr 2021 stiegen die Preise um 28,1 Prozent. In der größten Jahresverbrauchsgruppe mit mehr als 150.000 Megawattstunden kostete Strom im 2. Halbjahr 2025 mit 13,07 Cent je Kilowattstunde 2,3 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2025. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2021 (13,11 Cent je Kilowattstunde) lagen die Durchschnittspreise für diese Großverbraucher auf ähnlichem Niveau.

Gaspreise für Unternehmen und Großverbraucher

Nicht-Haushalte, zum Beispiel Unternehmen, Gewerbebetriebe oder Behörden, zahlten im 2. Halbjahr 2025 für Erdgas ohne Mehrwertsteuer und andere abzugsfähige Steuern durchschnittlich 6,18 Cent je Kilowattstunde. Das waren 8,4 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2025 und ein Rückgang von 2,7 Prozent gegenüber dem 2. Halbjahr 2024. Im längerfristigen Vergleich mit dem 2. Halbjahr 2021 lagen die Preise jedoch insgesamt auf einem um 33,5 Prozent höheren Niveau.
Die Erdgaspreise für Nicht-Haushalte entwickelten sich je nach Jahresverbrauch sehr unterschiedlich. Bei einem vergleichsweise geringen Verbrauch zwischen 1.000 und unter 10.000 Gigajoule mussten Nicht-Haushalte im 2. Halbjahr 2025 durchschnittlich 8,60 Cent je Kilowattstunde zahlen. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 blieben die Preise damit stabil, verglichen mit dem 2. Halbjahr 2021 war das Preisniveau für diese Verbrauchsgruppe aber fast doppelt so hoch (+93,3 Prozent).
Lag der Jahresverbrauch über 4 Millionen Gigajoule, kostete Erdgas 4,52 Cent je Kilowattstunde und damit 14,7 Prozent weniger als im 1. Halbjahr 2025. Im Vergleich zum 2. Halbjahr 2021 sanken die Durchschnittspreise für diese Großverbraucher im 2. Halbjahr 2025 sogar um 20,4 Prozent. „Grund dafür ist das hohe Niveau im 2. Halbjahr 2021. Damals stiegen die Gaspreise rasant an, teilweise um das Vierfache gegenüber dem 1. Halbjahr 2021. Diese Preissteigerungen trafen damals insbesondere Großverbraucher, wohingegen die Preise für kleinere und mittlere Verbraucher aufgrund längerfristiger Verträge langsamer stiegen“, teilte Destatis mit.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Johann Wadephul

Außenminister fordert konsequente Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen in Ukraine

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat zum vierten Jahrestag der Befreiung der ukrainischen Stadt Butscha die Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg gefordert. Vor einem Treffen der EU-Außenminister in Kiew und Butscha hob er die symbolische Bedeutung des Ortes für die Verbrechen, aber auch für den Widerstand der Ukraine hervor.

„Butscha steht als Symbol“

Außenminister Johann Wadephul (CDU) erinnerte anlässlich des Jahrestags an die Verbrechen, die mit dem Namen der Stadt verbunden sind. „Butscha steht als Symbol für unzählige weitere russische Kriegsverbrechen“, sagte Wadephul am Dienstag vor einem Treffen der EU-Außenminister in Kiew und Butscha.
Er verwies dabei auf weitere Orte schwerer Gewalt im Zuge des Ukraine-Krieges. „Die Massaker von Isjum, die Bombardierung des Bahnhofs von Kramatorsk, die Belagerung von Mariupol – wohin auch immer Putins Russland geht, dahin kommen Mord und Barbarei.“ Butscha stehe aber auch für die militärischen und gesellschaftlichen Leistungen der Ukraine: Butscha stehe „für die Kraft der ukrainischen Armee zur Rückeroberung großer Landesteile, für die Widerstandsfähigkeit und den Mut der Ukrainer, für ihr Recht auf eine Zukunft in Frieden und in Freiheit vor russischer Unterdrückung.“

Signal an Russland und Unterstützung der Ukraine

Das Treffen der EU-Außenminister bezeichnete Wadephul als wichtigen politischen Schritt. „Das heutige Treffen ist auch ein klares Signal an Russland: Die Verantwortlichen für diesen Krieg und die begangenen Verbrechen dürfen nicht ungestraft davonkommen – das schulden wir den Opfern, ihren Familien und Freunden“, so Wadephul.
Zur Rolle Deutschlands bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen sagte der Außenminister, die Bundesregierung unterstütze die Ukraine bei der Sammlung von Beweismitteln und der Dokumentation russischer Verbrechen. „Als Gründungsmitglied der Schadensersatzkommission und mit unserem Einsatz für ein Sondertribunal für das Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine tragen wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu bei, die rechtliche Aufarbeitung russischer Gräueltaten zu ermöglichen.“

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31. März 2026 0 Kommentare
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Fabienne Schröder, Erik Frerker, Lisa Böge, Alexander Mack / Foto: Die Linke Wallenhorst

Die Linke Wallenhorst nominiert Lisa Böge als Bürgermeisterkandidatin

von Hasepost 31. März 2026

Die Linke Wallenhorst hat Lisa Böge als Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl 2026 in nominiert. Die 28-jährige gelernte Speditionskauffrau tritt an, um frischen Wind in die Gemeinde zu bringen und neue Impulse für ein lebendiges Wallenhorst zu setzen.„Wallenhorst muss belebt werden“, erklärt Lisa Böge „Gerade für junge Menschen ist es hier oft zu ruhig. In Gesprächen auf der Straße oder bei Haustürbesuchen begegnet uns immer wieder der Wunsch, nach einer aktiveren und lebendigeren Gemeinde.“

Inhaltlich sollen soziale Themen im Fokus stehen

Mit ihrer beruflichen Erfahrung im Vertrieb sieht sich Lisa Böge gut vorbereitet auf die Herausforderungen des Amtes: „Ich bin es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und im Team zu arbeiten. Diese Erfahrung möchte ich nutzen, um die Verwaltung so zu führen, dass wir gemeinsam das Beste für Wallenhorst erreichen.“ Unterstützt wird sie dabei von einem engagierten Team, das die Kampagne aktiv mitträgt und neue Ideen in die Gemeindepolitik einbringen will. Inhaltlich setzt Lisa Böge klare Schwerpunkte im sozialen Bereich: „Soziale Themen kommen bei den anderen Kandidat*innen bisher viel zu kurz. Dabei entscheidet sich genau hier, wie gut das Leben für die Menschen vor Ort wirklich ist.“ Als alleinerziehende Mutter eines elfjährigen Sohnes kennt sie die Herausforderungen im Alltag genau: „Ich erlebe jeden Tag, wo Wallenhorst noch besser werden kann, sei es bei der Betreuung, der Bildung oder der Unterstützung von Familien.“ Aus dieser Erfahrung heraus verfolgt Lisa Böge zwei konkrete Ziele:

Diese zwei Ziele verfolgt Böge konkret

Zum einen setzt sie sich für ein kostenloses Mittagessen in Schulen und Kitas ein. „Gesunde Ernährung und die Möglichkeit einer warmen Mahlzeit, darf keine Frage des Geldbeutels sein“. Stellt sie klar. Zum anderen möchte sie die Personalsituation in den Kitas nachhaltig verbessern. Die Gemeinde muss hier Verantwortung übernehmen, zum Beispiel indem zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher direkt über die Gemeinde angestellt und den Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden.

28-Jährige geht optimistisch in den Wahlkampf

Neben ihrem politischen Engagement findet Lisa Böge Ausgleich in kreativen Hobbys wie Malen und Kochen. Tätigkeiten, die für sie auch für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Lebensqualität stehen. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Zukunft der jungen Generation: „Kinder und Jugendliche müssen stärker in den Fokus der Politik rücken. Ihre Bildung, ihre Entwicklung und ihr Wohlergehen müssen oberste Priorität haben.“ Mit Blick auf den kommenden Wahlkampf zeigt sich Lisa Böge motiviert: „Ich freue mich sehr auf die kommenden Monate und gehe mit voller Energie und Überzeugung in diesen Wahlkampf.“

31. März 2026 0 Kommentare
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Stahlproduktion (Archiv)

Iran-Krieg: Deutsche Industrie fürchtet massive Geschäftsbelastungen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Rund 90 Prozent der Industrieunternehmen in Deutschland erwarten, dass der Iran-Krieg ihre Geschäfte beeinträchtigt. Das geht aus einer Erhebung im Rahmen der monatlichen Ifo-Konjunkturumfrage hervor, wie das Münchner Ifo-Institut am Dienstag mitteilte. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Firmen bereits jetzt mit wirtschaftlichen Folgen rechnen und sich auf zusätzliche Belastungen vorbereiten.

Große Unsicherheit in der Industrie

Nur neun Prozent der befragten Industrieunternehmen sehen sich demnach derzeit nicht betroffen. „Der Konflikt trifft die Industrie unmittelbar, sorgt aber vor allem für große Unsicherheit“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, laut Ifo-Institut. „Viele Firmen stellen sich auf zusätzliche Belastungen in den kommenden Monaten ein“, so Wohlrabe weiter.

Gestiegene Energiepreise als Hauptursache

Zur Begründung nennen mit 78 Prozent die meisten Industrieunternehmen gestiegene Energiepreise. 36 Prozent nannten jeweils Einschränkungen bei Schifffahrtswegen und Lieferschwierigkeiten bei Vorprodukten und Rohstoffen. Eine Beeinträchtigung des Luftfrachtverkehrs befürchten 16 Prozent der Unternehmen. Rund ein Viertel (24 Prozent) erwartet eine abnehmende Nachfrage auf wichtigen Exportmärkten.

Finanzielle Risiken und mögliche Verstärkung der Folgen

Darüber hinaus sehen viele Unternehmen finanzielle Risiken, etwa durch unsichere Fracht- und Logistikkosten, steigende Versicherungsprämien oder erhöhte Zahlungsrisiken. „Die Ergebnisse verdeutlichen, dass sich die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs bereits jetzt abzeichnen und sich über verschiedene Kanäle noch verstärken könnten“, so Wohlrabe nach Angaben des Ifo-Instituts. „Je länger die Unsicherheit anhält, desto größer werden die wirtschaftlichen Probleme für die Unternehmen.“

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31. März 2026 0 Kommentare
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Ob süß oder herzhaft: Auf dem Oeseder Wochenmarkt lockt eine große Vielfalt an Produkten – ideal für den Ostereinkauf / Foto: Stadt Georgsmarienhütte

Terminverschiebung: Ostereinkäufe an Gründonnerstag auf dem Oeseder Wochenmarkt erledigen

von PM 31. März 2026

Frisches Obst und Gemüse, dazu ein besonderes Stück Käse, bunt gefärbte Eier oder doch lieber fangfrischer Fisch? All das gibt es neben knusprigen Backwaren, mediterranen Spezialitäten und sogar Haushaltswaren jeden Freitag auf dem Oeseder Wochenmarkt. Die perfekte Mischung für den Ostereinkauf. Dieser Kann aufgrund des Feiertages schon am Gründonnerstag, 2. April, von 14:00 bis 18:00 Uhr erledigt werden.

Oeseder Wochenmarkt ist größter Wochenmarkt in Südkreis

Mit 25 Ständen und Verkaufsstellen ist der Wochenmarkt im Oeseder Zentrum auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus der größte Wochenmarkt im Südkreis. Insbesondere das vielfältige Angebot und die ausgesuchten Produkte aus Bio- oder regionalem Anbau locken nicht nur Kundinnen und Kunden aus Georgsmarienhütte, sondern auch aus der Umgebung. Gerade für die kommenden Ostertage lohnt sich ein Besuch auf dem Wochenmarkt, um frisch, gesund und regional für das Festtagsmenü einzukaufen. Um den Einkauf bequem zu erledigen, gibt es ausreichend kostenlose Parkplätze und kurze Wege zur nächstgelegenen Bushaltestelle „Gildehaus“. Besucherinnen und Besucher können außerdem problemlos noch einen Stadtbummel durch die Oeseder Straße anschließen.

Aufgrund der Ostertage kommt es zu Terminverschiebungen

Aufgrund der anstehenden Ostertage kommt es beim Wochenmarkt einmalig zu einer Terminverschiebung. Wie bereits in den Vorjahren üblich wird der Markt auf dem Parkplatz hinter dem Rathaus um einen Tag vorverlegt auf Gründonnerstag, 2. April. Der Wochenmarkt hat an diesem Tag – wie gewohnt – in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

31. März 2026 0 Kommentare
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Ahmed al-Scharaa

Koalition attackiert Merz-Vorstoß zu Rückführung integrierter Syrer

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Äußerungen von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zur möglichen Rückkehr von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer haben in der Koalition deutliche Kritik ausgelöst. Vor allem Sicherheitsfragen und wirtschaftliche Folgen stehen dabei im Mittelpunkt der Vorbehalte. Politiker von CDU und SPD mahnen zur Vorsicht und verweisen auf die Bedeutung gut integrierter Syrer für den Arbeitsmarkt.

Kritik an „Signal solcher Zahlen“

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter bezeichnete die Aussagen des Kanzlers im „Handelsblatt“ als problematisch. „Das Signal solcher Zahlen ist in mehrfacher Hinsicht problematisch“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung. „Es ist innenpolitisch ungünstig, hohe Erwartungshaltungen zu wecken, auf die rechtspopulistische Parteien dann zurückgreifen können.“ Vielmehr seien jetzt „Vorsicht und strategische Vorausschau“ gefragt.
Auch wirtschaftlich hält Kiesewetter den Vorstoß des Kanzlers für verfehlt. Viele Syrer arbeiteten in Berufen mit Fachkräftemangel. „Wenn diese zurückkehren, haben wir eine Herausforderung“, sagte er dem „Handelsblatt“. Deutschland sollte ein Interesse daran haben, gut integrierte Syrer im Land zu halten.

Warnungen vor Folgen für Arbeitsmarkt

Ähnlich äußerte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Hakan Demir. „Der Kanzler hat einfach einen rausgehauen“, sagte der Innenpolitiker dem „Handelsblatt“. Auch er verwies darauf, dass eine Vielzahl von Syrern in Deutschland beschäftigt sei, darunter etliche in sogenannten Engpassberufen wie Gesundheit, Logistik und Gastronomie. „Wenn sie gingen, wäre es fatal für die deutsche Wirtschaft“, sagte Demir dem „Handelsblatt“.


Hinweis auf Sicherheitslage in Syrien

Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner hob gegenüber dem „Handelsblatt“ insbesondere die Sicherheitslage in Syrien hervor, die das Auswärtige Amt als „volatil“ einstuft. „Manchmal sollte man eher auf Fachleute hören, als partout mit dem Kopf durch die Wand laufen zu wollen“, sagte Stegner dem „Handelsblatt“. Eine 80-Prozent-Rückkehrquote sei angesichts der Lage in Syrien „nicht von dieser Welt“. „Das könnte auch der Bundeskanzler wissen“, sagte Stegner dem „Handelsblatt“.

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31. März 2026 0 Kommentare
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neue "Blitzer" an der Pagenstecherstraße

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Dienstag, 31. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 31. März 2026

Heute, am 31. März 2026, sind in Osnabrück wieder ein paar Blitzer unterwegs. Die Standorte hat die HASEPOST von ihren aufmerksamen Leserinnen und Lesern zugespielt bekommen. Also Augen auf beim Fahren!

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Aktiver mobiler Blitzer, Knollstraße
  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Osnabrück, Fürstenauer Weg

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich. Mögliche Kontrollstellen sind auf das gesamte Stadtgebiet verteilt. Eine verbindliche Vorhersage ist nicht möglich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 31.03.2026 um 23:30.

31. März 2026 0 Kommentare
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Pro-Ukraine-Demo (Archiv)

Grüner fordert deutsches Engagement für Tribunal zu Russlands Kriegsverbrechen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe, Robin Wagener (Grüne), fordert eine deutsche Beteiligung an einem Sondertribunal zur Verfolgung russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine. Deutschland trage als stärkstes EU-Land eine besondere Verantwortung für den Schutz des Völkerrechts, betonte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

Forderung nach deutscher Beteiligung an Sondertribunal

Der Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Parlamentariergruppe Robin Wagener (Grüne) drängt auf eine deutsche Beteiligung an einem Sondertribunal zur Verfolgung russischer Kriegsverbrechen in der Ukraine. „Deutschland als stärkstes EU-Land hat hier eine besondere Verantwortung. Und für den Schutz des Völkerrechts ist es wesentlich, Verbrechen auch strafrechtlich zu ahnden“, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

„Mehr als Symbolik“: Bedeutung des Tribunals

Ein Tribunal sei nach den Worten Wageners mehr als Symbolik. „Die Staatengemeinschaft nimmt nicht hin, dass systematisch Menschenrechte, Völkerrecht mit Füßen getreten werden“, sagte Wagener im Berlin Playbook Podcast von POLITICO. Neben dem Sondertribunal verwies er auf Ermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs und ukrainischer Behörden.

Warnung vor Normalisierung im Umgang mit Moskau

Zum Jahrestag des Massakers von Butscha warnte Wagener vor einer Normalisierung im Umgang mit Moskau. Man müsse „aufhören, darüber zu faseln, normale Beziehungen zu diesem russischen Regime aufzubauen“ und die Ukraine weiter unterstützen, sagte er im Berlin Playbook Podcast von POLITICO.

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Gleise (Archiv)

Deutsche Bahn: Personalmangel in Stellwerken weitgehend überwunden

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Deutsche Bahn meldet deutliche Fortschritte bei der Personalbesetzung ihrer Stellwerke und sieht den langjährigen Personalmangel weitgehend behoben. Nach Unternehmensangaben sind seit Anfang 2026 im bundesweiten Durchschnitt wieder ausreichend Fahrdienstleiter im Einsatz, was zuvor häufig zu Verspätungen und Zugausfällen geführt hatte. Auch die Bundesnetzagentur bestätigt eine positive Entwicklung und hat zuletzt auf neue Zwangsgelder verzichtet.

Bahn meldet Zielwert bei Personalquote erreicht

Nach jahrelangen Problemen erklärt die Deutsche Bahn, sie habe den Personalmangel in ihren Stellwerken weitgehend behoben. „Seit Jahresbeginn 2026 konnte die sogenannte leistungswirksame Personalbesetzungsquote in den Stellwerken bundesweit durchschnittlich zu 100 Prozent gesichert werden“, teilte der Staatskonzern dem „Tagesspiegel“ mit.
Laut der Bahn kann es demnach zwar noch vereinzelt zu Engpässen kommen, aber im deutschlandweiten Durchschnitt stehen nun wieder ausreichend Fahrdienstleiter zur Verfügung. „Dieser erfüllte Zielwert bei einer so wichtigen Berufsgruppe ist als außerordentlich hoch einzuschätzen“, sagte Philipp Nagl, Chef der fürs Schienennetz zuständigen Bahntochter DB InfraGO, dem „Tagesspiegel“.

2.200 neue Beschäftigte für Stellwerksdienst

Es sei der Bahn gelungen, in allen Regionen durch Rekrutierung und Übernahme von Auszubildenden bis Dezember 2025 insgesamt rund 2.200 neue Kollegen für den Stellwerksdienst zu gewinnen, erklärte Nagl. Dies entspreche einer Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresniveau. „Es muss uns auch zukünftig gelingen, Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft zu binden. Parallel müssen wir die Leit- und Sicherungstechnik wesentlich schneller erneuern“, sagte der InfraGO-Chef dem „Tagesspiegel“.

Bundesnetzagentur erkennt positive Tendenz

In vielen Regionen Deutschlands hatten fehlende Fahrdienstleiter in den Stellwerken und Betriebszentralen in den vergangenen Jahren immer wieder zu Verspätungen und Zugausfällen geführt. Der Deutschen Bahn brachte das viel Ärger mit privaten Bahnunternehmen sowie Bahnverbänden ein. Die zuständige Regulierungsbehörde, die Bundesnetzagentur, verhängte mehrfach Zwangsgelder gegen den Konzern, der das staatliche Schienennetz im Auftrag des Bundes verwaltet.
Auch bei der Bundesnetzagentur sieht man nun aber einen Aufwärtstrend. „Die Fortschritte bei der Stellwerksbesetzung sind erfreulich“, sagte ein Sprecher dem „Tagesspiegel“. Die Maßnahmen zeigten insofern Wirkung. „Wir haben zuletzt wegen der ersichtlich positiven Tendenz auch von der erneuten Androhung von Zwangsgeldern abgesehen“, so der Sprecher.

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31. März 2026 0 Kommentare
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