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Nächste Vertragsverlängerung: Dennis Bormann bleibt dem TV Bissendorf-Holte bis 2027 treu / Foto: Petra auf dem Kampe

Nächste Vertragsverlängerung: Dennis Bormann bleibt dem TV Bissendorf-Holte bis 2027 treu

von Hasepost 30. März 2026

Der TV Bissendorf-Holte treibt seine Personalplanungen weiter voran und kann mit Dennis Bormann die nächste wichtige Vertragsverlängerung vermelden. Der Rechtsaußen hat seinen Vertrag ligaunabhängig bis 2027 verlängert und bleibt damit unabhängig von der zukünftigen Spielklasse ein fester Bestandteil des Teams.

Bormann verkörpert Nachwuchsarbeit des TVB-H

Das Bissendorfer Eigengewächs steht sinnbildlich für Identifikation und Kontinuität beim Verein aus der Region Osnabrück. Bormann durchlief sämtliche Jugendmannschaften des TVB-H und ist seit Jahren eine feste Größe auf der rechten Außenbahn der 1. Herren. Mit seiner Schnelligkeit, Abschlussstärke und Verlässlichkeit im Tempospiel bringt der Linkshänder wichtige Qualitäten ins Offensivspiel der Mannschaft ein.

Bormann zeigt sich erfreut über Vertragsverlängerung

Auch in der laufenden Saison 2025/2026 unterstreicht der 27-Jährige seine Bedeutung für das Team: In bislang 22 Einsätzen erzielte Bormann 67 Treffer und gehört damit erneut zu den treffsichersten Spielern im Kader. „Ich freue mich total, weiterhin ein Teil dieser Mannschaft zu sein und auch in Zukunft mit den Jungs auf dem Feld zu stehen. Für mich bedeutet der Verein unglaublich viel und ich bin stolz, den Weg hier weiterzugehen“, erklärt Dennis Bormann zur Vertragsverlängerung.

Sportliche Leitung des TVB-H freut sich über Vertragsverlängerung

Der sportliche Leiter Jan Thaler sieht in der Verlängerung ein starkes Zeichen: „Wir sind sehr froh, auch im kommenden Jahr mit Dennis eine absolute Konstante auf der rechten Außenbahn in Bissendorf zu sehen. Über die Jahre hinweg hat er sich immer weiter entwickelt und gehört inzwischen zu Team Alt mit entsprechender Erfahrung. Diese Qualitäten sollen uns auch zukünftig viele Tore und zahlreiche Steals bescheren. Gemeinsam mit Robin bildet Dennis ein verlässliches Duo, dass auch weiterhin für uns auf Torejagd gehen wird – darüber freuen wir uns sehr.“ Mit der Vertragsverlängerung von Dennis Bormann setzt der TV Bissendorf-Holte konsequent auf Kontinuität und Identifikation und stärkt damit die Basis für die sportliche Zukunft der kommenden Jahre.

30. März 2026 0 Kommentare
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Kinder in

Mehr deutsche Unternehmen planen Preiserhöhungen wegen Energiekosten

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

In Deutschland planen deutlich mehr Unternehmen mit höheren Preisen. Der Ifo-Indikator der Preiserwartungen ist im März auf 25,3 Punkte gestiegen, nach 20,3 Punkten im Februar, und erreicht damit den höchsten Stand seit März 2023. Besonders in Industrie, Bau und Dienstleistungen nimmt der Preisdruck nach Einschätzung des Ifo-Instituts wieder spürbar zu.

Preisdruck steigt über Branchen hinweg

Der von den Unternehmen gemeldete Preisdruck hat sich im März deutlich erhöht. Laut Ifo-Institut kletterte der Indikator der Preiserwartungen auf 25,3 Punkte, nach 20,3 Punkten im Februar. Damit erreicht er den höchsten Wert seit März 2023. „Der Preisdruck in Deutschland nimmt wieder spürbar zu“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, laut Ifo-Institut. „Die hohen Energiepreise dürften die Inflation in den kommenden Monaten erhöhen“, so Wohlrabe weiter.
Der jüngste Anstieg der Preiserwartungen steht laut Wohlrabe im Zusammenhang mit deutlich höheren Preisen für Rohöl, Gas und Strom infolge des Kriegs im Nahen Osten. Nachdem die Energiekomponente die Inflation zuletzt gedämpft hatte, zeichnet sich nun eine Umkehr ab. „Die Unternehmen geben steigende Kosten zunehmend weiter“, so Wohlrabe. „Über höhere Produktions- und Transportkosten werden die Energiepreise auch auf Waren und Dienstleistungen durchschlagen“, erklärte Wohlrabe nach Angaben des Ifo-Instituts.

Industrie, Bau und Dienstleister planen höhere Preise

Besonders stark fiel der Anstieg der Preiserwartungen in der Industrie aus: Dort legten sie von 13 auf 20 Punkte zu. Auch im Baugewerbe zogen sie deutlich an, von 10 auf 20,2 Punkte. Die konsumnahen Dienstleister erhöhten ihre Preiserwartungen kräftig von 25,1 auf 31,6 Punkte. Auch die unternehmensnahen Dienstleister (inklusive Großhandel) planen öfter mit steigenden Preisen; der Indikator stieg von 24,7 auf 27 Punkte. Die Ergebnisse zeigen nach Angaben des Ifo-Instituts, dass der Preisdruck über viele Branchen hinweg wieder zunimmt.

Was die Ifo-Preiserwartungen messen

Die Punkte bei den Ifo-Preiserwartungen geben an, wie viel Prozent der Unternehmen per saldo ihre Preise erhöhen wollen. Der Saldo ergibt sich, indem man vom prozentualen Anteil der Unternehmen, die ihre Preise anheben wollen, den prozentualen Anteil derer abzieht, die ihre Preise senken wollen. Wenn alle befragten Unternehmen beabsichtigten, ihre Preise zu erhöhen, läge der Saldo bei +100 Punkten. Würden alle ihre Preise senken wollen, läge er bei −100. Der Saldo wurde saisonbereinigt. Das Ifo-Institut fragt nicht nach der Höhe der geplanten Preisänderung.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Fahne vor

Indonesischer UN-Blauhelm im Libanon durch Projektil getötet

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Ein indonesischer Blauhelm-Soldat ist im Libanon durch ein Projektil getötet worden. Das indonesische Außenministerium teilte mit, der Vorfall habe sich nahe der Stadt Adchit al-Qusayr ereignet. Drei weitere indonesische Soldaten wurden verletzt. Die UN-Mission Unifil nahm Untersuchungen zu Herkunft und Umständen des Angriffs auf.

Blauhelm-Soldat bei Explosion nahe UN-Position getötet

Nach Angaben des indonesischen Außenministeriums ist ein indonesischer Blauhelm-Soldat im Libanon ums Leben gekommen. Demnach explodierte am Sonntag ein Projektil in der Nähe einer UN-Position unweit der Stadt Adchit al-Qusayr. Drei weitere indonesische Soldaten wurden bei dem Vorfall verletzt.

Unklare Herkunft des Projektils

Die UN-Mission Unifil erklärte, dass die Herkunft des Projektils unbekannt sei und eine Untersuchung eingeleitet wurde, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Indonesien verurteilte den Angriff scharf und forderte Aufklärung. Die Sicherheit der UN-Friedenstruppen müsse jederzeit gewährleistet sein, betonte das Außenministerium.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Cannabis (Archiv)

Rekord-Cannabisfunde: Teillegalisierung schwächt Schwarzmarkt trotz Zollplus

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

In Deutschland ist im vergangenen Jahr so viel Cannabis beschlagnahmt worden wie nie zuvor. Nach Angaben der FAZ stellte allein der Zoll mehr als 50 Tonnen sicher, während Polizei und Zoll 2024 zusammen rund 24 Tonnen beschlagnahmt hatten. Vertreter der Sicherheitsbehörden führen den deutlichen Anstieg auf eine Ausweitung des Schwarzmarkts infolge der Teillegalisierung zurück, doch Recherchen der FAZ widersprechen dieser Deutung. Wissenschaftliche Studien sehen zudem keine stark steigende Nachfrage nach Cannabis seit der Teillegalisierung.

Rekordmenge an sichergestelltem Cannabis

Im vergangenen Jahr ist in Deutschland eine Rekordmenge an Cannabis beschlagnahmt worden. Wie die FAZ berichtet, stellte allein der Zoll mehr als 50 Tonnen sicher. 2024 hatten Polizei und Zoll gemeinsam rund 24 Tonnen Cannabis beschlagnahmt. Bundesweite Zahlen der Polizei für 2025 liegen noch nicht vor.
Vertreter der Sicherheitsbehörden sehen in den deutlich gestiegenen Zahlen ein Indiz dafür, dass die Teillegalisierung von Cannabis den Schwarzmarkt eher vergrößert als verkleinert hat.

Veränderte Schmuggelrouten als Hauptgrund

Recherchen der FAZ legen nahe, dass diese Deutung nicht stimmt: Ein Hauptgrund für den Anstieg der Sicherstellungen durch den Zoll sind demnach veränderte Schmuggelrouten.

Studien zu Konsum und Nachfrage

Wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass der Konsum von Cannabis durch die Teillegalisierung nicht stark angestiegen ist. Deutlich zugenommen hat aber der Import von Medizinalcannabis, das über Apotheken in Deutschland bezogen werden kann. Jakob Manthey vom Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf sagte: „Ich gehe davon aus, dass seit der Teillegalisierung die Nachfrage nach illegalem Cannabis insgesamt zurückgegangen ist.“

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30. März 2026 0 Kommentare
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Kuba (Archiv)

Trump erlaubt russischen Öltanker nach Kuba zur Krisenhilfe

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die USA wollen einem russischen Öltanker offenbar die Einfahrt nach Kuba erlauben, um die Energiekrise auf der Insel zu mildern. US-Präsident Donald Trump stellte am Sonntag in Aussicht, dass der Tanker „Anatoly Kolodkin“ in den kubanischen Hafen von Matanzas einlaufen darf. Hintergrund sind massive Versorgungsengpässe infolge einer verschärften US-Politik gegen die kommunistisch regierte Insel.

Russischer Tanker vor Kuba gesichtet

Der russische Öltanker „Anatoly Kolodkin“ wurde nach Angaben aus dem Umfeld der US-Regierung vor der Küste Kubas gesichtet und könnte in den kommenden Tagen im Hafen von Matanzas anlegen. Die mögliche Lieferung fällt in eine Phase, in der Washington den Druck auf Kuba erhöht hat, indem es die Ölversorgung durch Venezuela kappte und andere Lieferanten mit zusätzlichen Zöllen bedrohte.
Die effektive Ölblockade führte zu Stromausfällen und Müllansammlungen in der Hauptstadt, während Krankenhäuser Schwierigkeiten hatten, Patienten zu versorgen und Operationssäle offen zu halten. Die kommunistisch regierte Insel ist damit in eine akute Energiekrise geraten.

Trump signalisiert Bereitschaft zur Ölzufuhr

US-Präsident Donald Trump erklärte an Bord der Air Force One vor Journalisten, dass er kein Problem damit habe, wenn ein Land Öl nach Kuba schicken wolle, da die Menschen dort überleben müssten. Wörtlich sagte er laut den anwesenden Reportern, „dass er kein Problem damit habe, wenn ein Land Öl nach Kuba schicken wolle, da die Menschen dort überleben müssten“. Er fügte hinzu, dass es ihm egal sei, ob das Öl aus Russland oder einem anderen Land komme.
Kuba hatte nach der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro durch die USA im Januar keine Öllieferungen mehr aus Venezuela erhalten. Auch Lieferungen aus anderen Ländern wie Mexiko wurden eingestellt, nachdem die Trump-Regierung mit zusätzlichen Zöllen gedroht hatte.

Folgen der US-Politik für Kuba

Die von Washington verfolgte Strategie einer effektiven Ölblockade hat unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag in Kuba. In der Hauptstadt kam es zu wiederholten Stromausfällen, wodurch grundlegende Dienste beeinträchtigt wurden. Müll blieb liegen, und Krankenhäuser meldeten erhebliche Probleme, Patienten zu versorgen und Operationssäle offen zu halten.
Vor diesem Hintergrund könnte die Einfahrt des russischen Tankers „Anatoly Kolodkin“ nach Matanzas kurzfristig Entlastung bringen. Ob weitere Lieferungen folgen und wie sich die Haltung der US-Regierung zu künftigen Öleinfuhren nach Kuba entwickelt, blieb zunächst offen.

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Neue Gasheizung

Klimaforscher fordert Investitionsabgabe auf neue Öl- und Gasheizungen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Der Klimaforscher Ottmar Edenhofer kritisiert den Entwurf des von der schwarz-roten Koalition geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes als unzureichend und fordert eine Investitionsabgabe auf neue Öl- und Gasheizungen. Ein solcher CO2-Preis solle die mit den Heizungen verbundenen Emissionen über deren Lebensdauer abbilden und Haushalte vor künftigen Kostensteigerungen schützen. Zugleich bemängelt Edenhofer das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung als „nicht wirklich zufriedenstellend“ und sieht erhebliche Lücken bei den Klimazielen bis 2040 und 2030.

Vorschlag für Abgabe auf neue Öl- und Gasheizungen

Der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer, schlägt mit Blick auf das von der schwarz-roten Koalition geplante Gebäudemodernisierungsgesetz eine Abgabe auf neue Öl- und Gasheizungen vor. „Diese Investitionsabgabe sollte die kumulativen Emissionen bepreisen, die mit dieser Neuanschaffung verbunden wären“, sagte Edenhofer dem Fachdienst „Tagesspiegel Background“. Ein solcher vorgelagerter CO2-Preis könnte 50 Euro pro Tonne CO2 über die Lebenszeit der Heizungen von 20 Jahren betragen, so Edenhofer gegenüber „Tagesspiegel Background“.
Auf den ersten Blick möge das politisch schwer durchsetzbar sein, sagte der Klimaforscher laut „Tagesspiegel Background“. „Wenn man aber in Rechnung stellt, dass sich der Brennstoffpreis für grünes Gas bis 2045 im Vergleich zum heutigen Erdgaspreis verdoppeln, vielleicht sogar verdreifachen könnte, dann ist diese Abgabe keine Zusatzbelastung, sondern ein Schutz vor massiven Kostensteigerungen, denen Haushalte ansonsten ausgesetzt wären“, sagte Edenhofer dem Fachdienst.

Kritik am Gebäudemodernisierungsgesetz

Den Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes nannte Edenhofer im Gespräch mit „Tagesspiegel Background“ „verunglückt“. Er sei sich aber sicher, dass es in nicht allzu ferner Zukunft eine Revision geben werde – „und dann sollten Maßnahmen eingeführt werden, die verhindern, dass durch massenhaften Einbau neuer Öl- und Gasheizungen die Emissionen für Jahrzehnte zementiert werden und für die Mieter und Eigentümer hohe Kosten verursacht werden“.

Bewertung des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung

Zum neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung sagte Edenhofer gegenüber „Tagesspiegel Background“, dass es „nicht wirklich zufriedenstellend“ sei. „Wir sehen eine Lücke von insgesamt 85 bis 102 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten im Zeitraum bis 2040.“ Man müsse jetzt darüber sprechen, wie diese massive Lücke geschlossen werden könne. Auch die Verfehlungen der Klimaziele bis 2030 im Gebäude- und Verkehrssektor adressiere das Programm nach Edenhofers Einschätzung gegenüber „Tagesspiegel Background“ viel zu wenig.

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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 30. März bis 5. April 2026

von Hasepost 30. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 30. März bis 5. April 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
30.03.2026 Montag Hilter
31.03.2026 Dienstag Bippen
01.04.2026 Mittwoch Fürstenau
02.04.2026 Donnerstag Belm
03.04.2026 Freitag Eggermühlen
04.04.2026 Samstag Bissendorf
05.04.2026 Sonntag Gehrde

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

 

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Blitzer Anhänger in Osnabrück

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 30. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 30. März 2026

Auch heute, am 30. März 2026, sind in Osnabrück wieder ein paar Blitzer im Einsatz. Die Standorte hat die HASEPOST von ihren aufmerksamen Leser zugesteckt bekommen. Wer genau hinschaut, findet also vielleicht eine Radarfalle.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich. Die genauen Positionen werden kurzfristig festgelegt. Für aktuelle Informationen empfiehlt sich eine vorherige Überprüfung.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 30.03.2026 um 23:30.

30. März 2026 0 Kommentare
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Krankenhaus (Archiv)

DRK warnt vor Sparplänen in der Krankenversicherung Reform

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Vor der Vorstellung des Berichts einer Expertenkommission zur Gesetzlichen Krankenversicherung warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen mit langfristig steigenden Kosten. DRK-Präsident Hermann Gröhe fordert mehr Prävention, stärkere häusliche Pflege und eine zielgenauere Ausrichtung des Sozialstaats unter Einbeziehung der Wohlfahrtsverbände in grundlegende Reformberatungen.

DRK warnt vor kurzsichtigen Einsparungen

Bevor eine Expertenkommission zur Gesetzlichen Krankenversicherung am Montag ihren Bericht und Reformvorschläge vorstellt, warnt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vor Einsparungen, die höhere Kosten nach sich zögen. „Natürlich werden wir uns auch an der Diskussion über Veränderungen im Gesundheitswesen deutlich einbringen“, sagte Hermann Gröhe, DRK-Präsident, dem „Tagesspiegel“. „Wir warnen vor Maßnahmen, die kurzfristig zu Einsparungen, längerfristig aber zu Mehrausgaben führen“, so Gröhe weiter. „Wir brauchen etwa mehr und nicht weniger Prävention, um Erkrankungen möglichst zu vermeiden.“

Pflege, Demografie und Einsamkeit als Herausforderungen

Wer die Pflege zu Hause schwäche, müsse mit mehr Menschen rechnen, die auf eine frühere, dauerhafte Pflege in einer Pflegeeinrichtung angewiesen sind. „Unser Sozialstaat steht vor wachsenden Herausforderungen“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“, „etwa durch die steigende Zahl älterer und auch pflegebedürftiger Menschen, durch die weiter um sich greifende Einsamkeit vieler Menschen, durch die bleibende Aufgabe der Integration Zugewanderter.“

Forderung nach zielgenauerem Sozialstaat und Beteiligung

Zugleich seien gerade in einer Zeit anhaltender Wirtschaftsschwäche die finanziellen Mittel begrenzt. „Deshalb muss unser Sozialstaat zielgenauer und dadurch auch wirtschaftlicher werden, auch durch Bürokratieabbau und Digitalisierung“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“. Er begrüßte, dass die Sozialstaatskommission bereits Forderungen der Wohlfahrtsverbände aufgegriffen habe.
„Im Gespräch mit dem Bundeskanzler haben wir als Wohlfahrtsverbände deutlich gemacht, dass wir an den Beratungen über eine umfassende Reform des Sozialstaates angemessen beteiligt werden müssen“, sagte Gröhe dem „Tagesspiegel“. „Denn wir gestalten den Sozialstaat vor Ort ganz wesentlich.“ Bei ganz grundlegenden Veränderungen reiche die übliche Anhörung im Kabinettsverfahren oder im Bundestag nicht aus, sagte der DRK-Präsident dem „Tagesspiegel“.

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Krankenhaus (Archiv)

Krankenhäuser fordern Milliarden für mehr Sicherheit und Krisenresilienz

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) dringt auf zusätzliche Milliardenmittel, um Kliniken besser gegen Krisen zu wappnen. DKG-Vorstandsvorsitzender Gerald Gaß kritisierte, die Krankenhausreform habe Fragen der Resilienz unzureichend berücksichtigt, und fordert nun eine gezielte Vorbereitung des Gesundheitswesens auf Notlagen. Er sieht die Politik in der Pflicht, hierfür erhebliche finanzielle Mittel bereitzustellen.

DKG fordert mehr Geld für krisenfeste Kliniken

Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), fordert zusätzliche finanzielle Mittel, um Krankenhäuser in Deutschland krisenfest zu machen. „Die Politik hätte diese Fragen der Resilienz im Rahmen der Krankenhausreform stärker berücksichtigen müssen“, sagte Gaß dem „Tagesspiegel“. Jetzt gelte es, das gesamte Gesundheitswesen gezielt und umfassend auf Krisensituationen vorzubereiten. „Und dazu wird die Politik nicht umhinkönnen, auch Geld in die Hand zu nehmen“, betonte Gaß gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Resilienz als Bestandteil der Krankenhausplanung

Bevor eine Expertenkommission zur gesetzlichen Krankenversicherung am Montag ihren Bericht und Reformvorschläge vorstellt, forderte Gaß, Krisenfestigkeit und Sicherheit müssten zu festen Bestandteilen der Krankenhausplanung werden, die aktuell in allen 16 Bundesländern anstehe. „Sie sind ein essenzieller und existentieller Teil der nationalen Daseinsvorsorge“, sagte Gaß über die Kliniken dem „Tagesspiegel“. „Wir brauchen Verlässlichkeit und endlich einen gesamtgesellschaftlichen und finanziell ausreichend unterlegten Plan zur Stärkung der Krankenhausresilienz“, erklärte er weiter gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Milliardenbedarf für verschiedene Krisenszenarien

Die DKG kalkuliert mit Blick auf Cyberangriffe und Sabotage mit rund 2,7 Milliarden Euro zusätzlicher Förderung. Im Bündnisfall liege der Investitionsbedarf bei 4,9 Milliarden Euro und im Verteidigungsfall bei 14 bis 15 Milliarden Euro. „Klar ist, dass diese Maßnahmen nicht kurzfristig umgesetzt werden können“, so Gaß laut „Tagesspiegel“. „Es braucht Priorisierung und einen klaren Stufenplan, um bis 2027 wesentliche Fortschritte zu erzielen“, sagte der DKG-Chef dem „Tagesspiegel“.

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30. März 2026 0 Kommentare
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