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Frankfurter Börse

Dax fällt nach Ölpreissprung – EZB unter Zinsdruck

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Der Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Belastet wurde der Leitindex vor allem durch einen deutlichen Anstieg des Ölpreises und die damit verbundene Unsicherheit an den Märkten. Analysten sehen die zunehmende Volatilität und den Druck auf die Europäische Zentralbank (EZB) als zentrale Faktoren für die aktuelle Entwicklung.
Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 23.505 Punkten berechnet und lag damit 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, RWE und Zalando, am Ende Brenntag, Rheinmetall und Qiagen.

Ölpreisanstieg dämpft Stimmung am Aktienmarkt

Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, führte den nachlassenden Optimismus auf die Entwicklung am Rohstoffmarkt zurück. Der Optimismus, der den Dax gestern steigen ließ, werde durch einen nächtlichen Ölpreisanstieg zunichtegemacht, sagte Stanzl laut Consorsbank. „Schnäppchenjäger mögen ein Auge auf den Markt geworfen haben, doch ein Einstieg bleibt angesichts der stark erhöhten Volatilität riskant.“ Kursgewinne könnten je nach geopolitischer Nachrichtenlage in Minutenschnelle wieder verloren sein, so Stanzl weiter.
„Ohne den Beweis, dass die Eskorte der Tanker durch die Straße von Hormus sicher gelingen kann, bleiben Kursgewinne auf Sand gebaut. Die hohe Volatilität wirkt weiter in beide Richtungen, ohne klare Tendenz.“ Hinzu komme die Sorge, dass der Druck auf die EZB zu vorschnellen Zinsanhebungen als Reaktion auf steigende Ölpreise führen könnte, sagte Stanzl laut Consorsbank.

Druck auf die EZB und „rhetorischer Drahtseilakt“

Der Druck auf die EZB, die Zinsen zu erhöhen, wächst. „Es gibt fundamentale Unterschiede zwischen dem aktuellen Konflikt und der Energiekrise des Jahres 2022“, so Stanzl laut Consorsbank. Es sei daher nicht wahrscheinlich, dass sich die EZB zu vorschnellen Handlungen hinreißen lasse.
„Die EZB kann den Druck jedoch nicht leugnen, und die Sitzung am Donnerstag wird sicherlich zu einem rhetorischen Drahtseilakt werden. Christine Lagarde wird wohl ihre Einschätzung, die Geldpolitik sei `gut positioniert`, gegen eine deutlich vorsichtigere Haltung austauschen.“ Mehr als diese verbale Anpassung sei nicht zu erwarten. „Für Zinsanhebungen, wie sie gefordert werden, ist es noch viel zu früh“, sagte der Analyst laut Consorsbank.

Euro schwächer, Ölpreis deutlich höher

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1493 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8701 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen stark. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 103,80 US-Dollar; das waren 3,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Commerzbank-Tower (Archiv)

Verdi warnt: Unicredit-Commerzbank-Fusion gefährdet über 10.000 Jobs

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Gewerkschaft Verdi warnt vor einem möglichen massiven Arbeitsplatzabbau im Zuge einer Übernahme der Commerzbank durch die italienische Großbank Unicredit. Nach Einschätzung der Gewerkschaft könnten deutlich über 10.000 Stellen bei der Commerzbank unter Druck geraten, vor allem in zentralen Bereichen und Servicegesellschaften. Zudem sieht Verdi Risiken für Arbeitsplätze im Filialnetz und bei der bereits zum Unicredit-Konzern gehörenden Hypovereinsbank.

Verdi befürchtet Abbau von mehr als 10.000 Stellen

Der Gewerkschaft Verdi zufolge hätte eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch Unicredit gravierende Konsequenzen für die Belegschaft. Jan Duscheck, Bundesfachgruppenleiter Bankgewerbe bei Verdi, sagte der „Bild“ (Dienstagsausgabe): „Bei Bankenfusionen werden fast immer Doppelstrukturen abgebaut“. Aus Sicht der Gewerkschaft sei daher ein weitreichender Stellenabbau zu erwarten. „Wir gehen deshalb davon aus, dass deutlich über 10.000 Arbeitsplätze bei der Commerzbank unter Druck geraten könnten“, so Duscheck gegenüber der „Bild“ (Dienstagsausgabe).
Besonders im Fokus stehen nach Verdi-Einschätzung zentrale Funktionen des Konzerns. Als besonders gefährdet gelten Verwaltung, IT und Backoffice. „Vor allem wären Tausende Stellen in den Zentralen in Frankfurt und München betroffen sowie in den Servicegesellschaften“, sagte Duscheck der „Bild“ (Dienstagsausgabe).

Risiken auch im Filialnetz und bei der Hypovereinsbank

Über die zentralen Bereiche hinaus warnt Verdi auch vor möglichen Folgen im Filialnetz. Dort könne es zu Überschneidungen kommen, wenn Standorte zusammengelegt würden. Nach Angaben der Gewerkschaft sind potenziell auch Arbeitsplätze bei der Hypovereinsbank betroffen, die bereits zum Unicredit-Konzern gehört.

Scharfe Kritik an Unicredit-Chef Orcel

Deutliche Kritik richtet Verdi an Unicredit-Chef Andrea Orcel. Duscheck warf ihm im Gespräch mit der „Bild“ (Dienstagsausgabe) vor: „Andrea Orcel handelt weiterhin unkalkulierbar und spielt mit dem Vertrauen der Beschäftigten – aber auch mit dem Vertrauen der deutschen Wirtschaft.“

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17. März 2026 0 Kommentare
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Christian Licher, Geschäftsführer CL Inneneinrichtungen GmbH & Co. KG, führte WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp und Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService durch die neue Produktionsstätte / Foto: Sandra Joachim-Meyer

Warum die WIGOS den neuen Produktionsstandort von CL Inneneinrichtungen in Bad Iburg besuchte

von Hasepost 17. März 2026

Wo vor wenigen Jahren noch freie Fläche war, steht heute eine moderne Produktionshalle mit 2.280 Quadratmetern Nutzfläche. Rund fünf Millionen Euro sind in den Neubau der CL Inneneinrichtungen GmbH & Co. KG in Bad Iburg geflossen. Seit August 2025 wird am neuen Standort gearbeitet – Anlass genug für die WIGOS Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück, sich vor Ort ein Bild zu machen und mit dem Unternehmer über weitere Pläne zu sprechen.

Wohlbefinden der Unternehmen in der Region ist wichtig

„Es ist nicht alltäglich, dass eine Tischlerei auf der grünen Wiese und dann auch noch in dieser Größenordnung neu baut“, staunt WIGOS-Geschäftsführer Peter Vahrenkamp beim Besuch des neuen Standorts. Die Dimensionen seien beeindruckend. Umso mehr freue es ihn, dass man das Vorhaben bei Planung und Umsetzung habe unterstützen können. „Uns ist wichtig, Rückmeldungen aus den Unternehmen zu bekommen. Wir haben ein großes Interesse daran, dass sich die Betriebe hier wohlfühlen und investieren.“

Weg zum Unternehmer verläuft nicht immer leicht

Der Weg zum Unternehmer verlief für Geschäftsführer Christian Licher zunächst nicht geradlinig. 2012 gründete der Tischlermeister und Betriebswirt die CL Inneneinrichtungen GmbH & Co. KG. Zuvor war er bereits im Nebengewerbe selbstständig tätig: „Wir haben damals im Keller angefangen, auf 150 Quadratmetern“, erinnert er sich. Später pachtete er eine Halle seines ehemaligen Arbeitgebers. Die räumlichen Möglichkeiten blieben aber begrenzt. Am alten Standort fehlten Büroräume, Lagerflächen und Entwicklungsmöglichkeiten. „Das war nicht zukunftsfähig.“

Entscheidung zum Kauf des Grundstückes wurde nicht leichtfertig getroffen

Die entscheidende Wendung kam bei einem Unternehmerfrühstück in Bad Iburg. Dort erfuhr Christian Licher von einem Grundstück, das zum Verkauf stand. „Es war nicht optimal geschnitten, ein Spitzwinkel, eigentlich schwierig zu bebauen.“ Trotzdem griff er 2019 zu. Der Bebauungsplan ließ eine gewerbliche Nutzung zu. „So eine Entscheidung trifft man nicht leichtfertig. Ich habe lange mit meiner Familie beraten. Das ist eine Entscheidung für Generationen. Wenn so ein Projekt startet, sind fünf Lebensjahre weg.“

Trotz Corona-Pandemie blieb das Unternehmen flexibel

Dann kam die Corona-Pandemie. Der Umsatz im Messebau, einem weiteren Standbein des Unternehmens, brach ein, sodass mit dem Neubau erst einmal abgewartet wurde. In dieser Zeit konnte das Unternehmen sehr flexibel reagieren und in anderen Aufgabenbereichen tätig sein. Rund 40 Prozent des Umsatzes erzielt der Spezialist für Messebau und Objekteinrichtungen mit großen Stammkunden aus dem Landkreis. Fokussiert ist das Unternehmen auf die komplette Abwicklung von Messeständen. „Aufgebaut werden die Stände dort, wo sie gebraucht werden: an großen und kleinen Messestandorten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, deutschlandweit und auch im europäischen Ausland.“ Wichtig ist dem Handwerksunternehmen die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Stammkunden aus der Region: „Je besser es den Unternehmen geht, desto mehr Aufträge bekommen wir.“ Hinzu kommen private Kundinnen und Kunden, die individuelle, hochwertige Inneneinrichtungen nach Maß nachfragen. 

Neubau großer Schritt in die Zukunft des Unternehmens

Mit Unterstützung der WIGOS ging es mit dem Bau der Produktionsstätte voran. Über das GRW-Förderprogramm (Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“) wurde das Unternehmen finanziell unterstützt. Den ersten Anstoß zur Förderung hatte Andrea Frosch vom WIGOS-UnternehmensService gegeben: „Mit dem Neubau erweitert die Tischlerei ihre Fertigungstiefe und steigert ihre Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Das ist eine gute Investition in die Zukunft.“ So investierte Licher unter anderem in neue CNC-Technik und eine digitale Arbeitsvorbereitung, wodurch sich Abläufe effizienter gestalten und Projekte präziser planen lassen.

Ein wichtiger Faktor, um den Betrieb zukunftsgerecht aufzustellen, ist das Thema Nachhaltigkeit. Auf dem Hallendach wurde eine Photovoltaikanlage mit 474 kWp installiert. Ein Teil der Leistung wird selbst genutzt, der Rest ins Netz eingespeist. Zusätzlich wurde ein Stromspeicher mit 30 kWh Kapazität integriert. „An guten Tagen brauchen wir keinen Strom von außen“, erläutert der Geschäftsführer. Für die Wärme sorgt eine Hackschnitzelheizung, die mit Holzresten aus der eigenen Produktion betrieben wird. Ergänzt wird das System durch eine Hallenheizung aus Hochleistungs-Deckenstrahlplatten, welche die acht Meter hohe Halle mühelos energiesparend erwärmen. „Selbst wenn ein Tor aufgeht, bleibt die Wärme im Baukörper.“ 

Unternehmen möchte weiter wachsen

Heute beschäftigt das Unternehmen zwölf Mitarbeiter, darunter drei Auszubildende. Der Fachkräftenachwuchs wird bewusst im eigenen Haus ausgebildet. Gleichzeitig sucht das Unternehmen weitere Fachkräfte, etwa für die Arbeitsvorbereitung. „Wir wollen weiter wachsen“, betont Christian Licher. Für die WIGOS ist das Projekt ein Beispiel dafür, wie sich Handwerksbetriebe mit langfristiger Planung und öffentlicher Unterstützung weiterentwickeln können. Für Geschäftsführer Christian Licher ist es vor allem eines: „Ein Schritt, um das Unternehmen dauerhaft auf solide Beine zu stellen.“

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Wolfgang Grupp kehrt nach Suizidversuch ins Büro zurück

Wolfgang Grupp kehrt nach Suizidversuch ins Büro zurück

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Wolfgang Grupp ist nach einem Suizidversuch wieder als Berater bei Trigema aktiv.

Nach einem Suizidversuch im vergangenen Jahr hat der Textilunternehmer Wolfgang Grupp seine Arbeit bei Trigema wieder aufgenommen. Der 84-Jährige ist regelmäßig im Büro anzutreffen und unterstützt das Familienunternehmen in seiner neuen Rolle als Berater. Seine Rückkehr markiert einen wichtigen Schritt in seiner Genesung und zeigt seine fortwährende Verbundenheit mit dem Unternehmen, das er über Jahrzehnte hinweg geprägt hat.

Familie Grupp führt Trigema gemeinsam in die Zukunft

Die Familie Grupp steht weiterhin geschlossen hinter dem Unternehmen und arbeitet gemeinsam an der Zukunft von Trigema. Die Erfahrung und das Wissen von Wolfgang Grupp sind dabei von unschätzbarem Wert und werden von der gesamten Belegschaft hoch geschätzt.

Wolfgang Grupp Junior begrüßt Rückkehr des Vaters

Seine Kinder, die mittlerweile die Geschäftsführung innehaben, freuen sich über die Rückkehr ihres Vaters und schätzen seine Erfahrung und Ratschläge. ‚Er hat uns zwar angeboten, dass wir seinen Schreibtisch an der Stirnseite des Großraumbüros anderweitig nutzen können. Das wollen wir jedoch nicht und freuen uns, wenn er dort an seinem Platz sitzt‘, sagte Wolfgang Grupp Junior.

Wolfgang Grupp als Symbol für Zusammenhalt und Stärke

Die Rückkehr von Wolfgang Grupp ins Büro ist nicht nur ein Zeichen seiner persönlichen Stärke, sondern auch ein Symbol für den Zusammenhalt und die Kontinuität innerhalb des Familienunternehmens Trigema. Seine Präsenz und sein Engagement sind eine Inspiration für alle Mitarbeiter und zeigen, dass selbst in schwierigen Zeiten gemeinsame Ziele erreicht werden können.


HASEPOST geht mit Berichten über mögliche Suizide äußerst zurückhaltend um. Eine unangemessene oder detaillierte Darstellung solcher Ereignisse kann unter Umständen Nachahmungseffekte begünstigen. Wenn Sie sich in einer seelischen Krise befinden oder an Suizid denken, erhalten Sie rund um die Uhr anonym und kostenfrei Unterstützung bei der Telefonseelsorge unter 0800 1110 111 oder 0800 1110 222 sowie online unter www.telefonseelsorge.de. Für Kinder und Jugendliche ist zudem das „Nummer gegen Kummer“-Telefon unter 116 111 erreichbar.

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Frauen mit

Mehrlingsgeburten in Deutschland erreichen niedrigsten Stand seit 1997

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Mehrlingsgeburten sind in Deutschland ohnehin selten – und sie sind zuletzt noch seltener geworden. Unter den 680.017 Geburten im Jahr 2024 waren 21.040 Mehrlingskinder, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Damit war jedes 32. geborene Kind ein Mehrlingskind, der Anteil lag bei 3,1 Prozent. Nach einem jahrzehntelangen Anstieg geht dieser Anteil seit 2017 zurück und erreichte 2024 den niedrigsten Stand seit 1997.

Rückgang nach langjährigem Anstieg

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) waren im Jahr 2024 von insgesamt 680.017 Geborenen 21.040 Mehrlingskinder. Damit entfiel rechnerisch auf jedes 32. Neugeborene ein Mehrlingskind, was einem Anteil von 3,1 Prozent entspricht. Nach einem über Jahrzehnte anhaltenden Anstieg der Mehrlingsgeburten ist dieser Anteil seit 2017 rückläufig und lag 2024 auf dem niedrigsten Stand seit 1997.
Ein Grund für den früheren Anstieg war laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die Entwicklung der modernen Reproduktionsmedizin, bei der im Rahmen einer künstlichen Befruchtung oft mehrere Embryonen eingesetzt wurden. Inzwischen werde zunehmend nur ein Embryo eingesetzt, was zu weniger Mehrlingsschwangerschaften führe, so Destatis.

Überwiegend Zwillingsgeburten

Im Jahr 2024 kamen nach den Angaben von Destatis 97,7 Prozent der Mehrlinge als Zwillinge zur Welt. Insgesamt wurden 20.550 Zwillingskinder und 453 Drillingskinder geboren, hinzu kamen weitere Mehrlingskinder.

Alter der Mütter als Einflussfaktor

Die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsgeburt steigt nach den Daten von Statistischem Bundesamt (Destatis) mit dem Alter der Frau. In den vergangenen 25 Jahren lag demnach das Durchschnittsalter der Frauen, die Mehrlinge zur Welt brachten, in Deutschland stets etwa ein Jahr bis anderthalb Jahre über dem Alter der Frauen, die ein einzelnes Kind bekamen.
Im Jahr 2024 waren Mütter von Mehrlingen bei der Geburt im Schnitt 32,9 Jahre alt, wie Destatis mitteilte. Mütter, die ein einzelnes Kind zur Welt brachten, waren im Durchschnitt 31,8 Jahre alt.

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Naher Osten

Reeder erhöhen Druck: Deutschland soll Diplomatie in Straße von Hormus stärken

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Im Streit um einen möglichen Militäreinsatz in der Straße von Hormus erhöhen die deutschen Reeder den Druck auf die Bundesregierung. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert Berlin auf, internationale Schutzbemühungen für die Handelsschifffahrt zumindest politisch und diplomatisch zu unterstützen. Zugleich mahnt der Verband eine grundsätzliche Klärung des Stellenwerts sicherer Seewege für Deutschland an.

Reeder pochen auf diplomatische Lösung

In der Debatte um einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus haben die deutschen Reeder den Druck auf die Bundesregierung für eine diplomatische Lösung erhöht.
VDR-Hauptgeschäftsführer Martin Kröger sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe): „Die Bundesregierung wägt in der aktuellen Lage verständlicherweise sehr sorgfältig ab.“ Es gehe aus Sicht des Verbandes nicht um eine militärische Beteiligung Deutschlands. „Es geht aus unserer Sicht nicht um eine deutsche Kriegsbeteiligung, sondern darum, internationale Anstrengungen zum Schutz der Handelsschifffahrt zumindest politisch und diplomatisch zu unterstützen“, betonte Kröger in der „Rheinischen Post“.

Bedeutung sicherer Seewege für Handel und Versorgung

Kröger verwies in der „Rheinischen Post“ auf die zentrale Rolle der Seefahrt für die deutsche Wirtschaft: „Als große Handelsnation hat Deutschland ein grundlegendes Interesse an sicheren Seewegen. Rund zwei Drittel unserer Importe und Exporte werden über den Seeweg transportiert – ohne sichere maritime Routen gibt es keinen freien und stabilen Handel.“
„Wer eine verlässliche Versorgung für Wirtschaft und Bevölkerung will, darf diejenigen nicht alleinlassen, die unter teils hohem Risiko Handel über See erst ermöglichen“, mahnte Kröger in der „Rheinischen Post“.

Grundsätzliche Frage nach Stellenwert des Seeschutzes

„Unabhängig von der aktuellen Lage in der Golfregion stellt sich grundsätzlich die Frage, welchen Stellenwert der Schutz freier und sicherer Seehandelswege sowie der Schifffahrt und ihrer Besatzungen für Deutschland hat“, sagte der VDR-Hauptgeschäftsführer der „Rheinischen Post“.

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Kreißsaal (Archiv)

Zahl der Geburtshäuser in Deutschland seit 1991 halbiert

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen in Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung halbiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Geburtskliniken von 1.186 im Jahr 1991 auf 578 im Jahr 2024 gesunken. Parallel dazu gingen auch die Zahl der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Zahl der Krankenhausbetten deutlich zurück, während zugleich die Bettenauslastung sank.

Deutlicher Rückgang bei Entbindungskliniken und Fachabteilungen

Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen ist in Deutschland seit 1991 um 51,3 Prozent zurückgegangen. Gab es im Jahr 1991 noch 1.186 Krankenhäuser, in denen Kinder entbunden wurden, waren es 2024 nur noch 578, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Geburten um 18,4 Prozent.
Mit dem Rückgang der Entbindungskliniken verringerte sich auch die Zahl der entsprechenden Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Diese nahm von 1.275 im Jahr 1991 auf 758 im Jahr 2024 ab, was einem Rückgang um 40,5 Prozent entspricht. Unter diese Fachabteilungen fallen auch Bereiche zur Frauenheilkunde, in denen keine Entbindungen stattfanden.

Weniger Betten, geringere Auslastung

Seit 1991 ging die Zahl der Krankenhausbetten in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe von rund 66.400 auf 24.100 im Jahr 2024 zurück, ein Minus von 63,7 Prozent, wie Destatis weiter mitteilte. Trotz des Abbaus der Kapazitäten in diesem Bereich sank auch die Bettenauslastung deutlich: von insgesamt 77,4 Prozent im Jahr 1991 auf 56,4 Prozent im Jahr 2024.
Als ein Grund dafür gilt, dass die Patientinnen im Schnitt deutlich schneller aus dem Krankenhaus entlassen werden als früher. Die Zahl der Entbindungskliniken und der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist seit 1991 in allen Bundesländern gesunken, der Rückgang fällt laut Destatis jedoch unterschiedlich stark aus.

Große regionale Unterschiede bei Erreichbarkeit

Die Entfernung zur nächsten Klinik mit einem Fachbereich Frauenheilkunde und/oder Geburtshilfe hängt stark davon ab, wie städtisch oder ländlich die Menschen wohnen. In Großstädten können 95,1 Prozent der weiblichen Bevölkerung zwischen 16 und 49 Jahren ein entsprechendes Krankenhaus innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichen.
In Mittelstädten trifft dies auf knapp drei Viertel (73,4 Prozent) dieser Altersgruppe zu, in größeren Kleinstädten auf weniger als die Hälfte (44,7 Prozent). In kleineren Kleinstädten oder ländlichen Gemeinden sind lediglich knapp ein Drittel (29,9 Prozent) der Frauen zwischen 16 und 49 Jahren binnen 15 Minuten in einer Klinik mit Frauenheilkunde- und/oder Geburtshilfe-Station.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Automatisch gespeicherter Entwurf

Mitdenken, mitreden, mitgestalten: Stadt Osnabrück lädt am 10. April zum ersten Fahrrad-Dialog

von PM 17. März 2026

Die Stadt Osnabrück lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Freitag, 10. April, zum ersten „Osnabrücker Fahrrad-Dialog“ ein. Von 16:30 bis 20:00 Uhr stehen im Innovationscentrum Osnabrück (ICO), Albert-Einstein-Straße 1, der direkte Austausch über die Radverkehrsplanung sowie die gemeinsame kreative Erarbeitung von Lösungsideen im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Erfahrungen und Bedürfnisse der Radfahrenden zu erfahren, ohne die Perspektive anderer Verkehrsteilnehmender zu vergessen.

Beispielhafte fahrradfreundliche Lösungen gesucht

„Wir wollen wissen, welche Erfahrungen die Menschen im Osnabrücker Straßenraum machen, und gemeinsam konstruktive Ansätze für beispielhafte fahrradfreundliche Lösungen entwickeln“, erklärt Stadtbaurat Thimo Weitemeier, der zum Abschluss der Veranstaltung für Fragen und Anregungen zur Verfügung steht.

Der Nachmittag beginnt mit einer Ausstellung auf einem sogenannten Marktplatz. Dort präsentiert die Verwaltung neue Infrastrukturelemente und aktuelle Konzepte, etwa zu Fahrradstraßen, Piktogrammketten und Stadt-Umland-Verbindungen. Im Anschluss folgen interaktive Arbeitsphasen, in denen die Teilnehmenden in Planspielen und Werkstätten konkrete Fallbeispiele bearbeiten.

Fokus auf Nutzungskonflikte und Schulwege

In zwei parallel stattfindenden Planspielen werden komplexe Verkehrssituationen simuliert. Dabei geht es am Beispiel der Martinistraße um die Stärkung des Umweltverbundes in intensiv genutzten Straßenräumen. Ein zweites Szenario befasst sich anhand der Wersener Straße mit der Frage, wie Umweltverbundstraßen unter Berücksichtigung verschiedener Interessen umgesetzt werden können. Die Teilnehmenden übernehmen verschiedene Rollen und bekommen Einblick in unterschiedliche Interessenlagen und Nutzungskonflikte. So wird Verständnis für die vielfältigen Belange und Bedürfnisse sowie die notwendigen Aushandlungsprozesse und Kompromisse geweckt.

Zusätzlich bietet die Stadt fünf Planungswerkstätten an. Hier stehen unter anderem die Sicherheit auf Schulwegen – exemplarisch an der Windthorststraße – sowie die Radverkehrsführung in engen Räumen wie der Ellerstraße im Fokus. Weitere Themen sind das Miteinander in Naherholungsbereichen am Beispiel Burenkamp, die Konzeption einer Radkampagne für Osnabrück sowie die Verbesserung der Bedingungen für Lastenräder.

Anmeldung bis 27. März erforderlich

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Plätze für die Arbeitsphasen begrenzt sind, ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 27. März erforderlich. Interessierte können sich online  informieren und registrieren. Der Fahrrad-Dialog ist ein Baustein des neuen Osnabrücker Mobilitätsfahrplans „Osnabrück. Dein Weg.“

17. März 2026 0 Kommentare
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Trump droht Kuba mit Übernahme während Stromausfällen

Trump droht Kuba mit Übernahme während Stromausfällen

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


US-Präsident Trump provoziert Kuba mit Aussagen über mögliche Übernahme.

Während Kuba unter einer schweren Energiekrise leidet, hat der US-Präsident Donald Trump mit provokativen Aussagen für Aufsehen gesorgt. An einem Tag, an dem das Land von einem landesweiten Blackout betroffen war, deutete Trump an, er könne mit Kuba machen, was er wolle. Diese Aussagen haben internationale Aufmerksamkeit erregt und Fragen über die möglichen Konsequenzen aufgeworfen. Die Situation auf der Insel ist bereits angespannt, und solche Äußerungen könnten die Spannungen weiter verschärfen. Kuba leidet unter einer extremen Energiekrise, die zu häufigen Stromausfällen und einem Mangel an Treibstoff führt.

Benzinpreise explodieren in Kuba

Die Preise für Benzin sind auf bis zu sieben Dollar pro Liter gestiegen, was den Alltag der Menschen erheblich erschwert. Schulen, Krankenhäuser und Teile des öffentlichen Lebens funktionieren zwar noch, aber der Mangel an Energie wirkt sich auf nahezu alle Lebensbereiche aus. Transportpreise sind stark gestiegen, und die Lebensmittelversorgung ist ebenfalls betroffen. Ein Deutscher, der seit Jahren in Havanna lebt, berichtet von einer surrealen Situation.

Stromausfälle und Müllchaos prägen Havanna

Einerseits gebe es eine gewisse Kontinuität im Alltag, andererseits seien die Herausforderungen enorm. Die Müllabfuhr kann aufgrund des Treibstoffmangels seltener fahren, und die Dunkelheit in vielen Vierteln aufgrund von Stromausfällen ist belastend. Gleichzeitig gibt es private Initiativen, die versuchen, die Situation zu verbessern, etwa durch den Ausbau von Solarenergie oder internationale Solidarität. Die US-Sanktionen unter Präsident Trump haben die Situation in Kuba weiter verschärft. Die Blockade erschwert sowohl die Produktion als auch den Import von Lebensmitteln, obwohl es einige Ausnahmegenehmigungen gibt.

Kuba sucht kreative Wege aus der Krise

Die kubanische Gesellschaft zeigt sich jedoch anpassungsfähig und entwickelt kreative Lösungen, um mit den Herausforderungen umzugehen. Die aktuelle Lage ist widersprüchlich: Es gibt sowohl Anzeichen von Verzweiflung und Müdigkeit als auch von Hoffnung und Solidarität. Die Menschen sind gestresst und die Preise steigen, aber es gibt auch internationale Hilfe und Unterstützung. Die Frage, wohin sich das Land entwickelt und wann sich die Situation verbessern wird, bleibt jedoch offen.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Schuldenuhr (Archiv)

Regierung nutzt neue Schulden 2025 kaum für Investitionen

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Bundesregierung hat nach Berechnungen des Ifo-Instituts im Jahr 2025 nahezu alle neuen Schulden nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen verwendet. Stattdessen seien 95 Prozent der kreditfinanzierten Mittel aus dem Sondervermögen für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK) zur Deckung von Haushaltslöchern genutzt worden. Das Institut sieht darin ein erhebliches Problem für die langfristige Stärkung des Wirtschaftswachstums.

Ifo-Institut kritisiert Nutzung des SVIK

Nach einer aktuellen Analyse des Ifo-Instituts zur Nutzung des Sondervermögens für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK) hat die Regierung die im Jahr 2025 aufgenommenen neuen Schulden zu 95 Prozent nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen eingesetzt. Damit verfehlt der Einsatz der Mittel nach Einschätzung der Forschenden den eigentlichen Zweck des kreditfinanzierten Sondervermögens.
Clemens Fuest, Ifo-Präsident, erklärte: „Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke, also zum Stopfen von Haushaltslöchern, genutzt hat. Das ist ein großes Problem. Die zusätzlich aufgenommenen Schulden sollten für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden, die das Wirtschaftswachstum langfristig stützen“, sagte er laut Ifo-Institut.
In den Daten des Ifo-Instituts zeigt sich demnach, dass die Schuldenaufnahme im Jahr 2025 im Rahmen des SVIK um 24,3 Milliarden Euro erhöht wurde. Die tatsächlichen Investitionen des Bundes lagen jedoch nur um 1,3 Milliarden Euro über den Investitionen von 2024. Daraus ergibt sich nach den Berechnungen des Instituts eine Lücke von 23 Milliarden Euro an zusätzlichen Schulden, die nicht in zusätzliche Investitionen geflossen sind.

Verschiebungen zwischen Kernhaushalt und Sondervermögen

Die festgestellte Zweckentfremdung begründet das Ifo-Institut mit einer veränderten Struktur der Ausgaben im Bundeshaushalt. Die Regierung habe die Investitionssumme im Kernhaushalt 2025 gegenüber 2024 reduziert und zugleich vermehrt auf das kreditfinanzierte Sondervermögen zurückgegriffen.
Emilie Höslinger, Forscherin am Ifo-Zentrum für Makroökonomik und Befragungen, sagte dazu laut Ifo-Institut: „Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren. Ein großer Teil der Investitionen im Sondervermögen ist deshalb nicht zusätzlich.“
Das Ifo-Institut widerspricht zudem der Argumentation, wonach Verzögerungen beim Mittelabfluss für die Diskrepanz verantwortlich seien. Nicht statthaft sei dem Institut zufolge das Argument, dass es wegen langwieriger Gesetzgebungsverfahren oder realwirtschaftlicher Engpässe zu einem verzögerten Abfluss der Mittel gekommen sei, denn in diesem Fall hätten auch die Schulden nicht so stark ansteigen dürfen.

Empfehlung zur Senkung der Zweckentfremdung

Max Lay, Fachreferent am Ifo-Zentrum für Finanzwissenschaft, sieht laut Ifo-Institut dennoch Handlungsspielraum der Politik: „Die Bundesregierung hat in Zukunft die Möglichkeit, die Quote der Zweckentfremdung zu senken. Dazu müssten vor allem die Investitionsausgaben im Kernhaushalt erhöht werden, sonst kann man auch weiterhin nicht von zusätzlichen Investitionen sprechen“, sagte Lay.

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17. März 2026 0 Kommentare
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