HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Warum der Meller Fischereiverein den Schwanenteich im Grönenbergpark...
30 Minuten nach dem Urteil: Ladendieb schlägt in...
Gute Nachricht des Tages: SLA unterstützt Ukrainehilfe mit...
Save the Date: AUSBILDUNG 49 2026 in Osnabrück!
FDP-Politiker will ein neues ‚Alando‘ in Osnabrücker Kirche
Frühjahrsumfrage der Handwerkskammer: Geschäftsklima in Osnabrück bleibt stabil...
Unfall zwischen Pedelec und Auto in Georgsmarienhütte
50 Jahre: Terrassenfest in Osnabrück feiert Jubiläum
Zwei Einbrüche in Osnabrück beschäftigen die Polizei
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Freitag, 10....
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Jägersitz (Archiv)

Nach Wolfsangriff in Hamburg: Jagdverband fordert Abschuss oder Auswilderung

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Nach dem Angriff eines Wolfes auf eine Frau in Hamburg-Altona fordert der Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV), Helmut Dammann-Tamke, in der „Bild“ (Mittwochausgabe) drastische Konsequenzen. Der Wolf war nach dem Vorfall ohne Betäubung gefangen und vorläufig im Wildgehege Klövensteen in Rissen untergebracht worden.

Forderung nach Einschläferung oder Auswilderung mit Sender

DJV-Präsident Helmut Dammann-Tamke verlangt laut „Bild“ (Mittwochausgabe), dass der Wolf entweder eingeschläfert oder mit einem Senderhalsband ausgewildert wird. Der Angriff hatte sich am Montagabend ereignet, als eine Frau beim Versuch, das Tier aus einer mit Automatiktüren gesicherten Passage in Hamburg-Altona zu befreien, von dem Wolf angefallen und ins Gesicht gebissen wurde. Der Wolf konnte anschließend ohne Betäubung gefangen und im Wildgehege Klövensteen in Rissen untergebracht werden.
„Die Verantwortung liegt jetzt bei der Politik, zu entscheiden, was passiert“, sagte Dammann-Tamke der „Bild“ (Mittwochausgabe). „Ein Wildtier in Gefangenschaft zu halten ist schon aus Tierschutzgründen keine Option. Entweder der Wolf wird eingeschläfert oder am Rand von Hamburg wieder ausgesetzt. Sollte sich die Politik zu Letzterem entscheiden, fordern wir ein Senderhalsband. Bei weiteren Auffälligkeiten muss dann unbedingt gehandelt werden.“ Handeln hieße in dem Fall laut „Bild“, dass der Wolf getötet werden muss.

Verweis auf Präzedenzfall „Kurti“

Dammann-Tamke verwies in der „Bild“ (Mittwochausgabe) auf einen früheren Fall: „Es gibt einen Präzedenzfall: Im Jahr 2016 wurde Wolf `Kurti` in Niedersachsen für weit weniger auffälliges Verhalten zum Abschuss freigegeben und getötet: Er näherte sich mehrfach Spaziergängern mit Hunden – das war nachweisbar, da er ein Sendehalsband trug“, erklärte der Jagdverbandschef.
Es gehe jetzt darum, ein „möglichst konfliktarmes Zusammenleben von Menschen, Wölfen und Weidetieren zu gewährleisten“, so Dammann-Tamke in der „Bild“ (Mittwochausgabe).

„Wolf müsse lernen, Abstand zu halten“

Der Jagdverbandschef betonte in der „Bild“ (Mittwochausgabe), der Wolf müsse in Deutschland „endlich lernen, Abstand zu halten“. Das gehe nach seiner Darstellung „nur mit dem Abschuss von Einzeltieren“, was dann „das Verhalten des ganzen Rudels präge“.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Israelische Fahne

Deutsche Politiker verurteilen Israels neue, diskriminierende Todesstrafen-Regel

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Deutsche Politiker haben die Entscheidung des israelischen Parlaments zur Einführung der Todesstrafe scharf kritisiert. Sie monieren insbesondere die unterschiedliche Anwendung in Israel und den besetzten Gebieten sowie eine aus ihrer Sicht diskriminierende Ausrichtung gegen Palästinenser.

Scharfe Worte aus der SPD

SPD-GeneralsekretärTim Klüssendorf bezeichnete die Parlamentsentscheidung gegenüber dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) als nicht hinnehmbar. „Die Entscheidung der Knesset empfinde ich als inakzeptabel“, sagte Klüssendorf der Zeitung. Die Todesstrafe habe in einem zivilisierten Rechtsstaat keinen Platz. Wer die Menschenwürde und den Rechtsstaat verteidigen wolle, dürfe die Todesstrafe nicht als Mittel akzeptieren – auch nicht gegenüber Terroristen.
Auch der außenpolitische Sprecher der SPD-FraktionAdis Ahmetovic kritisierte die Entscheidung deutlich. „Diese Entwicklung widerspricht klar fundamentalen Prinzipien der Menschlichkeit, demokratischer Rechtsstaatlichkeit und internationalem Recht“, sagte Ahmetovic dem „Tagesspiegel“. Besonders problematisch sei die diskriminierende gezielte Ausweitung gegen Palästinenser.

Union warnt vor Folgen für Israels Sicherheit

Der außenpolitische Sprecher der UnionsfraktionJürgen Hardt (CDU) äußerte sich im „Tagesspiegel“ ähnlich kritisch. „Die Todesstrafe ist eine unmenschliche und erniedrigende Art der Bestrafung ohne jegliche abschreckende Wirkung“, sagte Hardt der Zeitung. Die Todesstrafe werde Israel nicht sicherer machen.
Hardt ergänzte, die Ausweitung der Todesstrafe erfülle ihn wegen der konkreten Ausgestaltung mit tiefer Besorgnis. „Der faktisch diskriminierende Charakter des Gesetzentwurfs wird die internationalen Vorwürfe gegen Israels Behandlung der Palästinenser verstärken“, sagte der CDU-Politiker dem „Tagesspiegel“.

Kritik aus Opposition und Linkspartei

Auch aus der Opposition kommt scharfe Kritik an der Entscheidung des israelischen Parlaments. „Die rechtsextreme Mehrheit in der Knesset beschädigt mit der Einführung der Todesstrafe für Palästinenser die europäisch-israelischen Beziehungen massiv“, sagte Grünen-PolitikerMax Lucks dem „Tagesspiegel“ und sprach von einer „menschenverachtenden Entscheidung“.
Vorsitzender der LinksparteiJan van Aken äußerte sich ebenfalls besorgt. Er sagte dem „Tagesspiegel“, er habe Angst um die Demokratie in Israel. „Selbst grausame Verbrechen rechtfertigen die Todesstrafe nicht und sind kein Grund, selbst unmenschlich zu werden.“

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Franziska Brantner

Grüne fordern Sanktionen gegen Israel wegen Todesstrafen-Gesetz

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die von der israelischen Regierung vorangetriebene Einführung der Todesstrafe stößt in Deutschland auf scharfe Kritik. Politikerinnen und Politiker von Grünen und Linkspartei fordern Konsequenzen und werfen der israelischen Rechtsregierung diskriminierende und rassistische Politik vor.

Grünen-Vorsitzende fordert Sanktionen

Franziska Brantner
Die von Ben-Gvir vorangetriebene Ausweitung der Todesstrafe bezeichnete Brantner als Ausdruck einer tief verwurzelten Diskriminierung. Die Regelung, „die de facto ausschließlich Palästinenser betrifft und im Schnellverfahren ohne Ermessensspielraum erfolgen soll, offenbart den zutiefst rassistischen Charakter dieser Politik“, sagte sie dem „Spiegel“. Worte allein reichten daher nicht mehr aus. „Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln“, so die Grünen-Politikerin.

Kritik auch aus der Linkspartei

Auch in der Linkspartei stößt die Entscheidung in Israel auf Empörung. Parteichef Jan van Aken

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Microsoft-Filiale (Archiv)

Linkedin stoppt KI-Schrott: Neue Warnungen für Nutzerposts

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Linkedin-Chef Ryan Roslansky warnt vor Risiken durch KI-generierte Inhalte in sozialen Netzwerken und kündigt neue Warnhinweise auf der Plattform an. Reine KI-Texte ohne persönliche Note seien unproduktiv und würden nach seiner Einschätzung wenig Reichweite erzielen.

Warnung vor „KI-Schrott“ auf Linkedin

Ryan Roslansky
Linkedin reagiere auf diese Entwicklung künftig mit sogenannten „Freundlichkeitswarnungen“. Ein Assistent solle Nutzer darauf hinweisen, wenn ein Beitrag offensichtlich von KI verfasst wirke. Wer diesen Hinweis ignoriere, müsse zwar nicht mit direkten Konsequenzen durch den Algorithmus rechnen – „aber die Community wird es tun“, so Roslansky laut „Handelsblatt“.

„Die Community wird es tun“

Mit KI-generierten Inhalten ohne Resonanz sei nach Darstellung des Linkedin-Chefs kaum Wirkung zu erzielen. Mit „KI-Schrott“, der weder kommentiert noch geliked werde, erreiche man schlicht „nicht viele weitere Menschen“, sagte Roslansky dem „Handelsblatt“.

Menschliche Fähigkeiten im KI-Zeitalter

Die Arbeitswelt wandele sich im KI-Zeitalter stark, betonte der Manager gegenüber dem „Handelsblatt“. „Menschliche Fähigkeiten werden wichtiger, nicht unwichtiger.“ Kommunikation, Kreativität und Neugier würden seiner Einschätzung nach künftig über beruflichen Erfolg entscheiden. „Wenn jeder eine Excel-Tabelle per KI erstellen kann, was hebt Sie dann noch ab? Ihre Stimme und Ihre Persönlichkeit – wenn Sie so wollen, Ihr Menschsein.“

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Einkommensteuer (Archiv)

Thinktank präsentiert umfassenden Reformplan gegen Haushaltsloch und Flaute

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die der SPD nahestehende Denkfabrik Dezernat Zukunft hat ein umfassendes Konzept für ein Reformpaket der Bundesregierung vorgelegt. In einem 34 Seiten langen „Bundeshaushaltsmonitor“, über den der „Spiegel“ berichtet, skizzieren die Forscher Maßnahmen, mit denen Bürger entlastet, die Wirtschaft angekurbelt und zugleich das Haushaltsloch geschlossen werden sollen. Kern des Vorschlags ist ein sechsteiliges Reformpaket, das subventionierte Beschäftigung zurückdrängen und stärker auf Wachstum setzen soll.

Steuerreform mit „Stoltenberg light“

Im Zentrum der Überlegungen steht eine Reform der Einkommensteuer. Die Autoren des Papiers sehen vor allem mittlere Einkommen steuerlich zu hoch belastet. Sie empfehlen der Bundesregierung mit dem nach einem früheren Finanzminister aus der CDU benannten Vorschlag „Stoltenberg light“, den sogenannten „Mittelstandsbauch“ abzuflachen. Dafür soll der Grundfreibetrag erhöht werden, zugleich soll die Tarifkurve langsamer ansteigen, während der Spitzensteuersatz leicht erhöht würde.
Diese Erhöhung könne nur einen Teil der Entlastung finanzieren und koste den Staat kurzfristig Geld, heißt es in dem „Bundeshaushaltsmonitor“. Weil die Reform Beschäftigung fördere und damit auch den privaten Konsum anrege, solle sie mittelfristig dennoch eine Entlastung von 2,5 Milliarden Euro bringen.

Beteiligung an Stromnetzbetreibern

Die Studie schlägt außerdem vor, dass sich der Bund an Stromnetzbetreibern beteiligt. Vor Kurzem hat der Bund angekündigt, 25,1 Prozent an Tennet zu übernehmen, dem deutschlandweit größten Stromnetzbetreiber. Ginge es nach Dezernat Zukunft, würde der Staat auch an anderen Netzbetreibern Anteile erwerben. Auf diesem Weg könnte er nach Ansicht der Autoren die stark gestiegenen Netzentgelte senken.
Diese Netzentgelte seien ein wichtiger Faktor dafür, dass die Strompreise in Deutschland deutlich über dem Niveau anderer Länder liegen, heißt es in der Analyse. Als Miteigentümer müsste der Staat demnach weniger Zuschüsse zahlen, um diese Entgelte zu finanzieren, was unter dem Strich eine Entlastung von bis zu 1,6 Milliarden Euro bringen soll.

Lockerung der Schuldenbremse für Investitionen

Benötigt werde auch eine Reform der Schuldenbremse, heißt es weiter in der Studie. Das Dezernat Zukunft fordert demnach weitere Lockerungen für Investitionen. Diese sollen zulässig sein, sofern sie produktive Effekte haben. Zusätzliche Schulden für Kindertagesstätten wären dann zum Beispiel in Ordnung, solange tatsächlich ein Bedarf an weiteren Kitaplätzen besteht. Den Autoren zufolge hätte das den Vorteil, dass Reformen nicht erst aus dem Haushalt „herausgespart“ werden müssten.
„Finanzminister Klingbeil hat die Tür zu Reformen aufgemacht“, sagte Florian Schuster-Johnson, einer der Studienautoren. Der Ökonom warnte davor, halbherzig zu sparen oder Verbrauchssteuern zu erhöhen, allen voran die Mehrwertsteuer. „Der Bundeshaushalt hat ein fundamentaleres Problem: Er spiegelt ein Wirtschaftsmodell wider, das so nicht mehr funktioniert.“ Um den Haushalt wieder auf einen nachhaltigen Pfad zu setzen, brauche es einen langen Atem. „Das dauert mindestens fünf bis zehn Jahre“, sagte der Dezernat-Direktor.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Big Points im Abstiegskampf: TVB-H schlägt die Ahlener SG/ Foto: Petra auf dem Kampe

Big Points im Abstiegskampf: TV Bissendorf-Holte schlägt die Ahlener SG

von Hasepost 31. März 2026

Zwei ganz wichtige Punkte hat der TV Bissendorf-Holte im Heimspiel am Sonntagabend gegen die Ahlener SG eingefahren. Gegen die Gäste aus Westfalen gewannen die Bissendorfer nach intensiven 60 Minuten mit 32:29 (14:12). Damit verkürzte der TVB-H den Rückstand auf die Nichtabstiegsplätze auf einen Punkt. Bester Werfer für die Mannschaft von Cheftrainer Timon Döring war Rechtsaußen Dennis Bormann mit sieben Treffern.

Erste Hälfte auf Augenhöhe 

Den ersten Treffer des Abends erzielte Linksaußen Lukas Tamms und brachte die Hausherren damit direkt in Führung. Aber auch die Gäste aus Ahlen ließen sich nicht lange bitten und trafen umgehend zum Ausgleich. In den ersten zehn Minuten gelang es zunächst keinem der beiden Teams sich abzusetzen, sodass es beim 5:5 immer noch Unentschieden stand. Zu dieser Zeit hatten bereits beide Mannschaften mehrere gute Torchancen ausgelassen. Dann gelang es der Ahlener SG zwar mit 5:7 in Führung zu gehen doch die Gastgeber aus Bissendorf glichen postwendend aus und gingen nach einem Doppelschlag von Fabian Rußwinkel mit 9:8 in Führung. Auch in der Folge war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Erst als Dennis Bormann zum 12:10 traf, gingen die Hausherren aus der Region Osnabrück erstmalig mit zwei Toren in Führung. Bis zur Halbzeitpause hatte der Vorsprung Bestand. Mit 14:12 aus Sicht des TVB-H ging es in die Kabinen.

In zweiter Halbzeit konnte Vorsprung ausgebaut werden

Nach der Halbzeitpause trafen die Bissendorfer direkt zum 15:12. Jedoch gelang es in den folgenden Minuten vorerst nicht den Vorsprung weiter auszubauen. Bis zum 22:20 konnten die Gäste immer wieder verkürzen. Dann steigerte sich die Abwehr des TVB-H nochmals. Dahinter parierte Torhüter Roman Behrenswerth einige wichtige Würfe und in der Offensive wurde konsequent bis zur hundertprozentigen Chance gespielt. Nach zwei Treffern von Lukas Tamms lagen die Bissendorfer mit 24:20 in Front. Ahlen reagiert mit einer Auszeit und verkürzte kurze Zeit später zum 25:23. Weil die Hausherren in der Offensive teilweise zu viele klare Torchancen ausließen und auch in der Abwehr nicht mehr mit der letzten Konsequenz verteidigt wurde, blieb es spannend. Beim 28:26 in der 54. Minute nahm Cheftrainer Timon Döring seine nächste Auszeit. Kurz darauf nutzte Fabian Rußwinkel die doppelte Überzahl aus und traf zum 29:26. Im darauffolgenden Angriff erzielte dann Christian Rußwinkel das 30:26. Doch auch jetzt gaben sich die Gäste nicht geschlagen und versuchten noch einmal alles. Letztendlich reichte die verbliebende Zeit aber nicht mehr aus und der TV Bissendorf-Holte gewann verdient mit 32:29. Dadurch verkürzten die Bissendorfer den Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz auf einen Punkt.

Cheftrainer Döring zeigt sich zufrieden

„Wir sind heute über den Kampf ins Spiel gekommen und haben uns diesen Sieg mit einer unglaublich aufopferungsvollen Leistung verdient. Vor dieser großartigen Kulisse hat die Mannschaft alles auf der Platte gelassen. Natürlich hatten wir gerade im Angriff einige Fehler zu viel, aber wir haben uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. In den entscheidenden Phasen haben wir es geschafft, uns zwischenzeitlich auf vier Tore abzusetzen und diese Führung dann auch über die Zeit zu bringen. Am Ende zählt der Sieg – und der geht heute absolut auf unseren Einsatz und unseren Willen zurück“ lobte Cheftrainer Timon Döring seine Mannschaft nach dem Spiel.

Ausblick auf den kommenden Spieltag

Am kommenden Osterwochenende hat der TV Bissendorf-Holte spielfrei, ehe am Samstag, dem 11. April das nächste Auswärtsspiel ansteht. Dann geht die Reise in den hohen Norden zum Wilhelmshavener HV. Anwurf in der Nordfrost-Arena ist um 18:00 Uhr.

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax steigt weiter – Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Dax hat am Dienstag zugelegt und den Handel mit einem Plus von 0,5 Prozent beendet. Getrieben wurde die Stimmung von Hoffnungen auf ein mögliches Ende des Kriegs im Nahen Osten, trotz anhaltender Unsicherheiten an den Energie- und Devisenmärkten. Während der Gaspreis sank, verteuerte sich Öl deutlich, und der Euro legte gegenüber dem US-Dollar zu.

Dax legt zu – Hoffnung auf Entspannung im Nahen Osten

Am Dienstag wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 22.680 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Leitindex startete kaum verändert in den Handelstag, legte im Verlauf zügig zu und hielt sich schließlich im Plus.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, führte die Entwicklung auf eine veränderte Stimmung an den Märkten zurück. „Nach Wochen der Unsicherheit und Angst über eine nicht endende Eskalationsspirale im Nahen Osten kehrt auf dem Frankfurter Börsenparkett die Hoffnung zurück, dass sich der Krieg langsam seinem potenziellen Ende nähern könnte“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. „Den Aussagen der israelischen Seite über die Zerstörung von mehr als der Hälfte der militärischen Ziele steht an den Energiemärkten Trumps erneute Kehrtwende, den Krieg auch dann beenden zu wollen, sollte die Straße von Hormus blockiert bleiben, gegenüber“, so Lipkow weiter.
Der Analyst erklärte, der Dax habe sich für die optimistische Interpretation dieser Aussagen entschieden und weiter Boden gut gemacht. „Doch die Stimmung der Anleger pendelt weiter zwischen der Angst, eine Erleichterungsrallye zu verpassen, und den Befürchtungen einer erneuten Eskalation hin und her. Dass der Dax seine Tiefstkurse in dieser Korrektur bereits gesehen hat, ist deshalb alles andere als sicher“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Sollte es trotz aller Verhandlungsbemühungen um einen Waffenstillstand am Ende doch zu einem Bodentruppeneinsatz der USA im Iran kommen, dürften die Karten an der Börse noch einmal neu gemischt werden und Europa dabei sicherlich keinen Trumpf erhalten.“

Gewinner und Verlierer im Leitindex

An der Spitze der Kursliste in Frankfurt standen bis kurz vor Handelsschluss die Papiere von MTU. Dahinter folgten die Aktien von Rheinmetall, Adidas, der Commerzbank und der Deutschen Börse. Am Ende der Dax-Tafel lagen unterdessen die Papiere von Symrise sowie von Fresenius und FMC.

Rohstoff- und Devisenmärkte in Bewegung

Parallel zur Entwicklung am Aktienmarkt gab der Gaspreis nach. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 51 Euro und damit sieben Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg hingegen stark. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 118,80 US-Dollar, das waren 5,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch am Devisenmarkt kam es zu Bewegungen. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1531 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8672 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
50 Jahre Apple: Vom Garagenstart zum Tech-Giganten

50 Jahre Apple: Vom Garagenstart zum Tech-Giganten

von Redaktion Hasepost Videonews 31. März 2026


Apple feiert 50-jähriges Bestehen und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück.

Vor 50 Jahren begann in einer kalifornischen Garage die Erfolgsgeschichte von Apple. Die Gründer Steve Jobs und Steve Wozniak trafen sich durch einen gemeinsamen Freund und starteten mit dem Bau von ‚Blue Boxen‘, die das Telefonsystem manipulieren konnten. Obwohl dieses Projekt fast zu rechtlichen Konsequenzen führte, war es der Beginn einer Partnerschaft, die die Technikwelt verändern sollte. Der erste große Erfolg war der Apple I, ein selbstgebauter Computer, der den Grundstein für das Unternehmen legte. Wie die Allgemeine Zeitung berichtet, war es die Kombination aus Wozniaks technischem Genie und Jobs‘ Marketinggeschick, die Apple zum Erfolg führte.

iTunes und iPod revolutionieren Musikmarkt

Der Apple II, ein fertiger Computer für Endverbraucher, folgte kurz darauf und festigte den Ruf des Unternehmens. Der Durchbruch gelang Apple jedoch erst mit dem iPod und dem iTunes Music Store. Wie hifi.de berichtet, revolutionierte Apple mit iTunes den digitalen Musikvertrieb und machte ihn salonfähig. Der iPod, der 2001 auf den Markt kam, war das perfekte Hardware-Pendant zu iTunes und wurde dank seiner benutzerfreundlichen Bedienung und großen Speicherkapazität schnell zum Lifestyle-Produkt.

Die zentralen Punkte im Überblick

Der iPod ebnete den Weg für das iPhone, das 2007 auf den Markt kam und die Smartphone-Branche revolutionierte. Das iPhone zielte auf eine breite Masse ab und setzte auf einen Touchscreen als zentrale Bedienoberfläche. Dieser mutige Schritt machte das iPhone zu einem Durchbruch und veränderte die Art und Weise, wie Menschen Smartphones nutzen. Wie die Hörzu berichtet, war es die emotionale Ansprache der Kunden und das rebellische Image, das Apple von Anfang an auszeichnete. Die berühmte TV-Werbung von 1984, in der sich Apple gegen ‚Big Brother‘ IBM abgrenzte, ist ein Beispiel dafür.

Apples Design macht es zum Weltkonzern

Diese Haltung und das ikonische Design der Produkte machten Apple zu einem Mythos und einem der wertvollsten Unternehmen der Welt. Heute besitzt schätzungsweise 27 Prozent der Weltbevölkerung ein Apple-Gerät, wie die Allgemeine Zeitung berichtet. Apple verkauft jährlich rund 220 Millionen iPhones und erwirtschaftet damit einen Umsatz von einer Million Dollar alle 90 Sekunden. Trotz dieses Erfolgs bleibt Apple ein Unternehmen, das von Innovation und dem Wunsch geprägt ist, die Technikwelt zu verändern.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Rheinmetall (Archiv)

Bundeswehr plant Milliardenvertrag mit Rheinmetall für Kamikazedrohnen

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Das Bundesverteidigungsministerium hat den Haushaltsausschuss des Bundestags in dieser Woche gebeten, ein weiteres Projekt zur Beschaffung sogenannter „Loitering Munition“ des Rüstungskonzerns Rheinmetall zu billigen. Eine entsprechende 25-Millionen-Euro-Vorlage wurde den Parlamentariern zugeleitet, berichtet der „Spiegel“.

Neuer Beschaffungsantrag für „Loitering Munition“

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ hat das Bundesverteidigungsministerium dem Haushaltsausschuss des Bundestags eine 25-Millionen-Euro-Vorlage zugeleitet, mit der ein weiteres Projekt zur Beschaffung sogenannter „Loitering Munition“ des Rüstungskonzerns Rheinmetall gebilligt werden soll.
Das Verteidigungsministerium hat bereits bei den beiden auf Drohnen spezialisierten Herstellern Helsing und Stark entsprechende Munition geordert. Nun soll auch Rheinmetall den Zuschlag erhalten. In einem ersten Schritt soll das Unternehmen einen Auftrag für knapp 300 Millionen Euro erhalten. Stückpreise oder Stückzahlen sind den Abgeordneten nach Informationen des Nachrichtenmagazins bislang nicht mitgeteilt worden, wie der „Spiegel“ berichtet.

Rahmenvertrag über mehr als zwei Milliarden Euro geplant

Rheinmetall soll für zunächst 300 Millionen Euro Bodenstationen und Flugkörper liefern sowie Anleitungen und Simulatoren bereitstellen. Zudem soll das Unternehmen die anfängliche Ausbildung übernehmen. Insgesamt will das Verteidigungsministerium mit dem Konzern einen Rahmenvertrag im Umfang von 2,387 Milliarden Euro schließen, hieß es.

„Raider“ als Ergänzung zu bestehenden Drohnensystemen

Die von Rheinmetall als „Raider“ bezeichneten Kamikazedrohnen sind laut dem Verteidigungsministerium eine „aktuelle Neuentwicklung“; sie sollen gegenüber den Drohnen von Helsing und Stark aufgrund der optischen Sensoren eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Bis Ende April 2027 muss Rheinmetall alle Anforderungen für die noch ausstehende endgültige Qualifikation erfüllen, anderenfalls kann das Verpflichtungsministerium aus dem Vertrag aussteigen, hieß es weiter.

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Achim Truger

Ökonom fordert Preisbremsen und Aussetzen der Schuldenbremse

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Wirtschaftsweise Achim Truger warnt vor den Folgen eines drohenden Preisschocks infolge des Golfkrieges und sieht die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise. In einem Beitrag für das Magazin "Surplus" fordert er daher eine abgestimmte makroökonomische Krisenreaktion von Deutschland und der EU. Dazu gehören aus seiner Sicht unter anderem Preisbremsen und das Aussetzen der Schuldenbremse.

Warnung vor neuer Weltwirtschaftskrise

Der Wirtschaftsweise Achim Truger fordert angesichts eines drohenden Preisschocks infolge des Golfkrieges eine umfassende makroökonomische Reaktion. „Die aktuelle Konstellation birgt die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise“, schreibt er in einem Beitrag für das Magazin „Surplus“. „Daher muss die Politik in Deutschland wie der EU jetzt die Vorbereitungen für eine abgestimmte makroökonomische Krisenreaktion treffen“, heißt es in dem Beitrag weiter.

Forderung nach Preisbremsen und Aussetzen der Schuldenbremse

Unter anderem fordert der Ökonom, die Schuldenbremse auszusetzen und Preisbremsen einzuführen. „Die Preisregulierung soll so eingesetzt werden, dass übermäßige Preisanhebungen an der Zapfsäule sowie entlang der gesamten Wertschöpfungskette möglichst verhindert werden. Die Reaktivierung intelligent gestalteter Gas-, Öl- und Strompreisbremsen, die Einsparanreize erhalten und lediglich einen Sockelverbrauch begünstigen, sollte für private Haushalte und Industrie vorbereitet werden“, so der Ökonom in „Surplus“. „In diesem Fall müsste die Finanzpolitik bereit sein, die Ausnahmeregel der Schuldenbremse zur Finanzierung solcher zielgerichteter und befristeter Unterstützungsmaßnahmen wieder zu aktivieren.“

Vermeidung einer Preis-Lohn-Spirale

Eine konzertierte Aktion von Staat und Tarifparteien müsse nach Ansicht Trugers verhindern, dass aus einem kräftigen Inflationsschub eine Preis-Lohn-Spirale entstehe. „Hier könnte wie nach dem Ukraine-Preisschock etwa das Instrument einer befristeten steuer- und sozialversicherungsfreien Inflationsausgleichsprämie zur Begünstigung von Einmalzahlungen zum Einsatz kommen“, erläuterte er im Magazin „Surplus“. Zudem verweist er auf die europäische Ebene: „Auf EU-Ebene müssten wie in der Coronapandemie Maßnahmen zur Unterstützung von Mitgliedstaaten auf den Weg gebracht werden, die selbst nicht die erforderlichen finanzpolitischen Mittel zur Krisenbekämpfung aufbringen können. Wenn ein solches Bündel an Maßnahmen geschnürt würde, müsste die Europäische Zentralbank keine unnötigen Zinserhöhungen beschließen und die Wirtschaft damit noch zusätzlich abwürgen.“

✨ mit KI bearbeitet

31. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken