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Studenten in

Hochschulen steigern Ausgaben 2024 auf Rekordwert von 79 Milliarden

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Die Hochschulen in Deutschland haben im Jahr 2024 insgesamt 79,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen damit sowohl Ausgaben als auch Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent, wobei die Personalkosten den größten Anteil ausmachten.

Ausgaben steigen auf 79,2 Milliarden Euro

Im Jahr 2024 haben die öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen in Deutschland insgesamt 79,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, stiegen die Ausgaben damit gegenüber 2023 um rund fünf Prozent.
Mit 44,6 Milliarden Euro waren die Personalausgaben mit einem Anteil von rund 56 Prozent der Gesamtausgaben der größte Ausgabeposten der Hochschulen. Gegenüber 2023 erhöhten sich die Personalausgaben um sechs Prozent. Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen ebenfalls um sechs Prozent auf 27,8 Milliarden Euro. Die Investitionsausgaben stiegen lediglich um 0,7 Prozent auf 6,8 Milliarden Euro.

Medizinische Einrichtungen mit überdurchschnittlichem Plus

Einen leicht überdurchschnittlichen Anstieg der Ausgaben gab es bei den medizinischen Einrichtungen (einschließlich Gesundheitswissenschaften) der Universitäten. Diese wendeten 39,2 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlungen auf. Das waren sieben Prozent mehr als im Vorjahr.
Auf die Universitäten ohne medizinische Einrichtungen und Gesundheitswissenschaften entfiel 2024 ein Ausgabevolumen von 28,5 Milliarden Euro, das waren vier Prozent mehr als 2023. Die Ausgaben der Fachhochschulen, einschließlich Verwaltungsfachhochschulen, stiegen um 2,8 Prozent auf 10,3 Milliarden Euro.

Einnahmen, Eigenfinanzierung und Drittmittel

Die Hochschuleinnahmen beliefen sich 2024 auf insgesamt 43,5 Milliarden Euro. Die Steigerung der Einnahmen gegenüber dem Vorjahr entsprach mit fünf Prozent der Steigerung der Ausgaben. Damit blieb auch der Anteil der eigenfinanzierten, also durch Einnahmen gedeckten Ausgaben mit 55 Prozent auf dem Niveau der Vorjahre.
Eine leicht überdurchschnittliche Steigerungsrate gegenüber dem Vorjahr ergab sich bei den Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen, die sich um sechs Prozent auf 29,4 Milliarden Euro erhöhten. Rund 95 Prozent dieser Einnahmen trugen die medizinischen Einrichtungen der Universitäten bei, unter anderem als Entgelte für Krankenbehandlungen.
An Drittmitteln warben die Hochschulen im Jahr 2024 insgesamt 10,7 Milliarden Euro ein, das waren 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit stiegen die Drittmitteleinnahmen deutlich schwächer als die Gesamteinnahmen der Hochschulen. Die Drittmitteleinnahmen sind in erster Linie für Forschung und Entwicklung an Universitäten, einschließlich medizinischer Einrichtungen und Gesundheitswissenschaften, bestimmt.
Der größte Drittmittelgeber der Hochschulen war 2024 wiederum der Bund mit 3,4 Milliarden Euro (+1,1 Prozent gegenüber 2023) vor der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 3,2 Milliarden Euro (+2,5 Prozent) und der gewerblichen Wirtschaft mit 1,7 Milliarden Euro (+7,5 Prozent).

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26. März 2026 0 Kommentare
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Hendrik Wüst

Wüst lobt Klingbeils Reformkurs: Bürokratieabbau und Rentenpläne

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Reformrede von SPD-Chef Lars Klingbeil bei der Bertelsmann-Stiftung ausdrücklich gelobt und spricht von einer „guten Grundlage“ für weitere Gespräche. Gleichzeitig mahnt er seine eigene Partei, die Vorschläge des SPD-Vorsitzenden nicht vorschnell zu zerreden und fordert konkrete Schritte insbesondere beim Bürokratieabbau und der Staatsmodernisierung ein.

Wüst lobt Reformvorschläge von Klingbeil

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Reformrede von SPD-Chef Lars Klingbeil bei der Bertelsmann-Stiftung positiv bewertet. „Die Vorschläge von SPD-Bundesfinanzminister Klingbeil sind eine gute Grundlage für Gespräche über notwendige grundlegende Veränderungen in Deutschland“, sagte der CDU-Politiker dem „Stern“. Wüst warnte zugleich auch seine eigene Partei davor, die Ideen des SPD-Vorsitzenden vorschnell abzulehnen: „Wir sollten nicht einzelne Aspekte gleich wieder zerreden.“
Erfreut zeigte sich Wüst über die Aussagen von Klingbeil zum Bürokratieabbau und zur Staatsmodernisierung. All das „lässt aufhorchen“, sagte der einflussreiche CDU-Mann. „Ich setze nun darauf, dass auch die SPD-geführten Ministerien bei der Staatsmodernisierung in den kommenden Monaten den Worten Klingbeils Taten folgen lassen.“ Klingbeil hatte zuvor einen „radikalen Bürokratieabbau“ angemahnt.

Debatte über Betriebsrenten und Arbeitsmarkt

Der SPD-Chef hatte darüber hinaus eine verpflichtende, kapitalgedeckte Betriebsrente vorgeschlagen, die das staatliche Rentensystem entlasten soll. Wüst mahnte an diesem Punkt zur Vorsicht: „Die Belastungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern durch die Einführung einer kapitalgedeckten Betriebsrente, müssen durch Entlastungen an anderer Stelle wieder kompensiert werden.“ Die Löhne dürften nicht noch mehr unter Druck kommen.
Klingbeil hatte am Mittwochnachmittag in einer Rede bei der Bertelsmann-Stiftung tiefgreifende Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt gefordert. Man müsse längeres Arbeiten attraktiver machen. Zudem kündigte Klingbeil eine Reform der Einkommenssteuer an, die 95 Prozent der Beschäftigten entlasten soll. Er wolle dies ausgleichen, indem Menschen mit hohem Einkommen und hohem Vermögen „einen Beitrag leisten“.

Bundesregierung plant erste Reformschritte

Die Bundesregierung will in den kommenden Wochen erste Reformen vorlegen. Kanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Dienstag nach Informationen des „Stern“ in einer Sitzung der Unionsfraktion erklärt, alle grundsätzlichen Entscheidungen müssten zwischen Ostern und der politischen Sommerpause getroffen werden.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Container (Archiv)

Ifo-Exporterwartungen fallen: Nahost-Konflikt belastet deutsche Wirtschaft

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich im März deutlich eingetrübt. Vor allem die gestiegene Unsicherheit durch den Krieg im Iran belastet viele exportorientierte Unternehmen. Während einige Branchen mit wachsenden Auslandsumsätzen rechnen, erwarten andere weiterhin rückläufige Geschäfte.
Die Ifo-Exporterwartungen sanken im März auf -0,9 Punkte, nach +2,7 Punkten im Februar. „Der Krieg im Iran hat die Unsicherheit unter den Exporteuren merklich erhöht“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, laut Ifo-Institut. „Viele Unternehmen befürchten eine sinkende Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten“, erklärte Wohlrabe weiter.

Unterschiedliche Erwartungen in den Branchen

Einen deutlichen Schub bei den Exporten erwarten dagegen die Automobilhersteller; der Indikator stieg auf den höchsten Wert seit Juni 2020. Auch die Möbel- und die Elektronikbranche sowie die Getränkeindustrie rechnen mit steigenden Auslandsumsätzen. Im Maschinenbau zeichnet sich derzeit wenig Dynamik ab, ebenso in der Metallerzeugung und -bearbeitung.

Rückläufige Ausfuhren in mehreren Industriezweigen

Mit rückläufigen Ausfuhren rechnen weiterhin das Papiergewerbe, die Druckindustrie sowie die chemische Industrie. „Wie sich die Exportentwicklung in den kommenden Monaten gestaltet, hängt stark vom weiteren Verlauf des Konflikts ab“, sagte Wohlrabe laut Ifo-Institut.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Russischer Drohnenangriff trifft historische Altstadt von Lwiw

Russischer Drohnenangriff trifft historische Altstadt von Lwiw

von Redaktion Hasepost Videonews 26. März 2026


Ein russischer Drohnenangriff hat am Dienstagnachmittag das historische Zentrum

Wie durch ein Wunder gab es keine Toten, obwohl der Angriff zur Hauptverkehrszeit stattfand. 15 Schüler der Klosterschule, die in dem Gebäude lebten, entkamen nur knapp der Katastrophe, nachdem sie Schutzräume aufgesucht hatten. Eine 90-jährige Frau wurde verletzt aus ihrer zerstörten Wohnung gerettet. Zwei Passantinnen wurden durch umherfliegende Trümmerteile schwer verletzt und mussten ins Militärkrankenhaus gebracht werden, wo einer von ihnen ein Teil des Magens amputiert werden musste. Das historische Zentrum von Lwiw, das zwei Weltkriege nahezu unbeschadet überstanden hat, ist zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Zahlreiche Denkmäler sind vorsorglich eingehaust und viele Kirchen haben ihre wertvollen Bleiglasfenster mit Splitterschutzplatten abgedeckt.

Russland startet massiven Drohnenangriff auf Ukraine

Der Angriff auf Lwiw war Teil eines russischen Großangriffs, bei dem fast tausend Drohnen zwischen Montagnacht und Dienstagabend gegen die Ukraine gestartet wurden. Der ukrainische Generalstab spricht von einem der größten Luftangriffe seit Beginn der Vollinvasion vor mehr als vier Jahren. Dabei lenkte Moskau 556 sogenannte Kamikaze-Drohnen gegen die zentralen und westlichen Teile der Ukraine. Lwiw war eine der am schwersten getroffenen Städte. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland eine ‚absolute Verkommenheit‘ vor. Die Ukraine führte in der Nacht mehrere Angriffe gegen Russland durch, wobei insbesondere der wichtige nordwestliche Hafen Ust-Luga am Finnischen Meerbusen ins Visier genommen wurde.

Drohnen über Baltikum: Ukraine oder Russland im Visier

Unterdessen wurden Drohnen aus dem russischen Luftraum über Estland und Lettland gemeldet. Eine Drohne traf den Schornstein des Kraftwerks Auvere in Estland, wie der estnische Inlandsgeheimdienst ISS mitteilte. Eine weitere Drohne stürzte über lettischem Gebiet ab. Die lettische Ministerpräsidentin Evika Silina erklärte, dass es sich bei der Drohne offenbar um eine ukrainische gehandelt habe. Es habe keine Verletzten gegeben.

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Bundeswehrverband warnt: Abschreckungslücke der Nato gegenüber Russland

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, warnt vor gefährlichen Abschreckungslücken der Nato gegenüber Russland. Angesichts der aktuellen Fokussierung der USA und anderer Staaten auf den Krieg der USA und Israels gegen den Iran sieht er die größte Bedrohung weiterhin in Moskau. Er fordert von der Bundesregierung und den Verbündeten rasche Schritte zur Stärkung der militärischen Handlungsfähigkeit und der Verteidigungsbereitschaft.

Warnung vor einseitigem Fokus auf Iran-Konflikt

Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes André Wüstner kritisiert, dass die USA und andere Staaten nach seiner Einschätzung den Schwerpunkt zu stark auf den Krieg der USA und Israels gegen den Iran legen. „Wir dürfen uns nicht weiterhin einseitig auf den Krieg der USA und Israels gegen den Iran fokussieren“, sagte Wüstner der „Rheinischen Post“. Trotz der Interessen in dieser Region betonte er: „Denn bei allen Interessen, die auch wir in dieser Region haben, geht die größte Bedrohung für unser Leben in Frieden und Freiheit nach wie vor von Russland aus.“

Zweifel an Verlässlichkeit der USA und Sorge vor „Abschreckungslücke“

Mit Blick auf die Rolle der USA und insbesondere auf den früheren Präsidenten Donald Trump äußerte Wüstner deutliche Zweifel: „Auf Donald Trump als Verbündeten ist kein Verlass“, so Wüstner. Die Vorstellung, dass die russische Bedrohung erst in einigen Jahren ihren Höhepunkt erreichen werde, hält er für verharmlosend: „2029 als Fixpunkt für den Gipfel russischer Bedrohung ist optimistisches Wunschdenken“, sagte er. Stattdessen warnte er: „Die Gefahr besteht bereits jetzt – und sie wird täglich größer. Durch das Verhalten Trumps und durch Europas militärische Schwäche ist eine Abschreckungslücke entstanden, die schnellstens geschlossen werden muss“, mahnte Wüstner. Er warnte davor, dass Russlands Präsident Wladimir Putin die Situation in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine und Aggressionen gegen Nato-Länder ausnutzen könnte.

„Window of Opportunity“ für Putin und Forderungen an Bundesregierung

Wüstner sieht für Putin derzeit besonders günstige Bedingungen: „Für Wladimir Putin öffnet sich zunehmend ein `Window of Opportunity`, also eine günstige Gelegenheit“, so Wüstner. „Gestärkt mit frischen Einnahmen durch Ölverkäufe und beflügelt durch die abnehmende Versorgung der Ukraine mit Luftverteidigungssystemen kann er seine brutalen Angriffe auf die Infrastruktur und Zivilbevölkerung weiter verstärken“, fügte er hinzu. Zudem befürchtet er, dass „der Eindruck der verunsicherten Verbündeten diesseits des Atlantiks“ Putin ermutigen könnte, „seine hybriden Angriffe zu verstärken“. Möglich seien laut Wüstner auch Grenzüberschreitungen an der Nato-Ostflanke bewusst unterhalb der Schwelle des Artikels 5.
Zur Stärkung der Abschreckung gegenüber Russland fordert Wüstner konkrete Schritte der Bundesregierung. „Die Bundesregierung sollte die Ausbildung der Ukrainer am Waffensystem Taurus in Betracht ziehen“, sagte er der „Rheinischen Post“. „Denn auch abseits eines realen Einsatzes dient dies der Abschreckung und unterfüttert diplomatische Bemühungen für einen Waffenstillstand mit Russland glaubhaft“, so Wüstner.
Darüber hinaus drängt der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes auf ein deutlich höheres Tempo bei der Aufrüstung der Bundeswehr bis hin zur Vorbereitung einer Art Kriegswirtschaft in Deutschland. „Die Rüstungsindustrie muss schneller als bisher ihre Produktionskapazitäten erhöhen, idealerweise endlich in einen Mehrschichtbetrieb übergehen und gleichzeitig gemeinsam mit der Bundesregierung einen `Kick-Down` entwickeln, um bei weiterer Eskalation in eine Art Kriegswirtschaft zu gelangen“, sagte Wüstner der „Rheinischen Post“. Und er fügte hinzu: „Nicht nur die Osteuropäer sprechen bereits von einer Vorkriegsphase und stärken ihre Verteidigungsfähigkeit mit Hochdruck. Das müssen auch wir jetzt tun.“

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Messerangriff in Regionalzug: 18-Jährige schwer verletzt

Messerangriff in Regionalzug: 18-Jährige schwer verletzt

von Redaktion Hasepost Videonews 26. März 2026


Eine 18-Jährige wird in einem Regionalzug mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt.

In einem Regionalzug im Saarland ist es am Nachmittag zu einem schweren Vorfall gekommen. Eine 18-jährige Frau wurde bei einem Messerangriff schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich in der Regionalbahn auf der Strecke von Saarbrücken nach St. Wendel. Wie der Saarländische Rundfunk (SR) berichtet, soll es zuvor einen Streit zwischen der jungen Frau und einem 21-jährigen Mann gegeben haben. Der Mann griff die Frau daraufhin mit einem Messer an und verletzte sie schwer.

Zufällig mitfahrende Bundespolizisten stoppen Angreifer im Zug

Ein Augenzeuge konnte den Angreifer zu Boden ringen und alarmierte die Bundespolizei, die sich zufällig in der Bahn befand. Der Tatverdächtige wurde noch im Zug festgenommen. Die 18-Jährige wurde direkt nach der Tat in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei bestätigte, dass die Verletzungen schwer, aber nicht lebensgefährlich seien. Opfer und Täter sind deutsche Staatsangehörige und bekannt miteinander.

Bahnhof nach Attacke gesperrt und wieder freigegeben

Die genauen Hintergründe des Streits sind noch unklar. Der Bahnhof in Sulzbach, wo der Zug nach der Attacke hielt, wurde vorerst gesperrt, ist aber mittlerweile wieder geöffnet. Einsatzkräfte, Rettungsdienst und Notfallseelsorger waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Spiegel berichtet, dass die junge Frau stark geblutet habe und mit einem Rettungswagen weggebracht worden sei. Die Regionalbahn war auf dem Weg von Saarbrücken nach St. Wendel.

Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter löst Debatte aus

Erst Anfang Februar hatte es in einem Regionalexpress auf dem Weg nach Saarbrücken einen tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter gegeben. Der 36-Jährige war im Rahmen einer Fahrkartenkontrolle derart schwer mit Faustschlägen verletzt worden, dass er kurze Zeit darauf an einer Hirnblutung verstarb. Dieser Vorfall hat deutschlandweit Diskussionen über die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgelöst. Laut Polizei sind Straftaten in saarländischen Bahnen und Bussen eher selten. Die Verkehrsbetriebe bestätigen aber, dass die Aggressions- und Gewaltbereitschaft unter den Fahrgästen deutlich gestiegen sei.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Auspuff (Archiv)

Union drängt auf weitere Aufweichung des EU-Verbrenner-Aus

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Führende Unionspolitiker dringen auf eine weitergehende Aufweichung der von der EU geplanten Einschränkungen für Autos mit Verbrennungsmotoren. Nach Informationen des „Handelsblatt“ aus Regierungs- und Parlamentskreisen stehen sowohl in der Bundesregierung als auch im EU-Parlament neue Vorschläge für eine Änderung des sogenannten Verbrenner-Aus im Raum.

Unionsparteien drängen auf weitergehende Lockerung

Die EU-Kommission hatte eine Lockerung der Abgasvorschriften ab 2035 erst kürzlich auf den Weg gebracht. Diese geht den Unionsparteien nach Angaben des „Handelsblatt“ nicht weit genug. Ursprünglich wollte die EU mit dem Verbrenner-Aus von 2035 an nur noch Neuwagen erlauben, die kein klimaschädliches CO2 ausstoßen.
Der Kommissionsvorschlag sieht laut „Handelsblatt“ vor, dass Autobauer die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeugflotte um 90 Prozent im Vergleich zum Referenzjahr 2021 reduzieren müssen. Die restlichen zehn Prozent sollten die Autobauer demnach auf andere Weise kompensieren dürfen, etwa durch die Verwendung von grünem Stahl oder durch die Verwendung von klimaschonenden Kraftstoffen.

Unionspläne für neue Zielwerte

Kern der Unionspläne ist es nach diesen Berichten, die Zielvorgabe auf 80 Prozent zu senken und keine volle Kompensation durch andere Maßnahmen mehr vorzuschreiben. Zudem stellen die Beteiligten laut „Handelsblatt“ auch die Vorgaben für die Umstellung der Dienstwagen-Flotten auf Elektroantrieb infrage.
Sowohl für die Automobilindustrie als auch für die Wettbewerbsfähigkeit der EU stehe viel auf dem Spiel, sagte der EU-Abgeordnete Jens Gieseke (CDU) dem „Handelsblatt“. Der Kommissionsvorschlag müsse „signifikant verbessert“ werden.

Uneinigkeit in der Bundesregierung

Die Position der Bundesregierung zu den neuen Vorstößen gilt dem Bericht zufolge als noch unklar. Das SPD-geführte Umweltministerium hat sich bislang gegen eine weitere Aufweichung des Verbrennerverbots gestellt. Ein Sprecher wollte sich aktuell nicht dazu äußern, wie das „Handelsblatt“ berichtet.
Vom CDU-geführten Wirtschaftsministerium hieß es auf Anfrage laut „Handelsblatt“, die Regulierung müsse „Flexibilität und Technologieoffenheit ermöglichen“.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Schwerer Lkw-Unfall auf A1 bei Bremen: Zwei Verletzte

Schwerer Lkw-Unfall auf A1 bei Bremen: Zwei Verletzte

von Redaktion Hasepost Videonews 26. März 2026


Drei Lkw kollidierten auf der A1 bei Bremen. Zwei Fahrer wurden schwer verletzt.

Auf der Autobahn A1 bei Bremen hat sich am Mittwoch ein schwerer Unfall ereignet. Drei Lastwagen waren in einen Crash verwickelt, bei dem zwei Fahrer schwer verletzt wurden. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Hamburg zeitweise voll gesperrt werden. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Stuhr und Brinkum.

Lkw-Kollision: Zwei Fahrer eingeklemmt

Wie der Weser-Kurier berichtet, fuhr ein Lkw-Fahrer auf ein Stauende auf und schob dabei zwei weitere Lkw ineinander. Die Fahrer der beiden vorderen Lkw wurden in ihren Führerhäusern eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Einer der Verletzten wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, der andere mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an, wie der NDR berichtet.

A1 gesperrt durch Stauende und Baustelle

Die A1 war zwischen Stuhr und Brinkum in Fahrtrichtung Bremen/Hamburg gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und langen Staus führte. Nach Angaben der Feuerwehr wurden zahlreiche Rettungskräfte eingesetzt, darunter auch Hubschrauber, die auf der Autobahn landeten. Die Unfallursache war ein Stauende, das durch eine Baustelle auf der Weserbrücke verursacht wurde. Bereits in den vergangenen Tagen hatte es auf diesem Streckenabschnitt mehrere Unfälle gegeben, wie ms-aktuell.de berichtet.

Lebensgefährliche Verletzungen nach Auffahrunfall

Die Autobahnpolizei Ahlhorn bestätigte, dass der Fahrer des auffahrenden Lkw lebensbedrohliche Verletzungen erlitten habe, während der Fahrer des mittleren Lkw schwer verletzt wurde. Der Fahrer des vordersten Lkw kam mit leichten Verletzungen davon. Alle drei wurden in Kliniken gebracht. Die Sperrung der Autobahn wurde erst gegen 22 Uhr aufgehoben, nachdem die Bergungsarbeiten abgeschlossen waren.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Sturm und Schnee: Deutschland erwartet extremes Wetter

von Redaktion Hasepost Videonews 26. März 2026


Eine Kaltfront bringt Sturm, Schnee und Graupel nach Deutschland.

Eine kräftige Kaltfront zieht über Deutschland und bringt extreme Wetterbedingungen mit sich. Ab Mittwoch ist mit starken Winden, Schneefall und Graupelschauern zu rechnen. Die Wetterumschwünge werden von Meteorologen genau beobachtet und vor möglichen Gefahren gewarnt. Besonders betroffen sind die höheren Lagen und die Alpenregion, wo mit erheblichen Schneefällen und Sturmböen zu rechnen ist. Im Tiefland werden verbreitet Böen zwischen 60 und 80 km/h erwartet, wie der Merkur berichtet. In Schauern und kurzen Gewittern sind lokal sogar 80 bis 90 km/h möglich. Im Alpenvorland treten verbreitet Sturmböen um 80 bis 90 km/h auf.

Orkanböen drohen auf exponierten Gipfeln

In den Mittelgebirgen und im höheren Bergland wird es deutlich heftiger: Hier sind durchgehend 90 bis 100 km/h zu erwarten. Auf exponierten Gipfeln wie dem Brocken, im Hochschwarzwald und in den Alpen drohen sogar Orkanböen um 120 km/h. Begleitet wird die Lage von Graupelschauern und kurzen Gewittern, die die Böen zusätzlich verstärken können. Die Kombination aus Sturm und starkem Schneefall führt zu extrem gefährlichen Bedingungen mit Schneeverwehungen und erheblich eingeschränkter Sicht. Straßen und Pässe könnten unpassierbar werden, auch Lawinengefahr ist ein ernstes Thema. Laut den Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) verlagert sich zunächst an einer Kaltfront ein Streifen schauerartigen Regens von Nordwesten her in den Osten und Süden, wie die fr.de berichtet.

Sturm und Schnee gefährden Straßen und Pässe

Dahinter folgen verbreitet Schauer und auch Gewitter. Auch Graupel sei möglich, zudem sinke die Schneefallgrenze deutlich ab: im Westen tagsüber bis auf 600 Meter, im Osten und Süden bis auf 900 Meter. Die Temperaturen erreichen maximal 8 bis 16 Grad. Tagsüber treten laut den Angaben verbreitet stürmische Böen zwischen 60 und 70 Kilometer pro Stunde auf. In der Nähe von Gewittern sind stärkere Böen möglich. Im Bergland sowie an den Küsten muss mit Sturmböen und schweren Sturmböen zwischen 80 und 100 Kilometer pro Stunde gerechnet werden.

Schneefallgrenze sinkt auf 600 Meter im Westen

Auf einigen Gipfeln der Mittelgebirge sind laut DWD Böen zwischen 100 und 120 Kilometer pro Stunde zu erwarten. Neben den wechselhaften Aussichten versucht sich der Winter noch einmal zurückzumelden. Vor allem am Abend und in der Nacht zum Donnerstag lassen laut den DWD-Angaben zwar die Schauer nach, doch im Süden würden noch längere Zeit Niederschläge auftreten. Und somit wird sich die ein oder andere Region sogar über Schnee freuen können. Dabei fällt Schnee teils bis in tiefe Lagen. In den höheren Lagen der südlichen Mittelgebirge sowie in den Alpen würden sich die Neuschneemengen bis Donnerstag voraussichtlich auf zehn bis 20 Zentimeter belaufen.

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26. März 2026 0 Kommentare
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"Blitzer" im Landkreis Osnabrück

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Donnerstag, 26. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 26. März 2026

Heute, am 26. März 2026, sind in Osnabrück wieder einige Blitzer im Einsatz. Die Standorte wurden diesmal von aufmerksamen Leser der HASEPOST gemeldet. Also Augen auf beim Fahren!

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Liebigstraße
  • Luhmannstraße
  • Osnabrück, A33
  • Osnabrück, Meller Landstraße

Die Standorte für Geschwindigkeitskontrollen in Osnabrück wechseln täglich, sodass sie nicht fest vorhersagbar sind. Kontrollen erfolgen an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet, ohne dass eine verlässliche Vorabinformation möglich ist. Die Angaben sind unverbindlich und ohne juristische Bindung.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 26.03.2026 um 23:30.

26. März 2026 0 Kommentare
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